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In der 22. Kalenderwoche stehen die Hauptversammlung von ProsiebenSat.1 und eine Veranstaltung zu Immobilieninvestments im Fokus vieler Anleger. Ein besonderes Augenmerk wird jedoch auf dem Zahlenwerk von Nvidia zum ersten Quartal liegen.
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Der Deutsche Sparkassentag ist eine der größten Veranstaltungen der deutschen Finanzwirtschaft, zieht aber auch regelmäßig Spitzenpolitiker an. Wenn die Sparkassen-Finanzgruppe am Mittwoch und Donnerstag in Nürnberg zusammenkommt, wird das „Who is Who“ der deutschen Politik erwartet. Der Sparkassentag „ist auch eine äußerst politische Veranstaltung“, erklärt Andreas Heitker, Korrespondent im Berliner Büro der Börsen-Zeitung.
Dabei formulieren die Institute konkrete Erwartungen an die Politik: „Im Kern dürfte es der Sparkassen-Finanzgruppe noch einmal darum gehen, die Politik aufzufordern, Bürger und Unternehmen von sowohl regulatorischen als auch bürokratischen Lasten zu befreien, um dadurch auch eine neue, optimistischere Aufbruchsstimmung im Land zu entfachen“, erwartet Heitker.
Als Anstalten des öffentlichen Rechts sind die Sparkassen stark regional verankert und in der Breite vertreten. „Sie erreichen nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland“, sagt Heitker. Daher seien sie eben auch eine politische Kraft. Welche Themen die 3.000 erwarteten Teilnehmern bei der Politik voraussichtlich platzieren werden und welche internationalen Redner ihre Perspektive einbringen, ordnet Heitker im Podcast ein.
Außerdem gibt es in dieser Episode ein Update zum ersten deutschen IPO des Jahres, den Ausblick auf eine ungewöhnliche HV bei Puma sowie den Überblick über den 23. Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung und die weiteren Termin-Highlights der 21. Kalenderwoche.
Weitere Infos zum Retail-Bankentag gibt es hier online sowie direkt bei Stephan Mänecke: [email protected]
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In der 20. Kalenderwoche stehen Quartalszahlen und/oder Hauptversammlungen von Eon, Allianz, Commerzbank und VW auf der Agenda. Ein besonderer Fokus liegt jedoch auf dem Zahlenwerk von Siemens zum zweiten Vierteljahr.
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In der kommenden Woche trifft sich der Offenmarktausschuss, um über mögliche Zinsschritte in den USA zu beratschlagen. Wenn Fed-Chairman Jerome Powell am Mittwoch vor die Kameras tritt, rechnen Beobachter zwar nicht mit Veränderungen der Zinsstruktur, spannend ist die Sitzung der US-Notenbank aber wegen der aufgeladenen politischen Stimmung.
US-Präsident Donald Trump ist Powell öffentlich ziemlich hart angegangen. Mit Blick auf Zinssenkungen nannte er den Notenbankchef „Mister too late“. Trump hat Powell die EZB als Vorbild empfohlen. Dabei habe er jedoch ignoriert, dass sich die wirtschaftliche Lage in den Währungsräumen unterscheidet, erklärt Martin Pirkl, währungspolitischer Korrespondent der Börsen-Zeitung, im Podcast 7TageMärkte. Zudem hätten EZB und Fed auch unterschiedliche Mandate: Anders als die EZB muss die Fed nicht nur auf Preisstabilität, sondern auch auf den Arbeitsmarkt schauen.
Für die US-Notenbank könnte dies zu einer schwierigen Abwägung führen. Einerseits könnten die von Trump verhängten Zölle den Inflationsdruck in den USA verstärken. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass sich auch der Arbeitsmarkt eintrüben wird. Es droht ein Dilemma: „Dann haben wir im schlimmsten Fall für die Fed eben, dass das eine Mandat – Preisstabilität – sagt: keine Zinssenkung, das andere Mandat – Arbeitsmarkt – sagt: Zinssenkung“, sagt Pirkl. Dann müsse man abwägen, was schwerer wiegt. Welche Meinungen es dazu im Offenmarktausschuss gibt und wie Powell selbst sich zu Trumps Angriffen positioniert, erklärt Pirkl im Podcast.
Außerdem gibt es in dieser Episode ein erstes Fazit über den Jahresauftakt von Deutscher Bank und Deutscher Börse, die Vorschau auf frische Zahlen von Chiphersteller Infineon und der Commerzbank sowie die Übersicht über die wichtigsten Termine der Kalenderwoche 19.
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Der Trend geht derzeit zur feiertagsbedingt kurzen Arbeitswoche. In der KW17 ist es (ironischerweise) der Tag der Arbeit, der verkürzend wirkt. Doch die für die anderen Tage angesetzten Termine haben es in sich. Unter anderem stehen die Zahlen zum ersten Quartal der Deutschen Börse auf der Agenda. Überdies findet die Verleihung der Corporate Finance Awards der Börsen-Zeitung statt. Und ein besonderer Fokus wird auf dem Zahlenwerk der Deutschen Bank zum ersten Vierteljahr liegen.
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Die feiertagsbedingt verkürzte 17. Kalenderwoche wartet mit einigen spannenden Terminen auf. Unter anderem stehen die Zahlen zum ersten Quartal von SAP und die Hauptversammlung von Bayer an. Ein besonderes Augenmerk wird aber auf den Autobauern und ihren Zulieferern liegen. Denn zum einen öffnet die Shanghai Motor Show die Pforten, zum anderen wird die HV von Continental durchgeführt. Und da geht es um nichts Geringeres als die Aufspaltung des Dax-Konzerns.
Welche Faktoren die Lage der deutschen Automobilindustrie derzeit erschweren, wie die hiesige Branche mit dem sich vergrößernden technologischen Abstand zur chinesischen Konkurrenz umgeht und welche Ansätze sie dabei verfolgt, erläutert Carsten Steevens, Korrespondent der norddeutschen Redaktion, im Gespräch mit Franz Công Bùi, der im Anschluss daran gemeinsam mit Sabine Reifenberger weitere Themen und Ereignisse vorstellt, die in der kommenden Woche wichtig werden.
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Wenn sich die EZB-Ratsmitglieder am Donnerstag zu ihrer nächsten Sitzung treffen, stehen sie vor einer schwierigen Gemengelage. US-Präsident Donald Trump hat zwar die zunächst angedrohten hohen Zölle vorübergehend pausiert, doch nach wie vor bleibt ein Zollsatz von 10% – spätere Erhöhungen nicht ausgeschlossen. Die Zolldebatte wird auch Einfluss auf die Entscheidungen der EZB-Ratsmitglieder haben, denn die Effekte von Zöllen können in beide Richtungen wirken, erklärt Martin Pirkl, währungspolitischer Korrespondent der Börsen-Zeitung, im Podcast 7TageMärkte.
Die Ratsmitglieder müssten nun entscheiden, ob die inflationären Effekte der Zölle überwiegen werden oder die deflationären. „Davon dürfte dann auch wesentlich abhängen, ob wir eine Zinssenkung oder doch eine Zinspause erleben werden“, sagt Pirkl.
Das Inflationsziel von 2% in der Eurozone war zuletzt in Sicht gekommen, im März fiel die Inflation auf 2,2%. Auch die zuletzt monatelang hohe Dienstleistungsinflation geht zurück. „Eigentlich ist die EZB auf einem sehr guten Weg, ihr Inflationsziel zu erreichen – noch in diesem Jahr. Die Frage ist eben, ob die Zölle jetzt dazwischenfunken werden“, sagt Pirkl. Welche Inflationstreiber durch Zölle verstärkt werden und welche gegenläufigen Effekte es geben kann, erklärt er diese Woche im Podcast 7TageMärkte.
Zudem gibt es im Podcast einen Rückblick auf die jüngsten Debatten zu Managementgehältern auf der Telekom-Hauptversammlung, eine Vorschau auf die Quartalsbilanzen von Goldman Sachs und Beiersdorf sowie die Übersicht über die Themen und Termine der Kalenderwoche 16.
Die Erwartungen der US-Banken an das Jahr 2025 waren hoch, vom neuen US-Präsidenten Donald Trump erhofften sich die Wall-Street-Größen Erleichterungen bei der Regulierung. Doch nach dem ersten Quartal kehr Ernüchterung ein: „Wir bekommen alle jeden Tag die Turbulenzen an den Finanzmärkten mit, die Trumps erratische Handelspolitik da ausgelöst hat. Die Hoffnungen auf Deregulierung sind das eine, aber das Marktklima allgemein hat sich da doch stark eingetrübt“, sagt Alex Wehnert, Korrespondent der Börsen-Zeitung in New York.
Zum schwierigen Marktumfeld kommen hausgemachte Probleme. So muss J.P. Morgan ein M&A-Debakel aufarbeiten: Der Erwerb des Start-ups Frank, dessen Gründerin kürzlich in einem Betrugsprozess verurteilt wurde, wirft unangenehme Fragen nach der Sorgfalt im Vorfeld der Transaktion auf. Welche Kritikpunkte in Sachen Governance nun ausgeräumt werden müssen und wie die Abkehr von Home-Office-Regelungen sich auf die Stimmung in den Wall-Street-Banken auswirkt, erklärt Wehnert diese Woche bei 7TageMärkte.
Außerdem geht es im Podcast um die Generalversammlung der Schweizer Bank Julius Bär, die eine wichtige Personalentscheidung treffen muss, und es gibt eine Vorschau auf das Treffen der europäischen Finanzminister in Warschau sowie die Übersicht über die Themen und Termine der Kalenderwoche 15.
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Die bevorstehende 14. Kalenderwoche hat wieder einige Termine von Gewicht zu bieten, so etwa die Hauptversammlung von Aurubis oder die Bilanzpressekonferenz der Frankfurter Sparkasse. Ein besonderes Ereignis wird aber die Hannover Messe sein – immerhin die Weltleitmesse der Industrie, auf die wegen der geopolitischen Lage viele Blicke gerichtet sein werden.
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Am kommenden Donnerstag wird Bahn-Chef Richard Lutz die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 vorlegen. Wie ist die finanzielle Lage des Konzerns? „Mit einem Wort kann man sagen: schlecht“, sagt Andreas Heitker, Korrespondent der Börsen-Zeitung in Berlin, im Podcast 7TageMärkte der Börsen-Zeitung. Für 2024 wird ein operativer Verlust von voraussichtlich gut 300 Mill. Euro erwartet. Heitker sieht mehrere Gründe dafür, dass die Bahn weiterhin in der Verlustzone feststeckt. Einer ist das marode Schienennetz, das zu immer mehr Störungen im Fernverkehr und hohen Entschädigungszahlungen führt. Allein im vergangenen Jahr wurden dafür fast 200 Mill. Euro fällig.
Auch die Politik macht Druck, seit September läuft das Sanierungsprogramm S3, das auf mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz abzielt. „Alle Geschäftsbereiche der Bahn sollen bis 2027 wieder profitabel arbeiten“, erklärt Heitker. Das sei heute längst nicht der Fall. Dies bedeute auch, dass zum Beispiel die Overhead-Kosten im Konzern gesenkt werden. „Die Rede ist von 20 Prozent ungefähr bis 2027.“ Große Hoffnungen verbindet die Deutsche Bahn mit dem in Aussicht gestellten Sondervermögen für Infrastruktur. „Im Augenblick weist die Finanzierung des Schienennetzes insbesondere ab dem Jahr 2028 noch große Lücken auf“, sagt Heitker. Die Bahn hoffe nun, zu den größten Nutznießern des neuen Sondervermögens zu werden.
Was es für den Konzern bedeutet, dass mit der Logistiktochter Schenker der wichtigste Ergebnislieferant verkauft wurde und warum sogar das Thema Zerschlagung jetzt noch einmal auf den Tisch kommen könnte, erklärt Heitker im Podcast. Außerdem gibt es in der aktuellen Episode eine Rückschau auf die abgesagten Börsengänge von OLB und Stada, einen Ausblick auf die wichtigsten Themen bei der Crypto Assets Conference am Mittwoch sowie die Terminübersicht für die Kalenderwoche 13.
Hier gibt es weitere Informationen zur Crypto Assets Conference.
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