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Eines der wichtigsten Themen auf dem Börsentag in Hamburg am vergangenen Wochenende, auf dem ich vor Ort sein durfte, war die Frage, ob die Rallye weitergeht, oder ob sich die Erholung der letzten Tage und Wochen als Bullenfalle erweist. Einige der Antworten hören Sie hier in diesem Marktbericht. Die erste Antwort hat der Markt zu Wochenbeginn aber selbst gegeben, indem die Kurse weiter gestiegen sind. Der DAX legte +0,6 % zu auf 14.313 Punkte. Der ATX in Wien schloss knapp im Plus mit 0,1 % und 3.205 Punkten, der ATX TR mit 6.764 Punkte. Die Stimmung bleibt also gut, dazu beigetragen haben die positiven Signale auf dem G20-Gipfel auf Bali, wo es unter anderem zum Handschlag zwischen US-Präsident Joe Biden und Chinas Präsident Xi Jingping gekommen ist und zu Statements gegen russischen Krieg in der Ukraine. Stärkster Gewinner im DAX war Infineon mit deutlichen +7,8 %. Infineon hat überraschend schon einen Tag vorher die Zahlen vorgelegt und die liegen über den Erwartungen. Außerdem wurden die mittelfristigen Prognosen angehoben und eine neue Fabrik in Dresden angekündigt. All das kommt ausgesprochen gut an. Zulegen kann auch Merck nach einer Kaufempfehlung mit +4,4 %. Zalando stieg knapp +4 %. Auf der Verliererseite reihen sich Brenntag mit -2 %, RWE mit -2,2 % und als Schlusslicht Adidas mit -2,8 % ein. Auffällig ist das Kursplus von +6,4 % bei Rheinmetall. Dort wurde eine Übernahme in Spanien angekündigt, ein Munitionshersteller, der die Munitionslücke schließen soll. Einen Kursrutsch dagegen gab es bei Morphosys. Hier hat das Alzheimer-Medikament Gantenerumab die Studienziele verfehlt. Morphosys verliert 29 % und fällt auf den tiefsten Stand seit 2010. Diesmal hören Sie Kapitalmarktanalyst Christian Henke von IG zum Ausblick der Börsen und der Frage, ob die Rallye weitergehen kann, Fondsberater Thomas Timmermann von TimmInvest erklärt, warum europäische Aktien die Nase vorne haben, Chartanalyst Achim Matzke von Matzke Research zum TecDAX und warum der besser performt als US-Tech, Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baaderbank zu Pleite der Kryptobörse FTX, Wirtschaftswissenschaftlerin und Energieexpertin Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zur Rolle der Finanzbranche bei der Energiewende, Stemmer CEO Arne Dehn zu aktuellen Projekten und Kostad CEO Günther Köstenberger zu Innovationen und neuen Produkten in der Lade- und Charging-Technologie.
Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Die vollständige Version der Interviews finden Sie auf https://www.brn-ag.de/ oder in der Börsenradio App.
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Ein sinkender Inflationsdruck treibt Dax weiter nach oben. Der DAX geht ungebremst nach oben. Er schloss bei 0,56 % auf 14 224 Punkte. ATX in Wien: letzter Preis 6.760 Diff.% +0,81 %. MDax mit 2,79 % auf 25.975 Zähler. Krypot-Blase platzt. Im Zusammenhang mit der Chapter11-Beantragung und der Turbulenzen um Cryptobroker FTX kam auch der Bitcoin in dieser Woche deutlich unter Druck: 16.684,40 USD. Die Themen in diesem Podcast: Polytec Q3/22 CEO Markus Huemer: "Brauchen dringend Planbarkeit - Aufträge sind sehr volatil ", Ziel positives Ergebnis. Trends vom Parkett - ICF Händler Sahin: "Kursexplosion - Limit UP - das hat man auch nicht alle Tage…". Q3 22 Jungheinrich CFO Volker Hues "Robustes Ergebnis in einem herausfordernden Marktumfeld!". Österreichische Post: "Flotter frei von CO2", - Sonderaussendungen Briefe, wieder mehr Pakete, Kostenschraube, weniger Gewinne. Marktanalyst Stanzl "Große Erlösung für die von steigenden Zinsen geschundenen Anlegerherzen" - Kernschmelze der Krypto-Welt? Q3 MBB SE: Umsatzanstieg auf 639 Mio. - Dr. CEO Mang neue Prognose: "Wir erwarten jetzt mehr als 800 Mio. Umsatz". ZertifikateAwards: HypoVereinsbank und BNP Paribas unter den Gewinnern - Die Kryptobörse FTX ist pleite, also zahlungsunfähig.
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Die Meldung des Tages kam aus den USA. Die Inflation dort ist gefallen unter 8 %. Und was dann passiert ist, das waren Kursbewegungen nach oben, die zum Teil dazu geführt hatten, dass die Computersysteme abgeschaltet haben. Sicherheitshalber. Limit Up, heiß der Fachbergriff. Ausnahmezustand auf dem Parkett. Händler im Superstress haben sich dann aber wieder beruhigt. Nicht der DAX. Nicht die Börse. Die Kurse gehen durch die Decke. DAX 14.146 Punkte, Plus 3,5 %, MDAX 25.270 Punkte, Plus 4 %, Euro Stoxx 4 %, DOW 3 %, S&P 500 4,5 % im Plus. Nasdaq 6 %. Auch der Euro macht einen Satz von der Parität auf 1,016. Ohnehin fragt man sich, ob die Lage nicht deutlich besser ist als die Stimmung. Denn die Unternehmen liefern durch die Bank starke Quartalszahlen und heben teilweise deutlich ihre Prognosen an. Allianz verdient mehr als erwartet und marschiert in Richtung Rekordjahr, Continental steigert sich ebenfalls, RWE verdoppelt den Gewinn, Merck steigert sich und die Telekom hebt die Prognose an.
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Der Ausgang der US-Wahl stoppt die Rallye im DAX vorerst. Aber am Ende bleibt von dem Minus kaum mehr etwas übrig: -0,2 % und 13.666 Punkte. Die charttechnisch relevante 200-Tageslinie hält somit. Der ATX in Wien gab -0,4 % ab auf 3.145 Punkte, der ATX TR auf 6.636 Punkte. In den USA ist nach wie vor nicht klar, welche Auswirkungen die Midterm Election hat, da der vermutete klare Wahlsieg der Republikaner ausgeblieben ist. Solange herrscht Unsicherheit, etwas, was die Börse nun mal nicht besonders leiden kann. Auch den Rückzug der russischen Truppen aus der Region Cherson kann man noch nicht final einordnen. Hier droht außerdem die Sprengung eines Staudamms. Klarheit dagegen bringen die Quartalszahlen und da ist die Berichtssaison in einer echten Zahlenflut. Siemens Healthineers hat eine Abschwächung des Geschäfts für das im Oktober gestartete Geschäftsjahr angekündigt. Die Aktie verlor zunächst, aber da die Zahlen eigentlich besser waren als erwartet, entschiedenen sich die Marktteilnehmer offenbar für das positive Szenario, +3,9 % und DAX-Spitzenreiter. Adidas legt nach den Zahlen +3,7 % zu, schon am Vortag hatte die Aktie von der Meldung des neuen Chefs profitiert. Puma übrigens konnte trotz des Verlusts an der Spitze ebenfalls steigen. Im DAX konnte zudem Vonovia +2,3 % zulegen. Verlierer im DAX waren Zalando mit -2,5 %, Bayer mit -2,8 % und Schlusslicht Covestro mit -3,7 %. Aus der zweiten Reihe kam eine Vielzahl an Zahlen, so zum Beispiel Heidelberger Druck, die nach starken Zahlen ganze +19,6 % zulegen konnten. Die Prognose wurde bestätigt, Umsatz und Gewinn wurden gesteigert. Der Ausblick bleibt vorsichtig optimistisch, von Rezession sieht man dort bisher aber wenig. Hören Sie Degussa Chefvolkswirt Thorsten Polleit, der Inflation und Rezession mit Homers Skylla und Charybdis vergleicht, Adidas Pressesprecher Jan Runau, der sich zum neuen, von Puma abgeworbenen CEO Gulden äußert und jede Menge Berichtssaison mit Masterflex CFO Mark Becks, 3U IR-Chef Dr. Joachim Fleing, PNE CEO Markus Lesser, Evotec CEO Werner Lanthaler und FACC CFO Ales Starek.
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Der DAX legt auch im Dienstag nochmals einen drauf und beendet den Tag über der 200-Tage-Linie. 13.688 Punkte sind ein Plus von +1,2 %. Der höchste DAX-Stand seit August. Der ATX stieg +0,6 % auf 3.158 Punkte, der ATX TR auf 6.665 Punkte. Aber wer jetzt schon in Jubel ausbricht, der vergisst, dass am Abend noch die US-Zwischenwahl ansteht. Ergebnisse werden wohl endgültig erst am Mittwochmorgen bekannt sein, wenn nicht noch später. Konsens ist, dass Joe Biden seine Mehrheiten verlieren wird und somit zu einer sogenannten Lame Duck wird. Das könnte der Börse unter Umständen nicht so gut gefallen. Auch die Unternehmen bringt News mit sich: Adidas verkündet den bisherigen Puma-Chef Björn Gulden als neuen CEO, +4,4 %, die Deutsche Post hebt die Prognose an, allerdings nicht so sehr, wie von Experten erwartet, +1,2 %, Autozulieferer Schaeffler will mehr als 1.000 Mitbareiter entlassen, ganze +12,5 %. Stärkste Gewinner im DAX waren Infineon mit +7,1 %. Hier haben die Analysten von Morgan Stanley den gesamten Sektor angeschoben. Dieser sei nach der Schwäche jetzt wieder attraktiv. Auch die Branchenzugehörigen Aixtron, ASML oder STMicroelectronics legen deutlich zu. Laborausrüster Sartorius stieg +6,3 %, Qiagen nach erneuter Prognoseanhebung mit +5,3 %. Stärkste DAX-Verlierer waren Puma, die ihren CEO an Adidas verlieren, mit -1,4 %, Porsche Automobil mit -1,7 % nachdem ein deutlicher Anstieg der Verschuldung angekündigt wurde und Schlusslicht Bayer mit -4,8 %, nachdem zwar ein gutes Q3 vorgelegt wurde, der Ausblick den Markt aber nicht überzeugt. Hören Sie diesmal Carsten Klude, Chefvolkswirt von MM Warburg zur Frage, ob das eine Bärenmarktrallye ist oder eine nachhaltige Rallye wird, Fondsinitiator Daniel Stehr vom Hanfaktienfonds Cansoul zu den Aktien, die von der Cannabis-Legalisierung in Deutschland profitieren könnten, zur Fokussierung auf die Strategie Cloud und Fiber Ecotel CFO Holger Hommes, zu den Technotrans Quartalszahlen CEO Michael Finger, zu den Quartalszahlen von Mutares CIO Johannes Laumann, der dieses Jahr auch noch einmal Vollzug melden möchte und zu den Quartalszahlen von Cliq CEO Ben Bos.
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Nochmal ein halbes Prozent höher steht der DAX zu Wochenbeginn. Auch der MDAX kommt mit Schwung aus dem Wochenende. (DAX 13.533, +0,5 %, MDAX 24.084, +1,2 %) Weiter hält sich das Gerücht, China lockert die Corona-Restriktionen. Aber solange es keine Bestätigung gibt, bleibt es eben ein Gerücht. Auch die US-Börsen freundlich (und nach der Uhrenumstellung wieder zur gewohnten Zeit) Boeing, Salesforce und Walgreens sind die Topwerte, Nike, Apple und Caterpillar verlieren. Der Euro ist wieder etwas stärker und klettert leicht über die Parität. Außer Rand und Band die Aktien von Pfeiffer Vakuum. Möglicherweise kommt es zu einer Komplettübernahme durch Großaktionär Busch. Pfeiffer klettern über 20 %. Billigflieger Ryanair spart sich zu einem Rekordgewinn, Aktien heben 2,5 % ab. Und nach dem Personal-Kahlschlag bei Twitter könnt eine ähnliche Übung auch bei Facebook ins Haus stehen. Meta Aktien klettern 4 %.
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11 Stunden dauerte der Besuch von Kanzler Olaf Scholz in China. China ist seit einigen Tagen ein Quell zarter Zuversicht: Weiter halten sich die Gerüchte, dass China die strikte Null Covid Politik lockern könnte. Ebenfalls am Freitag die US-Jobdaten. Der Markt ist solide: Deutlich mehr neue Stellen als erwartet. Aber auch die Arbeitslosenquote steigt, ebenso die Stundenlöhne. Das wiederum ist ein Dämpfer für Anleger, die die Zinsbremse der Amerikaner herbeisehnen. Andreas Scholz in dfv Euro Finance Weekly sieht die Leitzinsen in den USA am langen Ende bei deutlich über 5 %. In Europa werden es nicht mehr als 3 % werden. Der DAX macht vom Tief zum Hoch am Freitag über 300 Punkte gut und geht wieder mit einem dicken Plus ins Wochenende: 2,5 %. Auch die US-Börsen starten freundlich in den letzten Handelstag der Woche. Vonovia gibt sich zurückhalten für die Ertragssituation im kommenden Jahr. Am Freitag zumindest klettern Vonovia Aktien deutliche 6 %.
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Schwer zu knabbern hatten Anleger am Zinsentscheid der US-Notenbank Fed vom Mittwochabend. Powell hatte geliefert und den Märkten hat das nicht gefallen. Der vierte 75er-Zinsschritt in Folge. Und von Zinsbremse kein Wort. DAX Anleger taten sich schwer. Techanleger ebenfalls. Bis 13.000 Punkte ging es abwärts. Dann fassten Anleger wieder etwas Mut und bauten das Tages minus ab. DAX -1 % 13.130 MDAX -2,1 % 23.247. Die hohen Zinsen in den USA locken das Geld an und machen den Dollar teurer. Der Euro dagegen fällt deutlich unter 98 Cent. Lenzing, Spezialist für Fasern und Stoffe hat ein echtes Problem, nicht nur die Einkaufspreise klettern, jetzt bleiben auch noch die Kunden aus. Ein Sparprogramm soll 70 Mio. Euro bringen. Jobs werden gestrichen. Anzahl unbekannt. Auch bei Twitter: Elon Musk will angeblich jeden 2. Job streichen. Die großen Kunden streichen schon mal die Werbebudgets. Uniper macht 40 Mrd. Euro Verlust, BMW dagegen gute Geschäfte. Auch bei Hochtief sind die Auftragsbücher voll.
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Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend um 19 Uhr mitteleuropäischer Normalzeit. Und so lange hielten sich Anleger zurück. Der DAX verliert 0,6 % auf 13.256 Punkte. Die Midcaps schließen bei 23.751 Punkten. Das Minus 1,1 %. Vielleicht ist aber die Zinsentscheidung gar nicht das entscheidende Ereignis. Eher die Pressekonferenz im Anschluss und mögliche Hinweise auf das weitere Tempo. Spekulationen trieben den asiatischen Markt: Nämlich, ob China sich doch verabschiedet von der null Covid Strategie. TeamViewer kletterten nach aktuellen Zahlen 13 %. Autowerte wurden am Mittwoch hin- und hergeworfen: Erneut gekappte Verkaufsprognose setzt Auto1 unter Druck. Zulieferer Norma dagegen schraubt sich zahlenmäßig nach oben im Q3. 20 % abwärts taumeln Aston Martin nach Zahlen.
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Passend zu Halloween war ein großer Teil des Börsenjahrs eher zum Gruseln. Nicht so die letzten 4 Wochen. Der DAX ist 9,4 % gestiegen und legt damit einen der besten Oktober aller Zeiten aufs Parkett. Da schockt auch die Horror-Inflation im Euroraum mit rekordhohen 10,7 % nicht mehr wirklich. Auch, weil die Energiepreise zuletzt fallen und die waren ja der Hauptfaktor in der stark gestiegenen Inflation. Der letzte Oktobertag war ein weiterer Plustag, auch wenn die +0,1 % auf 13.250 Punkte kein herausragender Tag waren, es sind weitere Punkte nach oben. Der ATX in Wien legte +0,2 % zu auf 2.936 Punkte, der ATX TR auf 6.197 Punkte. An der Wall Street fehlte am Montagabend der Schwung, sowohl Dow Jones als auch S&P hielten sich leicht im Minus. Im DAX fielen vor allem die zwei Werte an der Spitze auf: Fresenius und FMC kamen eigentlich mit schlechten Nachrichten, die Prognose wurde erneut gesenkt. Dennoch legen beide Aktien deutlich zu: Fresenius Medical Care +6,6 %, Fresenius +5,1 %. Gleich mehrere Nachrichten können dahinter stecken: So hat der neue Fresenius Chef Michael Sen angekündigt, dass nun entschlossen durchgegriffen werden und alles auf den Prüfstand gestellt werden soll. Angeblich ist der Hedgefonds Elliot eingestiegen und im Markt sagt man sich, dass die schlechten Nachrichten jetzt alle in den Kursen sind. E.On stieg +2,5 %. Dort war Michael Sen als Finanzvorstand übrigens für die Uniper Abspaltung verantwortlich, das hat mit dem heutigen Kursplus allerdings vermutlich nichts zu tun. Deutlichste Verlierer im DAX waren Puma und Infineon mit -2,1 % und 2,2 %, Schlusslicht Zalando mit -3,5 %. Hören Sie den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme zu einem der besten Börsen-Oktober aller Zeiten, Vermögensverwalter Uwe Eilers von der Frankfurter Vermögen zu seiner Strategie, jetzt voll investiert zu sein, zu den Q3 Zahlen der Deutschen Grundstückauktionen AG CEO Michael Plettner und zu Investments in Osteuropa in der aktuellen Situation Osteuropa-Experte Andreas Männicke. Sie hören den Marktbericht vom 31. Oktober, viele feiern heute Halloween, aber der eigentliche Feiertag ist für halb Deutschland an diesem Montag der Reformationstag, für die andere Hälfte Deutschland ist am Dienstag Allerheiligen. So auch für Börsenradio. Auch wenn die Börse geöffnet hat, ist bei uns Feiertag, wir hören uns also am Mittwoch wieder.
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