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Glich der DAX zu Wochenbeginn noch einem schwerfälligen Gorilla, kam er im Verlauf immer mehr in Fahrt wie eine Bulldogge auf Speed. Nach den krass guten Zahlen von Nvidia waren die Sorgen um das vorzeitige Ende des KI Hypes wie weggeblasen und ins Gegenteil verkehrt. So geht die KI Rallye weiter und die Rallye an den Börsen ebenfalls. Das neue Hoch von 17.441 Punkten lässt Anleger schon von 18.000 Punkten träumen. Doch es gibt auch mahnende Stimmen, wie die von Fondsinitiator Thomas Timmermann. Das große KI-Klumpenrisiko könnte zu einem Flash-Crash führen. Also lieber an entsprechende Absicherung denken. Schlusskurse Frankfurt: DAX gewinnt nochmal 0,3 % bei 17.419 Punkten. MDAX dagegen bleibt angeschlagen -0,4 % bei 25.999 Punkten. Bei der Allianz gibt es 13,80 Euro Dividende, Anleger nehmen Gewinne mit. Ähnliches Bild bei der Telekom nach guten Zahlen und optimistischem Ausblick. Hensoldt kann dagegen die hohen Erwartungen nicht erfüllen, die Aktie taumelt 7 %. Lufthansa baut den Vorstand komplett um. Bis auf CEO Spohr und Personalchef Niggemann müssen so ziemlich alle von Bord. Kommt nicht gut an am Markt.
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Im heutigen Börsenradio to Go Podcast erleben wir, wie der DAX, beflügelt von Nvidias beeindruckenden Ergebnissen, neue Höchststände erreicht und mit einem Plus von 1,5 % bei 17.370 Punkten schließt. Vorher erreichte der DAX ein Hoch vom 17.429 Punkte. Ein historischer Tag in Japan leitet eine globale Börsenrally ein, mit dem Nikkei, der seine Bestmarke von 1989 übertrifft. Europa blickt optimistisch auf mögliche EZB-Zinssenkungen und eine Verlangsamung der Kontraktionsphase in der Eurozone. Chip-Hersteller und Zulieferer, darunter ASML und Infineon, stehen besonders im Rampenlicht. Unternehmensnachrichten dominieren ebenfalls: Mercedes-Benz überrascht positiv, während MTU Aero Engines nach einer Dividendenkürzung Verluste verbucht. Heidelberg Materials berichtet von einem Rekordjahr, Wintershall Dea kämpft mit den niedrigeren Gaspreisen. SAP kündigt eine Dividendenerhöhung an, und Intel gewinnt Microsoft als Kunden für seine Auftragsfertigung.
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In Erwartung der Nvidia-Quartalszahlen, die heute nach US-Börsenschluss die KI-Euphorie der letzten Wochen auf den Prüfstand stellen, bewegten sich DAX-Anleger vorsichtig. Schlusskurse Frankfurt: DAX +0,29 % bei 17.118 Punkten. MDAX -0,17 % bei 25.714 Punkten. Wien ATX TR 7.552 +0,3 %. Andreas Groß und Peter Heinrich aus dem Börsenradio-Studio beleuchten die Wirtschaftslage: Wirtschaftsminister Robert Habeck senkt die Wachstumsprognose Deutschlands drastisch von 1,3 % auf 0,2 % für 2024. Unter den Firmenmeldungen: Fresenius steigert nach einem starken Schlussquartal seine Sparziele, während Symrise durch Branchennachrichten belastet wird. SMA Solar leidet unter negativen Ausblicken der Branche. 1&1 sieht sich durch ein Gutachten im Frequenzstreit gestärkt. Knaus Tabbert überzeugt mit vorläufigen Jahreszahlen, Compugroup will die Dividende verdoppeln. O2 verzeichnet ein Rekordergebnis dank Kundenzuwachs. Danone plant, sein Russland-Geschäft zu verkaufen, Glencore enttäuscht mit halbiertem Ebitda, und Rio Tinto kämpft mit den Folgen der Pandemie. Amazon steigt in den Dow Jones Industrial Average auf, während HSBC nach Abschreibungen in China fällt.
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Der DAX mangels Impulse unterwegs in einer Handelsspanne, die den Namen eigentlich gar nicht verdient hat. Knapp 50 Punkte. Schlusskurse Frankfurt: DAX -0,1 % bei 17.068 Punkten. MDAX -1 % bei 25.758 Punkten. Mehr Impulse könnten in den nächsten Tagen kommen, wenn es das Protokoll der US-Notenbanksitzung gibt oder Nvidia Zahlen berichten. Der Automarkt in Europa legt im Januar 12 % zu, die Autoaktien davon aber unbeeindruckt. Heidelberg Materials klettern nach Analystenlob 2 %, Siemens Energy fallen dagegen nach Gewinnmitnahmen stramme 4 %. Bayer streichen die Dividende zusammen von 2,40 auf homöopathische 11 Cent. Das stand zu befürchten. Insofern ist nachvollziehbar, dass die Aktie kaum noch fällt. Auch die Lufthansa-Aktie reagiert kaum auf den Streik und die Flugausfälle.
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In einer ruhigen Handelssession ohne die gewohnten Impulse von der Wall Street, bedingt durch den Presidents Day in den USA, hat sich der DAX über der 17.000-Punkte-Marke behauptet. Der deutsche Leitindex schloss mit einem leichten Minus von 0,2 % bei 17.092 Punkten, nachdem er am Freitag ein Rekordhoch bei 17.189 Zählern erreicht hatte. Der EUROSTOXX50 blieb mit 4765 Punkten nahezu unverändert. Trotz der Ruhe vor dem Sturm, mit Nvidias Ergebnisvorstellung als nächstem Härtetest, bleibt der Aufwärtstrend intakt. Der S&P 500 zeigte sich mit 14 von 15 Wochen im Plus besonders stark, eine Performance, die es seit über einem halben Jahrhundert nicht gab. Unter den Unternehmensmeldungen stachen hervor: Siemens Energy steht wegen Ergebniseinbrüchen und staatlicher Unterstützung in der Kritik. Rheinmetall übertraf erstmals die 400-Euro-Marke, getrieben von neuen Plänen in der Ukraine. RWE schloss bedeutende Strom-Lieferverträge für seinen Nordsee-Windpark, während BASF Finanzchef den Verkauf von Wintershall Dea trotz Prüfung durch das Bundeswirtschaftsministerium optimistisch sieht.
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