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Der „brand eins Podcast“ feiert diesen Monat seinen 10. Geburtstag. Wir nehmen das zum Anlass, um über wichtige Ereignisse zu sprechen, die vor zehn Jahren passiert sind — und die sich bis in Gegenwart und Zukunft auswirken.
Fernsehen und Unterhaltung befinden sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess und haben sich schon in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Das lineare TV-Programm, das noch vor 20 Jahren Menschen verschiedener Altersklassen um 20.15 Uhr gemeinsam vor den Fernseher gezogen hat, hat einen großen Teil seiner Bedeutung verloren. Der Markt ist heute von TV-Sendern, Plattformen, Streamingdiensten und Content Creators geprägt. Auch die Finanzierungsmodelle sind in stetiger Veränderung. Marcus Wolter begleitet diesen Wandel der Branche seit mehreren Jahrzehnten und gestaltet ihn mit. Wenn er zehn Jahre zurückblickt, dann charakterisiert er den Fernsehmarkt anders als heute.
Der Medienmanager ist schon in den 1990er-Jahren als Sidekick von Stefan Raab in der Sendung „Vivasion“ beim Musikfernsehsender Viva aufgetreten. Er hat für Endemol gearbeitet und mit Wiedemann & Berg Television die Firma gegründet, die für die erste deutsche Netflix-Serie „Dark“ verantwortlich ist. 2011 war er gemeinsam mit Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt an der Gründung von Florida TV beteiligt. Seit 2018 ist Marcus Wolter Geschäftsführer und Gesellschafter von Banijay Germany, einem Zusammenschluss von gut 25 Firmen, zu deren bekanntesten Formaten „Wer wird Millionär?“, „TV Total“, „Temptation Island“ oder auch „The Masked Singer“ zählen.
Wer heute Filme, Serien und Shows konsumiert, macht das meist terminunabhängig auf Plattformen, in Mediatheken und über Streamingdienste. Content Creators sind auf YouTube und TikTok zu finden. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender sind dort vertreten, ebenso wie die Privaten. Mit den Formaten und Plattformen haben sich auch die Finanzierungsmodelle grundlegend geändert. Für Marcus Wolter spielt dabei aktuell der Begriff „Brand Horizon“ eine wichtige Rolle. Der fasst die Idee zusammen, Formate und Marken schon vor der Produktion zusammenzubringen.
Über die vergangene und zukünftige Marktentwicklung, die Vielfalt der Ausspielwege und Finanzierungsmodelle sowie die Relevanz guten Contents spricht detektor.fm-Moderator Christian Bollert in dieser neuen Folge des „brand eins Podcasts“ mit Marcus Wolter.
By detektor.fm – Das Podcast-Radio3
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Der „brand eins Podcast“ feiert diesen Monat seinen 10. Geburtstag. Wir nehmen das zum Anlass, um über wichtige Ereignisse zu sprechen, die vor zehn Jahren passiert sind — und die sich bis in Gegenwart und Zukunft auswirken.
Fernsehen und Unterhaltung befinden sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess und haben sich schon in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Das lineare TV-Programm, das noch vor 20 Jahren Menschen verschiedener Altersklassen um 20.15 Uhr gemeinsam vor den Fernseher gezogen hat, hat einen großen Teil seiner Bedeutung verloren. Der Markt ist heute von TV-Sendern, Plattformen, Streamingdiensten und Content Creators geprägt. Auch die Finanzierungsmodelle sind in stetiger Veränderung. Marcus Wolter begleitet diesen Wandel der Branche seit mehreren Jahrzehnten und gestaltet ihn mit. Wenn er zehn Jahre zurückblickt, dann charakterisiert er den Fernsehmarkt anders als heute.
Der Medienmanager ist schon in den 1990er-Jahren als Sidekick von Stefan Raab in der Sendung „Vivasion“ beim Musikfernsehsender Viva aufgetreten. Er hat für Endemol gearbeitet und mit Wiedemann & Berg Television die Firma gegründet, die für die erste deutsche Netflix-Serie „Dark“ verantwortlich ist. 2011 war er gemeinsam mit Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt an der Gründung von Florida TV beteiligt. Seit 2018 ist Marcus Wolter Geschäftsführer und Gesellschafter von Banijay Germany, einem Zusammenschluss von gut 25 Firmen, zu deren bekanntesten Formaten „Wer wird Millionär?“, „TV Total“, „Temptation Island“ oder auch „The Masked Singer“ zählen.
Wer heute Filme, Serien und Shows konsumiert, macht das meist terminunabhängig auf Plattformen, in Mediatheken und über Streamingdienste. Content Creators sind auf YouTube und TikTok zu finden. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender sind dort vertreten, ebenso wie die Privaten. Mit den Formaten und Plattformen haben sich auch die Finanzierungsmodelle grundlegend geändert. Für Marcus Wolter spielt dabei aktuell der Begriff „Brand Horizon“ eine wichtige Rolle. Der fasst die Idee zusammen, Formate und Marken schon vor der Produktion zusammenzubringen.
Über die vergangene und zukünftige Marktentwicklung, die Vielfalt der Ausspielwege und Finanzierungsmodelle sowie die Relevanz guten Contents spricht detektor.fm-Moderator Christian Bollert in dieser neuen Folge des „brand eins Podcasts“ mit Marcus Wolter.

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