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In diesem Monat geht es im brand eins Podcast um das Thema Employer Branding. Vor einigen Jahren haben Unternehmen das Thema Fachkräftemangel vielleicht noch weglächeln können. Doch mittlerweile ist allen klar, dass der Konkurrenzdruck um gute Arbeitskräfte in vielen Branchen groß ist. Umso wichtiger wird es da, dass bestehende Mitarbeitende ein möglichst attraktives und authentisches Bild eines Unternehmens transportieren – in Alltagssituationen, beim Smalltalk und auch auf Unternehmensbewertungsplattformen im Internet.
Eine der wichtigsten Plattformen für Arbeitgeberbewertungen ist kununu, die 2007 gegründet und 2013 von Xing übernommen worden ist. Seit vier Jahren ist Nina Zimmermann CEO des Unternehmens.
„Der Arbeitnehmer ist ganz klar im Driving-Seat. Das heißt, diese Person entscheidet, wohin sie geht. Dieses Machtverhältnis hat sich verschoben in den letzten Jahren, das sehen wir ganz eindeutig.“
Im Umgang mit Bewertungen auf kununu empfiehlt Nina Zimmermann Unternehmen, möglichst entspannt darauf zu reagieren. Es helfe nichts, eventuelle Kritik persönlich zu nehmen – zumal der jeweilige Umgang damit auch zum Employer Branding beiträgt. Vielleicht ist es ja gerade eine überlegte, wertschätzende und im besten Fall auch noch augenzwinkernde Antwort, die ein Unternehmen auch für potenzielle neue Arbeitnehmende attraktiv macht? Nina Zimmermann weist außerdem darauf hin, dass Employer Branding nicht nur für neue Arbeitnehmende relevant ist. Auch aktuelles Personal schaut sich – unter anderem auf kununu – immer wieder nach Jobalternativen um und wird durch attraktive Arbeitsbedingungen trotzdem im Unternehmen gehalten. Zimmermann fasst es in dieser Formel zusammen:
„Retention ist das neue Recruiting.“
Diese Folge des brand eins Podcasts ist die vierte in der Themenreihe „Employer Branding“. Mit Moderator Christian Bollert spricht Nina Zimmermann darüber, wie sie zu kununu gekommen ist, wo sie sich mehr Transparenz von Unternehmen wünscht und was die Themen KI und Fachkräftemangel für die Beziehung zwischen Arbeitnehmenden und Unternehmen bedeuten.
By detektor.fm – Das Podcast-Radio3
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In diesem Monat geht es im brand eins Podcast um das Thema Employer Branding. Vor einigen Jahren haben Unternehmen das Thema Fachkräftemangel vielleicht noch weglächeln können. Doch mittlerweile ist allen klar, dass der Konkurrenzdruck um gute Arbeitskräfte in vielen Branchen groß ist. Umso wichtiger wird es da, dass bestehende Mitarbeitende ein möglichst attraktives und authentisches Bild eines Unternehmens transportieren – in Alltagssituationen, beim Smalltalk und auch auf Unternehmensbewertungsplattformen im Internet.
Eine der wichtigsten Plattformen für Arbeitgeberbewertungen ist kununu, die 2007 gegründet und 2013 von Xing übernommen worden ist. Seit vier Jahren ist Nina Zimmermann CEO des Unternehmens.
„Der Arbeitnehmer ist ganz klar im Driving-Seat. Das heißt, diese Person entscheidet, wohin sie geht. Dieses Machtverhältnis hat sich verschoben in den letzten Jahren, das sehen wir ganz eindeutig.“
Im Umgang mit Bewertungen auf kununu empfiehlt Nina Zimmermann Unternehmen, möglichst entspannt darauf zu reagieren. Es helfe nichts, eventuelle Kritik persönlich zu nehmen – zumal der jeweilige Umgang damit auch zum Employer Branding beiträgt. Vielleicht ist es ja gerade eine überlegte, wertschätzende und im besten Fall auch noch augenzwinkernde Antwort, die ein Unternehmen auch für potenzielle neue Arbeitnehmende attraktiv macht? Nina Zimmermann weist außerdem darauf hin, dass Employer Branding nicht nur für neue Arbeitnehmende relevant ist. Auch aktuelles Personal schaut sich – unter anderem auf kununu – immer wieder nach Jobalternativen um und wird durch attraktive Arbeitsbedingungen trotzdem im Unternehmen gehalten. Zimmermann fasst es in dieser Formel zusammen:
„Retention ist das neue Recruiting.“
Diese Folge des brand eins Podcasts ist die vierte in der Themenreihe „Employer Branding“. Mit Moderator Christian Bollert spricht Nina Zimmermann darüber, wie sie zu kununu gekommen ist, wo sie sich mehr Transparenz von Unternehmen wünscht und was die Themen KI und Fachkräftemangel für die Beziehung zwischen Arbeitnehmenden und Unternehmen bedeuten.

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