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In Unternehmen wird heute fast alles gemessen: Kosten, Klicks, Krankenstand, Produktivität oder Kundenzufriedenheit. Ein Faktor, der darüber entscheidet, ob Zusammenarbeit wirklich funktioniert, bleibt dagegen oft unsichtbar: Vertrauen. Dabei kann Vertrauen Prozesse beschleunigen, Kontrolle ersetzen, Innovation ermöglichen und Bindung schaffen — nach innen wie nach außen.
Genau hier setzt der „Vertrauensindex 2026“ an, den die pilot Agenturgruppe gemeinsam mit brand eins erarbeitet hat. 2.048 Berufstätige ab 18 Jahren sind dafür befragt worden. Das Ergebnis: Vertrauen ist nicht nur ein weicher Kulturfaktor, sondern ein wirtschaftlich relevanter Produktivfaktor. 93 Prozent der Befragten sagen, dass Vertrauen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stärkt. 85 Prozent sehen umgekehrt klare negative Folgen, wenn Vertrauen fehlt oder Misstrauen herrscht. Der Geschäftsführer der pilot Agenturgruppe, Kristian Meinken, fasst eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Vertrauen zwischen Teams innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Menschen verschiedener Unternehmen schlägt substanziell stärker durch als andere Ressourcenfragen, wie zum Beispiel die Budgetierung.“
Im Gespräch erklärt Kristian Meinken, warum Vertrauen gerade in Zeiten von Geschwindigkeit, Unsicherheit und wachsender Absicherung wichtiger wird. Denn Vertrauen entsteht nicht automatisch. Es braucht Kommunikation, Zuverlässigkeit, Professionalität — und oft auch den Mut, selbst zuerst Vertrauen zu geben.
Das zeigt sich im Team, in der Führung, in Kundenbeziehungen oder an Schnittstellen nach außen. Je größer die Distanz, desto schwieriger wird Vertrauen. Umso wichtiger sei es, Nähe, Transparenz und Verlässlichkeit bewusst herzustellen.
Außerdem sprechen detektor.fm-Moderator Christian Bollert und Kristian Meinken in dieser neuen Folge des „brand eins Podcasts“ darüber, warum KI zwar längst im Arbeitsalltag angekommen, aber Vertrauen in ihre Ergebnisse noch nicht selbstverständlich ist — und was Unternehmen tun können, damit KI-Einsatz Vertrauen stärkt, statt neues Misstrauen zu erzeugen.
By detektor.fm – Das Podcast-Radio3
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In Unternehmen wird heute fast alles gemessen: Kosten, Klicks, Krankenstand, Produktivität oder Kundenzufriedenheit. Ein Faktor, der darüber entscheidet, ob Zusammenarbeit wirklich funktioniert, bleibt dagegen oft unsichtbar: Vertrauen. Dabei kann Vertrauen Prozesse beschleunigen, Kontrolle ersetzen, Innovation ermöglichen und Bindung schaffen — nach innen wie nach außen.
Genau hier setzt der „Vertrauensindex 2026“ an, den die pilot Agenturgruppe gemeinsam mit brand eins erarbeitet hat. 2.048 Berufstätige ab 18 Jahren sind dafür befragt worden. Das Ergebnis: Vertrauen ist nicht nur ein weicher Kulturfaktor, sondern ein wirtschaftlich relevanter Produktivfaktor. 93 Prozent der Befragten sagen, dass Vertrauen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stärkt. 85 Prozent sehen umgekehrt klare negative Folgen, wenn Vertrauen fehlt oder Misstrauen herrscht. Der Geschäftsführer der pilot Agenturgruppe, Kristian Meinken, fasst eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Vertrauen zwischen Teams innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Menschen verschiedener Unternehmen schlägt substanziell stärker durch als andere Ressourcenfragen, wie zum Beispiel die Budgetierung.“
Im Gespräch erklärt Kristian Meinken, warum Vertrauen gerade in Zeiten von Geschwindigkeit, Unsicherheit und wachsender Absicherung wichtiger wird. Denn Vertrauen entsteht nicht automatisch. Es braucht Kommunikation, Zuverlässigkeit, Professionalität — und oft auch den Mut, selbst zuerst Vertrauen zu geben.
Das zeigt sich im Team, in der Führung, in Kundenbeziehungen oder an Schnittstellen nach außen. Je größer die Distanz, desto schwieriger wird Vertrauen. Umso wichtiger sei es, Nähe, Transparenz und Verlässlichkeit bewusst herzustellen.
Außerdem sprechen detektor.fm-Moderator Christian Bollert und Kristian Meinken in dieser neuen Folge des „brand eins Podcasts“ darüber, warum KI zwar längst im Arbeitsalltag angekommen, aber Vertrauen in ihre Ergebnisse noch nicht selbstverständlich ist — und was Unternehmen tun können, damit KI-Einsatz Vertrauen stärkt, statt neues Misstrauen zu erzeugen.

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