caritalks

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caritalks episodes

  • Altenheimstories #5: Finanzierung
    Ist ein Altenheimplatz wirklich teuer?

    Wohnen und Pflege im Altenheim überfordert so manche Rente. Aber warum beträgt die "Monatsmiete" weit über 2.000 Euro und sind die Heime in Nordrhein-Westfalen besonders teuer? Dafür gibt es gute Gründe, die Altenheimleiter Johannes Tepaße (Guter Hirte, Bocholt) und Eric Lanzrath (Geschäftsführer der Gesellschaft für Pflegesatzverhandlungen im Diözesancaritasverband Münster) erklären. Zum hohen Personalaufwand für Pflege und Betreuung rund um die Uhr kommen die Kosten für Bau und Instandhaltung der Gebäude, das Essen und natürlich auch der Sozialdienst und viele weitere kleine Posten hinzu.

    Caritas Münster

    30 min
  • Couchtalk Folge 4: Ziele
    Warum sollten wir uns Ziele setzen?

    „Der Weg ist das Ziel“ – Konfuzius

    „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jeder, der ohne Ziel umherirrt“ – Gotthold Ephraim Lessing
    „Es ist leichter Ziele zu erreichen, als Probleme zu lösen“ – Ben Furman

    Es gibt sehr viele Lebensweisheiten und Sprüche zum Thema Ziele. Uns allen ist bekannt, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen und danach zu handeln. Aber warum?

    Dieser Podcast zeigt auf, wofür Ziele überhaupt wichtig sind. Es werden einige Fragen behandelt, die Sie sich bestimmt auch schon gestellt haben:
    Wie soll ich meinen Schweinehund überwinden?
    Woran erkenne ich überhaupt, ob ich mein Ziel endgültig erreicht habe?
    Gibt es einen Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel?
    Neben den Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im Podcast auch, dass Ziele und deren Erreichung häufig Kosten haben und warum die Erreichung der Ziele nicht immer das Wichtigste dabei ist.

    Literaturempfehlung:

    Oettingen, G. (2017). Die Psychologie des Gelingens. Droemer TB, 3. Auflage.

    Caritas Borken

    15 min
  • Die Kunst zu sterben #2 - Zeit schenken
    Zeit schenken

    Sie begleiten Menschen an ihrem Lebensende, kommen zu ihnen nach Hause, schenken ihnen Zeit: Ehrenamtliche Sterbebegleiter des ambulanten Hospizdienstes – wie Frau M. Das passende Fingerspitzengefühl für diese Tätigkeit hat sie in mehreren Vorbereitungskursen speziell für Ehrenamtliche geschult. „Es geht darum, da zu sein“, sagt sie im Podcast-Gespräch. Das könne sowohl den sterbenden Menschen helfen als auch ihren Angehörigen. Eng angebunden sind die Ehrenamtlichen während einer Begleitung von Sterbenden an die Koordinationsstelle des ambulanten Hospizdienstes: „Die haben uns immer gut im Blick“, sagt die Sterbebegleiterin. „Es ist ein dankbarer Dienst am Menschen, ihn am Lebensende begleiten zu dürfen.“ Sie lächelt: „Ich schicke immer einen Segen mit, wenn ein Mensch geht.“

    „Die Kunst zu sterben“ auf CARItalks ist eine Mini-Podcast-Serie der Caritas im Bistum Münster. In mehreren Episoden sprechen wir mit Hospiz-Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und auch mit Betroffenen darüber, wie die Caritas Menschen am Lebensende begleitet.

    Caritas Münster

    41 min
  • Die Kunst zu sterben #1 - Da sein, wenn das Leben endet
    Da sein, wenn das Leben endet

    Die Caritas begleitet Menschen in jeder Lebenslage – auch dann, wenn das Leben endet. Mit neun stationären Hospizen und etwa 40 ambulanten Hospizdiensten unterstützen Haupt- und Ehrenamtliche der Caritas im Bistum Münster Menschen am Lebensende – und deren Angehörige. Nicole Rusche, Referentin der Caritas im Bistum Münster für Hospizdienste und palliative Versorgung, spricht im Auftakt zur Mini-Podcast-Serie „Die Kunst zu sterben“ über die Aufgaben und über das Angebot der Hospize. „Die Kunst zu sterben heißt, das Leben in Geborgenheit und Würde abzuschließen“, sagt Rusche.

    „Die Kunst zu sterben“ auf CARItalks ist eine Mini-Podcast-Serie der Caritas im Bistum Münster. In mehreren Episoden sprechen wir mit Hospiz-Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und auch mit Betroffenen darüber, wie die Caritas Menschen am Lebensende begleitet.

    Caritas Münster

    16 min
  • caritalks #3 Von der Kraft der Gutmenschen
    Zum Film „Lebenszeit“ von Matthäus Wörle, der mit einem der vier Hauptpreise des Caritas-Kurzfilmwettbewerbes „Sei gut, Mensch!“ ausgezeichnet wurde.

    Der Münchener Filmemacher Matthäus Wörle wurde für seine Arbeit „Lebenszeit“ ausgezeichnet. Der Film wurde auf einer Palliativstation gedreht. Hier hat das Thema Zeit eine besondere Bedeutung. Die raffinierte Kameraführung mit zwei parallelen Einstellungen und die zurückgenommene schwarz-weiß Ästhetik zeichnen diesen stillen Film aus. Filmpreis-Jury Mitglied Volker Köster erklärt, warum dieser Film für ihn so besonders ist und interviewt Matthäus Wörle zu seinem Film.

    Schauen sie sich „Lebenszeit“ und weitere ausgezeichnete Arbeiten des Caritas-Kurzfilm-Wettbewerbes auf der

    Website des Gutmensch-Filmwettbewerbes an. Der Film "Lebenszeit" ist bis 6. August hier zu sehen.

    Hören Sie auch #CariWalks: Gespräche mit Menschen in Bewegung. Der Podcast der Caritas im Bistum Essen zur Kampagne der Deutschen Caritas 2021/2022 #DasMachenWirGemeinsam.

    9 min
  • Altenheimstories #4: Wie finde ich ein gutes Altenheim?
    Gelebte Qualität statt geprüfte Dokumentation - Gut leben im schlechtesten Altenheim Deutschlands

    Johannes Tepaße hat vor nicht langer Zeit das schlechteste Altenheim Deutschlands geleitet. Meinte jedenfalls der PflegeTÜV. Die Bewohner im Guten Hirten in Bocholt konnten damit sehr gut leben und Tepaße auch. Da kommen beim Essen die Schüsseln auf den Tisch und jeder kann wählen, wonach es ihm aktuell gelüstet, und spontan entscheiden, wieviel Appetit er hat. Aber eine gute Note hätte es gegeben für das dokumentierte "Tablet-System", bei dem am Vortag ausgesucht und die Menge entschieden werden kann. Bunte Flyer und der äußere Anschein helfen nicht bei der Wahl eines guten und passenden Altenheims. Für Johannes Tepaße hilft letztlich nur eins: Reingehen und die Atmosphäre erspüren, mit Bewohnern und Mitarbeitenden sprechen. Und was es mit dem neuen Prüfsystem der Ergebnisqualität auf sich hat, erläutert Natalie Albert im Gespräch mit Johannes Tepaße und Anne Eckert in der vierten Folge der Altenheimstories. Die nächste Folge wird sich mit dem Thema Finanzierung auseinander setzen.

    Guter Hirte Bocholt

    34 min
  • caritalks #2 Von der Kraft der Gutmenschen
    Zum Beitrages „Jeder hat Träume“ von Nico Eifert, der mit einem der vier Hauptpreise des Caritas-Kurzfilmwettbewerbes „Sei gut, Mensch!“ ausgezeichnet wurde.

    „Jeder hat Träume“ ist ein Kurzfilm des Frankfurter Designstudent Nico Eifert, der zeigt wie ein Hauptgang in einem Sterne-Restaurant entsteht. Wie in einem Werbespot richtet sich die Kamera auf die Details, zeigt alles in satten warmen Farben. Man möchte diesen Teller vor sich stehen haben und den Duft der Rosmarinkartoffeln riechen. Und man fragt sich, wer diese Speisen so elegant zubereitet. Die Auflösung kommt schneller als erwartet: Es ist Luky, 19 Jahre alt, ein junger Mann mit Downsyndrom.

    Nico Eifert spielt gekonnt mit unserer Erwartungshaltung. Er baut in seinem gerade einmal einminütigen Spot einen Spannungsbogen auf und führt ihn dann zu einem überraschenden Ende. Trotz seiner Kürze gelingt es dem Film die Zuschauer/innen zum Nachdenken anzuregen. Darüber wie Träume wahr werden können – für alle Menschen – ohne Ausnahme.

    Hören Sie warum die Jury den Film ausgezeichnet hat und was Nico selbst zu seinem Film sagt. „Jeder hat Träume“ und weitere Gewinner-Filme sind seit dem 5. Juli auf der Homepage Website des Kurzfilm-Wettbewerbes "Sei gut, Mensch!" zu sehen.

    Info:

    Einen eindrucksvollen Einblick in ihre künstlerische Arbeit haben junge Filmemacher am Sonntag, 4. Juli im Oberhausener Filmpalast Lichtburg gegeben, als sie die mit je 1000 Euro dotierten Hauptpreise des Caritas-Kurzfilmpreise virtuell entgegen nahmen. Über 70 Einsendungen hatten sich der herausfordernden Überschrift „Sei gut, Mensch“ gestellt, dem Caritas-Jahresthema 2020.

    Hören Sie auch #CariWalks: Gespräche mit Menschen in Bewegung. Dar Podcast der Caritas im Bistum Essen zur Kampagne der Deutschen Caritas 2021/2022 #DasMachenWirGemeinsam.

    9 min
  • caritalks #1 Von der Kraft der Gutmenschen
    zur Auszeichnung des Beitrages „Chalky loves Don“ mit einem der vier Hauptpreise des Caritas-Kurzfilmwettbewerbes „Sei gut, Mensch!“

    Einen eindrucksvollen Einblick in ihre künstlerische Arbeit haben junge Filmemacher am Sonntag, 4. Juli im Oberhausener Filmpalast Lichtburg gegeben, als sie die mit je 1000 Euro dotierten Caritas-Kurzfilmpreise virtuell entgegen nahmen. Aus den unterschiedlichsten Orten der Republik waren sie der Preisverleihung zugeschaltet, während das Laudatoren-Team die preisgekrönten Filme aus dem Lichtspielhaus per Live-Stream präsentierte. Über 70 Einsendungen hatten sich der herausfordernden Überschrift „Sei gut, Mensch“ gestellt, dem Caritas-Jahresthema 2020.

    Dass viele Filme einen Corona-Bezug hatten, mag nicht überraschen, denn in den letzten Monaten haben zahlreiche Menschen unter Beweis gestellt, dass sie sich in der Pandemie-Situation mit Hand und Herz, mit Kreativität und Kraft für Benachteiligte und Schwache einsetzen: Das zeigt auch die preisgekrönte Projekt-Dokumentation „Chalky loves Don“ von Franziska Schissler und Dominik Grasheu. Hören Sie warum die Jury den Film ausgezeichnet hat und was die beiden Akteure selbst zu Ihrem Film sagen. Dieser und weitere Gewinner-Filme sind seit dem 5. Juli auf der Homepage des "Sei gut, Mensch!"-Wettbewerbes zu sehen.

    9 min
  • Couchtalk - Folge 3: Selbstverstärkung
    Selbstverstärkung

    Nachdem Sie im letzten Podcast Ihr inneres Team kennengelernt haben, geht der Fokus in diesem Podcast auf den inneren Dialog. Welche Stimmen sind in Ihrem inneren Team und wie reden sie miteinander? Oder anders ausgedrückt: Wie reden wir mit uns selbst?

    Glaubenssätze spielen dabei eine große Rolle. Diese können funktional, also nützlich, oder dysfunktional, also nicht nützlich und sogar schädlich, sein.
    Der Podcast erklärt Ihnen, was genau Glaubenssätze sind, hilft Ihnen bei der Einordnung Ihrer eigenen Glaubenssätze und gibt Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie mit dysfunktionalen Glaubenssätzen umgehen können.
    Weiterführende Literatur:
    Alman, B. (2014). Finde Deine Stimme: negative Selbstgespräche überwinden und die innere Weisheit entdecken. Carl-Auer-Lebenslust.
    Brinkmann, S. (2018). Pfeif drauf!: Schluss mit dem Selbstoptimierungswahn. Knaur.
    Kaluza, G. (2015). Gelassen und sicher im Stress. Das Stresskompetenz-Buch: Stress erkennen, verstehen, bewältigen. 6. Auflage. Springer.

    Caritas Borken

    Caritas Münster

    15 min
  • caritalks: Kinderhospizdienste - Lotsen im Gefühls-Dschungel und Helfer in der Not
    Ein Gespräch über die Arbeit der Kinderhospizdienste im Bistum Essen mit den Koordinatorinnen Gisela Müntjes und Wilma Neuwirth .

    Eine Katastrophe für Familien, wenn ein Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet. In dieser Situation sind Kinder-Hospizdienste ein Rettungsanker und Begleiter für Familien. Sie besuchen, sie helfen alltägliche Dinge zu organisieren, sie übernehmen Korrespondenzen mit Behörden, Krankenkassen, Ärzten, Kliniken. Sie sind einfach da. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben ein offenes Ohr für die Belange dieser Familien. Hauptamtliche beraten in sozialrechtlichen Fragen, schwierigen Erziehungssituationen und halten den Kontakt, auch wenn Corona die Besuche der ehrenamtlichen Helfer unmöglich macht.

    Im Bistum Essen gibt es drei Kinder Hospizdienste in katholischer Trägerschaft, in Duisburg, Essen und Oberhausen. Gisela Müntjes (62) und Wilma Neuwirth (58) sind Koordinatorinnen der Kinder-Hospizdienste in Oberhausen und Essen. Im Podcast-Gespräch mit Christoph Grätz erzählen Sie, was für ihre Arbeit wichtig ist.

    Die drei Kinderhospizdienste in katholischer Trägerschaft sind Teil des Runden Tisches Ruhrgebiet, ein Zusammenschluss von 12 Einrichtungen und Diensten, die ihre Arbeit koordinieren, gemeinsame Lobbyarbeit und politische Überzeugungsarbeit leisten.

    Info:

    Der Kinder-Hospizdienst in Oberhausen befindet sich seit Mai 2021 in neuer Trägerschaft der „Christlichen Hospize Oberhausen gGmbH“. Er begleitet etwa 12 Familien. Zu den Christlichen Hospizen gehören neben dem Kinderhospizdienst ein stationäres Erwachsenen Hospiz, ein ambulanter Erwachsenendienst und das Möwennest, ein ambulanter Kinder und Jugendhospizdienst. Alle drei wurden zuvor vom Katholischen Klinikum Oberhausen (KKO) getragen, zunächst von AMEOS weiterbetrieben und schließlich in die neue Gesellschaft überführt.
    Website der Christlichen Hospize Oberhausen

    Der Kinderhospizdienst in Essen ist Teil des KinderPalliativNetzwerkes (KPN) Essen, ein ambulantes Angebot für Familien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Der Dienst unterstützt Familien im Alltag und bietet Foren für den Austausch der Familien untereinander. Von der Diagnosestellung bis über den Tod des Kindes hinaus bietet das Netzwerk den Familien Beratungs-, Begleitungs- und Entlastungsangebote. Das KPN kooperiert eng mit Kliniken, Therapeuten und niedergelassenen Kinderärzten, mit Pflegediensten, Schulen und weiteren Ansprechpartnern der Familien. Der Förderverein des Netzwerkes wird von zahlreichen Kooperationspartnern, Freunden und Förderern unterstützt.

    Website des KPN

    Der Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hospizes St. Raphael arbeitet vernetzt mit zahlreichen Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Familien. Zu den Kooperationspartnern gehören Kinderärzte, Pflegedienste, Kinderkliniken, stationäre Kinderhospize und Kinderpalliativnetzwerke.

    Website des Kinder- und Jugendhospizdienstes des Malteser Hospizes St. Raphael

    Sehr zu empfehlen auch die Podcast Episode von „Zuhause in Essen“ der Sparkasse Essen. Ein Gespräch mit der Leiterin des KinderPalliativNetzwerkes Essen, Maria Bünk.

    link zur Podcast Episode von „Zuhause in Essen“ der Sparkasse Essen

    32 min

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caritalks ist der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW, nicht nur für Führungskräfte der Sozialwirtschaft. In regelmäßigen Episoden berichten wir über Themen aus unserem Netzwerk. Wir bereiten Informationen, Perspektiven und Argumente aus der sozialen Arbeit auf. Wir führen Gespräche mit Expertinnen und Experten des sozialen Sektors und berichten von Projekten und Veranstaltungen.