Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.
    Kerbers Enttäuschung Ende 2015
    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.
    Kerber klare Außenseiterin, aber...!
    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung - in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.
    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.


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    55 min
  • Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.
    Kerbers Enttäuschung Ende 2015
    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.
    Kerber klare Außenseiterin, aber...!
    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung - in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.
    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.
    55 min
  • Der Grand-Slam-Durchbruch von Angelique Kerber
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf das Australian Open Finale der Damen im Jahr 2016. Damals gewann Angelique Kerber ihr erstes Grand Slam Finale mit einem 6:4 3:6 6:3 Sieg gegen Serena Williams. Doch bevor Andreas und Philipp über das Match an sich sprechen, schaffen sie natürlich auch den Kontext für diese denkwürdige Begegnung im Endspiel des jeweils ersten Grand Slam Turnier des Jahres.
    Kerbers Enttäuschung Ende 2015
    Während Serena Williams im Jahr zuvor fast den Grand Slam gewonnen hätte, nur im Halbfinale der US Open gerne Roberta Vinci verlor, war Kerber von diesen Höhen noch ein Stück entfernt. Seit ihrem US Open Halbfinaleinzug 2011 hatte Kerber sich um die Top 10 herum gehalten, der ganz große Durchbruch war ihr jedoch nicht gelungen. Doch bei den Australian Open 2016 umschiffte sie jede noch so große Hürde. In ihrem ersten Match wehrte Kerber gegen Misaki Doi einen Matchball ab. Im Viertelfinale gelang Kerber erstmals in sieben Anläufen ein Sieg gegen die damals überragend aufspielende Victoria Azarenka.
    Kerber klare Außenseiterin, aber...!
    Auch im Finale gegen Williams stand Kerber vor der ein oder anderen Herausforderung. Zwar gelang Kerber das erste Break des Matches, doch Williams holte den Vorsprung schnell wieder auf. Trotzdem gewann Kerber den ersten Satz, gerade auch wegen ihrer überragenden Quote von nur drei unerzwungenen Fehlern. Im zweiten Durchgang zog Williams jedoch schnell davon und konnte ihren Vorsprung bis zum Satzgewinn halten. Im dritten Durchgang war es dann allerdings Kerber, die die entscheidenden Punkte gewann. Vor allem das sechste Spiel bleibt in Erinnerung - in dem der Deutschen das entscheidende Break gelang.

    Nach dem Match wurde Kerber direkt von Williams umarmt. Die Amerikanerin konnte mit der Niederlage anscheinend gut umgehen. Diese Partie erwies sich im Nachhinein als Drehpunkt. Keine Spielerin hat seitdem mehr als zwei Grand Slam Turniere gewonnen. Es ist eine neue Parität im Damentennis ausgebrochen.



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    (00:00) Die Vorgeschichte (16:00) Der Weg ins Finale (31:09) Der Mikrokosmos im 3. Satz
    55 min
  • Das System der Leistungsklassen
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. In der heutigen Ausgabe geht es ausnahmsweise nicht um das internationale Tennis, sondern das Tennis auf Bundesebene. Andreas und Philipp hatten vor einigen Wochen gefragt, welche Themen die HörerInnen interessieren würden. Ein Thema war das System der Leistungsklassen. Wie sehen Leistungsklassen aus, welche Kritik gibt es an diesem System und wie könnte das perfekte System aussehen.
    Andreas hat sich Besuch geholt. Tim Böseler vom Tennis Magazin ist selbst aktiver Spieler und hat jetzt in der Herren 40 - Klasse noch einmal die Motivation, sich in eine einstellige Leistungsklasse hochzuspielen.
    Stephan Simann betreibt seit einiger Zeit den Podcast "Kleines Tennis". In diesem Podcast interviewt er pro Ausgabe einen Spieler/ eine Spielerin aus jeweils einer Leistungsklasse. Er spricht mit seinen Gästen über Motivation, Ärger und Anekdoten.
    Tim und Stephan erklären, wie die Leistungsklassen im DTB zustande kommen. Wie kann man seine Leistungsklasse steigern und welche Vergleichsmöglichkeiten ergeben sich? Gibt es Kritik am System? Warum wird dem Doppel kaum Bedeutung beigemessen?
    Folgt uns gerne auf Twitter, Instagram und Facebook! Wir freuen uns auch über Bewertungen und Rezensionen auf iTunes!


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    42 min
  • Das System der Leistungsklassen
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. In der heutigen Ausgabe geht es ausnahmsweise nicht um das internationale Tennis, sondern das Tennis auf Bundesebene. Andreas und Philipp hatten vor einigen Wochen gefragt, welche Themen die HörerInnen interessieren würden. Ein Thema war das System der Leistungsklassen. Wie sehen Leistungsklassen aus, welche Kritik gibt es an diesem System und wie könnte das perfekte System aussehen.
    Andreas hat sich Besuch geholt. Tim Böseler vom Tennis Magazin ist selbst aktiver Spieler und hat jetzt in der Herren 40 - Klasse noch einmal die Motivation, sich in eine einstellige Leistungsklasse hochzuspielen.
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    42 min
  • Das System der Leistungsklassen
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, dem Tennis-Talk auf meinsportpodcast.de. In der heutigen Ausgabe geht es ausnahmsweise nicht um das internationale Tennis, sondern das Tennis auf Bundesebene. Andreas und Philipp hatten vor einigen Wochen gefragt, welche Themen die HörerInnen interessieren würden. Ein Thema war das System der Leistungsklassen. Wie sehen Leistungsklassen aus, welche Kritik gibt es an diesem System und wie könnte das perfekte System aussehen.

    Andreas hat sich Besuch geholt. Tim Böseler vom Tennis Magazin ist selbst aktiver Spieler und hat jetzt in der Herren 40 - Klasse noch einmal die Motivation, sich in eine einstellige Leistungsklasse hochzuspielen.

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    (00:00) Was sind Leistungsklassen? (17:59) Kritik und Verbesserungsvorschläge
    42 min
  • Rasenlose Saison
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Zwischenruf zur Wimbledon-Absage am 2. April. Für die meisten in der Tenniswelt ist Wimbledon nach wie vor da prestigeträchtigste Event des Jahres. Doch auf Grund der Corona-Krise wird das Turnier 2020 nicht stattfinden. Im Gegensatz zu anderen Turnieren ist Wimbledon versicherungstechnisch abgedeckt, die finanziellen Folgen einer Absage sollten also bei weitem nicht so drastisch wie bei anderen Events ausfallen.
    Zeitgleich mit Wimbledon wurden auch große Teile der Rasensaison abgesagt. Während manche Turniere – wie jenes in Mallorca – noch eine Verlegung ins spätere Jahr prüfen, haben andere Turniere wie jenes in Halle gleich auf das Jahr 2021 verwiesen. So oder so werden wir vor dem 13. Juli kein Tennis sehen. Doch ob es dann direkt weiter geht, steht natürlich auch noch in den Sternen. Denn ob die Krise bis dahin vorbeigezogen ist, scheint mehr als unwahrscheinlich.
    Und so stellt sich – auch für Andreas und Philipp – die Frage: Werden wir in 2020 überhaupt noch Tennis sehen? Die Frage beantworten kann natürlich niemand. So wird die Anlage der US Open zurzeit zum Beispiel als Krankenhaus für Nicht-Corona-Patienten genutzt. Ob die lokalen Regierungen Tennis und andere sportliche Events überhaupt so schnell erlauben, steht sowieso noch in den Sternen.
    So wird sich irgendwann wohl auch die Frage stellen, wie die laufenden Kosten derjenigen im Tennis aufgefangen werden sollen, die noch nicht genug Geld beiseitelegen konnten. Auch Turniere könnten von den fehlenden Einnahmen betroffen sein.
    Zum Abschluss der Sendung sprechen Andreas und Philipp noch kurz über einen Fall, der indirekt mit der Corona Krise zu tun hat. Denn Anastasia Pavlyuchenkova hat ihren Trainer Sam Sumyk vor die Tür gesetzt. Der gab die Trennung öffentlich bekannt, obwohl die WTA laut Pavlyuchenkova die Spielerinnen gebeten hatte, solche Trennungen in den Zeiten des ruhenden Tennisballes nicht öffentlich zu machen.
    22 min
  • Rasenlose Saison
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Zwischenruf zur Wimbledon-Absage am 2. April. Für die meisten in der Tenniswelt ist Wimbledon nach wie vor da prestigeträchtigste Event des Jahres. Doch auf Grund der Corona-Krise wird das Turnier 2020 nicht stattfinden. Im Gegensatz zu anderen Turnieren ist Wimbledon versicherungstechnisch abgedeckt, die finanziellen Folgen einer Absage sollten also bei weitem nicht so drastisch wie bei anderen Events ausfallen.
    Zeitgleich mit Wimbledon wurden auch große Teile der Rasensaison abgesagt. Während manche Turniere – wie jenes in Mallorca – noch eine Verlegung ins spätere Jahr prüfen, haben andere Turniere wie jenes in Halle gleich auf das Jahr 2021 verwiesen. So oder so werden wir vor dem 13. Juli kein Tennis sehen. Doch ob es dann direkt weiter geht, steht natürlich auch noch in den Sternen. Denn ob die Krise bis dahin vorbeigezogen ist, scheint mehr als unwahrscheinlich.
    Und so stellt sich – auch für Andreas und Philipp – die Frage: Werden wir in 2020 überhaupt noch Tennis sehen? Die Frage beantworten kann natürlich niemand. So wird die Anlage der US Open zurzeit zum Beispiel als Krankenhaus für Nicht-Corona-Patienten genutzt. Ob die lokalen Regierungen Tennis und andere sportliche Events überhaupt so schnell erlauben, steht sowieso noch in den Sternen.
    So wird sich irgendwann wohl auch die Frage stellen, wie die laufenden Kosten derjenigen im Tennis aufgefangen werden sollen, die noch nicht genug Geld beiseitelegen konnten. Auch Turniere könnten von den fehlenden Einnahmen betroffen sein.
    Zum Abschluss der Sendung sprechen Andreas und Philipp noch kurz über einen Fall, der indirekt mit der Corona Krise zu tun hat. Denn Anastasia Pavlyuchenkova hat ihren Trainer Sam Sumyk vor die Tür gesetzt. Der gab die Trennung öffentlich bekannt, obwohl die WTA laut Pavlyuchenkova die Spielerinnen gebeten hatte, solche Trennungen in den Zeiten des ruhenden Tennisballes nicht öffentlich zu machen.


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    22 min
  • Rasenlose Saison
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Zwischenruf zur Wimbledon-Absage am 2. April. Für die meisten in der Tenniswelt ist Wimbledon nach wie vor da prestigeträchtigste Event des Jahres. Doch auf Grund der Corona-Krise wird das Turnier 2020 nicht stattfinden. Im Gegensatz zu anderen Turnieren ist Wimbledon versicherungstechnisch abgedeckt, die finanziellen Folgen einer Absage sollten also bei weitem nicht so drastisch wie bei anderen Events ausfallen.

    Zeitgleich mit Wimbledon wurden auch große Teile der Rasensaison abgesagt. Während manche Turniere – wie jenes in Mallorca – noch eine Verlegung ins spätere Jahr prüfen, haben andere Turniere wie jenes in Halle gleich auf das Jahr 2021 verwiesen. So oder so werden wir vor dem 13. Juli kein Tennis sehen. Doch ob es dann direkt weiter geht, steht natürlich auch noch in den Sternen. Denn ob die Krise bis dahin vorbeigezogen ist, scheint mehr als unwahrscheinlich.

    Und so stellt sich – auch für Andreas und Philipp – die Frage: Werden wir in 2020 überhaupt noch Tennis sehen? Die Frage beantworten kann natürlich niemand. So wird die Anlage der US Open zurzeit zum Beispiel als Krankenhaus für Nicht-Corona-Patienten genutzt. Ob die lokalen Regierungen Tennis und andere sportliche Events überhaupt so schnell erlauben, steht sowieso noch in den Sternen.

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    22 min
  • Das beste Tennismatch der Geschichte?
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Rückblick auf ein ganz besonderes Match. Zusammen mit Paul Häuser von Sky Sport blicken Andreas und Philipp auf das von vielen als bestes Match aller Zeiten bezeichnete Wimbledon-Herrenfinale von 2008 zwischen Rafael Nadal und Roger Federer zurück. Am Ende war es Rafael Nadal, der in der Dunkelheit von London einen historischen Sieg holen konnte.
    Wie kam es zu diesem Match?
    Doch Paul, Andreas und Philipp fangen erst Mal mit dem Kontext des Endspiels an. Denn dass das Match so geschichtsträchtig werden konnte, lag vor allem auch an der gemeinsamen Geschichte von Nadal und Federer. Schon früh prägten die beiden die Karriere des jeweils anderen. Nadal hatte dabei stets die Nase in Paris bei den French Open vorn und Federer in Wimbledon. So kam Nadal als 4-facher Sieger von Paris ins Endspiel von Wimbledon. Einen Monat zuvor hatte er Federer im French Open Finale mit 6:1 6:3 6:0 geschlagen. Federer hingegen hatte das Wimbledon Endspiel von 2007 im fünften Satz gegen Nadal gewonnen.
    Nadal stürmt zur Zweisatzführung
    Doch in der Ausgabe von 2008 war es erst Nadal, der wie der (schnelle) Sieger aussah. Er gewann den ersten Satz mit 6:4, auch den zweiten Durchgang konnte er mit 6:4 für sich entscheiden. Dabei hatte Federer hier schon mit 4:1 geführt. Doch zu Anfang war Nadal klar im Kopf von Federer. Der konnte nur selten sein präzises Spiel aufziehen, während Nadal mit seinem Topspin gegen die Rückhand von Federer dominierte.
    Regenpause bringt Federer zurück
    Doch nach einer Regenpause im dritten Satz drehte Federer das Spiel. Er gewann den Tiebreak des dritten Satzes wie auch den historisch-spektakulären Tiebreak des vierten Satzes. Im fünften Satz wurde das Match abermals unterbrochen. Es war dann Nadal, der das Match mit 9:7 gewinnen konnte. Paul, Andreas und Philipp sprechen natürlich nicht nur über das Match an sich, sondern blicken auch zurück: Was bedeutet das Match 12 Jahre später? Dabei referenzieren sie auch immer wieder die Doku „Strokes of Genius“, die sich wie das komplette Finale auf YouTube finden lassen.


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    1 hr 24 min

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