Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.
    Puerta siegt und wird des Dopings überführt
    Während viele „One Hit wonder“ Pech hatten, kann selbiges nicht unbedingt über Mariano Puerta gesagt werden. Denn der Argentinier musste zwei Dopingsperren absitzen, erreichte aber immerhin das Finale bei den French Open 2005. Damals war er der erste Finalgegner in Roland Garros von Rafael Nadal. Während Nadal zum Sandkönig aufstieg, ward von Puerta im Anschluss nicht mehr viel gehört.
    Schon als Jugendliche konnte Kirsten Flipkens ganz große Erfolge feiern. Doch es dauerte ein gutes Jahrzehnt, bis sie auch bei den Damen annähernd erfolgreich war. Flipkens erreichte in Wimbledon 2013 das Halbfinale, jenes Turnier, bei dem Sabine Lisicki im Endspiel der Französin Marion Bartoli unterlag.
    MaliVai Washington schaffte es im Jahr 1996 sogar bis ins Finale von Wimbledon und unterlag dort in einem eher drögen Match dem Niederländer Richard Krajicek. Dafür hatte Washington im Halbfinale das Kunststück geschafft, im fünften Satz einen 1:5 Rückstand gegen Todd Martin aufzuholen. Auch für Washington ging nach diesem Erfolg nicht mehr viel. Doch das Wimbledon-Finale nimmt ihm niemand mehr.
    Noch mehr Aufmerksamkeit bekam Alexandra Stevenson im Jahr 1999. Als Qualifikantin zog die Amerikanerin ins Halbfinale ein und sorgte dabei nicht nur mit ihren Aufschlägen, sondern auch mit ihrem Auftreten für Furore. Obwohl Stevenson noch lange spielte, kam sie nie mehr annähernd an diesen Erfolg heran.
    Auch Jerzy Janowicz stand einst im Halbfinale in Wimbledon. Doch auch er konnte seitdem nicht mehr richtig bei einem Grand Slam überzeugen. Obwohl Janowicz noch spielt, fehlte es zwischendrin wohl an Motivation. Auch der Körper machte nicht mit. Immerhin ist Janowicz mit 29 Jahren noch so jung, dass er dem ersten Hit vielleicht noch einen zweiten wird folgen lassen können.


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    45 min
  • Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 2
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.
    Puerta siegt und wird des Dopings überführt
    Während viele „One Hit wonder“ Pech hatten, kann selbiges nicht unbedingt über Mariano Puerta gesagt werden. Denn der Argentinier musste zwei Dopingsperren absitzen, erreichte aber immerhin das Finale bei den French Open 2005. Damals war er der erste Finalgegner in Roland Garros von Rafael Nadal. Während Nadal zum Sandkönig aufstieg, ward von Puerta im Anschluss nicht mehr viel gehört.

    Schon als Jugendliche konnte Kirsten Flipkens ganz große Erfolge feiern. Doch es dauerte ein gutes Jahrzehnt, bis sie auch bei den Damen annähernd erfolgreich war. Flipkens erreichte in Wimbledon 2013 das Halbfinale, jenes Turnier, bei dem Sabine Lisicki im Endspiel der Französin Marion Bartoli unterlag.

    MaliVai Washington schaffte es im Jahr 1996 sogar bis ins Finale von Wimbledon und unterlag dort in einem eher drögen Match dem Niederländer Richard Krajicek. Dafür hatte Washington im Halbfinale das Kunststück geschafft, im fünften Satz einen 1:5 Rückstand gegen Todd Martin aufzuholen. Auch für Washington ging nach diesem Erfolg nicht mehr viel. Doch das Wimbledon-Finale nimmt ihm niemand mehr.

    Noch mehr Aufmerksamkeit bekam Alexandra Stevenson im Jahr 1999. Als Qualifikantin zog die Amerikanerin ins Halbfinale ein und sorgte dabei nicht nur mit ihren Aufschlägen, sondern auch mit ihrem Auftreten für Furore. Obwohl Stevenson noch lange spielte, kam sie nie mehr annähernd an diesen Erfolg heran.

    Auch Jerzy Janowicz stand einst im Halbfinale in Wimbledon. Doch auch er konnte seitdem nicht mehr richtig bei einem Grand Slam überzeugen. Obwohl Janowicz noch spielt, fehlte es zwischendrin wohl an Motivation. Auch der Körper machte nicht mit. Immerhin ist Janowicz mit 29 Jahren noch so jung, dass er dem ersten Hit vielleicht noch einen zweiten wird folgen lassen können.



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    (00:00) Mariano Puerta & Kirsten Flipkens (21:02) MaliVai Washington & Alexandra Stevenson (35:35) Jerzy Janowicz
    45 min
  • Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.
    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.
    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.
    Die tragische Karriere von Jelena Dokic
    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.
    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.
    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.


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    52 min
  • Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.
    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.
    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.
    Die tragische Karriere von Jelena Dokic
    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.
    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.
    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.
    52 min
  • Die One-Hit-Wonder der Grand-Slam-Historie, Teil 1
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten Teil unserer „One Hit wonder“. Wir blicken über zwei Sendungen auf zehn Spielerinnen und Spieler zurück, die einen ganz großen Grand-Slam-Erfolg hatten aber darüber hinaus nie weitere herausragende Erfolge feiern konnten.

    Andreas und Philipp beginnen die Sendung mit Nicole Vaidisova. Die Tschechin erreichte sogar zwei Grand-Slam-Halbfinals innerhalb von 12 Monaten. Aber nur wenige Jahre nach diesem frühen Hoch war sie im Alter von 20 erstmals zurückgetreten. Zwar kam Vaidisova noch mal zurück, ihr großes Potential konnte sie jedoch nie ganz erfüllen.

    Ganz so illuster war die Karriere von Martin Verkerk nicht. Der Niederländer war über den Großteil seiner aktiven Zeit ein Challenger-Spieler, der allerdings ein ganz großes Ding raushauen konnte. Im Jahr 2003 erreichte er völlig überraschend das Finale der French Open, besiegte auf dem Weg die klar favorisierten Carlos Moya und Guillermo Coria.
    Die tragische Karriere von Jelena Dokic
    Einen tragischen Einschlag hatte die Laufbahn von Jelena Dokic. Ihr gewalttätiger Vater stand ihrem ursprünglichen Erfolg schon schnell im Weg. Dokic konnte das Halbfinale in Wimbledon im Jahr 2000 erreichen. Doch zwischendrin tauchte sie über Jahre ab, bevor es dann doch noch zu ein paar Highlights später in der Karriere reichte.

    Der Peak von Joachim Johansson war noch kürzer. Verletzungen verhinderten, dass der Schwede nach seinem Durchbruchsjahr 2004 noch weitere Erfolge feiern konnten. Dabei hatte Johansson das Potential, langfristig zumindest in den Top 10 mitmischen zu können. Doch am Ende blieben nur zwei Jahre in den Top 100 und das Halbfinale bei den US Open 2004.

    Das eine herausragende Grand Slam Turnier kam auch für Melanie Oudin in New York. Dort erreichte sie 2009 das Viertelfinale, besiegte dabei auf dem Weg die erste Garde des russischen Tennis: Elena Dementieva, Nadia Petrova und Maria Sharapova. Auch Oudin konnte nie wieder an diesen Erfolg anknüpfen.



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    (00:00) Nicole Vaidisova (16:58) Martin Verkerk & Jelena Dokic (34:16) Joachim Johansson & Melanie Oudin
    52 min
  • Österreich hat einiges vor!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ausführlichen Blick nach Österreich und den neuesten Tennisentwicklungen in Zeiten der Corona-Krise. Damit beginnen Andreas und Philipp auch die Sendung, sprechen über weitere Absagen auf der Damen- und Herren-Tour. Schon innerhalb der nächsten Wochen könnte die Entscheidung fallen, ob die US Open stattfinden und was die Vorausetzungen dafür wären. So wird das ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ vermutlich auch davon abhängen, ob die Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler bereit sind in eine mögliche Quarantäne zu gehen und wie die Situation um die übertragenden TV-Anstalten aussieht.
    Hilfsfonds der ATP und WTA steht
    Nach einigem hin und her scheint hingegen eine endgültige Einigung beim Thema Hilfsfonds nahe. In den vergangenen Tagen hat es erste Details gegeben, wie exakt das Geld zwischen den Spielerinnen und Spielern verteilt werden soll. Faktoren sind die jeweilige Weltranglistenposition, das bisher eingenommene Preisgeld und die Teilnahme an WTA-Turnieren bzw. Grand-Slam-Turnieren. Kein Geld wird es wohl für Spielerinnen und Spieler geben, die sich im Ranking zwischen den Plätzen 500 und 700 befinden. Hier scheint die ITF zu überlegen, ob und wie sie einspringen kann.
    Wie sieht es in Österreich aus, Lukas Zahrer?
    Im Anschluss an die News gibt es ein ausführliches Gespräch mit Lukas Zahrer (Spox Österreich, Tennisnet), besonders gerne gesehener Gast der Sendung und Experte für österreichisches Tennis. Zahrer erklärt, was es mit den Plänen von Wolfgang Thiem (Vater von Dominic) auf sich hat, eine neue Trainingsbase im Osten Österreichs zu schaffen. Auch von Sohn Dominic gibt es ein paar Neuigkeiten. So wird Thiem an der neuen innerösterreichischen Spielserie teilnehmen, die am heutigen Montag startet. Außerdem sprechen Lukas, Andreas und Philipp noch über Thiems öffentlich geäußerte Meinung zum einst angedachten Hilfsfonds. Neben dem von den beiden Touren und Grand Slam gestützten Fonds sollte es auch noch einen von den Spielern selbst angestoßenen Fonds geben. Hier hatte sich Thiem kritisch gezeigt.
    1 hr 1 min
  • Österreich hat einiges vor!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ausführlichen Blick nach Österreich und den neuesten Tennisentwicklungen in Zeiten der Corona-Krise. Damit beginnen Andreas und Philipp auch die Sendung, sprechen über weitere Absagen auf der Damen- und Herren-Tour. Schon innerhalb der nächsten Wochen könnte die Entscheidung fallen, ob die US Open stattfinden und was die Vorausetzungen dafür wären. So wird das ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ vermutlich auch davon abhängen, ob die Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler bereit sind in eine mögliche Quarantäne zu gehen und wie die Situation um die übertragenden TV-Anstalten aussieht.
    Hilfsfonds der ATP und WTA steht
    Nach einigem hin und her scheint hingegen eine endgültige Einigung beim Thema Hilfsfonds nahe. In den vergangenen Tagen hat es erste Details gegeben, wie exakt das Geld zwischen den Spielerinnen und Spielern verteilt werden soll. Faktoren sind die jeweilige Weltranglistenposition, das bisher eingenommene Preisgeld und die Teilnahme an WTA-Turnieren bzw. Grand-Slam-Turnieren. Kein Geld wird es wohl für Spielerinnen und Spieler geben, die sich im Ranking zwischen den Plätzen 500 und 700 befinden. Hier scheint die ITF zu überlegen, ob und wie sie einspringen kann.
    Wie sieht es in Österreich aus, Lukas Zahrer?
    Im Anschluss an die News gibt es ein ausführliches Gespräch mit Lukas Zahrer (Spox Österreich, Tennisnet), besonders gerne gesehener Gast der Sendung und Experte für österreichisches Tennis. Zahrer erklärt, was es mit den Plänen von Wolfgang Thiem (Vater von Dominic) auf sich hat, eine neue Trainingsbase im Osten Österreichs zu schaffen. Auch von Sohn Dominic gibt es ein paar Neuigkeiten. So wird Thiem an der neuen innerösterreichischen Spielserie teilnehmen, die am heutigen Montag startet. Außerdem sprechen Lukas, Andreas und Philipp noch über Thiems öffentlich geäußerte Meinung zum einst angedachten Hilfsfonds. Neben dem von den beiden Touren und Grand Slam gestützten Fonds sollte es auch noch einen von den Spielern selbst angestoßenen Fonds geben. Hier hatte sich Thiem kritisch gezeigt.


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    1 hr 1 min
  • Österreich hat einiges vor!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem ausführlichen Blick nach Österreich und den neuesten Tennisentwicklungen in Zeiten der Corona-Krise. Damit beginnen Andreas und Philipp auch die Sendung, sprechen über weitere Absagen auf der Damen- und Herren-Tour. Schon innerhalb der nächsten Wochen könnte die Entscheidung fallen, ob die US Open stattfinden und was die Vorausetzungen dafür wären. So wird das ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ vermutlich auch davon abhängen, ob die Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler bereit sind in eine mögliche Quarantäne zu gehen und wie die Situation um die übertragenden TV-Anstalten aussieht.
    Hilfsfonds der ATP und WTA steht
    Nach einigem hin und her scheint hingegen eine endgültige Einigung beim Thema Hilfsfonds nahe. In den vergangenen Tagen hat es erste Details gegeben, wie exakt das Geld zwischen den Spielerinnen und Spielern verteilt werden soll. Faktoren sind die jeweilige Weltranglistenposition, das bisher eingenommene Preisgeld und die Teilnahme an WTA-Turnieren bzw. Grand-Slam-Turnieren. Kein Geld wird es wohl für Spielerinnen und Spieler geben, die sich im Ranking zwischen den Plätzen 500 und 700 befinden. Hier scheint die ITF zu überlegen, ob und wie sie einspringen kann.
    Wie sieht es in Österreich aus, Lukas Zahrer?
    Im Anschluss an die News gibt es ein ausführliches Gespräch mit Lukas Zahrer (Spox Österreich, Tennisnet), besonders gerne gesehener Gast der Sendung und Experte für österreichisches Tennis. Zahrer erklärt, was es mit den Plänen von Wolfgang Thiem (Vater von Dominic) auf sich hat, eine neue Trainingsbase im Osten Österreichs zu schaffen. Auch von Sohn Dominic gibt es ein paar Neuigkeiten. So wird Thiem an der neuen innerösterreichischen Spielserie teilnehmen, die am heutigen Montag startet. Außerdem sprechen Lukas, Andreas und Philipp noch über Thiems öffentlich geäußerte Meinung zum einst angedachten Hilfsfonds. Neben dem von den beiden Touren und Grand Slam gestützten Fonds sollte es auch noch einen von den Spielern selbst angestoßenen Fonds geben. Hier hatte sich Thiem kritisch gezeigt.



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    (00:00) Hilfsfonds steht - Julia Görges will weitermachen (21:24) Interview mit Lukas Zahrer - ÖTV-Turnierserie beginnt heute (41:46) Die Schlagzeilen um Dominic Thiem
    1 hr 1 min
  • Elektronische Unterstützung beim Tennis
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, heute mit einem Gespräch zu Hawk-Eye, FoxTenn und Co. Die elektronische Unterstützung des Schiedsrichters beim Tennis hat Anfang des 21. Jahrhunderts Einzug gehalten. Anfangs noch reserviert empfangen worden, unter anderem von Roger Federer, ist das elektronische Line-Calling inzwischen Standard auf WTA-, ATP- und ITF-Ebene.
    Dr. Otto Kolbinger forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der TU München zum Thema der Weiterentwicklung von Regelwerken. Seine Dissertation schrieb er über die elektronische Unterstützung beim Tennis. Er ist also der ideale Gesprächspartner für dieses Thema.
    Im ersten Teil sprechen Andreas und Dr. Kolbinger über das Hawk-Eye, das 2005 Einzug ins Tennis hielt. Anfangs noch Gegenstand von einigen Kontroversen, hat es sich im Laufe der Jahre zum Standard im Welttennis gemausert. Doch wie funktioniert das Hawk-Eye eigentlich? Und warum ist das gar nicht das exakte Bild des Balles, das angezeigt wird.
    Im zweiten Teil ist dann der Konkurrent vom Hawk-Eye das Thema. FoxTenn gibt es seit 2012 und beansprucht für sich, den 100% wahren Ballabdruck zeigen zu können. FoxTenn wurde in diesem Jahr auch schon bei Sandplatzturnieren eingesetzt.
    Im letzten Teil geht es noch um weitere Firmen, die es am Markt gibt sowie das jetzige Forschungsgebiet von Dr. Kolbinger. Es geht um die "Trivial Offenses" genannten Regelüberschreitungen im Sport und wie daraus Weiterentwicklungen im Tennis hervorgerufen werden können. Ein Thema ist das Coaching.
    Hier der im Podcast angesprochene Punkt von Caroline Garcia, die mit FoxTenn nicht ganz einverstanden war.
    1 hr 16 min
  • Elektronische Unterstützung beim Tennis
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge, heute mit einem Gespräch zu Hawk-Eye, FoxTenn und Co. Die elektronische Unterstützung des Schiedsrichters beim Tennis hat Anfang des 21. Jahrhunderts Einzug gehalten. Anfangs noch reserviert empfangen worden, unter anderem von Roger Federer, ist das elektronische Line-Calling inzwischen Standard auf WTA-, ATP- und ITF-Ebene.
    Dr. Otto Kolbinger forscht am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der TU München zum Thema der Weiterentwicklung von Regelwerken. Seine Dissertation schrieb er über die elektronische Unterstützung beim Tennis. Er ist also der ideale Gesprächspartner für dieses Thema.
    Im ersten Teil sprechen Andreas und Dr. Kolbinger über das Hawk-Eye, das 2005 Einzug ins Tennis hielt. Anfangs noch Gegenstand von einigen Kontroversen, hat es sich im Laufe der Jahre zum Standard im Welttennis gemausert. Doch wie funktioniert das Hawk-Eye eigentlich? Und warum ist das gar nicht das exakte Bild des Balles, das angezeigt wird.
    Im zweiten Teil ist dann der Konkurrent vom Hawk-Eye das Thema. FoxTenn gibt es seit 2012 und beansprucht für sich, den 100% wahren Ballabdruck zeigen zu können. FoxTenn wurde in diesem Jahr auch schon bei Sandplatzturnieren eingesetzt.
    Im letzten Teil geht es noch um weitere Firmen, die es am Markt gibt sowie das jetzige Forschungsgebiet von Dr. Kolbinger. Es geht um die "Trivial Offenses" genannten Regelüberschreitungen im Sport und wie daraus Weiterentwicklungen im Tennis hervorgerufen werden können. Ein Thema ist das Coaching.
    Hier der im Podcast angesprochene Punkt von Caroline Garcia, die mit FoxTenn nicht ganz einverstanden war.


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    1 hr 16 min

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