Du sagst über dich, du machst „professionelles Coaching", aber niemand checkt, was du eigentlich anbietest? Genau da liegt das Problem.
In dieser Folge nehme ich das Wort „professionell" auseinander. Weil ich jede Woche mit Coachinnen arbeite, die so schwammig über ihr Angebot sprechen, dass nach fünf Minuten keiner weiß, für wen sie da sind und warum. Und fast immer steckt derselbe Grund dahinter: Sie wollen seriös wirken. Professionell. Bloß nicht zu platt, zu persönlich, zu sehr nach sich selbst klingen.
Ich erzähle dir, warum genau dieser Anspruch dich austauschbar macht, wer eigentlich die Regeln für „professionell" geschrieben hat (Überraschung), und was es mit dem Mechanismus zu tun hat, der Frauen schon immer klein gehalten hat. Plus: Was nette Coachinnen davon abhält, gebucht zu werden, und wie du mutiger über deine Arbeit sprichst, ohne dir die Haare pink färben zu müssen.
Eine Folge für zertifizierte Coachinnen, die wissen, dass sie gut sind, und endlich klar, sichtbar und unverwechselbar werden wollen.
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