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Gehen wir neue Wege, verlassen wir die alten. Lassen wir Altes los, lassen wir auch die Sicherheit darin los. Im Teil 3 meiner Transformationsgeschichte erzähle ich von meinem "Stirb und werde Prozess". Es geht auch darum, was das "Nichtloslassenkönnen" für Folgen hat und wie es gelingt.
Ängste sind Wächter(innen) auf dem Weg ins Neue hinein. Mal treiben sie uns, mal stehen sie uns im Weg. Wir vergessen in der Angst meist die Ressourcen und Möglichkeiten, die wir haben. Sich zu fragen: Was will ich wirklich und ein Perspektivwechsel können uns da helfen. In Transformation Teil 2 erzähle ich, was mir begegnet ist und wie ich damit umgegangen bin.
Der Ruf des Neuen in mir entstand durch Erfahrungen, die mein Bewusstsein veränderten. Als Steuerberaterin war meine Welt klein und gut geordnet. Wie konnte es dazu kommen, dass ich aus der sicheren Welt in eine unsichere aufbrach? Mehr dazu im Podcast.
In Teil 1 beschreibe ich den Aufbruch als Angestellte in die Selbständigkeit.
Hier ein Buchtipp: spirituelle Krisen von S. und C. Grof
Wenn ich merke, dass ich im Kopf ständig mit jemand anderes beschäftigt bin, damit was diese Person anders machen sollte oder was ja garnicht geht, befinde ich mich im reaktiven Modus. Dazu wogen noch die Emotionen und die Frage ist: Wie komme ich da wieder raus. Dazu tausche ich mich mit Thomas Robrecht im Podcast aus.
Zuversicht ist wichtig, um gesund zu bleiben oder zu werden. Denn wie sagt mein Interviewgast Birgit Stülten: "Wir leben in ungesunden Zeiten". Viele schlechte Nachrichten, hohen Belastungen und Stress durch Arbeitsverdichtung und Unsicherheit. Wie ist es möglich, trotz all dem und ohne rosa Brille Zuversicht zu empfinden und auch an andere Menschen weiterzugeben? Was braucht es, um Zuversicht authentisch auszustrahlen? Welche innere Haltung, welche Methoden und Vorgehensweisen stärken die Zuversicht?
Hier findet Ihr den Link zum Buch Buch Berg und Tal:Episoden aus dem Leben
Wenn wir wirklich zuhören oder besser hinhören können, entdecken wir viel mehr als wir bisher in unserer Gedankenwelt für möglich gehalten haben. Dazu kommt noch, dass Menschen Aufmerksamkeit brauchen, es ist wie eine Grundnahrung. Wenn wir jemanden zuhören und auch wirklich hinhören können, schafft das Verbundenheit. Das tut nicht nur dem Gesprächspartner, sondern auch uns gut. Dabei wird Oxytocin ausgeschüttet und das reduziert Stress. Doch in manchen Momenten ist es wichtiger uns selbst die Aufmerksamkeit zu schenken und nicht dem Gegenüber. Also gehört das NEIN sagen auch zur Hinhör-Kompetenz. Darüber spreche ich mit Sandra Kemser die Website Sandra Kemser.
Hier findet Ihr die angesprochene Studie Studie zum aktiven Zuhören bei Ärzten
Wie wäre es beim Thema Führung, statt ein "das geht so, oder mach es so" eher eine Landkarte mit hilfreichen Orientierungspunkten zu haben, um damit auch neue Wege und Lösungen für sich verändernde Rahmenbedingungen zu finden. Eine Landkarte die bei der Standortbestimmung und Reflexion hilft, um als Führungskraft in einer Organisation und im eigenen Leben wirksam zu sein. New Leadership nach dem B6! Framework bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der vom Be! also vom "SEIN" ausgeht und das mit dem "TUN" verbindet und damit auch Soft-Skills mit Hard Facts.
Seine Kontaktadresse für Fragen: [email protected] oder auf LinkedIn:
Dr. Simon Beck auf LinkedIn
Infos zu Be6!Framework
Link zu Haufe und den IDG Was sind die IDG
APP IDG Tools
Manchmal scheint es leichter zu sein jemand anderes zu kritisieren, als auf sich selbst zu schauen. Genauso kann es uns geschehen, das wir denken, der andere trägt die "Schuld" für diese Situation und wir können da ja nichts machen. Anderen zu helfen, gibt es gutes Gefühl, doch was nehmen wir dem anderen mit der Hilfe vielleicht auch für Möglichkeiten? Unsere Aktion mit anderen und uns selbst sind im Dramadreieck in der Transaktionsanalyse von Stephen Karpman gut beschrieben worden. Die Rollen von Opfer, Retter und Verfolger bieten keine Lösungsorientierung, sondern nur das Drama. Der Weg hinaus ist eine neutrale Position und die konsequente Übernahme von Selbstverantwortung und Lösungsorientierung.
Stell Dir vor, Du arbeitest mit anderen zusammen und bist dabei so in Verbindung und einem Flow, dass die guten Ideen und auch Weisheit einfach auftauchen. Egal, wer es gerade ausspricht. Gleichzeitig bist Du von Energie und Freude erfüllt. Schon erlebt?
Im Interview mit Stefanie Färber geht es um tiefe menschliche Erfahrungen und wie wir ihnen begegnen können. Wir haben manchmal nicht die Wahl, was wir erleben (müssen), doch die Freiheit der Wahl, wie wir darauf reagieren. Stefanie Färber bringt uns in diesem Podcast die Existenzanalyse und Ansätze der Logotherapie näher. Wir können daraus eine stärkende Haltung und auch selbst (wieder)erschaffenen Sinn gewinnen, wenn uns dieser verloren gegangen ist. In diesem Podcast geht es nicht um "schnelle Lösungsorientierung" sondern dem Leben ganz zu begegnen, es anzunehmen und dann trotzdem das zu leben, was möglich ist. Hier ist Stefanie Färber zu finden: Stefanie Färber auf Linkedin
Buchtipps:
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