Was man bedenken sollte, wenn man Websites plant und gestaltet
Accessibility war lange Zeit das schwarze Schaf im Web, kommt aber durch eine Reihe von Gesetzen zur Verfplichtung zur Barrierefreiheit und auch durch einen brandneuen Standard der W3C zu neuer Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählen Tomas Caspers und Jan Eric Hellbusch von der Entstehung der Accessibility-Bewegung, über technische Standards und was man bei Ihrer Anwendung berücksichtigen sollte.
Unter anderem geht es um folgende Themen: Geburt des Web Standards Project, Auswirkung der Farbwahl in Webseiten für Farbenfehlsichtige, Bedeutung der Struktur und semantischem Markup für Blinde, Vorteile von barrierefreiem Design für nicht-behinderte Nutzer, Screenreader-Programme und vergleichbare Funktionalitäten in Betriebssystemen, Aspekte der Gebärdensprache, Aufbau, Anwendung und Testbarkeit der Web Content Accessibility Guidelines der W3C, Gesetzliche Vorgaben und Verpflichtung zur Barrierefreiheit für Behörden und öffentliche Körperschaften und Accessibility für Podcasts.
Tim Pritlove
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Jan Eric Hellbusch
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Tomas Caspers
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Shownotes
BIENEWeb Standards ProjectWP: Gecko WebseitenWP: Hypertext Markup Language (HTML)WP: Cascading Style Sheets (CSS)WP: MozillaWP: Acid (Browsertests)Einfach für alleWP: Aktion MenschWP: Barrierefreies InternetBarrierefreies WebdesignStruktur von ÜberschriftenGroßer fetter Text macht noch lange keine ÜberschriftDie etwas besseren ListenWP: Comic Sans MSWP: FarbenfehlsichtigkeitWP: Kreisdiagramm (Pie Chart)WP: ScreenreaderWP: JAWSBlindowsWindow-EyesVoiceOverWP: GebärdenspracheProjekt Barrierefreies BloggenWP: Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)WP: Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV)WP: LegasthenieWP: Accessile Rich Internet Applications (WAI-ARIA)Einfach für alle: Der EfA-PodcastWP: Web Accessibility InitiativeOpera Developer Network (ODIN)Jeffrey ZeldmanBITV-Test