Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat sich im ARD-Sommerinterview dafür ausgeprochen, allen Geflüchteten aus der Ukraine statt Bürgergeld nur niedrigere Asylbewerberleistungen auszuzahlen - und nicht nur denen, die nach dem Stichtag 1. April nach Deutschland gekommen sind. So ist es im Koalitonsvertrag vereinbart. Söders Vorstoß sorgt für viel Kritik - auch aus Reihen der Union -, aber auch für Zustimmung. Die Debatte ist auch Thema vieler Kommentare. Unsere Gastautorin Ronja Brier fragt sich, um was Söder wirklich geht.