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Nach über einem Jahr haben wir es endlich wieder geschafft: Fabian von Secta und ich haben uns wieder für eine gemeinsame Folge zusammengesetzt. Diese Episode kam zustande, weil ich mich im Zuge meiner Crowdfunding-Kampagne für Populismus leicht gemacht an Fabian gewendet habe. Er hatte da nämlich auf Anhieb ein super Thema parat: Die "Trump-Sekte?" - oder was Sektenführern mit Populisten und/oder auch Diktatoren gemeinsam haben. Das traf sich doch geradezu blendend.
Wir haben uns also einige Fragen zusammengeschrieben und uns für eine Diskussion zusammengesetzt (wie immer mit Corona-Sicherheitsabstand von 250km). Fast eineinhalb Stunden haben wir letzten Endes gequatscht. Es geht um Gemeinsamkeiten zwischen politischen Systemen und sogenannten Sekten, es ging aber ganz zentral auch um die Unterschiede zwischen den beiden. Wie immer mit Fabian wurde es wie ich finde sehr unterhaltsam und zugleich lehrreich. Er bringt seine theologische Perspektive ein, ich meine historische und am Ende finden wir manchmal eine Antwort auf die Fragen. Und wenn nicht, dann eben nicht.
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Alexander und Alexa von Hoaxilla waren vor kurzem erneut so lieb, mich zu sich in den Podcast einzuladen. Passend zum Start meiner Crowdfunding-Kampagne haben wir uns dort eine gute Stunde lang über Diktatoren, Populisten und Demokratie unterhalten. Was haben die Diktatoren von damals mit den Populisten von heute gemeinsam? Was bringt der Blick in die Geschichte? Können wir aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen und falls nicht: Warum eigentlich nicht? Das waren unter anderem die Fragen, die wir uns in der Folge gestellt haben.
Es ist am Ende ein sehr umfassendes Gespräch geworden. Ausgehend von der Geschichte und meinem konkreten Buchprojekt "Populismus leicht gemacht" haben wir alle möglichen Themen angeschnitten, sowohl aus meinem historischen Bereich als auch aus den Themengebieten, mit denen sich Alexa und Alexander in ihrem Podcast regelmäßig befassen. Hör rein!
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Das Römische Recht. Jura-Studenten in Deutschland und ganz Europa müssen sich bis heute damit herumplagen. Dabei ist das Römische Reich doch seit über 1500 Jahren Geschichte! Warum sollte die römische Rechtsgeschichte heute noch irgendjemanden interessieren? Die Antwort ist eigentlich einfach: Das Römische Recht hat bis heute enormen Einfluss behalten – es ist sogar die Grundlage der modernen Rechtsordnung in Europa! Dass es das aber wurde, ist nicht unbedingt den Römern zu verdanken. Dafür müssen wir uns stattdessen in das Mittelalter in Italien begeben.
Das Römische Recht hatte um die Jahrtausendwende im beginnenden Hochmittelalter bereits fast vollkommen an Einfluss verloren. Zumindest in Westeuropa. Denn nach Ende des Römischen Reiches im Westen hatten sich hierzulande germanische Königreiche etabliert und mit ihnen kam das sogenannte Gewohnheitsrecht. Im 11. Jahrhundert begannen Gelehrte in der neu gegründeten Universität von Bologna aber plötzlich, alte römische Rechtstexte neu zu bearbeiten … Bald erhielt die Sammlung auch einen neuen Namen: Corpus Iuris Civilis. Wie es dazu kommen konnte, wie der Corpus Iuris Civilis zur Grundlage vieler europäischer Rechtssysteme wurde und wie der moderne Kampf zwischen Römischem Recht und Naturrecht ausging – darüber sprechen wir in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast.
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Avignon war im 14. Jahrhundert Sitz der Päpste. Auch ein Satz, den nicht alle Kleinstädte im Süden Frankreichs über sich sagen können … Bei so einer bedeutsamen Geschichte, lohnt es sich also durchaus, sich dieses Avignon mal näher anzuschauen. Genau das wollen wir in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast gemeinsam tun.
Ich war im Februar in Avignon und nehme dich heute mit auf eine virtuelle Führung. Wir schauen uns die berühmte Brücke - die Pont d'Avignon - an, den Fluss, die Altstadt, die Kathedrale und natürlich die wichtigste aller Sehenswürdigkeiten von Avignon: den Papstpalast. Wenn man vor diesem irren Gebäudekomplex steht, kann man es nämlich schon erahnen. Dieses Städtchen hat historisch so einiges auf dem Kasten.
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In weiten Teilen Europas und in Nordamerika ist er im Frühling nicht wegzudenken: Der Aprilscherz. Der an sich merkwürdige Brauch, sich gegenseitig mit Scherzen in den April zu schicken und zum Narren zu halten, hält sich hartnäckig und auch große Unternehmen und Medienhäuser beteiligen sich regelmäßig an den Witzen. Wie so oft bei diesen Feiertagen und Bräuchen stellt sich aber auch beim Aprilscherz die Frage: Was ist eigentlich seine Geschichte und die Herkunft der Tradition? Woher kommt der Aprilscherz?
Auf der Suche nach dem Ursprung des Aprilscherzes kann man in der Geschichte auf verschiedene Epochen zurückblicken: die Renaissance, das Mittelalter oder gar die römische Antike geben uns Hinweise. In dieser Episode des Déjà-vu Geschichte Podcast wollen wir es also gemeinsam rausfinden: Warum schicken wir uns in den April?
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Im großen Déjà-vu Geschichte Podcast-Quiz 2020 treten acht Teilnehmer aus fünf (mehr oder weniger) historischen Podcasts gegeneinander an. Das bedeutet vier Vorrunden – hier standen sich zwei Spieler Auge in Auge gegenüber – und ein Finale mit allen vier Siegern der Vorrunde. Das hören wir heute und es wird dann ein für alle Mal die Frage beantwortet: Welcher Podcaster weiß am meisten über Geschichte? … oder zumindest über die vollkommen willkürlichen und auch mal unsinnigen Fragen, die ich ihnen hinwerfe.
Im Finale stehen sich gegenüber: Danijel und Krsto in doppelter Besetzung für Neues vom Ballaballa-Balkan, Philipp für Das Ach und Elias für Historia Universalis. Wer den großen Titel mit nach Hause nimmt: Das erfährst du in der Folge.
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Im großen Déjà-vu Geschichte Podcast-Quiz 2020 treten acht Teilnehmer aus fünf (mehr oder weniger) historischen Podcasts gegeneinander an. Das bedeutet vier Vorrunden – hier stehen sich zwei Spieler Auge in Auge gegenüber – und ein Finale mit allen vier Siegern der Vorrunde. Dort wird dann ein für alle Mal die Frage beantwortet: Welcher Podcaster weiß am meisten über Geschichte? … oder zumindest über die vollkommen willkürlichen und auch mal unsinnigen Fragen, die ich ihnen hinwerfe.
Im vierten Duell stehen sich Krsto von Neues vom Ballaballa-Balkan und Jürgen von Das Ach gegenüber. Wer wird obsiegen und glorreich ins Finale einziehen? Das erfährst du (wie könnte es anders sein ) in der Folge.
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Der Stand der Hygiene war im Lauf der Geschichte noch nie so weit entwickelt wie heute. So weit, so nachvollziehbar. Oft wird daraus aber leider der Schluss gezogen, dass persönliche Hygiene früher gar keine Rolle gespielt hätte, Sauberkeit den Menschen ein Graus war und Krankheiten ohnehin gottgewollt. Warum sollte man sich also waschen? Aber diese Annahme ist grundfalsch. In jeder Zeit – Antike, Mittelalter und Neuzeit – war es den Menschen bewusst, dass Hygiene wichtig war. Die Leute waren schließlich auch damals nicht blöd und sorgten sich um ihre Gesundheit und die Gefahr von Infektionen.
Genau um diese häufige Annahme soll es in dieser Folge des Déjà-vu Geschichte Podcast gehen. Wie war der Stand der Hygiene in früheren Zeiten? Wie der der Medizin? Wie war das mit der Lebenserwartung und woher kommt das Wort Hygiene eigentlich? Da schon mal ein Spoiler: Auch das wurde nicht erst in der Moderne erfunden.
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Im dritten Duell stehen sich Danijel von Neues vom Ballaballa-Balkan und Fabian von Secta gegenüber. Wer wird obsiegen und glorreich ins Finale einziehen? Das erfährst du (wie könnte es anders sein ) in der Folge.
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Im großen Déjà-vu Geschichte Podcast-Quiz 2020 treten acht Teilnehmer aus fünf (mehr oder weniger) historischen Podcasts gegeneinander an. Das bedeutet vier Vorrunden – hier stehen sich zwei Spieler Auge in Auge gegenüber – und ein Finale mit allen vier Siegern der Vorrunde. Dort wird dann ein für alle Mal die Frage beantwortet: Welcher Podcaster weiß am meisten über Geschichte? … oder zumindest über die vollkommen willkürlichen und auch mal unsinnigen Fragen, die ich ihnen hinwerfe.
Im zweiten Duell stehen sich Luis von vor100" und Elias von Historia Universalis gegenüber. Wer wird obsiegen und glorreich ins Finale einziehen? Das erfährst du (wie könnte es anders sein ) in der Folge.
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