Demokratzer

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Demokratzer episodes

  • Ep. 23 - Abdourahman Waberi et Myriam Diarra Schutzbach
    L'écrivain djiboutien Abdourahman Waberi enseigne un séminaire sur l'afrofuturisme dans le cadre de la chaire invitée de Friedrich Dürrenmatt pour la littérature mondiale à l'Université de Berne.
    A partir de son dernier livre Notre France Noire de A à Z, il s'entretiendra avec Myriam Diarra Schutzbach (auteure du livre I will be different every time. Femmes Noires à Bienne et membre du collectif afroféministe CABBAK) sur la Suisse noire et la manière de repenser la géographie, la perception et les relations avec l'Afrique.
    1 hr 43 min
  • Ep. 22 - Borders, violence and the nation state

    *The sound quality is not great, we apologize for that.

    How art and culture rethink the legacy of the Treaty of Lausanne.

    In the last 100 years, the Treaty of Lausanne has served as a model for other peace treaties and for the "solution of minority problems", for example in the Balkans or in Palestine/Israel. Through the often violent creation of linguistically or religiously uniform nation-states, minorities were categorized as the others. In once diverse societies, differences were thus emphasized or created in the first place. How can artistic activities and cultural institutions today help to overcome these differences and exclusions and build bridges between different ethnic, religious, and linguistic groups that were separated by peace treaties such as Lausanne? What approaches can be found in the cultural field to overcome this "otherness" and thinking in terms of nation-states as homogeneous structures?

    Discussion with:

    • Asena Günal, Director Anadolu Kültür, Istanbul
    • Ilir Hasanaj, Co-founder of the alternative cinema «Kino ARMATA» (Pristina)
    • Adania Shibli, writer (Berlin/Palästina) and visual culture researcher
    • 1 hr 29 min
    • Ep. 21 - Gesichtserkennung im öffentlichen Raum: Wie weiter?

      Auf öffentlichen Plätzen, in Bahnhöfen oder in Sportstadien gibt es immer mehr Kameras. Sie sollen dabei helfen, die öffentliche und individuelle Sicherheit zu verbessern. Doch Wie und wo wird die automatische Gesichtserkennung in der Schweiz eingesetzt? Welche Auswirkungen hat diese immer stärkere und automatisiertere Überwachung auf die Gesellschaft und die Grundrechte? Was sind die Nutzen und Gefahren einer maschinellen Gesichtserkennung im öffentlichen Raum? Braucht es stärkere Regulierungen, um die persönlichen Rechte der Menschen zu schützen?

      Über diese und weitere Fragen spricht Moderator Michael Braunschweig mit seinen Gästen:

      • Thomas Burri, Professor für Europa- und Völkerrecht, Universität St. Gallen
      • Christian Fehrlin, Inhaber Software-Entwicklungsfirma Ava-X/Deep Impact
      • Sophie Haag, Datenschutzbeauftragte Stadt Bern
      • Estelle Pannatier, Policy & Advocacy Managerin, AlgorithmWatch CH
      • 1 hr 29 min
      • Ep. 20 - Cristina Morales und Anneli Binder

        The Spanish author and dancer Cristina Morales is currently teaching at the University of Bern as part of the «Friedrich Dürrenmatt Guest Professorship for World Literature». In conversation with Anneli Binder (Co-Managing & Artistic Director Dampfzentrale Bern) she talks about community dance as an experiment of living together in a diverse society, based on her current novel «Easy reading».

        1 hr 23 min
      • Ep. 19 - Demokratie und Folter

        Demokratie setzt voraus, dass sich die Menschen als gleich betrachten und Menschenrechte umgesetzt werden. Die internationale Gemeinschaft hat in verschiedenen Abkommen erklärt, dass kein Mensch der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden darf. Auch die Schweiz hat diese Abkommen unterzeichnet. Dazu gehört auch das Ergreifen von geeigneten Massnahmen, welche die unmenschliche oder herabwürdigende Behandlung von Menschen verhindern oder bestrafen. Im Freiheitsentzug und im Gesundheits- oder Asylbereich sind solche Massnahmen zentral für die Achtung der Würde und Rechte der Menschen und somit für eine demokratische Gesellschaft.

        Wie haben sich die Massnahmen zur Verhütung von Folter in der Schweiz und international entwickelt? Was braucht es, um unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen zu verhindern? Welche Rolle spielen die internationalen und nationalen Kommissionen zur Verhütung von Folter? Was können diese Organisationen leisten? Wo bestehen Lücken in der Folterprävention und -bestrafung? Was braucht es, um diese Lücken zu schliessen?

        Diese und weitere Fragen diskutieren:

        • Sibel Arslan, Nationalrätin, Grüne, Basel Stadt
        • Daniel Fink, Mitglied UNO-Unterausschuss zur Verhütung von Folter
        • Regula Mader, Präsidentin Nationale Kommission zur Verhütung von Folter NKVF
        • Urs Wüthrich, Fachverantwortung Recht Pro Mente Sana
        • 1 hr 30 min
        • Ep. 18 - Was heisst gerechte Reproduktion?
          Was in den meisten europäischen Ländern bereits erlaubt ist, soll nun auch in der Schweiz möglich werden: Das Parlament hat sich für eine Legalisierung der Eizellenspende ausgesprochen. Doch welche juristischen, ethischen und sozioökonomischen Aspekte gibt es dabei zu beachten? Daürber diskutieren Christina Bachmann-Roth (Präsidentin Die Mitte Frauen Schweiz), Derya Binışık (Referentin Gunda-Werner-Institut für reproduktive Gerechtigkeit), Lisa Mazzone (Ständerätin GRÜNE Schweiz), Markus Zimmermann (Vizepräsident Nationale Ethikkommission) in dieser Episode.
          1 hr 18 min
        • Ep. 17 - Über Frieden sprechen
          Eva Maurer (Leiterin "Schweizerische Osteuropabibliothek SOB", Universität Bern) und Kateryna Pavlova (Projektkoordinatorin CRISP - Crisis Simulation for Peace Berlin) sprechen mit Stefanie Schüpbach (Stv. Leiterin Polit-Forum Bern) über Frieden, was das Wort für sie bedeutet und wie wir in Zeiten von Krieg darüber sprechen können.
          53 min
        • Ep. 16 - Die Demokratie von heute ist von gestern
          Mit Elisabeth Bürgi - Rechtswissenschaftlerin am Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern - sprechen wir in dieser Episode darüber, wie künftige Generationen heute besser repräsentiert, ihre Grundrechte gestärkt und ihre Freiheiten und Lebensqualität garantiert werden können.
          Die Episode "Die Demokratie von heute ist von gestern" ist die zweite und letzte Episode zum Denkmal 2051 des Berner Generationenhauses. Die erste Episode dazu - "Utopien für die Demokratie von morgen" - finden Sie hier: https://www.polit-forum-bern.ch/demokratzer/
          41 min
        • Ep. 15 - Utopien für die Demokratie von morgen
          Was braucht es, damit eine Demokratie auch im Jahr 2051 funktionieren kann? Welche neuen Möglichkeiten der Partizipation entstehen mit dem technologischen Fortschritt? Und wo lauern Gefahren? Ramona Sprenger von «Dezentrum - Think Tank für Digitalisierung und Gesellschaft» und Luc Oggier vom Polit-Forum Bern sprechen über die Demokratie der Zukunft. Dabei schlagen sie eine Brücke zwischen der letztjährigen Ausstellung «Digitale Demokratie» im Polit-Forum Bern und der aktuellen Ausstellung «Denkmal 2051» im Berner Generationenhaus.
          1 hr 7 min
        • Ep. 14 - Wie diskutieren in verhärteten Konfliktsituationen?
          Aktuell zeigen die Diskussionen rund um die Pandemie, wie schnell sich die Fronten auch in der Schweiz verhärten können. Ein konstruktiver Dialog wird schwieriger, Konflikte auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene nehmen zu. Welche Prozesse und Wege braucht es in einer Gesellschaft, damit man wieder eine gemeinsame Basis für einen offenen Dialog findet? Wie können wir trotz unterschiedlicher Überzeugungen lernen respektvoll miteinander zu reden und wer hat überhaupt Zugang zu den Diskussionen? Ueli Mäder (Prof. em. Soziologie, Universität Basel), Lea Suter (Präsidentin Forum Friedenskultur und Friedensreporterin) und Matthias Ryffel (Program Officer Mediation, Swisspeace) diskutieren in dieser Episode darüber.
          1 hr 30 min

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