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How art and culture rethink the legacy of the Treaty of Lausanne.
In the last 100 years, the Treaty of Lausanne has served as a model for other peace treaties and for the "solution of minority problems", for example in the Balkans or in Palestine/Israel. Through the often violent creation of linguistically or religiously uniform nation-states, minorities were categorized as the others. In once diverse societies, differences were thus emphasized or created in the first place. How can artistic activities and cultural institutions today help to overcome these differences and exclusions and build bridges between different ethnic, religious, and linguistic groups that were separated by peace treaties such as Lausanne? What approaches can be found in the cultural field to overcome this "otherness" and thinking in terms of nation-states as homogeneous structures?
Discussion with:
Auf öffentlichen Plätzen, in Bahnhöfen oder in Sportstadien gibt es immer mehr Kameras. Sie sollen dabei helfen, die öffentliche und individuelle Sicherheit zu verbessern. Doch Wie und wo wird die automatische Gesichtserkennung in der Schweiz eingesetzt? Welche Auswirkungen hat diese immer stärkere und automatisiertere Überwachung auf die Gesellschaft und die Grundrechte? Was sind die Nutzen und Gefahren einer maschinellen Gesichtserkennung im öffentlichen Raum? Braucht es stärkere Regulierungen, um die persönlichen Rechte der Menschen zu schützen?
Über diese und weitere Fragen spricht Moderator Michael Braunschweig mit seinen Gästen:
The Spanish author and dancer Cristina Morales is currently teaching at the University of Bern as part of the «Friedrich Dürrenmatt Guest Professorship for World Literature». In conversation with Anneli Binder (Co-Managing & Artistic Director Dampfzentrale Bern) she talks about community dance as an experiment of living together in a diverse society, based on her current novel «Easy reading».
Demokratie setzt voraus, dass sich die Menschen als gleich betrachten und Menschenrechte umgesetzt werden. Die internationale Gemeinschaft hat in verschiedenen Abkommen erklärt, dass kein Mensch der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden darf. Auch die Schweiz hat diese Abkommen unterzeichnet. Dazu gehört auch das Ergreifen von geeigneten Massnahmen, welche die unmenschliche oder herabwürdigende Behandlung von Menschen verhindern oder bestrafen. Im Freiheitsentzug und im Gesundheits- oder Asylbereich sind solche Massnahmen zentral für die Achtung der Würde und Rechte der Menschen und somit für eine demokratische Gesellschaft.
Wie haben sich die Massnahmen zur Verhütung von Folter in der Schweiz und international entwickelt? Was braucht es, um unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen zu verhindern? Welche Rolle spielen die internationalen und nationalen Kommissionen zur Verhütung von Folter? Was können diese Organisationen leisten? Wo bestehen Lücken in der Folterprävention und -bestrafung? Was braucht es, um diese Lücken zu schliessen?
Diese und weitere Fragen diskutieren:
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