Der 5 Minuten Coach

Der 5 Minuten Coach

By Marion Lemper-PychlauSociety & CulturePhilosophy
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Der 5 Minuten Coach episodes

  • 118 - Was ist ein Problem?

    Wir pflegen Probleme als etwas zu betrachten, das zwischen uns und unserem Glück oder Seelenfrieden steht. In Wahrheit wären wir jedoch nichts ohne unsere Probleme. Denn die Auseinandersetzung mit Problemen zieht unweigerlich einen Wachstumsprozess nach sich. Wir werden immer besser, immer effektiver. Wir verstehen Zusammenhänge besser, eignen uns Fähigkeiten an und werden effektiver.

     

    Hier ist der Link zum Kalender: https://bit.ly/2RZjgkc

     

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  • 117 - Wie hast du das gemacht?

    Wir neigen dazu, uns als Opfer zu fühlen, wenn etwas mit uns geschieht, das wir nicht wollen. Die Opferrolle führt jedoch zu Hilflosigkeit und Passivität. Damit nehmen wir uns selbst die Chance, unsere Situation zu verbessern. Eine Methode, der Opferrolle entgegen zu wirken, ist die simple Frage: „Wie habe ich das gemacht?“ Diese Frage führt dazu, dass wir unsere Spielräume und Möglichkeiten erkunden. Damit holt man sich die Macht und die Verantwortung zurück.

     

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  • 116 - Inseln der Ruhe

    Im Alltag pflegen wir so gut zu funktionieren, dass wir die meiste Zeit von uns selbst abgelenkt werden. Damit wir uns auf diese Weise nicht selbst fremd werden, sollten wir uns hin und wieder von der Welt zurückziehen. Es tut uns gut, mal eine Weile nicht zu funktionieren, sondern entspannt einfach nur die eigene Gesellschaft zu erfahren und zu genießen. Da diese Inseln der Ruhe sich im Alltag fast nie von allein ergeben, müssen wir sie uns bewusst schaffen.

     

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  • 115 - Die Macken der anderen

    Die Figur des Doc Martin in der gleichnamigen englischen Serie demonstriert deutlich zwei Dinge:

    1.   Ganz gleich, welche Macke jemand hat – es steckt eine Geschichte dahinter. Menschen entwickeln ihre Macken nicht zufällig.

    2.   Ein Mensch ist mehr als seine Macke. Er zeichnet sich für gewöhnlich auch durch bestimmte Fähigkeiten und Ressourcen aus. Deshalb ist es nicht gerechtfertigt, ihn allein über seine Macke zu definieren. Die Stärken eines Menschen verdienen nicht weniger Aufmerksamkeit als seine Defizite.

     

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  • 114 - Jeden Tag gut gelaunt

    Viele von uns erlauben den Dingen und Menschen um sich herum unbedacht, über ihre Befindlichkeit zu bestimmen. Wir meinen beispielsweise, wir würden uns ärgern, weil uns jemand geärgert hätte. Tatsächlich ist das aber keine logisch zwingende Reaktion auf inakzeptables Verhalten. Wir haben in jeder Situation die Möglichkeit, unsere Gefühle zu steuern und sollten nicht anderen die Macht dazu geben. 

     

     

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  • 112 - Bloß nicht perfekt!

    Perfektion lässt sich weder definieren noch erreichen. Deswegen macht es auch keinen Sinn, danach zu streben. Es muss genügen, dass wir uns zu einem gegebenen Zeitpunkt darum bemühen, das Beste zu geben, das uns im Augenblick möglich ist. Mehr geht nicht. Wer dennoch Perfektion anstrebt, muss eine ungeheure Menge an Energie und Zeit aufwenden und tritt dabei auf der Stelle, statt sich vorwärts zu bewegen.

     

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  • 111 - Muss das sein?

    Viele von uns leben nicht so, wie es ihnen entspricht. Einer der Gründe liegt darin, dass manch einem nicht genug Raum zur eigenen Entfaltung zur Verfügung steht. Es sammelt sich im Laufe der Zeit so viel Ballast im eigenen Leben an, dass die uns angeborene Selbstverwirklichungstendenz kaum eine Chance hat. Zum Ballast kann alles Mögliche werden: materielle Dinge, Menschen, Gewohnheiten etc. Nur wer mutig und entschlossen genug ist, diesen Ballast loszuwerden, wird genug Raum gewinnen, um sich selbst zu entfalten. 

     

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  • 110 - Setze dir Grenzen!

    In dieser Folge geht es darum, ganz bewusst bestimmte Möglichkeiten für sich auszuschließen, obwohl sie durchaus attraktiv erscheinen. Da wir sterblich sind, müssen wir akzeptieren, dass wir nur eine begrenzte Zahl von Möglichkeiten nutzen und genießen können. Es gilt, eine Wahl zu treffen und sich auf bestimmte Alternativen zu beschränken. Gut zu wählen ist erheblich wichtiger für unser Schicksal, als sich so viele Optionen wie irgend möglich offen zu halten.

     

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  • 108 - Kleine Schritte, große Wirkung

    Große Vorhaben können uns leicht überfordern, weil wir für gewöhnlich ohnehin schon ausgelastet sind. Und wer dann obendrein noch zur Ungeduld neigt, wird es sehr schwer haben, ein größeres neues Projekt anzugehen und erfolgreich zu Ende zu führen. Aber es gibt trotzdem einen sicheren Weg zum Ziel: Er besteht darin konsequent jeden Tag einen kleinen Schritt auf das Ziel hin zu machen. In der Summe führen viele kleine Schritte zu großen Veränderungen.

     

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Hier bekommst du handfeste Tipps für deinen Alltag. Dieser Podcast ist für alle, die schnell mal einen psychologischen Impuls brauchen, um weiterzukommen. Ich heiße Marion Lemper-Pychlau und weiß aus…

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