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Metaphern sind ein sehr wirkungsvolles und viel zu selten genutztes Mittel, mit dessen Hilfe wir einen Perspektivenwechsel vornehmen können. Indem wir die problematische Situation aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachten, entsteht spielerisch und fast mühelos eine Vielzahl von neuen und manchmal sogar sehr originellen Ideen.
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Bescheidenheit ist keine Tugend, wie viele glauben. Wir nutzen uns selbst und der Welt am meisten, wenn wir uns zu voller Größe aufrichten und unser volles Potenzial entwickeln.
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Wir machen uns Entscheidungen oft unnötig schwer, weil wir nicht recht wissen, wie wir die Vor- und Nachteile einzelner Alternativen gewichten wollen, weil es viele Unwägbarkeiten gibt und wir doch unbedingt „die“ richtige Entscheidung treffen wollen. In dieser Folge geht es darum, wie du dir die Sache einfacher machst.
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Ein Vision Board ist ein sehr mächtiges Werkzeug, um dein Leben auf den gewünschten Kurs zu bringen und dort zu halten. Es ist eine beliebte Methode, die gerade zum Jahreswechsel gern genutzt wird. Ich erkläre dir hier, worauf es ankommt, damit dir dein Vision Board auch wirklich nützlich ist.
Literaturtipps:
Marcia Layton Turner: Create your Vision Board
https://www.amazon.de/Create-Your-Vision-Board-Attracting/dp/1682618196/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1546244428&sr=8-2&keywords=vision+board
Terri Savelle Foy: Dream it. Pin it. Live it.
https://www.amazon.de/Dream-Pin-Live-Vision-English-ebook/dp/B016NETX3G/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1546244428&sr=8-8&keywords=vision+board
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Lernen ist tatsächlich eine mächtige Glücksquelle. Wenn wir etwas Neues lernen, werden Glückshormone ausgeschüttet. Diese biologische Programmierung lässt sich sehr gut für die tägliche Portion Glück im Alltag nutzen.
Dies ist die Lernplattform, die ich selbst gerne nutze
https://www.udemy.com
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Es gibt sie tatsächlich, jene Menschen, die anderen nicht gut tun. Sie verstehen es virtuos, den inneren Frieden der anderen zu stören. Diese Folge ist ein Appell, sich ihnen nicht auszuliefern, sie auf Distanz zu halten – und zwar ohne schlechtes Gewissen. Ein Plädoyer für den gesunden Selbstschutz.
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Viele von uns geben sich große Mühe, einen guten Eindruck zu machen und sich als etwas Besonderes darzustellen. Sie sind eitel und sehr auf ihre Außenwirkung bedacht. Sie wollen etwas darstellen, wahrgenommen und bewundert werden. Tendenziell kennen wir dieses Bestreben alle. Aber es ist keine gute Idee, ihm nachzugeben. In dieser Folge geht es um die Gründe, warum Eitelkeit eine so gefährliche Untugend ist.
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In der hundertsten Folge geht es darum, sich innerlich zu voller Größe aufzurichten. Es gibt viele Faktoren, die das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen mindern können. Wir sollten eine Einschränkung unseres Selbstvertrauens aber niemals hinnehmen. Darum ist der beste Plan für 2019, aufrecht durchs neue Jahr zu gehen!
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Und hier ist der Link zu mehr Stolz und Selbstvertrauen:
Menschen neigen dazu, sich durch andere definieren zu lassen. Wir nehmen uns zu Herzen, was andere von uns glauben und wie sie uns sehen. Diese Tatsache kannst du dazu nutzen, bewusst Einfluss zu nehmen. Wenn du anderen Menschen vermittelst, dass du an sie glaubst und ihnen etwas zutraust, dann kannst du sie damit ermutigen und ihnen helfen, ihr Potenzial zu entwickeln. Umgekehrt kannst du Menschen durch eine entwertende und vernichtende Kritik den Mut und die Initiative nehmen. Du besitzt auf diese Weise sehr viel Macht und solltest sie verantwortungsbewusst einsetzen.
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Wenn wir auf die Welt kommen, haben wir noch keinerlei Selbstkonzept. Wir wissen schlichtweg nicht, wer wir sind und welchen Platz wir in dieser Welt einnehmen. Das lernen wir mit der Zeit durch die Rückmeldungen der anderen. Als Kinder schenken wir all den Zuschreibungen der anderen Glauben. Wir gewöhnen uns daran, dass uns unsere Umgebung definiert und wir verhalten uns oft entsprechend. Es wäre aber leichtfertig, den anderen derart viel Macht über uns zu geben. Stattdessen sollten wir uns selbst bewusst definieren. Alles, was wir über uns glauben, werden wir im Nachhinein wahrmachen. Darum ist es so wichtig, das Selbstkonzept mit Sorgfalt eigenverantwortlich zu entwickeln.
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