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Diesmal im DOSSIER-Podcast: Der Slowene Marsel O., der die Tatwaffen des Wiener Terroranschlages lieferte und daran Geld verdiente, profitierte von einem Justizirrtum – und kam mit einer milden Strafe davon. Eine länderübergreifende DOSSIER-Recherche und der Investigativ-Plattform Oštro zeigt, dass die Versäumnisse der Behörden im Fall O. gravierender waren als bislang bekannt. Recherche von Thomas Hoisl, Anuška Delić und Eduardo Goulart. Gelesen von Julia Herrnböck.
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Eigens aus Amsterdam für die DOSSIER-Konferenz 2023 angereist, erzählte der Investigativreporter Ilya Lozovsky von seiner jüngsten Recherche, die am Schauplatz des Geschehens, in Kirgisistan, zu Revolten, einem Regierungsumsturz und jahrelangen Gerichtsverfahren führte. Lozovsky, der als Senior Editor für das Journalismusnetzwerk Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) arbeitet, musste für diese Investigation die Spur eines Kriminalfalls aufnehmen, der kurz vor Veröffentlichung seine Informationsquelle das Leben kostete.
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Wir danken Bernd Amman und dem Studio www.dergestalt.at für die feine Bearbeitung.
Welche Medien betreiben Journalismus im öffentlichen Interesse? Gibt es Redaktionen, die das nicht von sich behaupten würden – und allen voran: Wer darf den Anspruch darauf erheben, für diese Art des Journalismus auch öffentlich finanziert zu werden? Über diese Fragen haben wir bei der DOSSIER-Konferenz diskutiert, und zwar mit: Irene Neverla, Kommunikationswissenschaftlerin und Mitglied im Public-Value-Beirat der Komm Austria, Klaus Unterberger, Journalist und Leiter des Public-Value-Kompetenzzentrums beim ORF, und DOSSIER-Chefredakteur Florian Skrabal.
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Diesmal im DOSSIER-Podcast: Um was geht es eigentlich in der Ärztekammer-Affäre? Was hat es mit »Equip4Ordi« auf sich und wofür interessiert sich die Staatsanwaltschaft? Wer außerdem wissen will, wie vermögend die Ärztekammer ist und was zum Beispiel der Referent für den Ärzteball oder andere Funktionäre als Zulage erhalten, möge zuhören. DOSSIER-Chefreporter Ashwien Sankholkar führt in seine umfangreichen Recherchen zur Ärztekammer ein, DOSSIER-Redakteurin Julia Herrnböck fragt nach.
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Diesmal im DOSSIER-Podcast: Was sich seit unseren Recherchen zum Essenslieferservice Mjam getan hat. Der freie Journalist Johannes Gress und DOSSIER-Redakteur Georg Eckelsberger sprechen über ihre Recherchen und die neuesten Entwicklungen – darunter eine heikle Klage gegen einen Lieferboten.
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In unserer neuen Podcast-Folge spricht DOSSIER-Redakteurin Sahel Zarinfard über die Mischfinanzierung des ORF aus Gebühren und Werbeeinahmen, warum das Thema für viel Unmut bei Privatmedien sorgt und mit welchen teils dubiosen Werbekunden der ORF Geschäfte macht.
Mehr über den ORF erfahren Sie im neuen DOSSIER-Magazin »Küniglberg, wir haben ein Problem!«. Jetzt bestellen: https://crowdfunding.dossier.at/
Nächster Teil unserer Serie zum Schwerpunkt ORF:
Der Stiftungsrat ist das höchste Gremium des ORF. Doch die Mitglieder haben mitunter Eigeninteressen: Wie der Künstlermanager Herbert Fechter gute Geschäfte mit dem ORF macht und warum so viele PR-Berater im Stiftungsrat sitzen, erklärt Ashwien Sankholkar im Gespräch mit Julia Herrnböck.
Das höchste Gremium des Öffentlich-Rechtlichen ist mit dem Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft vergleichbar. Der 35-köpfige Stiftungsrat wird auf vier Jahre bestellt und muss zahlreiche Vorhaben der ORF-Geschäftsführung absegnen: das Budget, große Investitionen oder wichtige Personalentscheidungen. Kurzum: Der Stiftungsrat hat viel Einfluss, ist aber gleichzeitig wenig transparent – -Sitzungen sind wie die dazugehörigen Protokolle nicht öffentlich. Das größte Problem des Stiftungsrats ist jedoch die parteipolitische Nähe der meisten Mitglieder, wie DOSSIER-Chefredakteur Florian Skrabal erklärt. Mehr über den ORF erfahren Sie im neuen DOSSIER-Magazin »Küniglberg, wir haben ein Problem!«. Jetzt bestellen: https://crowdfunding.dossier.at/
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