Der Sumpf

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Der Sumpf episodes

  • Déjà Vu (nein, NICHT die StarTrek-Episode!)
    M*A*S*H-Episode “Wozu hat man Freunde? / Friends And Enemies”
    © Felix Herzog

    Das ist doch alles schon mal da gewesen?
    Dieses Gefühl haben wir des Öfteren, wenn wir M*A*S*H-Episoden ansehen und besprechen. Nicht nur, weil wir uns oft nicht mehr so ganz erinnern, was wir vielleicht schon vor langer Zeit im Podcast besprochen haben, sondern auch, weil sich sehr oft Motive, Erzählungen u.ä. über die Jahre in der Serie wiederholen.

    In der Geschichte, die wir heute zur Besprechung ausgesucht haben, wiederholen sich in der 13. Episode der 11. Staffel “Wozu hat man Freunde? / Friends And Enemies” gleich zwei Erzählungen aus früheren Episoden, wenn auch in anderer Form und Kombination: die A- und die B-Handlung (welche ich welche?) erzählen von Freunden, alten Freunden und neueren Freunden, davon wie sie in schwierigen Situationen miteinander umgehen, und wie sich das, was sie einander antun, nicht immer unbedingt wie Freundschaft anfühlt.

    Links:
    • In eigener Sache:
      • Ja, ich habe tatsächlich einen eigenen IMDb-Eintrag.
        • u.a. für meine StopMotion-Animationsarbeit (der Hase!) in Enfants du Miel von Anja Struck
      • Der allerallerallererste Maus-Spot, in dem ich als Animator mitgearbeitet habe (laaaaaaaaaaang ist’s her!)
      • einige “meiner” anderen, späteren Maus-Spots (z.T. auch Regie-Arbeiten von mir):
        • Die Maus am Klavier
        • Der alte Angst-Gegner der Maus: eine leichte Steigung!
        • Die Maus im Weltall
        • 01010001101001111000101010110
      • einer “meiner” Trickfilm-Clips für Löwenzahn
      • …und noch einer!
    • Die Kindertotenlieder von Gustav Mahler
    • Friedrich Rückert hat mehr geleistet als nur über tote Kinder gedichtet!
    • Nicht nur besorgte Mutter und genervte Gattin von Gustav Mahler: Alma Mahler-Werfel: Muse, Diva, Antisemitin
    • Ich war zu Gast bei Sandra und Frank im TrekTalk.
    • Larry Linville hat es bis zu General geschafft in Misfits of Science
    • Ich habe die Fränkische Fastnacht gesehen!
    • Packt Euer Leergut in große, blaue Säcke: Auf zum Pfandtourismus nach Österreich!
    • Ich gehe unterfränkische Kirchen besichtigen und treibe respektlosen Schabernack mit Kirchenkanzeln!

    Feedback (allerdings deutlich erfreulicheres als das von Col. Potter an seinen alten Kriegsfreund!) und Anregungen gab uns auch unsere Hörerin Alexandra:

    • M*A*S*H – die Doku zur Serie
    • Das M*A*S*H-Brettspiel
    • Die 1988er IBM-Werbespots mit dem M*A*S*H-Team
    • Das M*A*S*H–Atari-Spiel
    • M*A*S*H*-Bier (in Tarnfleck!)
    • Das M*A*S*H-Kochbuch von Private Igor
    1 hr 25 min
  • Alle zum Nachsitzen!
    “The Breakfast Club” (1985) von John Hughes
    © Felix Herzog

    Eine Gruppe unterschiedlicher Charaktere, die wenig bis nichts gemeinsam haben, und die durch widrige Umstände dazu gezwungen sind, gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen…
    Aus anfänglicher Antipathie wachsen im Laufe der Zeit Gewöhnung, Verbundenheit, Vertrautheit, schließlich Freundschaften – bis hin zu (toxischen?) Liebesbeziehungen.

    Diese Situation beschreibt nicht nur die Serie M*A*S*H, sondern auch den Film “The Breakfast Club” von John Hughes – auch wenn die fünf Hauptprotagonisten dieses Films von 1985 nicht den ganzen Korea-Krieg miteinander durchstehen mussten, sondern “nur” einen Samstag Nachsitzen in einer amerikanischen Highschool.

    Vielen gilt der Film heute als Kult-Film einer Generation – wir haben ihn angesehen und finden ihn… durchaus durchwachsen. Einiges ist bemerkenswert, vieles jedoch wirkt nicht ganz so gut gealtert und – gelinde gesagt – kritikwürdig.

    Wir arbeiten uns an dieser kantigen Perle des Teenager-Filmgenres ab, und erkunden dabei auch ein wenig unsere eigene Teenager- und Schulzeit.

    The Breakfast Club (Trailer)
    Links:
    • Bald mit mir als PodGast: der Trek Talk
    • Meine Erlebnisse im Museum (inclusive Tänzchen) kann man hier nachhören.
    • Was sind LÜK-Kästen?
    • Empfehlung: Die Feuerzangenbowle von Heinrich Spoerl als Hörbuch
    • Die gute alte Schulmilch…
    • Obacht: Sushi kann gefährlich sein!
    • Bowling for Columbine
    • Don’t You Forget About Me (das Musik-Video von den Simple Minds)
    • Todd Stashwick sein Lied!
    1 hr 51 min
  • Hier im Vorstadt-Revier...
    “Meine teuflischen Nachbarn (The Burbs)” (1989)
    © Felix Herzog

    Ob im Zeltlager mitten im Korea-Krieg oder in einer typischen, braven, amerikanischen Vorstadt – Nachbarn gibt es überall, seien es nette, freundliche, anonyme… oder teuflische Nachbarn!

    Und über eine solchermaßen teuflische Nachbarschaft reden wir heute.

    1989 erschien der Film “Meine teuflischen Nachbarn (The Burbs)” von Joe Dante, mit einem jungen, aber damals schon reichlich bekannten Tom Hanks in der Rolle eines braven Familien-Vaters, der eigentlich nur eine faule Woche zuhause verbringen möchte – wäre da nicht die lästige, wenn nicht gar teuflische Nachbarschaft, die ihn davon abhält, sich zu entspannen.

    Trailer “Meine teuflischen Nachbarn” – © Universal Pictures
    Links:
    • “Schau mal, Mutti. Ein Esel!”
    • Die lange Kamerafahrt aus dem Weltall bis in die Burbs
    • Das alternative Ende der Burbs
    • Die berüchtigte Szene mit den Sarrrdinen!
    • Die berühmte Straße, die man z.B. aus den Desperate Housewives kennt
    • Das originale Haus der Munsters
    • Best of Rumsfield (aka Bruce Dern)
    • Bruce Dern in einer eher stillen Rolle: Nebrasca
    • Die Müllmänner! Müllmänner!-Szene (im Original)
    • Traut Ihr Euch mit ins Maniac Mansion?
    • Henry Gibson als Nazi bei den Blues Brothers und als Ferengi bei Deep Space Nine
    • Von hier stammt Dr. Klopeks Gemälde: Rod Serling’s “Night Gallery”
    • 45 Minuten I love Lucy
    • Wendy Schaal war Robert Picardos holografische Ehefrau in Die Frau des Doktors
    • Machine von Circus of Power
    • The Challenge… oder: Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen!
    • Grüße an die Zauberlaterne!
    • Ein Spaziergang durchs 4077ste: eine virtuelle Lager-Begehung
    • Brother Theodores gesammelte Auftritte in der David Letterman Show
    Auch eine Art Nachbarschaft: Das 4077ste Militär-Lazarett
    1 hr 38 min
  • Der beste Podcast von Bloomington, Illinois
    M*A*S*H “Ach Henry, komm doch wieder / Henry Please Come Home”
    © Felix Herzog

    Wenn wir Geschichten aus dem 4077sten besprechen, beschäftigen wir uns normalerweise lieber mit dem hinteren Teil der Serie…
    Grund genug, auch mal wieder auf die Anfänge von M*A*S*H zu schauen, und einen Blick auf die ganz frühen Episoden der 1. Staffel zu werfen, als die Serie noch weit davon entfernt war, ausgereift und zu dem entwickelt zu sein, was wir später mit ihr in Verbindung bringen.

    Eine der frühesten Geschichte (vor allem nach Produktions-Reihenfolge!) ist die 9. Episode der 1. Staffel “Ach Henry, komm doch wieder / Henry Please Come Home”, in der Lagerkommandant und Fußabtretter des 4077sten, der allseits beliebte und wenig respektierte Lt.-Cmdr. Henry Blake beinahe einem tragischen Schicksal in ferner Zukunft entkommen wäre… oder zumindest einem bequemen, sicheren Leben in Tokyo entkommen musste…

    Links:
    • Joy to the World: das Doctor Who Xmas-Special 2024
    • Warum Dr. “Spearchucker” Jones aus der Serie geschrieben wurde
    • Die Folge mit der Moose
    • Radar war auch schon im Film Radar!
    • Was ist eigentlich eine Geisha?!
    • Die anachronistischen Fahrzeuge, die in den wichtigsten 4 Sekunden der Episode zu sehen sind
    • Radar liest diesen (anachronistischen!) Comic (zum online lesen!)
    • …Drehtür zum Maschinenraum
    • Hätt’ ich dich heut’ erwartet, hätt ich Kuchen da (das ganze Stück von der Sesamstraßen-LP)
      • …und der Clip mit Ernie und dem Krümelmonster aus der Sendung
      • …und die amerikanische Version: If I Knew You Were Comin’ I’d’ve Baked a Cake
    “Sesamstraße – Buch und Schallplatte”, Cover (c Poly Records)
    “Sesamstraße – Buch und Schallplatte”, Booklet (c Poly Records)
    • My Blue Heaven (M*A*S*H-style!)
      • …und natürlich: “Korea, 1950… a hundred years ago”
    • Trailer: My Blue Heaven (mit Steve Martin und Rick Moranis)
    • Das ist also Bloomington, Illinois!
      • …und das sind Die 5 wichtigsten Dinge, die man darüber wissen muss (außer natürlich, dass Henry dort der beste Diagnostiker war!)
    • Jede Menge waschechter Army-Slang
    • Mein Abschied von X-Selbstgespräch (in der Nabel-Show)
    • Armin Laschet stilecht unter Tage
    • Armin Laschet an der Tankstelle
    • Zwischen dieses Männer-Triumvirat passt kein Blatt Papier!
    • Die Ablehnung der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands
    1 hr 24 min
  • Der Weihnachts-Schlappenschammes (und andere kleine Helfer)
    M*A*S*H-Episode “Diener und Herren / ‘Twas The Day After Christmas” (S10e10)
    © Felix Herzog

    Zu Weihnachten gibt es viele, viele Traditionen. Eine der britischen Weihnachtstradition betrifft den Tag nach Weihnachten (der bei uns als 2. Weihnachts-Feiertag noch zu Weihnachten dazu zählt), den Boxing Day, an dem u.a. die Herrschaft mit der Dienerschaft für einen Tag die Plätze zu tauschen pflegt.

    Und an diesem schönen britischen Brauch versuchen sich auch mal die amerikanischen Bewohner des 4077sten M*A*S*H:
    Zur Hebung der Moral (nicht der Moral aller, wohlgemerkt!) tauschen für einen Tag Offiziere und Mannschaftsgrade (wohlgemerkt, wieder nicht alle!) die Rollen und Aufgaben.

    Ob das gut gehen kann, darüber reden wir in dieser vor-weihnachtlichen Sumpf-Folge.

    … und wünschen Euch ein Frohes Fest!
    Links:
    • Der Boxing Day – eine der vielen Weihnachtstraditionen in Großbritannien
    • Seargent “Major” Salvatore Pernelli
    • Wer hat da nun eigentlich wem die Füße gewaschen?
    • Was ist ein Schlappenschammes?
    • Wer keine Säcke schleppen will: Trocken-Ei zum selber herstellen
    • Die Beefeater sind gar nicht die Jungs mit den Pelzmützen!
    • Wie die Royal Family den Boxing Day begeht
    • Der Yankee Doodle Doctor – Hawkeye channelt Groucho!
    • Ein ganz normaler Arbeitstag für Homer Simpson
    • Ganz normale britische Traditionen im Unterhaus
    1 hr 9 min
  • (Oh) Captain (mein) Captain!

    “Master And Commander – Bis ans Ende der Welt”

    © Felix Herzog

    Wir befinden uns wieder auf hoher See. Fuhren wir letztens noch unter der Totenkopf-Flagge, so ziehen wir heute mit der Royal Navy in die Schlacht, wenn wir Captain “Lucky” Jack Aubrey (gespielt von Russel Crowe) bis ans Ende der Welt folgen, um in den napoleonischen Kriegen ein französisches Kaperschiff zu jagen.

    Wir haben uns den Film “Master And Commander – The Far Side of the World” von 2003 angesehen und sprechen heute über viele Themen, die uns auch schon aus MASH bekannt vorkamen: die Notwendigkeiten des Krieges, Dienst, Salutieren, Gehorsam und Gehorsamsverweigerung, das Zusammenleben auf beengtem Raum, Kinder im Krieg und nicht zuletzt der Schiffarzt, der uns als Chirurg im Krieg auch schon in Person von Hawkeye & Co. vertraut war und der uns hier als Chirurg und Naturforscher Dr. Stephen Maturin (gespielt von Paul Bethany) begegnet.

    Links:
    • Sturmerprobt ist das Schiff, hart wie Stahl ist der Mann…
    • Trailer “Master And Commander” (mit der beeindruckenden deutschen Stimme von Russel Crowe.)
    • Die Aubrey-Maturin-Romanreihe von Patrick O’Brien
    • Ränge, Tarife und Uniformen der Royal Navy des 18. und 19. Jahrhunderts
    • Captain Captain, der Captain aller Captains
    • “O Captain, my Captain!” – berühmte Worte, berühmte Szene aus Peter Weirs “Club der toten Dichter”
    • Was für ein Gedrängel: The Battle of Bastards
    • Sehr unterschiedliche Piraten mit sehr unterschiedlichen Fecht-Stilen:
      • Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und Will Turner (Orlando Bloom)
      • Captain Red (Walter Matthau)
      • Captain Blood (Errol Flynn)
    • Der Captain und der Doktor fiedeln vor sich hin, während Klar Schiff gemacht wird… (Wolfgang Amadeus Mozarts Violin-Konzert No.3 G-Dur, KV.216)
      • …und als Klar zum Gefecht gemacht wird! (Luigi Boccherinis “La musica notturna delle strade di Madrid”, G. 324 Op. 30)
      • (Der gesamte Soundtrack des Films)
    • Charles Darwins Reise zur Evolution
    • Paul Bettany reagiert auf Szenen aus WandaVision
    • Würdelos, schamlos und verachtenswert: meine Wunschliste!
    1 hr 35 min
  • Nyuk! Nyuk! Nyuk!
    Die 3 Stooges
    © Felix Herzog

    Wenn die aktuelle Politik schon zu sonst nichts mehr taugt, dann zumindest dazu: ich habe, inspiriert durch das Comedy-Potential der Drei Pfeifen von der Ampel, eine Reihe alter komischer Kurzfilme wieder entdeckt, mit einem (echten!) Comedy-Trio aus den Schwarzweiß-Tagen von Hollywood, das meine Kindheit in den Achtzigern (dank Spaß am Dienstag) mit seinen Faxen, Sprüchen, Schlägen, Knüffen, Stunts, Slapsticks und allen nur erdenklichen seltsamen Tönen begleitet hat:

    Die 3 Stooges!
    Wie eine Schnell-Zusammenfassung der letzten drei Jahre Ampelkoalition: Die besten Klopper der 3 Stooges (© Columbia Pictures)
    Links:
    • Knuff! Zack! Au! Boing! Peng! Krach! Bauz!
    • Jede Menge Slapstick…
    • Montags-Spaß mit Thomas und… & Spaß am Dienstag mit Werner und…
      • …mit Zini, dem Wuslon
    • Shemp, der erste… und vierte der drei Stooges!
    • Curly tanzt!
    • Was für König Rutn-Tutn und das Wuslon weichen musste: Die dummen Streiche der Reichen (Trailer)
    • Die drei Stooges – ganze Filme auf deutsch:
      • We Want Our Mummy (Die Stooges als Detektive und Archäologen!)
      • Busy Buddies (… als Köche und Kuh-Melker)
      • So Long, Mr. Chumps! (…als Straßenkehrer und Sträflinge)
    • The 3 Stooges (alle Stooges-Columbia Short Films in englischen Original)
    • Angestaubt, aber komisch: Die Klamottenkiste und die Väter der Klamotte (zwei ganze Folgen)
    • Die besten Gags aus We Want Our Mummy
    • Verstehen deutlich mehr von ägyptischen Pharaonen: die Podcasterinnen von Mummies & Magic
    • Berühmter Stunt: ein Haus fällt auf Buster Keaton
    • Curlys letzter Auftritt
    • Es IST unter meiner Würde, an dieser Stelle auf meine Wunschliste für Weihnachten hinzuweisen!
    1 hr
  • Sturmerprobt ist das Schiff...
    “Dotterbart” & “Käpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme”
    © Felix Herzog

    Der Rote Faden führt uns wieder ein Stück weiter den langen Zwirn entlang, heute bis zu einem Doppelknoten…

    Es geht auf Hohe See (mehr oder weniger), auf Kaperfahrt unter der Totenkopf-Flagge (eigentlich auch nicht), denn wir beschäftigen uns gleich mit zwei Filmen über berüchtigte Piraten (oder berüchtigte Filme über Piraten).

    Zum ersten reden wir über den Film “Dotterbart / Yellowbeard” von 1983 mit Monty Python-Star Graham Chapman in der Titelrolle, und als zweites über die Disney-Komödie “KäptEn Blackbeards Spuk-Kaschemme / Blackbeard’s Ghost”, in der 1968 Sir Peter Ustinov in die Rolle des berüchtigten Piraten Edward Teach alias Captain Blackbeard schlüpfte.

    Dotterbart – Trailer
    Blackbeard’s Ghost (1968) Theatrical Trailer – (C) Disney
    Der Rote Faden bisher:
    1. M*A*S*H – Der Film (es berichtete: Der Sumpf)
    2. F**ck the Army & Barbarella (es berichtete: Der Sumpf)
    3. Galaxina (es berichtete: Der Sumpf)
    4. Der Schweigende Stern (es berichtete: Data sein Hals)
    5. Varan the Unbelievable (es berichtete: Der Sumpf)
    6. Robot Monster (es berichtete: Data sein Hals)
    7. Reise zum Mittelpunkt der Erde (es berichtete: Data sein Hals)
    Links:
    • Die (echten!) Filme von Monty Python
    • Cheech & Chong in ihrer Parade-Rolle… und als spanische Conquestadoren in Yellowbeard (Docu).
    • Peter Boyle in Alle lieben Raymond, in Shadow und der Fluch des Khan und in Das Traum-Team
    • Marty Feldman, Peter Bolye & Madeline Kahn in Frankenstein Jr.
    • Jeder nur ein Kreuz!
    • Monthy Python’s fliegender Zirkus auf… äh… na ja, auf… deutsch.
    • Große Vorbilder: Die Meuterei auf der Bounty und Die Schatzinsel
    • Hätte Keith Moon möglicherweise Dotterbart retten können?
    • Brigitte Nielsen lästert über den kuscheligen Sylvester Stallone
    • George “Corpsegrinder Fisher” spendet Kuscheltiere an Kinderkrankenhaus
    • Can I have three farthings for a lumpf of shit, please?
    • Diese fantastische Stimme! (…von Friedrich Schoenfelder): Im Reich der wilden Tiere
    • Der großartige Marty Feldman (viel zu früh verstorben)
    • Drei Fremdenlegionäre… Wüsten-Klamauk mit Marty Feldman, Michael York und Peter Ustinov
    • Kenneth Mars als Inspektor (Gadget?) in Frankenstein Jr., als der Nazi, der auf dem Dach wohnt in Frühling für Hitler und als schreiender Schwede in Malcolm in the Middle
    • Wenn man mehr über Piraten lernen will: Black Sails
    • Sag bloß nicht die Worte: “Klaatu Barada Nikto”!
    • Ustinov sprach Ustinov: als Prince John, als Hercule Poirot
    • “Können Sie jodeln?” – Interview (auf deutsch) mit Sir Peter Ustinov
    • Sie marschieren zu zweit: Blackbeards Marsch auf deutsch
      • …und auf englisch: Hearts of Oak
    • …es gibt Tage, an denen Du einfach keine Bombe loswerden kannst!
    • Crinchy kisses
    • …hat wahrscheinlich doch nichts mit der Royal Navy zu tun: Herz aus Holz
    2 hr 12 min
  • Eintopf mit Menschenfleisch
    Kurzfilm “Conventional” von und mit Karen Gillan
    © Felix Herzog

    Herzlich willkommen im Sumpf des Grauens!
    Wir begeben uns heute auf die Bühne, die den wahren Horror verspricht:
    Fan-Conventions!

    Doctor Who– & Marvel-Star Karen Gillan hat nach einigen einschlägigen Erfahrungen auf Conventions einen Kurzfilm erschaffen, der vom erschreckenden Schicksal einer ehemaligen Horrorfilm-Darstellerin (des fiktiven Films “Axe Wound 2”) erzählt, die nach dem verblassten Star-Ruhm nur noch auf solchen Fan-Veranstaltungen (zweifelhafte) Anerkennung für ihre Tätigkeit als Schauspielerin findet:

    “Conventional”, geschrieben, inszeniert von und in der Hauptrolle besetzt mit Karen Gillan, entführt uns in einen subtilen Horror, der erschreckender ist als so manches blutige Gemetzel!

    …nicht, dass Blut und Gemetzel in dieser Folge ausbleiben würden, wohlgemerkt!

    Oder sonst so alles mögliche, das wir mit einem 9 Minuten langen Film in Verbindung bringen könnten… oder auch nicht.

    Links:
    • “Auf der Straße fließt der Eiter…”: leider weder von Ringelnatz, noch von Morgenstern – und außerdem politisch ziemlich inkorrekt!
    • Schlabbriges Papier knattert nicht!
    • “Conventional” auf Youtube
    • Die 13 brutalsten Killer aus Horrorfilmen – von Chucky bis Michael Myers
    • Bob’s Burgers enthalten (kein) Menschenfleisch!
    • Worst of Fan-Fiction
    • Milo Manara – der Herbert Reinecker des Sex-Comics
    • Comic-Podcast-Empfehlung: Wir vs. Comics von Sarah Burrini und Thorsten Brochhaus
    • Der Doctor, der höflich den Hut abnimmt: Peter Davison
    • Nicola Bryant (spielte in den 80ern Peri, eine Companion des 5. und 6. Doctors) in einem Convention-Interview
    • Die BabCon, eine der größten Babylon5-Conventions Deutschlands
    • Jamie Lee Curtis, die als Scream Queen frühe Berühmtheit erlangte
    • Stimmt das mit Wes Craven?
    • Klassische Universal-Horrorfilm-Monster: Dracula, Frankenstein(!) und seine Braut, Die Mumie
    • Mit den Blobs könnten meine Hirameki gemeint sein
    Kevin!
    Wir haben Post bekommen!
    1 hr 28 min
  • Versunken im Sumpf der Kulturlosigkeit
    Ein Spaziergang durch einen Skulpturen-Park
    © Felix Herzog

    Mit Beginn der 6. Staffel M*A*S*H ist ein Hauch von Kultur in den Sumpf eingezogen – in Form von Major Charles Emerson Winchester III (respektive dem Schauspieler David Ogden Stiers, der selbst klassischer Musiker und Dirigent war), der mithilfe seiner Sammlung klassischer Schallplatten gegen das Kulturbanausentum seiner Zeltmitbewohner ankämpfte.

    Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, versuchen wir auch mit dieser Folge etwas dringend benötigte Kultur in unseren Sumpf der Kulturlosigkeit zu bringen.

    Wir besuchen in Köln einen der beiden Skulpturen-Parks, den Stammheimer Schlosspark auf der rechtsrheinischen Seite, und versinken in kunstbeflissenen Betrachtungen der Skulpturen, Baudenkmälern, Lost Places… und Pokemon®-Jäger*innen.

    Die Skulpturen, in der Reihenfolge des Podcasts:
    (Löwe)
    Skulpturengruppe – Peter Nettesheim
    Skulpturengruppe – Peter Nettesheim
    Kubikmeter Poesie – Mario Lange
    o.T. – Eva Hermens & Clemens Junk
    (diese Telegrafen-Dinger)
    Red Circle – Stefanie Seiz-Kupferer
    Cluster – Emilia Neumann
    Diversity – Roland Höft
    Alles im grünen Bereich – Trautlinde Minuzzi
    Arche Noah – Dietrich Oehler
    Emiliy – Steff Adams
    Der tanzende Vitruvmann – Uwe Jürgens
    (pendelnde Metallskulptur)
    Hundemeute – Gilbert Flöck
    Illusion – Thibaut Gangloff
    Illusion – Thibaut Gangloff
    Die Quelle – Andréa Bryan
    Van Wellen – Angeschmiegt und Beschützt
    Remnants – Linda Cunningham
    Das Ulrich-Haberland-Haus
    Schloss mit Grafenpaar – Herbert Labusga
    Die Bürger von Stammheim – Herbert Labusga
    Lebens-Baum – Foerst, Herterich & Kaiser
    (…wie ein Monet-Bild!)
    A sense of place – Nikita Krugljakov
    Klangobjekte – Gerda Nettesheim
    Klangobjekte – Gerda Nettesheim
    Klangobjekte – Gerda Nettesheim (MIT HASEN-OHREN!!)

    Mit freundlichem Dank an die Verwaltung des Stammheimer Parks, mit deren Genehmigung wir diesen Podcast aufnehmen und Fotos der betreffenden Skulpturen machen durften.

    Links:
    • Großstadt-Bewohner: Mirandas Kölsche Tauben!
    • M*A*S*H und die klassische Musik: Alle Stücke, die Charles hört, summt, singt oder dirigiert
    • So klingt das Original: Mozart – Klarinetten-Quintett, KV.581
    • …und so klingt Mozart auf Koreanisch!
    • (Noch viel mehr) Kunst im Stammheimer Schlosspark
    • Der Bunker vor dem Gericht (…konnte man besichtigen beim Kölner Tag des Offenen Denkmals )
    • Die Schöne und das Biest (80er TV-Serie… nicht von Disney!)
    • Auf die Schnelle, auf die Schnelle…
    • Ganz ohne Schaukel: Emily von Adam Green
    • Die Körperwelten-Ausstellung in Köln
    • Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci
    • Die “Er trinkt – Sie trinkt”-Kölsch-Leuchtreklame
    • Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco
    • Das “unmögliche” Penrose-Dreieck
    • Das Bonner LVR-Museum
    • Timeline von Michael Crichton
    • (11000 Jungfrauen in der) Goldenen Kammer der Ursula-Kapelle
    1 hr 29 min

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...bis über den Hals in der Popkultur versumpft

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