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Ich spreche in dieser Folge über innere Blockaden, die entstehen, obwohl wir uns nach Nähe sehnen. Ich beschreibe, warum dieses Paradox nichts mit Unfähigkeit oder fehlender Liebe zu tun hat, sondern mit inneren Anteilen, die uns schützen wollen.
Ich erkläre das Bild der „inneren Bühne“ und zeige, wie unterschiedliche Stimmen in uns gleichzeitig wirken können – sichtbar und unsichtbar. Dabei wird deutlich, dass Blockaden nicht immer aus großen Traumata entstehen, sondern auch aus Erschöpfung, Überforderung oder dem Wunsch nach Rückzug.
Ich teile Gedanken zur Arbeit mit inneren Anteilen und zum Modell des „inneren Teams“. Außerdem spreche ich darüber, warum es nicht hilft, die Sehnsucht größer zu machen, solange ein anderer Teil auf der Bremse steht – und wie sich der Fokus verändern darf, damit innere Dialoge möglich werden.
By Thorsten KöcherIch spreche in dieser Folge über innere Blockaden, die entstehen, obwohl wir uns nach Nähe sehnen. Ich beschreibe, warum dieses Paradox nichts mit Unfähigkeit oder fehlender Liebe zu tun hat, sondern mit inneren Anteilen, die uns schützen wollen.
Ich erkläre das Bild der „inneren Bühne“ und zeige, wie unterschiedliche Stimmen in uns gleichzeitig wirken können – sichtbar und unsichtbar. Dabei wird deutlich, dass Blockaden nicht immer aus großen Traumata entstehen, sondern auch aus Erschöpfung, Überforderung oder dem Wunsch nach Rückzug.
Ich teile Gedanken zur Arbeit mit inneren Anteilen und zum Modell des „inneren Teams“. Außerdem spreche ich darüber, warum es nicht hilft, die Sehnsucht größer zu machen, solange ein anderer Teil auf der Bremse steht – und wie sich der Fokus verändern darf, damit innere Dialoge möglich werden.

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