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Schon in 2017 einigte man sich innerhalb der EU erstmals auf eine einheitliche Blacklist (Schwarze Liste) der Steueroasen, die aber NICHT mit der FATF Schwarze Liste verwechselt werden darf.
Auf dieser Schwarzen Liste werden Steueroasen bzw. nicht kooperative Länder gemeinsam festgelegt, bei denen unabhängig von der tatsächlichen Steuerhöhe automatisch die CFC-Rules greifen.
Hier die Liste der Staaten, die auf der aktuellen Blacklist enthalten sind:
👉 Amerikanisch-Samoa
👉 Anguilla
👉 Bahamas
👉 Britische Jungferninseln
👉 Costa Rica
👉 Fidschi
👉 Guam
👉 Marshallinseln
👉 Palau
👉 Panama
👉 Russland
👉 Samoa
👉 Trinidad und Tobago
👉 Turks- und Caicosinseln
👉 Amerikanische Jungferninseln
👉 Vanuatu
Ende 2021 ist dann in Deutschland die Steueroasen-Abwehrverordnung in Kraft getreten. Damit treffen Steuerpflichtige mit Geschäftsbeziehungen zu vermeintlichen Steueroasen im Sinne des Steueroasen-Abwehrgesetzes seit dem 01.01.2022 erhebliche Verschärfungen.
Dem Gesetz unterfallen Geschäftsvorgänge (d. h. Geschäftsbeziehungen oder Beteiligungen) mit Bezug zu einem nicht kooperativen Steuerhoheitsgebiet, also Ländern auf der schwarzen Liste der EU.
Der Anwendungsbereich ist denkbar weit. So gilt das Steueroasen-Abwehrgesetz für schuldrechtliche Beziehungen und gesellschaftsrechtliche Vereinbarungen zwischen nahestehenden Personen, aber auch fremden Dritten.
👉 Show Notes
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By Soho Podcasts LtdSchon in 2017 einigte man sich innerhalb der EU erstmals auf eine einheitliche Blacklist (Schwarze Liste) der Steueroasen, die aber NICHT mit der FATF Schwarze Liste verwechselt werden darf.
Auf dieser Schwarzen Liste werden Steueroasen bzw. nicht kooperative Länder gemeinsam festgelegt, bei denen unabhängig von der tatsächlichen Steuerhöhe automatisch die CFC-Rules greifen.
Hier die Liste der Staaten, die auf der aktuellen Blacklist enthalten sind:
👉 Amerikanisch-Samoa
👉 Anguilla
👉 Bahamas
👉 Britische Jungferninseln
👉 Costa Rica
👉 Fidschi
👉 Guam
👉 Marshallinseln
👉 Palau
👉 Panama
👉 Russland
👉 Samoa
👉 Trinidad und Tobago
👉 Turks- und Caicosinseln
👉 Amerikanische Jungferninseln
👉 Vanuatu
Ende 2021 ist dann in Deutschland die Steueroasen-Abwehrverordnung in Kraft getreten. Damit treffen Steuerpflichtige mit Geschäftsbeziehungen zu vermeintlichen Steueroasen im Sinne des Steueroasen-Abwehrgesetzes seit dem 01.01.2022 erhebliche Verschärfungen.
Dem Gesetz unterfallen Geschäftsvorgänge (d. h. Geschäftsbeziehungen oder Beteiligungen) mit Bezug zu einem nicht kooperativen Steuerhoheitsgebiet, also Ländern auf der schwarzen Liste der EU.
Der Anwendungsbereich ist denkbar weit. So gilt das Steueroasen-Abwehrgesetz für schuldrechtliche Beziehungen und gesellschaftsrechtliche Vereinbarungen zwischen nahestehenden Personen, aber auch fremden Dritten.
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