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Der ZEIT-Europa-Korrespondent Ulrich Ladurner fragt nach, welche Bedeutung das Schuldeingeständnis des belgischen Königs für die afrikanische Bevölkerung in Belgien hat. Einst war unser kleines Nachbarland eine große Kolonialmacht – nun hat der König erstmals über die historische Schuld seiner Landsleute und seiner eigenen adligen Vorfahren im Kongo gesprochen. Der ZEIT-Europa-Korrespondent Ulrich Ladurner hat sich im afrikanischen Viertel der belgischen Hauptstadt Brüssel umgehört, wie die Menschen dort das Schuldeingeständnis des Königs aufnehmen. Und wie es ihnen im Belgien des Jahres 2020 geht.
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ZEIT-Reporter Sebastian Kempkens reiste nach Gütersloh und hat in den Arbeiterunterkünften von Tönnies recherchiert. Im Podcast erzählt er vom Leben der Arbeiter vor Ort und den Fragen, die in der ZEIT-Redaktionskonferenz jetzt weiter diskutiert werden. Etwa 20% des in Deutschland gegessenen Fleisches kommt von Tönnies, was das Unternehmen bei uns zu dem mit Abstand größten Schlachtbetrieb macht. Nun wurde Tönnies auch zum größten Corona-Zentrum des Landes. Seine Arbeiter müssen auf engstem Raum in Quarantäne verharren. Politiker versuchen, im Seuchenschutz seither Tatkraft zu beweisen, und die Unternehmerfamilie streitet. Der ZEIT-Reporter Sebastian Kempkens reiste nach Nordrhein-Westfalen und hat in den Arbeiterunterkünften recherchiert. Im Podcast erzählt er vom Leben der Arbeiter vor Ort und von den Fragen, die in der ZEIT-Redaktionskonferenz jetzt weiter diskutiert werden.
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Alard von Kittlitz hat ein Essay über Freundschaft geschrieben und erzählt im Podcast, wieso Freunde so wichtig sind. Dass Freundschaft, wie wir sie kennen, ein Phänomen des 20. Jahrhunderts ist. Und, was unsere Gene damit zu tun haben. Wir sehen unsere Freunde nur noch auf Bildschirmen und dürfen sie nicht mehr umarmen, selbst dann nicht, wenn wir ihre Nähe brauchen. Das ist bitter. Aber es ist auch ein Anlass, genau jetzt und mit etwas – Pardon – Distanz darauf zu blicken, was Freundschaft überhaupt ist. Alard von Kittlitz hat dazu recherchiert und erzählt im Podcast, wieso Freunde so wichtig sind. Dass Freundschaft, wie wir sie kennen, ein Phänomen des 20. Jahrhunderts ist. Und, was unsere Gene damit zu tun haben.
Zum Artikel: https://www.zeit.de/2020/26/freundschaften-philosophie-entstehung-corona-krise
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Ein Vortrag für Abonnenten der ZEIT vom 16. Juni Die USA-Korrespondentin der ZEIT Kerstin Kohlenberg beantwortet in dieser Podcast-Folge Leserfragen zu der neuen Bürgerbewegung »Black Lives Matter« und den Folgen daraus für die Präsidentschaftswahlen.
Die USA erleben derzeit die größten Aufstände seit Jahrzehnten. Dabei geht es nicht mehr nur um George Floyd – den schwarzen US-Bürger, der bei einer Polizeifestnahme getötet wurde. Es geht um strukturellen Rassismus und um eine gespaltene Gesellschaft.
Mit Kerstin Kohlenberg sprechen wir über die tiefen Wurzeln der Diskriminierung und natürlich über die Rollen von Donald Trump und Joe Biden. Wir begannen unser Gespräch mit all Ihren Leserfragen im Gepäck zuerst als Videochat zwischen Hamburg und New York, wo Kerstin wohnt. Doch wegen Internetproblemen in den USA mussten wir mittendrin abbrechen und am späteren Abend als Podcast zu Ende führen. Viel Freude beim Nachhören.
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Mehr Freizeit, weil die Pendelei wegfällt. Weniger Kosten, weil die Miete wegfällt. Wie kommt Deutschland im Homeoffice zurecht – und wie sieht es in der ZEIT-Redaktion aus? Die Pandemie zwang Millionen von Angestellten ins Homeoffice. Doch aus der Not wurde ein Modell, an dem viele Unternehmen festhalten wollen. Die Arbeitswelt steht vor einem gewaltigen Wandel. In der aktuellen Titelgeschichte haben Karin Ceballos Betancur, Viola Diem, Simon Kerbusk und Kolja Rudzio mit Arbeitnehmern- und Arbeitgebern über die Vor- und Nachteile des Homeoffice gesprochen. Im Podcast erzählt der stellvertretende Wirtschftsressortleiter Simon Kerbusk im Gespräch mit Lennart Schneider, wie sich das Arbeitsleben auch nach Corona ändern könnte und gibt einen persönlichen Einblick, wie die ZEIT-Redaktion im Homeoffice zusammenarbeitet.
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Seit Beginn der Pandemie sind in Deutschland schon mehr als 8.500 Menschen gestorben. Wer waren diese Menschen? Welches Leben haben sie gelebt? Das Dossier der ZEIT erzählt die Geschichten 15 von ihnen. Über die Corona-Opfer wird viel gesprochen. Wie stark steigen die Zahlen, wie viele sind es heute in Hamburg, in New York? Die Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung nicht überlebt haben, bleiben unsichtbar. Das Dossier der ZEIT hat sich in Deutschland auf die Suche gemacht: nach Angehörigen, Freunden, Wegbegleiterinnen der Menschen, die mit einer Corona-Infektion starben. Im Gespräch mit der Moderatorin Sarah Schaschek erzählt die Leiterin des Dossiers, Tanja Stelzer, davon, wie sie gemeinsam mit einem Autoren-Team diese Geschichten »über das Leben« recherchiert hat.
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Vorbei ist Corona leider noch nicht – aber es gibt wieder eine Art Normalität. In der vorerst letzten Feuilleton-Spezial-Ausgabe sprechen Lars Weisbrod und Nina Pauer darüber, wie ihnen die Corona-Zeit in Erinnerung bleiben wird. Vorbei ist Corona leider noch nicht – aber es gibt wieder eine Art Normalität. In der vorerst letzten Feuilleton-Spezial-Ausgabe sprechen Lars Weisbrod und Nina Pauer darüber, wie ihnen die Corona-Zeit in Erinnerung bleiben wird. Und fragen sich: Woran erkennt man eigentlich, dass wir zurück in der Normalität sind? Und wollen wir überhaupt dahin zurück? Bei der Antwort helfen ihnen ein altes Harald-Schmidt-Zitat und der Text ihres Kollegen Thomas Assheuer.
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Ob in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Forschung: Frauen erreichen immer mehr Positionen, die zuvor nur Männer innehatten. DIE ZEIT hat viele dieser Pionierinnen in den vergangenen Wochen vorgestellt. Ob in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Forschung: Frauen erreichen immer mehr Positionen, die zuvor nur Männer innehatten. DIE ZEIT hat viele dieser Pionierinnen in den vergangenen Wochen vorgestellt, Lisa Nienhaus und Ann-Kathrin Nezik haben die Serie »Die Erste« konzipiert. Im Gespräch mit ihrem Kollegen Jens Tönnesmann erklären die beiden Wirtschaftsjournalistinnen, welche Erfahrungen die beschriebenen Frauen auf dem Weg an die Spitze gemacht haben, welche Diskriminierungen sie aushalten und welche Widerstände sie überwinden mussten – und was passieren sollte, damit ihnen andere Frauen folgen.
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Lars Weisbrod und Nina Pauer sprechen mit der ZEIT-Literaturchefin Iris Radisch über die neue Aktualität des Existenzialismus und darüber, wie man beim Lesen der alten Romane zu einem Gefühl großer Freiheit finden kann. Albert Camus‘ Roman »Die Pest« wird momentan wieder massenhaft gelesen, auf Facebook kursieren existenzialistische Karikaturen: Ist das radikale Denke der Existenzialisten heute aktueller denn je? Warum kann man ausgerechnet heute wieder Halt finden in der Feststellung, dass das Leben an sich absurd und sinnlos ist? Lars Weisbrod und Nina Pauer sprechen mit der ZEIT-Literaturchefin Iris Radisch über die neue Aktualität des Existenzialismus und darüber, wie man beim Lesen der alten Romane zu einem Gefühl großer Freiheit finden kann.
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Im Herbst 2019 werden in England 39 tote Vietnamesen in einem Lkw-Container entdeckt. Wer waren diese Menschen? ZEIT-Reporterin Vanessa Vu hat zusammen mit einer Kollegin die Tragödie und deren Folgen rekonstruiert. Im Herbst 2019 werden in England 39 tote Vietnamesen in einem Lkw-Container entdeckt, die beim Versuch, illegal einzureisen, elendig erstickt sind. Zusammen mit ihrer Kollegin Khuê Pham hat ZEIT-Reporterin Vanessa Vu sich auf die Spur dieser Tragödie begeben. Im Podcast erzählt sie von einer monatelangen Recherche zwischen England, Spanien und Vietnam, Treffen mit den Angehörigen der Opfer – und davon, dass beim Thema Migration und Menschenschmuggel nichts so eindeutig ist, wie es auf den ersten Blick aussehen mag.
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