Die Bilder der Sammlung Gurlitt werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Was sehen wir? Raubkunst? Nie zuvor gesehene Werke des Expressionismus? Fragen an den Kunstkritiker der ZEIT. Hanno Rauterberg, der Kunstkritiker der ZEIT, hat zwei spektakuläre Ausstellungen vorab gesehen: In Bonn und Bern werden endlich Bilder der Sammlung Gurlitt gezeigt, die die Öffentlichkeit bislang nicht zu Gesicht bekommen hat. Denn Cornelius Gurlitt, der Sohn des ursprünglichen Sammlers hatte sie verborgen, bis sie von den Behörden als Raubkunst beschlagnahmt wurden. Wie man sich einer solch geheimnisvollen Sammlung nähert, fragen wir in der aktuellen Folge unseres Podcasts: die Geschichte hinter dem Feuilleton-Aufmacher dieser Woche.
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