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**Interviewpartner **| Dr. Johannes Wimmer, TV-Arzt, Unternehmer, Content-Creator
**Themen **| Wie bleibt Gesundheit verständlich, mitten im Leben? Warum reicht Wissen so oft nicht aus? Und was hilft, wenn nichts mehr planbar ist?
In der neuen Folge von „Die SWZ trifft“ sprechen wir mit Dr. Johannes Wimmer, einem der bekanntesten TV-Mediziner Deutschlands. Ob im Fernsehen, in Talkshows oder auf Social Media – Wimmer steht für verständliche Medizin auf Augenhöhe: klar, menschlich, ehrlich - und auch mal mit einem Augenzwinkern.
Das Gespräch kreist um große und kleine Fragen des Alltags: um Stress, Einsamkeit und Vorsorge, um Pflege, Verantwortung und die Macht der Worte. Es geht darum, warum gute Gesundheitskommunikation mehr braucht als Fakten, warum Nähe wirkt – und warum man Menschen nicht belehren, sondern erreichen muss.
Doch es geht auch um jene Momente, in denen nichts mehr erklärbar ist: um Verlust, Trauer und den Perspektivwechsel vom Arzt zum Vater. Wimmer spricht offen über persönliche Krisen – und über eine Haltung, die ihn bis heute trägt.
„Es gibt nur eine Sache, die hilft – und das ist Annehmen. Es macht keinen Sinn, mit dem Schicksal zu verhandeln. Und zwar möglichst schnell – schon in der Ausnahmesituation und nicht erst in fünf Jahren. Das gilt für kleine Krisen wie Jobverlust oder Beziehungs-Aus. Und für die ganz großen, wenn man einen geliebten Menschen verliert.“
Eine Folge über Akzeptanz statt Kontrolle, über Menschlichkeit statt Perfektion – und darüber, wie Gesundheitswissen wirklich ankommen kann.
**Hier geht's zur aktuellen Ausgabe der SWZ: https://swz.it/tag/49-25/
**Zu unseren Abos geht's hier: https://swz.it/unsere-abos-im-ueberblick/
Hier findet ihr uns in den Sozialen Medien
By Südtiroler Wirtschaftszeitung SWZ**Interviewpartner **| Dr. Johannes Wimmer, TV-Arzt, Unternehmer, Content-Creator
**Themen **| Wie bleibt Gesundheit verständlich, mitten im Leben? Warum reicht Wissen so oft nicht aus? Und was hilft, wenn nichts mehr planbar ist?
In der neuen Folge von „Die SWZ trifft“ sprechen wir mit Dr. Johannes Wimmer, einem der bekanntesten TV-Mediziner Deutschlands. Ob im Fernsehen, in Talkshows oder auf Social Media – Wimmer steht für verständliche Medizin auf Augenhöhe: klar, menschlich, ehrlich - und auch mal mit einem Augenzwinkern.
Das Gespräch kreist um große und kleine Fragen des Alltags: um Stress, Einsamkeit und Vorsorge, um Pflege, Verantwortung und die Macht der Worte. Es geht darum, warum gute Gesundheitskommunikation mehr braucht als Fakten, warum Nähe wirkt – und warum man Menschen nicht belehren, sondern erreichen muss.
Doch es geht auch um jene Momente, in denen nichts mehr erklärbar ist: um Verlust, Trauer und den Perspektivwechsel vom Arzt zum Vater. Wimmer spricht offen über persönliche Krisen – und über eine Haltung, die ihn bis heute trägt.
„Es gibt nur eine Sache, die hilft – und das ist Annehmen. Es macht keinen Sinn, mit dem Schicksal zu verhandeln. Und zwar möglichst schnell – schon in der Ausnahmesituation und nicht erst in fünf Jahren. Das gilt für kleine Krisen wie Jobverlust oder Beziehungs-Aus. Und für die ganz großen, wenn man einen geliebten Menschen verliert.“
Eine Folge über Akzeptanz statt Kontrolle, über Menschlichkeit statt Perfektion – und darüber, wie Gesundheitswissen wirklich ankommen kann.
**Hier geht's zur aktuellen Ausgabe der SWZ: https://swz.it/tag/49-25/
**Zu unseren Abos geht's hier: https://swz.it/unsere-abos-im-ueberblick/
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