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„Engelberg - Politics & Psychoanalyse“
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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Ausgabe #217 - THEMEN DIESER WOCHE:
Europa reagiert auf den Iran mit einem alten Muster: Ja, aber. Ja, aber das Regime steht noch. Ja, aber die Folgen sind unkalkulierbar. Ja, aber Amerika und Israel wissen nicht, was sie tun. Martin Engelberg rechnet mit genau dieser europäischen Haltung ab und nennt sie das, was sie oft ist: moralische Selbstüberhöhung ohne eigenen Einsatz.
Dazu kommt die innenpolitische zweite Front: der ORF als „Little Hollywood in Österreich“. Engelberg analysiert die gefährliche Mischung aus Öffentlichkeit, Eitelkeit, Beziehungen, narzisstischen Dynamiken und parteipolitischen Machtspielen. Das Ergebnis ist kein normaler Medienskandal, sondern ein System unter Hochspannung.
Warum wirkt Politik heute so schwach, so taktisch, so abgehoben? In dieser Folge von "Engelberg & … – Gespräche, die in die Tiefe gehen" spricht Susanne Riess-Hahn ungewöhnlich offen über den Zustand der Demokratie, den Verlust von Reformmut und die wachsende Kluft zwischen Parteien und Bürgern. Es geht um die Unattraktivität politischer Karrieren, um Frustwähler, um den Aufstieg der Ränder, um Social Media als Machtfaktor und um die gefährliche Frage, was passiert, wenn demokratische Systeme ihre Legitimation verlieren.
Die Demokratie verliert dort an Kraft, wo Parteien keinen Mut mehr zu unpopulären Entscheidungen haben, kein klares Profil zeigen und den Kontakt zur Lebensrealität der Menschen verlieren.
Susanne Riess-Hahn beschreibt Politik als Feld, das für leistungsstarke Menschen aus Wirtschaft und Praxis immer unattraktiver wird. Sie kritisiert die Verengung auf Berufspolitik, das Versagen traditioneller Parteien bei der Einbindung junger Menschen und die fehlende Bereitschaft zu Strukturreformen. Martin Engelberg legt den Finger zusätzlich auf den medialen Wandel: Wer heute politisch erfolgreich sein will, muss nicht nur senden, sondern permanent in Kontakt mit den Menschen stehen.
Susanne Riess-Hahn ist Generaldirektorin der Wüstenrot Gruppe und war Vizekanzlerin von Österreich
Andreas Grassl ist kein klassischer Politikjournalist – und genau das macht dieses Gespräch so brisant. Im Gespräch mit Martin Engelberg spricht er über den Medienumbruch, warum Personenmarken heute mehr Vertrauen aufbauen als große Medienhäuser, und weshalb er sagt, dass etablierte Formate oft nur noch „Talking Heads“ produzieren.
Es geht aber nicht nur um Medien. Grassl legt eine deutlich härtere Diagnose auf den Tisch: In Österreich sei der Gesellschaftsvertrag gebrochen, weil das alte Wohlstandsversprechen („der nächsten Generation geht es besser“) nicht mehr trägt. Aus dieser Lücke entstehen Frust, Radikalisierung und neue ideologische Angebote.
Außerdem spricht er über:
Ein Gespräch über Macht, Medien, Glaubwürdigkeit – und über die Frage, was in Österreich und Europa politisch als Nächstes kommt.
„Engelberg - Politics & Psychoanalyse“
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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Ausgabe #215 - THEMEN DIESER WOCHE:
Martin Engelberg spricht über die Erbschaftssteuer als kalkuliertes Druckmittel, über die schäbige Entgleisung in der Debatte zur Ukraine-Hilfe, über die Schlagseite eines „Anti-Rechts“-Narrativs ohne ehrliche Extremismusdebatte und über das, worüber hierzulande viel zu wenig gesprochen wird: die gefährliche Zuspitzung rund um Iran und die Rolle der USA. Die Diagnose ist hart: zu viel Symbolpolitik, zu wenig Klarheit, zu viel Moralpose, zu wenig Realitätssinn.
Warum die Erbschaftssteuer-Debatte politisches Theater ist.
Warum die FPÖ bei der Ukraine-Hilfe brandgefährlich falsch abbiegt.
Warum ein „Anti-Rechts“-Plan ohne ehrliche Debatte über Linksextremismus und Islamismus schief hängt.
Und warum die Zuspitzung rund um Iran in Österreich medial viel zu klein gespielt wird.
„Engelberg & …“ In dieser Ausgabe spricht Martin Engelberg mit Martina Salomon über Haltungsjournalismus, Twitter-Druck, Gender-Symbolpolitik, Migration seit 2015 – und warum KI/Deepfakes dem Journalismus den Boden wegziehen.
Takeaways:
• Wenn Redaktionen nicht mehr intern streiten, verlieren sie extern Vertrauen.
• Dauer-Empörung macht „News Avoidance“ zur Normalität.
• Deepfakes zwingen uns zurück zu: prüfen, re-prüfen, ruhig bleiben.
Worum es wirklich geht:
– „Haltungsjournalismus“ statt Meinungsjournalismus: Wo kippt Einordnung in Belehrung?
– Wie Social Media (und das „Twitter-Lagerfeuer“) Meinungskorridore erzeugt – inklusive Mobbing-Mechanik
– Gendern („Punkt, Strich, Stern“) als Symbolkampf: Verständlichkeit vs. Sendungsbewusstsein
– Migration seit 2015: Warum Kritik so lange „ins rechte Eck“ gestellt wurde – und welche Folgen das hatte
– Und zum Schluss: Warum Redaktionen ohne interne Debatte ihre Funktion verfehlen
Wenn du das Gefühl hast, dass Diskussionen nur noch in Lager zerfallen: Diese Folge ist Pflichtprogramm.
Frage: Wo ist bei dir die Grenze zwischen Einordnung und Belehrung?
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Ausgabe #214 - THEMEN DIESER WOCHE:
Engelberg nimmt drei Themen auseinander, die zusammen ein Bild ergeben: Außenpolitische Eskalation, europäischer Innovationsverlust und ein Medienbetrieb, der Vertrauen verspielt – während sich die Informationsmacht sichtbar Richtung neue Kanäle verschiebt.
In dieser Folge:
– USA/Iran: Aufmarsch im Nahen Osten, Eskalationslogik und die Frage, was „Wegschauen“ kostet.
– Peter Steinberger: Warum ein österreichisches KI-Aushängeschild in die USA geht – und was das über Europa aussagt („Europe regulates“).
– ZDF/ÖRR: Vorwürfe rund um KI-Bilder/Archivmaterial, Bias-Debatte und die harte Konsequenz: Glaubwürdigkeit ist nicht verhandelbar.
– Medienwandel: Warum Social/News-Channels oft schneller sind als klassische Redaktionen – und was das für die junge Generation bedeutet
„Engelberg & …“ In dieser Ausgabe spricht Martin Engelberg mit dem Unternehmer Stephan Zöchling, der im Zuge der Nationalratswahl 2024 die Initiative Zusammen stärker, eine Initiative für eine Politik der Vernunft, gegründet hat. In dieser Folge sprechen Engelberg & Zöchling über Vetternwirtschaft, Postenschacher, Reformblockaden und die Frage, ob er selbst in die Politik geht.
In dieser Folge:
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Wenn Sie eine Anregung haben, mit wem ich unbedingt ein Gespräch führen soll, schreiben Sie es gerne in die Kommentare!
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Ausgabe #212 - THEMEN DIESER WOCHE:
In der neuen Folge Engelberg – Politics & Psychoanalyse geht es um den harten Kern hinter den Narrativen:
„Engelberg & …“ In dieser Ausgabe spricht Martin Engelberg mit Franz Schellhorn, Leiter dem wirtschaftsliberalen Think Tanks Agenda Austria zum Thema: Was braucht Österreich? „Engelberg & …“ - Gespräche, die in die Tiefe gehen - Below the Surface.
Ein Gespräch über den österreichischen Staatshaushalt, Arbeitsmarkt, Bürokratie & dringende Reformen, die das Land jetzt braucht.
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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Ausgabe #211 - THEMEN DIESER WOCHE:
Während die internationale Gemeinschaft viel zu lange geschwiegen hat, spielt sich im Iran eine menschliche Tragödie von beispiellosem Ausmaß ab. In dieser Folge von „Engelberg - Politics & Psychoanalyse“ spreche ich aus, was viele in der Politik lieber umschiffen: Wir haben es mit einem verbrecherischen System zu tun, das ohne Gnade auf die eigene Bevölkerung schießt.
🔴 Die blutige Realität im Iran
🇦🇹 Österreichs politischer Dämmerschlaf
Während die Welt brennt, verharrt die heimische Politik in einer beängstigenden Lähmung.
„Das Niederringen des Nationalsozialismus wäre ohne das Eingreifen der Alliierten nie gelungen. Warum glauben wir, dass der Iran sich ohne Hilfe von außen befreien kann?“
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