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Jemand hat mich mal mit folgenden Worten beschrieben: „Das ist ein Macher.“ Das ist in der heutigen Zeit oft als Kompliment gemeint. Ein Macher ist jemand, der anpackt, „was wegschafft“ und seinen Worten Taten folgen lässt.
Das zeigt, was in unserer Gesellschaft wichtig ist, was gewollt und honoriert wird. Deswegen ist die meistgestellte Frage bei Herausforderungen und Problemstellungen auch: „Was können wir machen?“
Es gibt Momente im Leben, da kann ich nichts machen. Es gibt Situationen, da soll ich auch gar nichts machen. Fühlt sich ungewohnt an, ist aber so. Hier ein Beispiel aus der Bibel. Steht in der Apostelgeschichte 16, Verse 30 und 31.
„Ihr Herren, Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ Fragt wer? Ein Gefängnisdirektor. Und wen fragt er? Zwei seiner Gefängnisinsassen, die gerade auf übernatürliche Weise freigekommen sind. Der Apostel Paulus und sein Gefährte Silas. Sie haben dafür nicht viel gemacht. Nur Gott gelobt. Der Gefängniswärter ist so überwältigt von diesem göttlichen Ereignis, dass er fragt: „Was muss ich machen, um gerettet zu werden?“ Was antworten die beiden dem Mann: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!“
Sicher äußert sich Glaube auch in Taten, aber die sind nicht der Grund für die Rettung. Ich kann mir die Rettung nicht mit vielen guten Taten verdienen. Das Einzige, was ich tun muss, ist: Mich für einen Glauben an Gott entscheiden.
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Jemand hat mich mal mit folgenden Worten beschrieben: „Das ist ein Macher.“ Das ist in der heutigen Zeit oft als Kompliment gemeint. Ein Macher ist jemand, der anpackt, „was wegschafft“ und seinen Worten Taten folgen lässt.
Das zeigt, was in unserer Gesellschaft wichtig ist, was gewollt und honoriert wird. Deswegen ist die meistgestellte Frage bei Herausforderungen und Problemstellungen auch: „Was können wir machen?“
Es gibt Momente im Leben, da kann ich nichts machen. Es gibt Situationen, da soll ich auch gar nichts machen. Fühlt sich ungewohnt an, ist aber so. Hier ein Beispiel aus der Bibel. Steht in der Apostelgeschichte 16, Verse 30 und 31.
„Ihr Herren, Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ Fragt wer? Ein Gefängnisdirektor. Und wen fragt er? Zwei seiner Gefängnisinsassen, die gerade auf übernatürliche Weise freigekommen sind. Der Apostel Paulus und sein Gefährte Silas. Sie haben dafür nicht viel gemacht. Nur Gott gelobt. Der Gefängniswärter ist so überwältigt von diesem göttlichen Ereignis, dass er fragt: „Was muss ich machen, um gerettet zu werden?“ Was antworten die beiden dem Mann: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!“
Sicher äußert sich Glaube auch in Taten, aber die sind nicht der Grund für die Rettung. Ich kann mir die Rettung nicht mit vielen guten Taten verdienen. Das Einzige, was ich tun muss, ist: Mich für einen Glauben an Gott entscheiden.
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