© M0tty, Scuola veneta - Altare di San Giuseppe, già di San Marco - Santi Giovanni e Paolo, CC BY-SA 3.0
Der 19. März ist der Namenstag für alle Josefs, Seppis, Giuseppes, Josés, Yussufs – und auch Josefinen. Der Name stammt aus dem Hebräischen und bedeutet „Gott fügt hinzu" oder „Gott möge vermehren" oder auch „Jahwe möge einen weiteren Sohn geben“ – eine Verheißung, die sich in der Geschichte des bekanntesten Namensträgers auf erstaunliche Weise erfüllt hat.
Einen sehr berühmten Träger dieses Namens stellen wir Ihnen heute vor. Ein Tipp: in der Weihnachtskrippe steht er immer ein bisschen weiter hinten …
Richtig: Josef von Nazareth, der schweigsame Zimmermann aus Galiläa, irdischer Vater von Jesus. Die Bibel lässt ihn kein einziges Wort sprechen – und trotzdem handelt er: entschlossen, treu, mutig. In Matthäus 1,19 zeigt er, was es bedeutet, Gott zu vertrauen – auch dann, wenn man nicht alles versteht. Ein Mann der Tat, dessen leises Vorbild bis heute inspiriert.
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