Im Nahostkonflikt stehen Christen zwischen allen Fronten, auch in Syrien und im Libanon. Beide Länder kennzeichnet eine politische Instabilität; Syrien läuft zudem Gefahr, ein „neues Afghanistan“ zu werden. Christen spüren Repressionen, werden bedrängt – und doch setzen sie sich ein für den Wiederaufbau ihres Landes. So schaffen sie z.B. neuen Wohnraum in vom Krieg zerstörten Stadtteilen. Pfarrer Christian Kurzke, Nahostbeauftragter der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, war unterwegs in Syrien und im Libanon. Ein Beitrag von Regina König.