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In Deutschland gibt es schätzungsweise 800.000 bis 1,7 Mio. Menschen mit FASD. Das ist eine Beeinträchtigung, die sie haben, weil ihre Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Jährlich kommen über 10.000 Kinder mit einer FASD zur Welt, und es gibt eine erhebliche Dunkelziffer, da die Krankheit oft nicht diagnostiziert wird.
Damit ist FASD die häufigste nicht-genetische Behinderung in Deutschland. Schade. Manchmal war es nur das Gläschen Sekt für den Kreislauf, oder das Likörchen zum Geburtstag …
Gela Becker (© O. Jeske/ERF Medien)
Mehr Infos zum „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September erhalten Sie von ERF-Hauptstadtreporter Oliver Jeske und Psychologin Gela Becker im Beitrag.
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