© Unfallstelle in Eschede (Nils Fretwurst, Ice eschede 1, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons)
Es gibt Menschen, die etwas erleben, über das sie sich im ersten Moment furchtbar geärgert haben. Doch dann stellen sie fest: Es war das Beste, was ihnen passieren konnte. Und dann kommt doch auch mal der Verdacht auf, dass da vielleicht ein höheres Wesen auf die Person aufgepasst hat?
Ein solches Erlebnis hatte Heike Knauff-Oliver, als sie einen Zug verpasste. Im Gespräch mit Christine Bangel erzählt sie ihre Geschichte und ist überzeugt: „Es gibt jemand, der auf mich aufpasst.“
Am 3. Juni 1998 ereignete sich das schwerste Zugunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der ICE Wilhelm Conrad Röntgen erlitt einen Radbruch und entgleiste 200 m südlich von Eschede. 101 Menschen starben und weitere 105 wurden verletzt.
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