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Dachau, Sachsenhausen, Buchenwald – diese Namen stehen für Orte, an denen Menschen unvorstellbares Leid erfahren haben. Hier gab es sogenannte Konzentrationslager, in denen vor allem Menschen jüdischer Herkunft von den Nationalsozialisten Zwangsarbeit leisten mussten oder direkt ermordet wurden. Inzwischen sind dort überall Gedenkstätten.
Heute vor 80 Jahren - am 11. April 1945 - wurde das Konzentrationslager Buchenwald von der US-Armee befreit.
Schätzungen zufolge kamen in dem 1937 errichteten Lager mehr als 56.000 Menschen zu Tode. Im Jahr 1958 errichtete die DDR-Regierung in Buchenwald die erste der drei großen „Nationalen Mahn- und Gedenkstätten“ der DDR.
Nach dem Ende der DDR begann eine Neugestaltung der Gedenkstätte mit verschiedenen Dauerausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.
Anlässlich des Gedenktags spricht Christine Bangel mit Prof. Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
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