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Es war ein Paukenschlag: Im Februar 2020 entschied das Bundesverfassungsgericht der Suizid ist ein Akt autonomer Selbstbestimmung . Doch welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Fragen tauchen auf: Sollten Suizide nun nicht mehr verhindert werden? Widerspricht das nicht einfach dem gesunden Menschenverstand? Und welche Verantwortung tragen medizinisches Personal, Ärzte und Therapeutinnen? Ist es nicht ihre Pflicht, Patienten von Suizidgedanken abzubringen und Suizide zu verhindern?
In dieser Folge diskutiert Katrin mit Rechtsanwalt Jens Hänsch, einem Experten auf diesem Gebiet. Er beleuchtet nicht nur die aktuelle Rechtslage, sondern führt uns auch durch die historische Entwicklung dieses Themas.
Hänsch erinnert daran, dass bis in die 1950er Jahre hinein das Gesetz vorsah, Suizide um jeden Preis zu verhindern. Er teilt verschiedene Gerichtsfälle mit uns, die unterschiedlich bewertet wurden, und erzählt beispielsweise die Geschichte von Irene Brann, einer Dresdner Jüdin, die 1941 in London Selbstmord versuchte, jedoch scheiterte und daraufhin mit dem Tode bestraft werden sollte. Doch nicht nur die Vergangenheit wird beleuchtet.
Katrin und Jens Hänsch besprechen auch aktuelle Fragen: Wann trägt jemand Schuld an einem Suizid? Worin liegt der Unterschied zwischen fahrlässiger Tötung und Mord? Und wie kann unterlassene Hilfeleistung zu Suiziden beitragen? Auch wird erläutert, warum ein Hausarzt, der eine Patientin nach der Einnahme einer tödlichen Dosis Medikamente lebend vorfindet und nicht eingreift, straffrei bleiben kann, nicht erst seit der neuen Rechtsprechung.
Diese Folge richtet sich insbesondere an Hörerinnen und Hörer, die beruflich damit konfrontiert sind, dass Patientinnen und Patienten Suizid begehen könnten, und sich unsicher darüber sind, welches Vorgehen erlaubt oder sogar vorgeschrieben ist.
Leseempfehlung
Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Publikationen über Irene Brann
Anthropologie und Ethik der Biomedizin
Hilfsangebote bei Suizidgedanken
Notruf
112
Nummer gegen Kummer
116 111
Telefonseelsorge
0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222
Per Chat
online.telefonseelsorge.de
Per Mail
jugendnotmail.de
youth-life-line.de bei Suizidgedanken
nethelp4u.de von Jugendlichen für Jugendliche
u25-deutschland.de bei Suizidgedanken, von Jugendlichen für Jugendliche
Akutkrankenhäuser in Sachsen
Akutstationen für Kinder und Jugendliche
Akutstationen Erwachsene
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Suizidalität ist ein Thema über das wir unbedingt sprechen müssen. In Deutschland gibt es pro Jahr 10000 Suizide, das heißt aller 53 Minuten suizidiert sich ein Mensch.
Suizidalität macht vielen Menschen Angst, zum einen, wenn sie selbst merken, dass sie mehr als sie wollen daran denken, ihrem Leben ein Ende zu setzen oder wenn wir mit Menschen zu tun haben, die solche Äußerungen von sich geben und noch viel schlimmer, wenn Menschen in unserem Umfeld sich das Leben genommen haben.
In dieser Folge habe ich Psychologe Martin Aresin eingeladen vom Netzwerk für Suizidprävention in Sachsen. Er forscht zum Thema Suizidalität und ist im Präventionsprogramm Heylife aktiv.
In dieser Folge erfahrt ihr, woran man Suizidalität erkennen kann, wie man sich Hilfe holen kann, was man als Angehöriger machen kann. Wir stellen weiterhin das Projekt „Heylife“ vor.
Schnelle Hilfe
Notruf
112
Nummer gegen Kummer
116 111
Mo-Sa: 14:00 - 20:00 Uhr
Sa: von Jugendlichen für Jugendliche
Telefonseelsorge
0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222
Per Chat
online.telefonseelsorge.de
Per Mail
jugendnotmail.de
youth-life-line.de bei Suizidgedanken
nethelp4u.de von Jugendlichen für Jugendliche
u25-deutschland.de bei Suizidgedanken, von Jugendlichen für Jugendliche
Akutkrankenhäuser in Sachsen
Akutstationen für Kinder und Jugendliche
Akutstationen Erwachsene
Weitere Beratungsangebote
Netzwerk für Suizidprävention
Deutsche Depressionshilfe
Info-Telefon: 0800.33 44 533
(Mo, Di, Do jeweils 13-17 Uhr; Mi, Fr 8.30-12.30 Uhr)
Zum Projekt
Website HeyLife
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Außer der Reihe zu tanzen, kann Spaß machen. Jedoch bekommen viele Menschen Angst, wenn es bei ihnen nicht so läuft wie bei allen anderen. Dazu gehören auch psychischen Erkrankungen.
Wir gehen heute zwar schon offener mit psychischen Erkrankungen um als vor 20 Jahren, dennoch ist die Stigmatisierung noch nicht ganz vom Tisch und es bestehen Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen, die die Betroffenen oft selbst glauben und was die Aufnahme von therapeutischen Angeboten noch schwerer macht.
In dieser Folge spreche ich mit Nicole Trenkmann. Sie ist Diplom Kultur- und Medienpädagogin und arbeitet bei der GESOP in Dresden zum einen als Suchtberaterin jedoch auch als Koordinatorin der Schulprojektgruppe „Verrückt? Na und!“.
In dieser Folge wollen wir Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen begegnen, indem wir einzelne Störungsbilder erläutern, z. B. was ist den überhaupt eine Depression. Was für Warnsignale gibt es und wie kann man sich und anderen helfen.
Die Prävention in Schulen ist besonders wichtig, da seelische Erkrankungen sich oft in der Jugend manifestieren. Im Laufe des Lebens ist fast in jeder Familie jemand davon betroffen. Dennoch ist das Thema weiterhin tabuisiert und Betroffene finden zu spät Hilfe. Der erprobte Schultag „Verrückt? Na und!“ bricht das Schweigen und lädt junge Menschen und ihre Lehrer zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit ein. Ein Team aus Fachexperten (z.B. Psychologen, Sozialarbeiter) und persönlichen Experten (z.B. Suchterkrankte), führt die Schultage durch, ab 8. Klasse an unterschiedlichen Schulen.
Literaturempfehlung:
Isa Grüber: Resilienz - dein Körper zeigt dir den Weg: Wirksame Übungen für innere Stärke und gute Nerven - Selbsthilfe mit Somatic Experiencing (SE)® nach Dr. Peter Levine
Beratungsangebote:
www.u25-dresden.de
Dresdner Telefon des Vertrauens: Tel. 0351/8041616
Zum Projekt:
"Verrückt? Na und!"
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Fast alle haben sie schon angeschaut, viele konsumieren sie sogar regelmäßig, aber kaum einer spricht darüber: Pornos. Sexualpädagoge und studierter Sexualwissenschaftler Danilo Ziemen und Katrin Dumalin-Kliesow wollen das ändern.
Gemeinsam beschäftigen Sie sich mit der Frage, ob Pornografie damit zusammenhängt, dass wir heute so wenig Sex wie noch nie zuvor haben. Unbestritten macht es etwas mit uns Pornos zu schauen. Dort haben wir heute die Möglichkeit viele unbehaarte, weiße und schlanke Menschen, die in perfekt abgestimmten Szenen, wie Profisportler miteinander Sex haben, anzuschauen.
Manche machen das auch. Dennoch bevorzugen viele die Kategorien „Amateur“ oder „Homemade“, in denen jeweils private Szenen, ohne Studiolicht und Traumkörper inszeniert sind. Woran liegt das? Sind wir als Gesellschaft überhaupt noch sexuell selbstbestimmt?
Mit diesen Themen sollten wir als Erwachsene uns auseinandersetzen, nicht zuletzt um der Generation nach uns „aufgeräumte“ Erwachsene bieten zu können, an die man sich wenden will und die Kompetenzen im Umgang mit Pornografie und ethischen sexuellen Fragen erworben haben.
Speziell für Eltern stehen natürlich viel konkretere Fragen im Zentrum. Nämlich ob Pornografie verboten werden sollte, oder sogar kontrolliert und wenn ja, für welche Altersgruppe das zutrifft.
Für die Zukunft rücken aktuell fair und ethisch produzierte Pornos, sowie Pornografie, die speziell für weibliche Konsumenten produziert wird, mehr in den Fokus. Dies könnte dazu beitragen, dass sich das Konstrukt Pornografie nochmal verändert.
Wo uns das alles hinführt und noch vieles mehr, darum geht es in der aktuellen Folge.
Literaturempfehlungen
Oeming, Madita: Pornos: Eine unverschämte Analyse
Pappel, Paulita: Pornopositiv: Was Pornografie mit Feminismus, Selbstbestimmung und gutem Sex zu tun hat
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Obwohl allgemein bekannt ist, dass Glücksspiel, wie der Name schon sagt, nicht vom Geschick, sondern rein vom Zufall abhängig ist, unterliegen wir gerne der Illusion, dass wir das Spiel beeinflussen können. Glücksspiel fasziniert uns seit Jahrhunderten, der Traum vom schnellen Gewinn wirkt sehr verlockend.
Seit der Pandemie hat sich die Glücksspielwelt sehr verändert, alle Spiele, die früher in den kleinen Casinos gespielt worden sind, gibt es nun auch bequem übers Internet. Das Problem an der ganzen Sache ist allerdings, dass Menschen, diee früher keinen Fuß in die düsteren Höhlen gesetzt hätten, jetzt viel leichter ihren Weg ins Glücksspiel finden. So betrifft das Thema leider auch immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene.
Es fängt langsam mit einer Sportwette hier und da an und plötzlich wird es zum Problem die Miete zu bezahlen. Das Besondere an der Spielsucht ist, dass nicht nur die Erkrankten von den Konsequenzen betroffen sind. Auch die Angehörigen, Eltern, Kinder, Partner*Innen, tragen die enormen finanziellen Verluste, die bis zum Verlust des Hauses gehen können, mit.
Die Psychologin und Suchtberaterin Petra Fürstenberg von der GESOP erklärt, dass genau aus diesem Grund die Betroffenen nicht aus eigener Motivation zur Suchtberatung kommen, sie werden häufig von den von finanziellen Problemen geplagten Angehörigen geschickt. Diese bekommen die Erkrankung ihrer Liebsten allerdings oft erst sehr spät mit, da Spielsüchtige nicht selten Meister im Lügen und Verbergen sind – beispielsweise fangen sie geschickt die Post mit den Schuldbriefen ab oder lassen sich ausgeklügelte Ausreden einfallen, warum sie gerade das Mittagessen nicht bezahlen können.
Die Betroffenen sind dabei davon überzeugt, dass ihr einziger Ausweg aus der Misere der große Gewinn im Spiel ist und, dass ihre Strategie nicht aufzugeben, bald Früchte tragen wird. Warum Frauen aus anderen Gründen mit dem Glücksspiel beginnen als Männer und was man als Betroffener tun kann, um seine Familie und sich zu schützen, all das und noch viel mehr hört ihr in der neuen Folge.
Empfehlungen:
Die Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Deutsche Hauptstelle gegen Suchtgefahr
Hilfe für Betroffene: Verspiel nicht mein Leben
Hilfe für Angehörige: Verspiel nicht dein Leben
Bachmann und Meyer: Spielsucht – Ursachen und Therapie
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Wir alle benutzen sie tagtäglich - die Medien. Manchmal verwenden wir sie vielleicht auch ein bisschen häufiger als uns lieb ist, zum Beispiel indem wir anstatt mal kurz Instagram zu öffnen auf einmal eine dreiviertel Stunde wahllos durch die Inhalte scrollen oder indem wir das neue Computerspiel am Nachmittag sechs Stunden lang spielen, obwohl wir eigentlich zum Sport gehen wollten. Das kann natürlich jedem mal passieren.
Ich bespreche mit Jan Kunkel, Sozialpädagoge, Suchtberater und Koordinator für das Projekt „Check dein Netz“ der GESOP Dresden, ab wann ich mir um meinen Konsum Sorgen machen sollte und ab wann er missbräuchlich oder gar Sucht ist.
Ein Problemaspekt ist die Niedrigschwelligkeit der Medien erklärt er. Emotions- und Frustrationsregulation mit Hilfe von Medien geschieht ganz einfach und zu Hause auf der Couch, während ich im realen Leben aufstehen muss, zum Sport gehen muss oder mich mit Menschen im realen Leben treffen muss.
Gesunde Bewältigungsmechanismen werden so langsam aus dem Alltag gedrängt und der missbräuchliche Konsum schleicht sich ein. Die Botschaft von Jan Kunkel lautet:„Alles was leicht ist, macht mich schwach und alles was schwer ist, macht mich stark“.
Dieser Satz verschafft den Jugendlichen häufig den Klick-mach-Moment. Dennoch fällt es Kindern und Erwachsenen oft schwer, strikte Zeitlimitationen im Umgang mit Medien durchzusetzen und durchzuhalten. Was man noch tun kann, um sich und seinen Medienkonsum zu hinterfragen und wie man die eigene und die Medienkompetenz von Kindern stärken kann, all das erfahrt ihr in der neuen Podcastfolge.
Empfehlungen
Website: klicksafe.de
App: stayfree
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In einer Welt in der überall Sex ist seien wir „oversexed and underfucked“ sagt Sexualpädagoge und studierter Sexualwissenschaftler Danilo Ziemen.
In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir gemeinsam darüber, was das Gemüsekrokodil damit zu tun hat, dass man am Anfang einer Beziehung kaum die Finger voneinander lassen kann und nach einem knappen Jahr häufig dann doch das Sexleben eines Paares einschläft.
Danilo beschreibt was Solosexualität mit diesem Thema zu tun hat und warum Masturbation zu einem gesunden Lebensstil dazugehört. Weil er sich auf die psychosexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat, erklärt er, dass diese schon vor dem Kindergartenalter losgeht.
Dennoch heißt das nicht, dass die sexuelle Aufklärungsarbeit im Kindergartenalter was mit Sex zu tun hat, vielmehr geht es um das Aufwachsen. Dort wird geschaut, erzählt Danilo, was die Kinder brauchen um den menschlichen Körper kennenzulernen, um sich zu entwickeln und welche Fragen sie in diesem Zusammenhang haben.
Ein Sexualpädagoge trifft aber auf ganz verschiedene Themen, ob Polygamie die Lösung für Unzufriedenheit in einer Beziehung ist, wie der Leistungsgedanke und Pornografie unser Sexleben beeinflussen und Vieles mehr, hört ihr, wenn ihr auf Play drückt.
Buchempfehlungen
Lydia Meyer: Sex und So
Marc-Uwe Kling, Astrid Henn: Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte
Katharina von der Gathen, Anke Kuhl: Klär mich auf: 101 echte Kinderfragen rund um ein aufregendes Thema
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Nicht nur die Suchterkrankten selbst leiden unter ihrer Situation, auch die Menschen, die sie umgeben, die sie lieben, sind betroffen.
In der heutigen Folge geht es im ersten von zwei Teilen um die Sicht einer betroffenen Mutter, Christine. Sie erzählt von der Geschichte ihres Sohnes, wie sie zum ersten Mal bemerkt hat, dass er Drogen konsumiert, wie sie mit seiner Sucht umgehen gelernt hat und von dem Zeitpunkt, an dem sie bemerkt hat, dass sie ihn gerade weil sie ihn liebt, gehen lassen muss. Heute weiß sie, dass Hilfe anbieten und leisten wichtig ist, aber dass es genauso wichtig ist eigene Grenzen zu setzen und auf sich selbst aufzupassen.
Im zweiten Teil beantwortet Juliane Rudolph, die Leiterin der Suchtberatungsstelle „HORIZONT“, eure Fragen rund um das Thema Sucht und wie man aus professioneller Sicht mit den Betroffenen umgehen kann. Auch sie erklärt warum Hilfe manchmal bedeutet nichts zu tun und was Co-Abhängigkeit damit zu tun hat. Sie betont die Wichtigkeit von Selbstfürsorge, die Absicherung der eigenen Existenz und möchte Angehörige ermutigen auch mit anderen ohne Scham über ihre Probleme zu sprechen.
Weiterführende Infos:
Das Suchtportal für Angehörige
Infoseite der Techniker Krankenkasse zu Sucht
Suchtberatung bei der Caritas
Buch-Tipp:
Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
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Egal ob man ein Soldat oder ein Passant auf dem Bürgersteig ist, Traumatisierungen können jedem passieren. Sie quälen die Menschen mit Flashbacks und Angst und können auch noch Jahre später auftreten. Die Zeit heilt eben doch nicht alle Wunden. Doch es gibt Hilfe. Durch Traumapsychotherapie können diese Menschen den Weg in ein Erinnern schaffen, welches ohne Symptome stattfindet.
Katrin Dumalin-Kliesow und Ulrich Sachsse sprechen gemeinsam über Trauma und dessen Bewältigung. Wie erkennt man PTBS und was kann man dagegen tun? Mit welchen Vorurteilen haben Betroffene zu kämpfen? Diese Fragen und noch mehr klären die zwei in dieser Folge.
Buch-Tipps für Betroffene
Ulrike Schäfer, Eckhardt Rüther und Ulrich Sachsse - Hilfe und Selbsthilfe nach einem Trauma: Ein Ratgeber für seelisch schwer belastete Menschen und ihre Angehörigen
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„Und da lag ich da und tanzte mit den Engeln im Himmel“, jedoch zwei Tage später biss er vor Schmerzen in sein Kissen.
Mit Cannabis fing es im Jugendalter an bis zum multiplen Substanzgebrauch und totalem Zusammenbruch. Emanuel berichtet von den dunklen und hellen Phasen seines Lebens. Über seine Sucht reflektierend erzählt er von seinem Einstieg in die Welt der Drogen und seiner Zeit dort im antriebslosen Tief, aber auch von seiner Entscheidung zum Leben und seiner Suchttherapie.
Katrin Dumalin-Kliesow spricht mit Emanuel über seine prägende Kindheit, seinen Konsum und sein Scheitern und wie er es schaffte aus seiner Abwärtsspirale herauszukommen.
Buch-Tipp
Mark Aurel „The Essential Marcus Aurelius“
Suchtberatungsstelle „HORIZONT" in Dresden
www.suchtzentrum.de/horizont
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