
Sign up to save your podcasts
Or


Wer sich für geheime UFO-Akten interessiert, hat kaum eine Lobby. Es gibt nur eine Partei, die die Offenlegung deutscher UFO-Akten in ihrem Wahlprogramm hat, und zwar die Deutsche Mitte des ehemaligen ARD-Korrespondenten Christoph Hörstel. Allerdings tritt seine Partei nicht in allen Bundesländern an und ist recht klein. Die Chancen, dass die Deutsche Mitte in den Bundestag kommt, sind eher gering.
Darum habe ich Ende Juni damit begonnen, sämtlichen führenden Politikern in Deutschland Anfragen zu schicken: Fraktionsvorsitzende der großen Parteien im Bundestag, deren Stellvertreter und zudem noch Bundespolitiker, die in wichtigen Ausschüssen für Außen- und Innenpolitik sowie Forschung und Verteidigung sitzen. Alle Anfragen – mit Ausnahme von einer – habe ich per E-Mail oder über abgeordnetenwatch.de gestellt. Außerdem habe ich Mails an die Pressestellen der großen Parteien geschickt. Insgesamt waren es 32 Politiker von der CDU, der SPD, den GRÜNEN, den LINKEN, der FDP, der AFD und der PIRATEN. 8 dieser Bundestagsabgeordneten stellen sich in meinem Wahlkreis Leipzig zur Wiederwahl. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ mir eine Antwort zukommen.
Allen Politikern stellte ich mehr oder weniger wortgleich diese Frage:
"Ich habe eine Frage, die die Informationsfreiheit in Deutschland berührt.
in 21 Ländern der Welt hat das Militär ehemals geheim gehaltene Unterlagen zu unidentifizierten fliegenden Objekten veröffentlicht. In fünf Ländern gibt es sogar staatliche UFO-Untersuchungsbehörden, wie z.B. in unserem Nachbarland Frankreich.
Im Gegensatz zu all diesen Ländern hat die deutsche Bundeswehr bislang keine Akten zu diesem Phänomen öffentlich gemacht.
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags vermutet, dass sich auch deutsche Stellen mit diesem Phänomen befasst haben bzw. befassen.
Hillary Clinton versprach während ihres Wahlkampfes u.a. am 24. März 2016 in der Jimmy Kimmel Talkshow, dass sie im Falle eines Wahlsieges amerikanische UFO-Akten öffentlich machen würde, solange dies die nationale Sicherheit nicht gefährde.
Das UFO-Thema ist in Deutschland sehr umstritten, weil einerseits von der Regierung kaum Informationen darüber zu bekommen sind und sich andererseits auf Grund des Informationsmangels zahlreiche Verschwörungstheorien darum gebildet haben. Darum möchte ich Sie fragen, ob Sie bereit sind, zur Versachlichung dieser Debatte beizutragen.
Werden Sie sich nach Ihrer Wahl in den Bundestag dafür einsetzen, dass deutsche Behörden und Ministerien ihre Akten über UFOs öffentlich machen?"
Bislang erhielt ich insgesamt 17 Antworten. Um es vorweg zu nehmen: Acht davon sind eher positiv, neun eher negativ. Während die Partei Die Linke geschlossen einer Öffnung von deutschen UFO-Akten zugeneigt ist, sagen sämtliche befragten CDU-Abgeordneten, dass es nichts zu veröffentlichen gäbe. Die Grünen sind mehrheitlich dafür, bei der SPD ist man sich uneins – die Hälfte ist eher dafür und die andere Hälfte eher nicht. Doch immerhin hat der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz das wohl stärkste Statement in Sachen Ufos geäußert, dass man je von einem deutschen Politiker gehört hat, und damit die Marschrichtung für seine Partei vorgegeben.
Das Ergebnis meiner kleinen, nicht-repräsentativen Umfrage spiegelt jedoch durchaus die Interessenlage der großen Parteien wider: Schließlich war es die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder, die das erste deutsche Informationsfreiheitsgesetz in die Realität umsetzte. Obwohl man Informationsfreiheit durchaus als ein liberales Ziel der FDP vermuten könnte, haben sich die freiheitlichen Demokraten in den letzten Jahren nicht besonders in dieser Angelegenheit hervorgetan.
►►Unterstützt unsere Arbeit! http://paypal.me/robertfleischer
Oder per Banküberweisung:
IBAN: DE17500105175556421886
BIC: INGDDEFFXXX
Am frühen Abend des 29. Dezember 1964 brechen der Militärpilot Carlos Marques und seine neunköpfige Besatzung vom portugiesischen Stützpunkt Luanda zu einem Aufklärungsflug über der Küste Angolas auf. Gegen 22:15 Uhr bemerken die Männer in Richtung der Küste zwei Lichter, die wie riesige Schmetterlinge umeinander tänzeln. Als sie das Bordsonar aktivieren, schießt eines der Lichtobjekte plötzlich auf sie zu. Pilot Marques befürchtet einen Zusammenstoß und leitet ein Ausweichmanöver ein. Doch dann setzt sich das grelle Licht direkt vor das Flugzeug und verharrt dort während des gesamten Ausweichmanövers; sein Leuchten füllt das gesamte Bordinnere aus. Wenige Sekunden später kehrt es wieder zu dem anderen Licht zurück. Was Marques noch nicht ahnt: Er und seine Besatzung sind nicht die Einzigen, die die Erscheinung gesehen haben...
Die X-Akten der portugiesischen Luftwaffe
Die Sichtung des Militärpiloten Marques ist nur eine von zahlreichen spektakulären Nahbegegnungen, die in offiziellen Militärakten der portugiesischen Luftwaffe dokumentiert sind. Der portugiesische Exopolitiker Francisco Mourão Corrêa arbeitet gemeinsam mit Experten der Universität Fernando Pessoa an der Aufklärung derartiger Phänomene. Jahrzehntelang leitete das Verteidigungsministerium seine UFO-Erkenntnisse an die zivilen Forscher des dort beheimateten weiter und gewährte Wissenschaftlern Zugang zu militärischen Augenzeugen. Auf diese Weise entstand eine eindrucksvolle Datensammlung aus militärischen Quellen, die einen international einzigartigen Blick auf das UFO-Phänomen gestatten.
In Portugal redet man ganz offen über UFOs
Die Offenheit der portugiesischen Luftwaffe kommt nicht von ungefähr. Schließlich wurden zwei ehemalige Stabschefs der Luftwaffe selbst Augenzeugen jenes Phänomens, das seit Jahrzehnten von Militärs weltweit dokumentiert wird. Francisco verfügt über beste Kontakte ins Verteidigungs-Establishment seines Landes und direkten Zugang zu Akten und hochrangigen Militärs. In seinem Vortrag stellt Francisco die spannendsten Fälle von UFO-Nahbegegnungen mit Luftwaffenpiloten vor. Den gesamten Vortrag gibt es jetzt auf Deutsch und im englischen Original exklusiv auf ExoMagazin.tv!
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2wPHjE3
Der Investigativreporter George Knapp präsentiert Forschungsergebnisse des National Institute for Discovery Science über paranormale Ereignisse auf der Utah Ranch – UFOs, Viehverstümmelung, fremde Wesen und multidimensionale Ereignisse. Gemeinsam mit den ermittelnden Wissenschaftlern vom NIDS verfasste Knapp den Forschungsbericht über die Geschehnisse auf der Utah Ranch. Knapp ist sicher: „Es scheint, als würden all diese Sachen dort stattfinden um uns zu sagen, dass sie irgendwie zusammenhängen.“
Hier geht's zum kompletten Video: http://bit.ly/2uSH7XS
BITTE TEILEN: Der Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, hat zugesagt, sich als Bundeskanzler für die Öffnung bislang geheimer deutscher UFO-Akten einzusetzen. Wörtlich sagte er: "Wenn diese Akten nicht veröffentlicht werden, weil sie einer bestimmten Klassifizierung unterworfen werden als geheim, dann kann ich Ihnen jetzt nicht versprechen ohne entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen, sie zu veröffentlichen. Denn ein Bundeskanzler der Bundesrepublik ist an die gesetzlichen Vorgaben gebunden. Ich kann Ihnen aber zusagen: Ich würde prüfen, was sind die Voraussetzungen, warum sind sie als geheim klassifiziert. Und wenn es keiner weiteren Geheimhaltung in diesem Bereich bedarf, dann würde ich dem Deutschen Bundestag vorschlagen, sie zu veröffentlichen."
Martin Schulz beantwortete damit eine Frage von Journalist und Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer auf der Bundesleserkonferenz des Redaktionsnetzwerkes Deutschland am 7.8.2017. Die gesamte Konferenz ist hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=MlqxEmcL_Xc
►►Unterstützt unsere Arbeit! http://paypal.me/robertfleischer
Oder per Banküberweisung:
IBAN: DE17500105175556421886
BIC: INGDDEFFXXX
Entführungserlebnisse - ein weltweites Phänomen.
Weltweit gibt es tausende Menschen, die überzeugt sind, dass sie Opfer einer Entführung durch Außerirdische wurden. Übereinstimmend berichten sie davon, zumeist in der Nacht durch fremdartige Wesen entführt und merkwürdigen, oft auch schmerzhaften Untersuchungen unterzogen worden zu sein. Auch deutsche UFO-Vereine sowie Exopolitik Deutschland erhalten immer wieder Hilferufe entsprechender Personen. Dennoch wird dieses Thema von Wissenschaftlern gemieden. Zwar gab es bereits bedeutende Wissenschaftstagungen zum Entführungsphänomen - unter anderem am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA, doch im Vordergrund stand meist die Frage, ob diese Erfahrungen real oder eingebildet sind. Kritiker wenden dabei ein, dass solche Erinnerungen unbeabsichtigt bei durch Hypnoseregressionen "implantiert" würden. Ein Vorwurf, den geschulte Hypnosetherapeuten abweisen.
Die psychosozialen Folgen von Alien-Entführungen
Für die Betroffenen sind ihre Erlebnisse jedoch real. So real, dass sie darunter leiden, sich zurückziehen oder andere Strategien entwickeln, um damit umzugehen. Darum hat sich der Sozialpädagoge André Kramer für eine andere Herangehensweise entschieden. Für seine Bachelor Arbeit "Leben in zwei Welten" an der Fachhochschule Kiel wertete er detailliert die Erlebnisse von acht Betroffenen aus. Dabei hielt er sich bei der Beurteilung der Fälle zurück - sprich: Seine Untersuchung konzentrierte sich nicht darauf, ob die Entführungen wirklich stattfanden, sondern darauf, wie die Menschen damit umgehen. Seine Schlussfolgerungen sind äußerst interessant: So fand Kramer heraus, dass Betroffene nicht vorrangig unter dem Erlebnis selbst leiden, sondern vor allem darunter, dass sie mit niemandem darüber sprechen können. Als traumatisch wird auch oftmals der Einbruch in die Privatsphäre, der Verlust von Sicherheit und Kontrollverlust beschrieben. Über die hochinteressanten Erkenntnisse aus seiner Studie berichtete André Kramer bei der diesjährigen gemeinsamen Fachtagung der deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO. Seine Bachelor-Arbeit ist inzwischen als Buch erschienen, die Reaktionen von Fachkollegen sind sehr positiv. Dennoch hatte Kramer von seinen Professoren nur eine schlechte Note erhalten - aus der Befürchtung heraus, dass seine durchweg wissenschaftlich durchgeführte Arbeit allein auf Grund des Themas ein schlechtes Licht auf die Hochschule werfen könnte - was die Relevanz seiner Arbeit umso mehr unterstreicht.
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2txFawo
Zur ARD-Themenwoche: Woran glaubst Du?
Das radioeins-Medienmagazin (rbb) interviewte den Journalisten Robert Fleischer, der sich seit Jahren mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Fragen: Jörg Wagner
Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Jörg Wagners tollem YouTube-Kanal: https://youtube.com/user/JorjiWa
Facebook: http://www.facebook.com/medienmagazin
Homepage: http://www.wwwagner.tv
►►Abonniere Exopolitik hier! http://bit.ly/Abonniere-Exopolitik
►►Das ExoMagazin: http://exomagazin.tv
Wissenschaftler bereiten sich auf den Erstkontakt mit außerirdischen Spezies vor - Dr. Karsten Kruschel ist einer von ihnen.
Die Entdeckung anderer Spezies im Weltall scheint näher zu rücken. Darum beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler mit dem "Tag X" - dem Tag, an dem die Menschheit mit einer fremden Intelligenz zusammentrifft. Man geht davon aus, dass ein Erstkontakt tiefgreifende Auswirkungen auf unser Bild von der Stellung des Menschen im Kosmos haben wird - von den Folgen für Wissenschaft, Philosophie, Religion, Kultur etc. ganz abgesehen. Einer dieser Wissenschaftler ist Dr. Karsten Kruschel. Der Science-Fiction-Experte kennt wohl sämtliche möglichen und unmöglichen Vorstellungen, die der menschliche Verstand je über dieses Erstkontakt-Szenario hervorgebracht hat.
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2sTXx0f
Der US-amerikanische Journalist Lee Speigel von der Huffington Post gilt seit Jahrzehnten als respektierter Überbringer exklusiver Nachrichten über UFOs und Paranormales. Nicht nur in den USA hat er sich damit einen Namen gemacht. Kaum bekannt ist jedoch, dass er die Schlüsselfigur hinter einer UFO-Resolution der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1978 ist – der UNO-Resolution 33/426. Erst 30 Jahre später erfuhr Speigel aus freigegebenen britischen Akten, dass sein Vorhaben von amerikanischer und britischer Seite genauestens beobachtet und konsequent torpediert worden war.
Im Interview mit Robert Fleischer schildert Lee Speigel exklusiv die Geschehnisse hinter den Kulissen der internationalen Politik, wie er als offizielles Mitglied der grenadischen Delegation den bislang einzigen UFO-Vortrag bei den Vereinten Nationen hielt und weltweit führende Wissenschaftler wie J. Allen Hynek und Jacques Vallée für seine Initiative gewann. Seine detaillierten Erinnerungen an die Ereignisse von damals, aber auch die neuen Erkenntnisse aus den Akten des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes lassen für ihn nur einen Schluss zu: Die großen Mächte des Kalten Krieges wollten die Errichtung einer UFO-Behörde bei den Vereinten Nationen unter allen Umständen verhindern. Doch nun, 34 Jahre später, will Speigel einen neuen Anlauf wagen…
Hier geht's zum kompletten Video: http://bit.ly/2sHDVwM
Vor 100 Jahren erschien drei Hirtenkindern in der portugiesischen Provinz die Muttergottes. Sie gab ihnen drei Geheimnisse über die Zukunft der Menschheit auf den Weg. Sechs Male hintereinander erschien sie jeweils am 13. Tag des Monats. Zum Schluss wurden über 50.000 Gläubige mit aufgerissenen Mündern Zeugen eines fantastischen Schauspiels, dem Sonnenwunder. Die damals dokumentierten Wunderheilungen führten dazu, dass zwei der Hirtenkinder nun von Papst Franziskus heilig gesprochen wurden. Der Ort des Geschehens – Fátima – ist inzwischen zum wichtigsten Wallfahrtsort Portugals avanciert. Jedes Jahr pilgern Millionen Gläubige dorthin – an jenen Ort, an dem einst die heilige Jungfrau Maria erschien. Dies zumindest ist die offizielle Version der Kirche.
Was geschah wirklich in Fátima?
Was kaum einer weiß: Die drei Geheimnisse schrieb Lucia dos Santos erst viele Jahre später nieder, als sie von Jesuiten-Priestern in einem Kloster unterrichtet wurde. Doch es existieren Geheimdokumente aus der Zeit unmittelbar nach den Erscheinungen, die die Kirche offenbar bis zum heutigen Tage in einem Sanktuarium in Fátima zurückhält. Der portugiesischen Historikerin Fina D’Armada gelang es unter einem Vorwand und strengen Sicherheitsbedingungen, Einsicht in diese Geheimpapiere zu nehmen. Was sie darin erfuhr, rückt die Erscheinung von Fátima eher in Richtung einer Nahbegegnung der Dritten Art. Gemeinsam mit dem angesehenen Historiker Dr. Joaquim Fernandes von der Universität Fernando Pessoa in Porto fasste Fina D’Armada ihre Erkenntnise in einer Trilogie zusammen, die auf Englisch erhältlich ist (Heavenly Lights: The Apparitions of Fatima and the UFO Phenomenon)
Starke Hinweise auf einen Kontakt mit fremden Wesen
In ihrer akribischen Analyse der Zeugenberichte und geheimen Untersuchungsakten der Kirche legen die beiden Historiker dar, warum der Vorfall in Fátima nichts mit einer Marienerscheinung zu tun hatte. Doch ihre Schlussfolgerungen deuten auf ein nicht weniger spektakuläres Ereignis hin: Eine Reihe von Nahbegegnungen mit außerirdischen Wesen. Zahlreiche Indizien sprechen dafür: Die Zeugenbeschreibung des Wesens selbst, Berichte über Zeitverlust bei den Zeugen und nicht zuletzt auch das Vorhandensein eines „Transportmittels“, das die Muttergottes bestiegen hätte.
Über den Referenten: Francisco Mourão Corrêa ist Gründer und Leiter des eingetragenen Vereins Exopolitik Portugal und Mitarbeiter von Dr. Joaquim Fernandes an der Universität Fernando Pessoa. Er ist ein profunder Kenner der UFO-Vorfälle in seinem Land und wirkte bereits an mehreren TV-Dokumentationen für Sender wie National Geographic und History Channel mit. Auch war er an einer Produktion des History Channel über die Vorfälle von Fátima beteiligt, die jedoch nie ausgestrahlt wurde – angeblich aus Respekt vor den religiösen Gefühlen der Zuschauer. Die ganze Story erklärt Francisco in seinem Vortrag. Diesen gibt es jetzt auf Deutsch und im englischen Original exklusiv auf ExoMagazin.tv!
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2sKBhU2
Seine arte-Doku „UFOs, Lügen und der Kalte Krieg“ von 2005 gilt noch heute als Standardwerk: Dirk Pohlmann arbeitet seit Jahrzehnten für die großen Fernsehsender Deutschlands: ZDF, arte und Co. Der investigative Journalist fasst gern die ganz heißen Eisen an: „Täuschung – Die Methode Reagan“ beschreibt etwa perfide US-Geheimdienstoperationen während des Kalten Krieges. Seine Recherchen im US-Nationalarchiv förderten auch UFO-Dokumente zu Tage. „Man kann nicht über den Kalten Krieg recherchieren und dabei nicht auf das UFO-Thema stoßen“, erklärt Pohlmann, „sobald man anfängt, sich ernsthaft mit den Fakten zu beschäftigen, kann man nicht länger annehmen, dass UFOs Unsinn sind – zumindest als Qualitätsjournalist.“
Mehr exklusive FILME und DOKUS: http://www.exomagazin.tv
From the publisher's feed

21 Listeners

13 Listeners

5 Listeners

8 Listeners

1 Listeners

11 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

9 Listeners

5 Listeners

4 Listeners

47 Listeners

1 Listeners

2 Listeners

2 Listeners