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Das UFO-Phänomen ist real - es wird in zahlreichen Ländern vom Militär dokumentiert und analysiert. In mehreren Fällen kamen Experten zu dem Schluss, dass eine wie auch immer geartete Intelligenz dahinter steckt. So lautet die Quintessenz aus diesem Einführungsvortrag, den der Journalist Robert Fleischer an der Universität Leipzig vor Studenten des Instituts für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) hielt - zufälligerweise genau am 10. Jahrestag der Gründung von Exopolitik Deutschland. Darin stellt er das UFO-Phänomen im Spannungsfeld zwischen Lächerlichkeit und staatlicher Geheimhaltung dar, nennt militärische Quellen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und begründet, warum wir das UFO-Phänomen bei der wissenschaftlichen Suche nach extraterrestrischer Intelligenz ernst nehmen sollten. Die wichtigsten Fakten für Skeptiker in 55 Minuten.
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„Kein von der Luftwaffe untersuchter und evaluierter UFO-Bericht trug jemals Anzeichen einer Bedrohung der Nationalen Sicherheit”. So lautet der offizielle Standpunkt der U.S. Luftwaffe über UFOs, und auch die Begründung dafür, warum die USA ihr offizielles Forschungsprogramm Project Blue Book im Jahr 1969 einstellten. Keine Bedrohung der Nationalen Sicherheit – wirklich? Robert Salas sieht das ganz anders.
Der ehemalige US-Luftwaffen-Captain saß im März 1967 in einem unterirdischen Bunker und hatte die Aufgabe, im Ernstfall den roten Knopf zu drücken und damit 10 Atomraketen ins gegnerische Ziel zu lenken, für die er verantwortlich war. Atomwaffen waren damals, zu Hochzeiten des Kalten Krieges, von immenser Bedeutung für die Nationale Sicherheit. Doch eines Morgens fielen sie urplötzlich aus, als Wachmänner ihm von einem rötlich-glühenden UFO berichtete, das über den Raketen schwebte. Über seinen Fall berichtete er u.a. beim Disclosure Project und bei der Pressekonferenz UFOs und Atomwaffen.
Hier geht's zum kompletten Video: http://bit.ly/2qsr8Jg
Es ist eine kühle Nacht an jenem 29. November 1980, als der
Polizeibeamte Alan Godfrey in einer kleinen Ortschaft in West Yorkshire mit seinem Polizeiauto eine verlassene Landstraße entlang fährt, um nach entlaufenen Kühen Ausschau zu halten. Plötzlich kommt ihm ein hell leuchtendes massives Objekt auf der Straße entgegen und blockiert seinen Weg. Godfrey stoppt seinen Wagen 20 Meter vor dem riesigen Licht, das an der Oberseite eine Reihe von dunklen Fenstern aufweist und dessen Unterseite im Uhrzeigersinn rotiert. Panisch versucht er, per Funk die Leitstelle zu erreichen - doch beide Funkgeräte sind tot. Zögerlich steigt Godfrey aus dem Wagen aus und läuft langsam auf das Objekt zu. Im nächsten Moment sitzt Godfrey plötzlich wieder im fahrenden Polizeiauto hinter dem Steuer - er kann sich nicht erinnern, was in der Zwischenzeit geschah. Als er und weitere Beamte den Ort des Geschehens wenig später untersuchen, finden sie Indizien für ein kreisrundes gelandetes Objekt.
Und vier Hypnosesitzungen unter der Leitung von Professoren der
Universität Manchester fördern einige Zeit darauf ungeheuerliche
Erinnerungen zu Tage...
Im Januar 2002 startete der damals noch bei der British Transport Police tätige Kriminalbeamte Gary Heseltine eine inoffizielle landesweite Datenbank zur Erfassung und Zuordnung von UFO-Sichtungen durch Polizisten. Es handelt sich dabei um die "http://prufospolicedatabase.co.uk/" PRUFOS-Datenbank („Police Reporting UFOs Database“). Inzwischen hat Heseltine rund 550 Fälle mit mehr als 1000 beteiligten britischen Polizeibeamten gesammelt. Mit der minutiösen Herangehensweise eines Kriminalisten konnte Heseltine abertausende Indizien und Beweismittel zusammentragen, die die Realität von UFO-Sichtungen durch Polizeibeamte belegen. Nur wenige Polizeibeamte wagten es, einen offiziellen Bericht einzureichen - aus Angst vor Gespött und negativen Folgen für die Karriere. Dennoch gelang es Heseltine, die Augenzeugen selbst zu befragen. Viele dieser Zwischenfälle sind noch weitgehend unbekannt in der UFO-Literatur. Sie konnten nur durch den polizei-internen Kontakt Heseltines in Erfahrung gebracht werden. Mehr noch: Nicht wenige dieser UFO-Sichtungen durch glaubhafte Polizeizeugen lassen eine Intelligenz hinter dem Phänomen vermuten...
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2r94bfC
Die Menschheit steuert auf einen gewaltigen Wendepunkt in ihrer Geschichte zu. Wohin man auch blickt - der Zusammenbruch bestehender politischer, wirtschaftlicher und religiöser Strukturen scheint bevorzustehen. Die Frage ist nicht ob, sondern eher wann es geschieht. Doch derzeit kann niemand vorhersagen, ob dieser Wendepunkt für die Menschheit eine Chance oder ihren Untergang darstellt. Auch Außerirdischen dürfte nicht verborgen bleiben, dass die Erdlinge sich in einer historisch wichtigen Umbruchsphase befinden. Denn bereits aus der Ferne sind die gewaltigen Unterschiede sichtbar, die auf diesem Planeten zwischen arm und reich, mächtig und ohnmächtig herrschen. Der Journalist Robert Fleischer skizziert die großen Herausforderungen, die der Menschheit unmittelbar bevorstehen und wagt einen Ausblick auf den Zeitpunkt und die Voraussetzungen für einen offiziellen Erstkontakt mit Außerirdischen. Ein exopolitischer Vortrag, der selbst dann die Augen öffnet, wenn man die Möglichkeit der Existenz außerirdischen Lebens ausklammert.
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Zum ersten Mal berichtet der bekannte Medienjournalist und RBB-Radiomoderator Jörg Wagner öffentlich über eine UFO-Sichtung, der er vor vielen Jahren in Ungarn machte. Seit dieser Zeit hat er sich viele Gedanken gemacht - darüber, wie ein Erstkontakt mit Außerirdischen aussehen könnte, wie die Erdlinge von den fremden Besuchern betrachtet würden und warum Regierungen so etwas geheimhielten. Das Gespräch fand am Rande der re:publika 2017 in Berlin statt.
Jörg Wagner (www.wwwagner.tv) moderiert das Medienmagazin bei radioeins (http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/index.html).
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Immer wieder werden grausam verstümmelte Rinderleichen entdeckt – auch in Deutschland. Ihre Körper machen Tiermediziner stutzig: Oftmals sind sie völlig blutleer. In der Umgebung gibt es weder Blutspritzer noch Kampfspuren. Ihr Fleisch verwest nur sehr langsam, dennoch wird es von Aasfressern gemieden. Besonders verblüffend: Wer auch immer die Täter sind – sie haben es nur auf bestimmte Körperteile abgesehen, die sie offenbar mit hochpräzisen, laserartigen Instrumenten abtrennen, sogar an kaum zugänglichen Stellen im Körperinneren. Stecken Außerirdische hinter den grässlichen Taten? Immerhin beobachten Rinderzüchter immer wieder seltsame fliegende Lichter über ihren Weiden, kurz bevor ein weiteres totes Tier gefunden wird. Der deutsche Journalist Douglas Spalthoff ist mehrfach nach Argentinien gereist, um dort dem Rätsel der Viehverstümmelungen auf den Grund zu gehen. Das Videomaterial, das er mitbrachte, ist wahrlich nichts für schwache Nerven – genauso wenig wie seine Theorie darüber, wer wirklich dahinter steckt…
Hier geht's zum kompletten Video: http://bit.ly/2oZQPBX
Immer wieder beobachten Einwohner eines polnischen Dorfes UFO-Erscheinungen und seltsame Wesen.
Das kleine Dorf Wylatowo ist in Polen recht bekannt. Denn dort sollen
sich öfter mal UFOs herumtreiben. Anwohner berichten sogar von fremden Wesen, die in den Feldern rings um das Dorf gesehen worden sein sollen. Was ist dran an diesen Geschichten? Der deutsch-polnische UFO-Forscher Waldemar Czarnetzki war schon öfter da. Gemeinsam mit Gerhard Gröschel filmte er dort Lichterscheinungen und versuchte auf experimentelle Weise, mit der Intelligenz hinter den Phänomenen in Kontakt zu treten. Der enge Kontakt zu polnischen UFO-Forschern erwies sich dabei als eine wichtige Kulturbrücke zwischen zwei Ländern, die bislang in Sachen UFOs wenig voneinander wissen...
►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2nMvRIt
Wenn sich ein UFO in den deutschen Luftraum verirrt, dann dürfte nicht nur irgendwo bei der Luftwaffe eine rote Lampe aufblinken. Auch beim Institut für technische UFO-Forschung interessiert man sich für die unidentifierten Flugobjekte, die scheinbar täglich am Himmel über Deutschland gesichtet werden. Um das Phänomen besser zu verstehen, hat Institutsleiter Gerhard Gröschel an verschiedenen Stellen des Landes Überwachungsanlagen installiert, die den Himmel 24 Stunden am Tag nach UFOs abscannen.
Technische UFO-Jagd ist im Kommen
Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründeten Wissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.
Das Institut für technische UFO-Forschung blickt auf jahrzehntelange
Erfahrung in der Dokumentation und Auswertung unbekannter
Himmelsphänomene zurück. So werden mutmaßliche UFO-Sichtungen mit Flugdatenbanken verglichen, um fehlerhafte Identifizierung von Flugzeugen zu vermeiden. Auch bei der zivilen und militärischen Luftüberwachung fragt Gröschel regelmäßig nach, ob sich zum Zeitpunkt einer Sichtung etwas auf dem Radar befunden hat.
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Es ist die ultimative Verschwörungstheorie: Nach dem Absturz eines UFO in der Nähe von Roswell 1947 hätte sich eine kleine Gruppe von militärischen Wissenschaftlern der Alien-Technologie bemächtigt und diese im Laufe der Jahre erforscht und nachentwickelt. Inzwischen seien ultrageheime Spezialeinheiten des Militärs bereits mit nachentwickelten "Alien"-Raumschiffen unterwegs zu anderen Sternen. Ein Szenario, das selbst Serien wie "Stargate" in den Schatten stellt. Doch überraschenderweise gibt es prominente Fürsprecher dieser These: Der Historiker Richard Dolan hält sie nicht nur für denkbar, sondern auch für wahrscheinlich. Hier ein kurzer Ausschnitt aus seinem Workshop mit ausgewählten Teilnehmern von Exopolitics Europe.
Hier geht's zum kompletten Video: http://bit.ly/2lJyGJ0
Das UFO-Phänomen stellt die Militärs weltweit vor ein Rätsel. Die
spanische Luftwaffe veröffentlichte bereits ab den 1980er Jahren
offizielle Dokumente über UFO-Sichtungen durch Piloten und Radarlotsen, die erst 2017 online verfügbar gemacht wurden. Robert Fleischer berichtet in diesem Vortrag auf der Insel La Gomera von Spaniens bedeutendstem UFO-Zwischenfall auf den Kanarischen Inseln und stellt den Stand der gesicherten Fakten über UFOs vor.
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