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Als Hommage an Alenas Vater Thomas Schröder, und, wie wir schnell merken, an die Großzügigkeit, beantworten wir den berühmten Fragebogen des FAZ-Magazins, den Marcel Proust zweimal ausgefüllt hat, und wir nun sozusagen gleichzeitig. Dabei kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, genauer gesagt, Alena fasst „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in zwei Sätzen von Proust zusammen, führt Till an Mozart heran und liebt ihre Romanfiguren; Till mag alte Frauen mit Dackel, Jean-Claude van Debussy und Liebevolligkeit. Die deutsche Sprache und die gewohnte Länge des Podcastes kommen an ihre Grenzen in dieser besonders großzügigen Lockdown-Folge. Leider knistert irgendwas in den letzten 5 Minuten, nichts ist perfekt, bitte seht es uns nach. Und ruft an, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt unter 0178-1547373.
By Till Raether und Alena SchröderAls Hommage an Alenas Vater Thomas Schröder, und, wie wir schnell merken, an die Großzügigkeit, beantworten wir den berühmten Fragebogen des FAZ-Magazins, den Marcel Proust zweimal ausgefüllt hat, und wir nun sozusagen gleichzeitig. Dabei kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, genauer gesagt, Alena fasst „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in zwei Sätzen von Proust zusammen, führt Till an Mozart heran und liebt ihre Romanfiguren; Till mag alte Frauen mit Dackel, Jean-Claude van Debussy und Liebevolligkeit. Die deutsche Sprache und die gewohnte Länge des Podcastes kommen an ihre Grenzen in dieser besonders großzügigen Lockdown-Folge. Leider knistert irgendwas in den letzten 5 Minuten, nichts ist perfekt, bitte seht es uns nach. Und ruft an, wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt unter 0178-1547373.

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