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Schreiben mit Kindern und Familie (oder anderen Menschen, für die man Verantwortung hat): Wir reden darüber, wie es (gerade jetzt) ist, wenn man zu viele Kanäle offen hat und zu wenig Energie, um sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Wie wir also gerade wenig gebacken kriegen. Und wie das für viele Frauen schon immer Produktionsbedingung von Literatur war, im Gegensatz zum Großschriftsteller hinter der Arbeitszimmertür, der natürlich nicht gestört werden darf. Und dass dadurch auch die Themen, die aus Familien und Alltag mit Kindern entstehen, noch immer so verachtet werden. Es geht aber auch darum, wie Kinder die Zeit, die man für sich selber hat, kostbarer machen, und darum die Entscheidung, sie zum Schreiben zu nutzen, womöglich einfacher. Wir beschweren uns über das Elend jener Literaturstipendien, die Anwesenheit erfordern, also für Menschen mit Familie oder anderen Schutzbefohlenen oft schonmal gar nicht in Frage kommen. Und wir schaudern bei der Vorstellung, wie unsere Eltern unsere Texte redigieren. Außerdem beantworten wir Anastasias Frage, wie lang ein Buch sein muss, und sprechen nächstes Mal über das Thema von Margarete: Kolumnen und journalistisches Schreiben.
By Till Raether und Alena SchröderSchreiben mit Kindern und Familie (oder anderen Menschen, für die man Verantwortung hat): Wir reden darüber, wie es (gerade jetzt) ist, wenn man zu viele Kanäle offen hat und zu wenig Energie, um sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Wie wir also gerade wenig gebacken kriegen. Und wie das für viele Frauen schon immer Produktionsbedingung von Literatur war, im Gegensatz zum Großschriftsteller hinter der Arbeitszimmertür, der natürlich nicht gestört werden darf. Und dass dadurch auch die Themen, die aus Familien und Alltag mit Kindern entstehen, noch immer so verachtet werden. Es geht aber auch darum, wie Kinder die Zeit, die man für sich selber hat, kostbarer machen, und darum die Entscheidung, sie zum Schreiben zu nutzen, womöglich einfacher. Wir beschweren uns über das Elend jener Literaturstipendien, die Anwesenheit erfordern, also für Menschen mit Familie oder anderen Schutzbefohlenen oft schonmal gar nicht in Frage kommen. Und wir schaudern bei der Vorstellung, wie unsere Eltern unsere Texte redigieren. Außerdem beantworten wir Anastasias Frage, wie lang ein Buch sein muss, und sprechen nächstes Mal über das Thema von Margarete: Kolumnen und journalistisches Schreiben.

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