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Jede achte Frau in der Schweiz erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Deshalb ist die Früherkennung so wichtig. Trotzdem haben viele Frauen grossen Respekt vor der Mammografie. Journalistin Michèle Roten (46) wollte wissen, wie sich die Untersuchung anfühlt: «Ich war wirklich relativ angespannt, weil ich wie viele Frauen die Vorstellung hatte, dass die Brust stark zusammengequetscht wird.» Zusätzlich testete sie ein Brust-CT, auch Mamma-CT genannt – ein hochmodernes, Gerät, das bisher in der Schweiz einzig am Universitätsspital Zürich zur Verfügung steht. Die Untersuchung ist schmerzfrei, erzeugt jedoch Tausende von Bildern, die anschliessend beurteilt werden müssen. Radiologe Andreas Boss vom GZO-Spital Wetzikon setzt deshalb für die Auswertungen auf künstliche Intelligenz und erforscht deren Einsatz in der Radiologie. In dieser Folge erzählt Michèle Roten auch, wie beide Untersuchungen abliefen, weshalb diese für sie weniger belastend waren als erwartet und dass weder Mammografie noch CT bei ihr etwas Auffälliges zeigten.
Hinter jeder Erkrankung steckt eine ganz persönliche, bewegende Geschichte, hinter jedem Forschungsprojekt ein engagierter Mensch, der ein klares Ziel verfolgt. Die Podcast-Serie «Wissen gegen Krebs» bringt diese beiden Pole zusammen: Eine Person mit Krebsdiagnose und ein Vis-à-vis in der Forschung, das alles daransetzt, dass Heilung nach einem Krebsbefall zur Regel wird.
Die Podcast-Serie sendet direkt aus dem trauten Heim, dem Spital, dem Labor oder dem Behandlungszimmer und gibt Einblick in die von der Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützten Projekte.
Jeden Monat wird eine neue Folge veröffentlicht. Hören Sie rein und abonnieren Sie den Podcast
By Krebsforschung SchweizJede achte Frau in der Schweiz erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Deshalb ist die Früherkennung so wichtig. Trotzdem haben viele Frauen grossen Respekt vor der Mammografie. Journalistin Michèle Roten (46) wollte wissen, wie sich die Untersuchung anfühlt: «Ich war wirklich relativ angespannt, weil ich wie viele Frauen die Vorstellung hatte, dass die Brust stark zusammengequetscht wird.» Zusätzlich testete sie ein Brust-CT, auch Mamma-CT genannt – ein hochmodernes, Gerät, das bisher in der Schweiz einzig am Universitätsspital Zürich zur Verfügung steht. Die Untersuchung ist schmerzfrei, erzeugt jedoch Tausende von Bildern, die anschliessend beurteilt werden müssen. Radiologe Andreas Boss vom GZO-Spital Wetzikon setzt deshalb für die Auswertungen auf künstliche Intelligenz und erforscht deren Einsatz in der Radiologie. In dieser Folge erzählt Michèle Roten auch, wie beide Untersuchungen abliefen, weshalb diese für sie weniger belastend waren als erwartet und dass weder Mammografie noch CT bei ihr etwas Auffälliges zeigten.
Hinter jeder Erkrankung steckt eine ganz persönliche, bewegende Geschichte, hinter jedem Forschungsprojekt ein engagierter Mensch, der ein klares Ziel verfolgt. Die Podcast-Serie «Wissen gegen Krebs» bringt diese beiden Pole zusammen: Eine Person mit Krebsdiagnose und ein Vis-à-vis in der Forschung, das alles daransetzt, dass Heilung nach einem Krebsbefall zur Regel wird.
Die Podcast-Serie sendet direkt aus dem trauten Heim, dem Spital, dem Labor oder dem Behandlungszimmer und gibt Einblick in die von der Stiftung Krebsforschung Schweiz unterstützten Projekte.
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