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GameStar Podcast episodes

  • Das Witcher-Remake wird großartig, wenn es diese Regeln befolgt

    Bei aller Liebe zum Hexer im Allgemeinen und dem ersten The Witcher im Besonderen - spielerisch ist der 2007 erschienene Serien-Auftakt inzwischen ähnlich vorzeigbar wie eine VHS-Kasette von einem Modern-Talking-Auftritt: Jüngerem Publikum lässt sich nur schwer vermitteln, was daran mal so gut gewesen sein soll.

    Doch nun hat CD Projekt ja das Witcher-Remake angekündigt, die Neuauflage von Dieter Bohlen, pardon, Geralt von Riva in Unreal Engine 5! Und wir versammeln unser Podcast-Gründerteam aus Micha, Dimi und Maurice, um über unsere Erwartungen an dieses Remake zu diskutieren - den Talk haben wir live auf dem Twitch-Kanal von Maurice aufgezeichnet.

    Tatsächlich ist die nun angekündigte Neuauflage nicht das erste Witcher-Remake - sondern (hoffentlich) nur das erste, das tatsächlich erscheint. Schon 2008 hat CD Projekt The Witcher: Rise of the White Wolf angekündigt, eine aufpolierte und konsolentaugliche Witcher-Neuauflage - doch die Finanzkrise und Querelen mit dem französischen Auftragsentwickler Widescreen Games grätschten dazwischen, das Projekt wurde eingestellt.

    Einiges könnte man von der damaligen Herangehensweise aber durchaus übernehmen, spekuliert Micha - schon allein, was die Konsolentauglichkeit angeht, das Mausklick-Kampfsystem des ersten The Witcher ist heutzutage schwer vermittel- und per Gamepad auch schwer umsetzbar.

    Für Dimi müssen Story und Atmosphäre im Vordergrund stehen - für ihn ist das erste The Witcher nämlich bis heute in beiden Kategorien der Serienprimus. Wichtig auch die Frage, wie offen die Spielwelt wird: The Witcher hatte keine durchgehende Open World, sondern separate Schauplätze, was der Erzähldichte sehr zugute kam.

    Und natürlich die wichtigste Frage: Werden sich NPCs wieder bei Regen unterstellen?

    47 min
  • Unsere größten Tech-Fails: Das hätte uns fast den Experten-Status gekostet

    Hardware spürt, wenn ihr Angst habt, um dann in genau diesem Moment zu versagen. Das kennen wir alle. Manchmal aber, manchmal sitzt das Problem auch vor dem Bildschirm - selbst in der Redaktion von GameStar Tech!

    Entsprechend erzählen unsere Tech-Redakteur im Live-Podcast von FYNG Tech von ihren fürchterlichsten Fehlschlägen: dauerpiepsenden PCs, geschrotteten Tastaturen, vergessenen Stromschaltern, Mainboard-Wirren, zu Tode »reparierten« Rechnern, schlimmen Fehlkäufen und noch mehr Peinlichkeiten.

    Weil wir diesen Podcast live auf Twitch aufgezeichnet haben, gibt's auch Anekdoten aus dem Publikum: Was lief bei euch schief? Wie riecht eine verschmorte CPU-Schutzfolie? Welche hinterhältige Eigenschaft haben M.2-Slots? Welches Geräusch erklingt, wenn die Gehäusescchraube hinten wieder aus dem Laptop kommt?

    Also hört rein und lernt vielleicht etwas dabei - oder ihr fühlt euch zumindest besser, weil euch sowas nie passiert ist. Oder zumindest noch nicht - denn ihr wisst ja: Hardware spürt, wenn ihr Angst habt.

    52 min
  • Hardware-Trends 2023: Was kommt bei Grafikkarten, Prozessoren, Smartphones?

    Technischer Fortschritt fasziniert uns Menschen, seit vor ein paar Tausend Jahren irgendwer einen spitzen Stein an einen Stock gebunden hat. Also blicken wir gerne in die Zukunft: Welche neue Hardware, welche neuen Technologien erwarten uns im Jahr 2023 und darüber hinaus?

    Das hat Jakob bei FYNG Tech mit unseren Tech-Orakeln Alexander Köpf und Alana Friedrichs besprochen, hier könnt ihr den Talk als Podcast nachhören.

    Gemeinsam blickt die Talkrunde in die Zukunft der PC-Hardware: Was bewegt sich 2023 bei Prozessoren und Grafikkarten? Kann AMD beim Thema DLSS zu Nivida aufschließen? Werden Technologie-Trends wie PCIe 5.0 und DDR5 im Gaming eine Rolle spielen? Und was bringen Prozessoren mit Chiplet-Design oder AMDs 3D V-Cache?

    Natürlich schauen Alex und Alana auch auf das, worauf wir beim Spielen schauen - soll heißen: Monitore. Kommen 2023 erste 360-Hz-Displays mit WQHD? Können wir 2023 gar schon mit Bildschirmen auf Micro-LED-Basis rechnen - und was verbessert sich dadurch?

    Außerdem geht's ums Smartphone. Wo gibt es bei da überhaupt noch Entwicklungspotenzial abseits der reinen Rechenpower und besserer Kameras - etwa bei der Faltbarkeit? Die »neuen« Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X wiederum feiern nächstes Jahr schon ihren dritten Geburtstag - folgt schon bald ein Zwischen-Update à la PS5 Pro?

    All das diskutieren Alex, Alana und Jakob im Podcast.

    53 min
  • Das Steam Deck ist nicht alles: Zwei PC-Handhelds unter der Lupe

    Valves Steam Deck hat in der GameStar-Redaktion inzwischen eine treue Gefolgschaft angesammelt, ist aber bei weitem nicht das einzige Handheld-System für PC-Spiele.

    Was es sonst noch gibt, und was diese Steam-Deck-Alternativen taugen, darüber hat Moderator Jakob Erckert bei FYNG Tech mit Sören Diedrich aus dem Team von GameStar Tech und Benedikt Schlotmann von MeinMMO gesprochen. Hier hört ihr die Aufzeichnung des Talks als Podcast.

    Unter anderem geht es um Logitechs Handheld-Konsole G Cloud, die auf Android basiert und vor allem aufs Cloud-Gaming setzt, also das Streaming von Spielen. Highend-Hardware steckt im G Cloud deshalb nicht; wer Spiele direkt auf dem Handheld laufen lassen möchte, sollte sich anderweitig umschauen. Und so richtig mobil ist das G Cloud ebenfalls nicht, auch wenn es super in der Hand liegt.

    Eine andere Hausnummer ist das AyaNeo Air Pro. Auf dem Crowdfunding-Projekt, das an die PlayStation Portable erinnert, läuft nämlich Windows 11. Grundsätzlich könnt ihr darauf alle Windows-Spiele starten - anders als beim Steam Deck, dessen Standard-Betriebssystem auf Linux basiert. Einschränkungen gibt es beim AyaNeo Air Pro trotzdem, vor allem hinsichtlich Performance und Akkulaufzeit.

    Natürlich ziehen wir bei beiden Handhelds auch Vergleiche zum Steam Deck und zur Nintendo Switch, die jeweils andere und eigene Stärken haben. Was ihr kaufen solltet, hängt letztlich davon ab, was ihr auf einem Handheld spielen möchtet.

    52 min
  • Rings of Power muss ein Weckruf für Herr-der-Ringe-Spiele sein

    Egal, ob ihr Rings of Power wie einen Schatz hüten oder lieber in den Schicksalsberg schleudern würdet (oder irgendwas dazwischen), Amazons Herr-der-Ringe-Serie hat die Sehnsucht nach Mittelerde wieder angekurbelt - und damit die Sehnsucht nach Mittelerde-Spielen. Auf GameStar.de haben sich die Abrufe entsprechender Themen seit Serienstart mehr als verdoppelt, etwa bei unserer Liste der besten Herr-der-Ringe-Spiele.


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    Nur: So viele gute Herr-der-Ringe-Spiele gibt es gar nicht - und die sind noch dazu ziemlich alt. Was ist das Problem? Und warum nutzt niemand das gewaltige Potenzial, das noch in Tolkiens Werken steckt?

    Darüber spricht Micha im Podcast mit dem Herr-der-Ringe-Verehrer und Bücher-Verschlinger Fabiano sowie mit Sören, der gemeinsam mit seiner Frau immer noch täglich durch Herr der Ringe Online reitet.

    Dass Sören bis heute an einem MMO festhängt, dessen Grafik und Interface man die 15 Jahr seit Release deutlich ansieht, liegt vor allem an der herausragenden Tolkien-Atmosphäre. Schlacht um Mittelerde hin, Rückkehr des Königs her - in keinem anderen Gaming-Mittelerde fühlt sich Sören so zuhause wie in Herr der Ringe Online. Auch, weil es immer wieder originelle Geschichten und Blickwinkel hervorbringt.

    Solche originellen Blickwinkel böten für Micha und Fabiano auch eine Moriaminenlorenladung Potenzial für künftige Herr-der-Ringe-Videospiele - auch wenn unsere Meinungen darüber auseinandergehen, wie werkstreu sie sich an den Vorlagen orientieren sollten. Während Micha Experimente und Abweichungen à la Rings of Power grundsätzlich begrüßt (wenn sie gut gemacht sind), wünscht sich Fabiano mehr Respekt vor dem tolkien'schen Gesamtwerk.

    Auch die kommenden Herr-der-Ringe-Spiele Gollum und Return to Moria bemühen sich jeweils um neue Mittelerde-Perspektiven - wobei wir von beiden noch nicht überzeugt sind.

    Einig sind wir uns indes darin, dass Tolkien-Spiele den Ringkrieg mal Ringkrieg sein lassen können. Denn das Gesamtwerk des Autors umfasst noch viel mehr als Sauron und die Ringe der Macht!

    Beim Gedanken an ein Spiel im Ersten Zeitalter der Tolkien-Zeitrechnung geraten wir sogar regelrecht ins Schwärmen - die Zeiten des satanischen Morgoth, der Elbenreiche von Beleriand, der verborgenen Stadt Gondolin und der großen Kriege inklusive Balrogs und Drachen wären ein regelrecht episches Setting - egal, ob für ein Strategie- oder ein Rollenspiel.

    Oder gar eine Mischung aus beiden, wie Micha fordert, der irgendwo die alte Mount-&-Blade-Mod The Last Days of the Third Age ausgegraben hat und seitdem spielt, obwohl er keine Ahnung von Mount & Blade hat...

    1 hr 49 min
  • Grafikkarten 2022/23: Wohin geht die Reise bei Geforce RTX und Radeon RX?

    Die Geforce RTX 4090 haben wir bereits getestet, doch das war erst der Anfang. Nvidia arbeitet schon an weiteren Modellen, und AMD wird bald seine Radeon-RX-7000er-Serie enthüllen - höchste Zeit für einen Ausblick darauf, was wir von dieser neuen Grafikkartengeneration erwarten.

    Bei FYNG Tech hat Moderator Jakob darüber mit unseren Grafikkarten-Nerds und Tech-Redakteuren Nils Raettig und Alexander Köpf gesprochen - dies ist die Podcast-Version ihres Talks.

    Neben Leistung und Stromverbrauch der Geforce RTX 4090 sprechen wir auch über DLSS 3, das teilweise sehr gut funktioniert, in Spielen wie A Plague Tale: Requiem aber auch noch unbefriedigende Ergebnisse produziert.

    Außerdem schauen wir hinüber zu AMD und wagen einen Ausblick darauf, wie das Performanceduell mit Nvidia diesmal ausgehen könnte. Und wir widmen uns Intel, dessen Arc-Alchemist-Grafikkarten nun auch für Desktop-PCs erhältlich sind. Stellen die A750 und die A770 eine ernsthafte Konkurrenz für Nvidia und AMD dar, oder muss Intel nachbessern?

    Und natürlich diskutieren wir das leidigste Grafikkartenthema überhaupt: die Preise. Wie werden sich Materialknappheit, kriselnde Weltlage, Scalper und Kryptomining diesmal auswirken?

    44 min
  • Von PSVR 2 bis Valve Deckard: Der Virtual Reality steht Großes bevor

    Die Virtual Reality mag nicht so explodiert sein, wie manch einer in den mittleren 2010er-Jahren erwartet hat, doch der VR-Markt wächst stetig weiter. Das Marktforschungsunternehmen Grand View Research schätzt die weltweiten Virtual-Reality-Umsätze im Jahr 2021 auf 21,8 Milliarden US-Dollar, 2022 sollen sie auf über 28 Milliarden steigen. Wohlgemerkt bezieht sich diese Zahl nicht nur auf Gaming, sondern alle möglichen VR-Anwendungsbereiche.

    Doch auch das VR-Gaming dürfte einen ordentlichen Schub bekomm

    Dabei spielt neue Hardware eine wichtige Rolle. Was wir uns vom VR-Jahr 2022 versprechen und welcher Hardware-Sprung bevorsteht, diskutieren unsere Experten im VR-Podcast, live aufgezeichnet bei FYNG Tech.

    Über den Stand und die Zukunft der Virtual Reality spricht Tech-Moderator Jakob mit Sebastian Zeitz von GamePro, der PlayStation VR 2 bereits ausprobieren konnte. Ebenfalls mit dabei ist Dominik Eskofier, der beim medizinischen VR-Unternehmen Eden arbeitet, als Head of Virtual Reality bei Nvidia tätig war und ein VR-Startup in San Francisco geleitet hat (das Michael Graf und Sebastian Stange sogar mal besucht haben).

    Themen sind natürlich neue Headsets wie die Mixed-Reality-Brille Meta Quest Pro, PlayStation VR 2 sowie die Gerüchte um Valve Deckard, den Nachfolger der HTC Vive, der laut eines Valve-Patents auf kabelloses Gaming ausgelegt sein soll.

    Schlagworte bei der kommenden VR-Generation sind zudem höherer Tragekomfort, geringeres Gewicht, weiter steigende Display-Qualität und neuartige Linsen, außerdem erwarten uns verbesserte Technologien à la Eye-Tracking und Dynamic Foveated Rendering.

    Und natürlich sprechen wir über kommende VR-Spiele sowie weitere Anwendungsbereiche - wenn mit Dominic schon mal jemand aus dem Gesundheitswesen zu Gast ist.

    54 min
  • Die Sims 5 ist angekündigt: Unsere Sorgen und Hoffnungen für Project Rene

    Noch trägt das neue Sims keinen Namen, sondern nur den Arbeitstitel »Project Rene« - kurz für »Renewal« (Erneuerung) oder »Renaissance«. Ob es am Ende Die Sims 5, Sims of Power oder House of Sims heißen wird, wissen wir noch nicht.

    Was wir aber wissen: Laut Electronic Arts wird Project Rene die nächste Evolutionsstufe für die Sims, über die der Publisher im gestrigen Livestream auch erste Details verraten hat.

    Wie diese Ankündigung fanden (Spoiler: merkwürdig), was wir von den bisher gezeigten Features und Versprechen halten und welche Wünsche beziehungsweise Hoffnungen wir noch an das nächste Sims haben - das besprechen Géraldine, Natalie und Micha im Podcast.

    Schon in Podcast-Folge 151 hatten unsere Sorgen und Hoffnungen für Die Sims 5 besprochen: Die Sims 5 darf kein Online-Albtraum werden.

    40 min
  • Monster Hunter World hat einen Fehler gemacht, aber niemand nutzt ihn

    Electronic Arts arbeitet an einem eigenen Monster Hunter - oder besser: lässt arbeiten. Oder noch besser: Vertreibt es als Indie-Spiel, das gar keines ist. Denn hinter Wild Hearts steckt Koei Tecmo, ein japanischer Publisher mit zuletzt über 60 Milliarden Yen (400 Millionen US-Dollar) Jahresumsatz, dem unter anderem das Nioh-Studio Team Ninja gehört. Man kann mit einiger Sicherheit sagen: Koei Tecmo ist keine Indie-Firma.

    Trotzdem wird Wild Hearts im Februar 2023 im EA-Originals-Programm erscheinen, das bislang Indie-Titeln wie It Takes Two, Unravel oder Lost in Random vorbehalten war.

    Was dahinter steckt, warum Electronic Arts die Finger im Monsterspiel hat und was wir von Wild Hearts halten, diskutiert Micha im Podcast mit MeinMMO-Chefredakteurin Leya und GamePro-Jäger Dennis.

    Leya und Dennis haben Wild Hearts nämlich bereits gespielt, außerdem hat Leya vorübergehend mehr Zeit in Monster Hunter World verbracht als in der echten Welt. Die Antwort, warum EA mit Koei Tecmo zusammenarbeitet, ist für sie denkbar einfach:

    Um ein Stück vom Kuchen abzubekommen, den die Monster-Hunter-Mutterfirma Capcom vergammeln lässt. Denn Monster Hunter World war zwar mit über 20 Millionen Verkäufen weltweit enorm erfolgreich und hat die Genre-Zielgruppe bedeutend erweitert, aber Capcom konnte bislang nicht daran anknüpfen.

    Weder der Switch- und PC-Ableger Monster Hunter Rise noch Alternativen wie das Free2Play-Jagdspiel Dauntless oder Namco Bandais God Eater 3 konnten das von Monster Hunter World hinterlassene Genre-Vakuum wirklich füllen. Vor allem auf PS5 und Xbox Series X fehlt ein würdiger World-Nachfolger.

    Kein Wunder, dass EA und Tecmo Koei da nach klingelnden Kassen lechzen. Doch Wild Hearts zeigt auch, dass es gar nicht so leicht ist, ein neues Monster Hunter zu entwickeln.

    Denn dessen Faszination besteht ja nicht nur im Grind nach Crafting-Materialien, sondern darin, ein glaubwürdiges Ökosystem zu simulieren, in dem sich eine Jagd wirklich bedeutsam anfühlt...

    1 hr 2 min
  • Die zehn höchsten Aufwertungen der GameStar-Geschichte

    Aufwertungen sind Belohnungen fürs Durchhalten. Belohnungen dafür, dass Entwicklerteams ihre Spiele nach Release nicht einfach unter den Teppich kehren, sondern über Monate, vielleicht sogar Jahre hinweg weiter pflegen, verbessern und ausbauen, bis ihr ursprüngliche Fassung wie ein fast vergessener Alptraum wirkt.

    Im Podcast sprechen Michael Graf und Florian Franck über die zehn höchsten Aufwertungen, die wir je vergeben haben, die zehn Spiele also, die im Nachtest die größten Wertungssprünge hingelegt haben.

    Nämlich:

    • Europa Universalis 4, dem wir im Nachtest sieben Jahre nach Release endlich die Wertung verliehen haben, die es als eines der besten Globalstrategiespiele verdient - allerdings nicht ganz offiziell, weil es ein experimenteller Nachtest war.
    • Planetary Annihilation, das als ehemaliges Kickstarter-Vorzeigeprojekt bewiesen, dass 2,2 Millionen Dollar nicht unbedingt ausreichen, um ein fertiges Spiel zu veröffentlichen.
    • No Man's Sky, die größte Comeback-Geschichte der Spiele-Neuzeit, das heute unter anderem die Multiplayer-Versprechen einlöst, die Hello Games zum Release gebrochen hatte.
    • Wolcen: Lords of Mayhem, das zum Release in die Top 3 der meistgespielten Steam-Spiele aufstieg und direkt wieder flammend abstürzte, weil seine Technik löchriger war als ein Diablo-Held nach dem Besuch beim Butcher.
    • Fallout 76, das die beste Fallout-Welt der Bethesda-Geschichte auffuhr (Zitat Micha), aber »vergaß«, sie mit menschlichen NPCs zu befüllen. Er der Wastelander-DLC nahm sich dieses Problems endlich an.
    • Spellforce 3 haben wir sogar zweimal aufgewertet: Einmal, als die Entwickler die gravierenden Release-Probleme größtenteils behoben hatten, ein weiteres Mal zum Launch der kostenlosen Reforced-Edition.
    • Vanguard: Saga of Heroes erschien seinerzeit als Online-Rollenspiel mitten im World-of-Warcraft-Hype und ging unter. Das hielt uns nicht von einer Aufwertung ab - wobei die Geschichten hinter dem Spiel noch spannender sind!
    • Drakensang Online hat eine nicht minder tragische Geschichte, denn dahinter steckt die Pleite des Drakensang-Entwicklers Radon Labs, der von Bigpoint aufgekauft auf Browserspiel-Entwicklung umgepolt wurde.
    • Euro Truck Simulator 2 ist das Spiel, dessen Nachtest Florian mit flammendem Eifer in all unsere Redaktionskonferenzen getragen hat, bis wir ihn endlich gewähren ließen - es war allerhöchste Zeit!
    • eFootball 2022 hat... ist... also... hört einfach selbst.

    1 hr 30 min

About GameStar Podcast

From the publisher's feed

Im GameStar Podcast sprechen die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO über die Themen, die sie bewegen - PC- und Konsolenspiele von Diablo bis Battlefield, Gaming-Hardware oder Maurice Webers Lieblingspizza.

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