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2020 wurden wir für herausragende Sprach- und Leseförderung in der Kita von der Stiftung Lesen ausgezeichnet. In dieser Podcastfolge unterhalten sich Juliane Schneider und Saskia Franz darüber, wie wir Literacy im Kindergarten St. Franziskur umsetzen und was der Jury daran besonders gut gefallen hat. Sie erzählen, wie sie bei der Bewerbung vorgegangen sind und was sie selbst im Bewerbungsverfahren festgestellt haben. Eine dialogische Haltung, Spaß an Sprache und Freunde am Philosophieren mit den Kindern zeichnet unsere Einrichtung aus.
Im zweiten Lockdown konnten wir schon auf Erfahrungen des ersten Lockdowns zurückgrefen. Wir haben unsere digitale Arbeitsweise professionalisiert. Für uns war der Lockdown in 3 Phasen aufgeteilt, für die es im Team klare Arbeitpläne gab. In einer Phase haben wir uns ganz intensiv über unsere pädagogische Haltung ausgetauscht. Als Einstieg dazu nutzen wir die youtube Videos von Christel van Dieken. In der zweiten Phase ging es darum konzeptionell zu erarbeiten. Standards zu setzen und diese am Ende mit einem Kapitel der Konzeption abzuschließen und die dritte Phase brachte den Praxistransfer durch ausprobieren und üben. Katharina Gilles und Saskia Franz erzählen euch, wie es uns gelungen ist, dass Team noch ein Stückchen näher zusammen zu bringen.
Die bundeseinheitliche Notbremse des Infektionsschutzgesetzes hat das Team und den Kindergarten St. Franziskus im Kirchtal direkt in den 3. Lockdown katapultiert. Katharina Gilles und Saskia Franz erzählen, wie es ihnen mit dem erneuten Lockdown geht. Sie berichten, wie sie vor einem Jahr im ersten Lockdown begonnen haben digitale Medien ganz intensiv in die Teamarbeit einzubauen, welche Medien sie verwenden und in welchen Bereichen sie nicht mehr wegzudenken sind. Was hat eigentlich konzeptionelles Arbeiten und vorankommen im Lockdown in Kindertageseinrichtungen mit berufspolitischem Arbeiten zu tun? Auch dieser Frage stellen sich die beiden Leitungen in ihrem Gespräch.
Heute gehts in unserer Podcastfolge darum, wie wir zu unserem Leitspruch: Hier fühl ich mich wohl - hier bleib ich! kamen.
Wir haben uns den Leitspruch im Rahmen eines Projekts gewählt. Ein Projekt, das über zwei Jahre dauerte und drei unterschiedliche Ebenen bediente. Die Ebene Team, in der wir an der Teamentwicklung gearbeitet haben und für uns herausfanden, was wir als Team brauchen, dass es uns bei uns in der Einrichtung gut geht. Die Ebene Kindergartenfamilien, auf der wir mit den Eltern in Seminaren besprochen und bearbeitet haben, was sie brauchen, um sich bei uns im Kindergarten wohl zu fühlen und die Ebene der Kinder auf der wir durch Kindertanz und Kinderyoga führ Anspannung und Entspannung gesorgt haben. Ein Projekt, das nachhaltig nachwirkt, indem wir immer dafür sorgen, dass unser Leitspruch nicht verloren geht. Hört rein, was die liebe Jenny Müller und Saskia Franz euch dazu zu erzählen haben.
Siegunde Dreyer und Saskia Franz erzählen euch von den ersten Erfahrungen der Einrichtung mit der Reggio-Pädagogik. Sie berichten über die Themen des Reggiofachkraftkurses in Bayern und erzählen, was sie auf ihren Hospitationen in Bayern alles erlebt haben.
Sie haben im im Kindergartendorf St. Leonhard in Neureichenaus hospitiert und mehrere Tage im Rahmen des Fachkraftkurses dort in der Einrichtung verbracht. Außerdem haben sie sich die Einrichtung Kindergarten Dreifaltigkeit in Simbach am Inn angeschaut und dort eine Rezertifizierungsfeier miterlebt. Desweitern konnten sie sich einen Eindruck des Kindergartens Marienheim in Kastl machen und den Kindergarten St. Konrad in Burghausen besichtigen. Siegunde und Saskia beschreiben, was sie in den einzelnen Einrichtungen entdeckt und erlebt haben und welche Ideen und Gedankien sie im Anschluss in ihr Team tragen konnten.
Begleitet uns also auf eine Reise quer durch einen Teil der reggioinspirierten Einrichtungen Bayerns.
Mit dieser Podcastfolge bedanken wir uns nochmal ganz herzlich für die Offenheit, die Einblicke und die schöne gemeinsame Zeit bei den Kolleginnen aus den Einrichtungen und den Teilnehmerinnen und Referent/innen des Fachkraftkurses. Unsere Erinnerungen tragen wir im Herzen.
Wo ich gehe bist du da, wo ich stehe bist du da! Du bist oben im Himmel bist unten auf der Erde, wohin ich mich wende, du bist immer da.
So lautet der Text eines der Lieder die wir mit unseren Kindergartenkindern regelmäßig singen. Was bedeutet es eigentlich religionspädagogisch zu arbeiten? Das erzählt euch heute Carola Walter und ich im Gespräch. Warum ist es für Kinder von Bedeutung, dass Gott immer für uns da ist? Wie kann man Glaube und Religion für Kinder bedeutsam und verständlich machen und wie intensiv setzen wir Religion in unserer Einrichtung als Profilschwerpunkt um?All das erzählen wir euch in unserer Podcastfolge zur Religionspädagogik im Kindergarten. Außerdem erfahrt ihr mehr über unseren Namenspatron,den heiligen Franziskus und was uns mit ihm verbindet. Außerdem erzählen wir euch passend zur Karwoche, wie wir im Kindergarten Ostern feiern.
Immer wieder werden wir mit der Frage konfrontiert, ob Kinder und Familien aller Glaubensrichtungen in unserer Einrichtung willkommen sind. Da können wir nur sagen: Alle sind willkommen, keiner wird ausgegrenzt! Vor Gott sind alle Menschen gleich.
Waltraud Bischeck hat vor mehr als 40 Jahren ihre Ausbildung als Erzieherin absolviert. Im Gespräch mit Saskia Franz erzählt sie wie sich das Berufsfeld und die Ausbildung aus ihrer Sicht verändert hat. Sie hat miterlebt, wie Förderprogramme Einzug in die Kindergärten erhielten, wie sie wieder abgeschafft wurden, wie mehr und mehr Wert auf Dokumentation gelegt wurde und vieles mehr. Mittlerweile dauert es nur noch ein halbes Jahr, bis Waltraud Bischeck ihren Ruhestand antritt. Sie verrät uns, mit welchem Gefühl sie in die Zukunft schaut und wie es ihr mit dem Blick zurück auf ihre berufliche Laufbahn geht.
Jonathan Liebchen und Erik Zumbühl vergleichen im Gespräch mit Saskia Franz ihre Ausbildungsformen zum Erzieher. Jonathan Liebchen absolvierte die klassische Ausbildung. Er erzählt von seinen Hürden im Anerkennungsjahr. Diese Hürden führten dazu, dass sein Anerkennungsjahr gleich zweimal machen mussten. Wie es ihm damals dabei ging und wie er es heute mit Abstand betrachtet, erzählt er uns in dieser Folge. Erik Zumbühl ist im zweiten Lehrjahr der Praxisintegrierten Ausbildung (PIA) zum Erzieher. Eine Ausbildungsform, in der man bereits im Ausbildungsbetrieb angestellt ist und ein Teil der Woche in der Schule ist und den anderen Teil in der Praxis in einer Kindertageseinrichtung arbeitet. Erik erzählt uns von seiner Ausbildung und was ihm besonders gut daran gefällt.
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