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In dieser Folge kommen unsere jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort. Mit Laura Lenzing, Emily Wolf, Jule Sommer und Joel Roozenbeek spreche ich über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Sie erzählen davon, warum sie sich für ein FSJ entschieden haben, was die größten Unterschiede zwischen Schule und Berufsleben sind und wie ihnen die Umstellung gelungen ist. Welche Aufgaben übernehmen eigentlich FSJlerin der Einrichtung und gibt es wirklich so viele doofe Aufgaben für FSJler? Die vier erzählen und auch von ihren Erfahrungen, die sie in ihren Begleitseminaren sammeln konnten. Jule und Joel berichten, wie sie durch ihr FSJ am Kindergarten hängen geblieben sind. In einem Punkt sind sich alle einig, sie haben auf jeden Fall Spaß bei der Arbeit und sind stolz, dass ihnen zusehen mehr und mehr Verantwortung übertragen wird.
Bei mir ging eine Mail einer Hörerin ein, die ganz dringlich nach meiner Expertise zum Thema Bewerbungen fragte. Als neue Leitung ist sie beim Bewerbungsgespräch das erstes Mal auf der anderen Seite des Tisches. Spannend! Aber was fragt man den Bewerber, die Bewerberin beim Vorstellungsgespräch? Sie schrieb, dass sie sich zu diesem Thema eine Folge "Gezwitscher aus dem Kindergarten" wünscht. Nichts leichter als das dachten Anja Henneberger und ich uns. So kommt hier unsere Podcastfolge von der Stellensuche, über eine gelungene Bewerbung, die Hospitation und das Vorstellungsgespräch. Beleuchtet haben wir das Thema aus zwei Perspektiven. Und zwar aus der Perspektive des Bewerbers/ der Bewerberin und aus der Perspektive der Kindergartenleitung. Dabei sprechen wir über die passende Kleidung zum Vorstellungsgespräch, über die Sitzposition während des Gesprächs, den Mut zur Lücke, die Inalte einer guten Bewerbung, Fragen beim Vorstellungsgespräch, gute Vorbereitung, die Chance einer Hospitation und die Chance Gehaltsverhandlungen zu führen.
In unserer heutigen Podcast Episode unterhalten sich Fea Finger und Saskia Franz über das Thema Partizipation in Krippe und Kita. Fea Finger ist Referentin zum Thema Adultismus und Partizipation.
Die beiden Frauen diskutieren darüber, wie ein Erwachsener achtsam entscheidet, welche Entscheidungen einem Kind überlassen wird und welche nicht. Sie beleuchten auch klar die Grenzen von Teilhabe der Kinder in der Kindertageseinrichtung und sprechen darüber, wenn die Fürsorgepflicht beginnt. Außerdem erörtern sie das Wort „dürfen“ und stellen in Frage, ob das die neue Form von „müssen“ ist und welche Alternative es im Wortgebrauch gibt. Saskia Franz erzählt in diesem Rahmen auch, davon, wie sich die Teilhabe der Kinder in ihrer Einrichtung immer weiterentwickelt hat, so dass es schließlich so weit kam, dass der Kindergarten St. Franziskus mit dem zweiten Platz beim Deutschen Kinder und Jugendpreis für politisches Engagement ausgezeichnet wurde.
Ein Elternabend zu Beginn des Kindergartenjahres gehört in jeder Einrichtung dazu. Was ist in der Vorbereitung zu bedenken? Wie stellen wir uns einen gelingenden Einstieg vor? Welche Inhalte werden am ersten Elternabend im Kindergartenjahr besprochen? Wie wichtrig ist die Elternbeiratswahl und wie läufgt sie ab? Das sind Fragen, denen sich Anja Henneberger und Saskia Franz in dieser Folge gestellt haben. Außerdem berichten sie darüber, wie sie dazu kamen, in diesem Kindergartenjahr zum ersten Mal den Elternabend hybrid anzubieten. Sie verraten, was zur Durchführung alles notwendig war und wie der Abend zum Erfolg wurde!
In dieser Podcastfolge ist Lea Wedewardt zu Gast. Saskia Franz und sie denken darüber nach, warum Erziehung so eng mit Grenzen setzen verbunden ist und dennoch pädagogische Fachkräfte und Eltern sich oftmals schwer damit tun Grenzen zu setzen. Und diese Grenzen sollen dann auch noch angemessen sein? Zu viel auf einmal? Wie eng sind Grenzen mit unserer Persönlichkeit verbunden? Wann setzen wir Grenzen, warum setzen wir Grenzen und vor allem wie setzen wir Grenzen? Wann fällt es mir leicht Grenzen zu setzen, wann nicht? Eine Kita ohne Grenzen- wäre das überhaupt möglich? Seid gespannt!
Wer kennt das nicht? Das Kindergartenjahr geht los, es gibt neue Teammitglieder in der Einrichtung und der Kindergartenalltag läuft noch nicht so richtig rund. Wie laufen die Strukturen im Kindergarten? Worauf liegt der Schwerpunkt? Saskia Franz und Anja Henneberger reflektieren gemeinsam die ersten vier Wochen ihres Kindergartenjahres. Was lief gut, wo gibt`s noch Schwierigkeiten? Sie teilen mit euch ihre Überlegungen und die Maßnahmen, die sie ergriffen haben, um ihr Team in die richtige Bahn zu lenken. So können sie gemeinsam mit dem Team zur gewohnten Qualität zurückfinden.
Bauen und Konstruieren
Im Kindergartenbereich ist ein Bauraum nicht weg zu denken. Warum ist das eigentlich so? Und wie funktioniert Bauen überhaupt? Was unterscheidet Bauen von Werken und welche Materialien sind sinnvoll? All diese Fragen haben sich Michael Fink und Saskia Franz gestellt. Sie berichten davon, welche Erfahrungen sie beim Bauen mit Kindern machen konnten. Wie dicht liegen Erfolg und Frustration beim Bauen zusammen? Welche Denkprozesse sind beim Bauen nötig? Was tue ich, wenn meine logische Vorstellungskraft nicht für mein Bauwerk ausreicht? Kann man aus Zeitungspapier, Zahnstochern und Isolierrohr eine Kugelbahn bauen? Fragen über Fragen, denen die beiden Experten auf den Grund gehen. Viel Spaß beim Zuhören!
Saskia Franz und Kitapreis Gewinnerin Doris Gießenberg von der Pinguin Kindertagesstätte in Aurich erzählen von ihren Erfahrungen rund um den Kitapreis. Sie berichten von ihrem Anspron sich für den Kitapreis zu bewerben, den Erfahrungen die sie während des Bewerbungsprozesses gesammelt haben und wie sich in dieser Phase ihre beiden Einrichtungen noch weiter entwickelt haben.
Beide sind sich einig, dass sich ein guter Kindergarten von anderen bereits dadurch abgrenzt, dass er immer in Bewegung ist. Somit ist und bleibt der Kindergarten lernende Organisation und entwickelt sich immer weiter. Eine Qualitätsdimension, die beim Deutschen Kitapreis eine wichtige Rolle spielt.
Welche Schwierigkeiten entstehen dabei? Was können andere Einrichtungen/ Fachkräfte von den Gewinnerinnen lernen? Wie ist es beiden gelungen miteinander in Kontakt zu kommen und was bewegt sie über den Kitapreis hinaus miteinander in Kontakt zu bleiben. Freut euch auf eine spannende Folgemit zwei ausgezeichneten Einrichtungsleitungen!
Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres erzählen Mareike Gründler, Anne Schäfer und Saskia Franz von unserem Eingewöhnungskonzept.Die ersten Vorbereitungen zur Eingewöhnung treffen wir schon bald ein halbes Jahr vor der Aufnahme der ersten Kinder. Die Eingewöhnung nimmt bei uns in der Einrichtung einen sehr großen Stellenwert ein, denn für uns ist eine gute, Kind orientierte Eingewöhnung Grundlage einer erfolgreichen Kindergartenzeit. Die drei Frauen erzählen, wie sie vom Berliner Modell zum Münchner Modell zur Eingewöhnung in der Peergroup kamen. Sie erläutern, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Modelle mit sich bringen und wie es uns gelungen ist, den für uns besten Weg zu finden. Außerdem wissen Mareike Gründler, Anne Schäfer und Saskia Franz zu berichten, dass die Eingewöhnung sich nicht ausschließlich auf die Kinder, sondern ebenso auf die Eltern bezieht. Vertrauen fassen, loslassen, nicht mehr alles mitbekommen, was das Kind erlebt. Als dies sind für viele Eltern neue und ungewohnte Prozesse bei denen auch sie Begleitung brauchen. Wir freuen uns über einen Austausch dazu, wie bei euch Eingewöhnung funktioniert!
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