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Hinnerk Baumgarten, Sven Hanft und Bene Staben drehen den Fokus weg vom reinen Leaderboard – hin zu den Themen hinter den Scores. Im Zentrum steht Rory McIlroys Ausrüstung: Wenn einer der besten Ballstriker von Blades auf ein fehlerverzeihenderes Setup wechselt, ist das mehr als eine Randnotiz. Die drei leiten daraus ab, warum viele Amateure beim Material noch immer „Stolz vor Score“ spielen – und wo im Winter realistisch die meisten Schläge zu holen sind: Ballkontakt, Längenkontrolle, sinnvoller Fit statt Mythos.
Parallel brodelt die große Systemfrage: LIV als Showformat, aber ohne Weltranglistenpunkte und ohne die klassische Turnierdramaturgie. Die Runde diskutiert, warum viele Stars offenbar wieder „echte“ Turniere brauchen – und wie ein fairer Weg zurück aussehen könnte, ohne die Spieler zu überrollen, die sich regulär reingearbeitet haben. Mit dabei: Ryder-Cup-Streitpunkte, Strafzahlungen, Spielrechte und das Ego-Thema Weltrangliste.
Zwischendrin gibt’s Golf-Alltag in Reinform: die Ballangel als unsexy, aber erstaunlich verbreitete Lebenshilfe, Messe-Vorschau (Hanse Golf, Münchner Golftage) und ein Kuriosum aus Spanien: In Pedreña ist eine lebensgroße Seve-Ballesteros-Statue verschwunden – Aktenzeichen Golf.
Highlights
Kapitel
04:20 Rorys Eisenwechsel: Blades, Cavity und „jede Hilfe zählt“
09:40 Was Amateure wirklich optimieren sollten: Kontakt, Längenkontrolle, Fit
14:50 LIV als Showformat: Was fehlt ohne Punkte und Druck?
22:10 Der Weg zurück: Spielrechte, Fairness, Ryder-Cup-Zoff
33:10 Bag-Check-Trends: Driver, Eisen, Putter – was gerade auffällt
35:50 Ballangel & Golfkultur: unsexy, aber überall
41:40 Messen & Saisonstart: Hanse Golf, Münchner Golftage, Ausblick
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Der Golf-Jahresauftakt führt nach Dubai – sportlich wie thematisch. In dieser Folge von Grün & saftig ordnen Marco Allzeit und Sven Hanft das DP World Tour Dubai Invitational ein. Überraschungssieger Nacho Elvira, ein stark aufspielender Marcel Siem und ein Platz, der trotz perfekter Optik gnadenlos fordernd war. Einschätzungen zu Rory McIlroys Materialtests, schwierigen Schlusslöchern und deutschen Perspektiven beim anstehenden Rolex-Turnier inklusive.
Aus erster Hand berichtet Auslandskorrespondent Benedikt Staben aus Dubai – mit Eindrücken direkt vom Platz und nah dran an Marcel Siems Finalrunde. Danach wird es praktisch: Wann lohnt es sich, das eigene Golfgepäck mitzunehmen, wann sind Leihschläger die bessere Wahl? Von Spanien bis Dubai, von Airline-Gebühren bis Spezialanbietern.
Zum Abschluss richtet sich der Blick nach Deutschland: Ingo Klöver, Geschäftsführer von Planet Fair, gibt Einblicke in die Golf-Tage München und die Hanse Golf. Was erwartet Besucher, wie steht die Branche – und warum sind die Messen mehr als reine Produktschauen?
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In der zweiten Folge des Jahres wird’s winterhart – und ziemlich konkret. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft, Julius Allzeit und Bene Staben begrüßen DP-World-Tour-Pro Marcel Schneider. Thema eins: Dubai. Schneider ordnet seine (eher geringe) Chance aufs Dubai Invitational ein, spricht über den schwierigen Saisonauftakt mit kleinen Feldern und Rolex-Event – und warum „Tourkarte haben“ nicht automatisch „mitspielen dürfen“ heißt. Dazu ein ehrlicher Blick ins Bag: Mizuno-Driver-Fitting, Ballwechsel-Experimente (und warum er am Ende wieder auf Bewährtes setzt), plus die Learnings aus seiner starken Saison mit mehr getroffenen Grüns und besserem Putting.
Im zweiten Teil geht’s unter die Grasnarbe: Julius spricht mit Marius Schulze von der Sommerfeld AG über Platzpflege im Winter, Sperrgründe, die Tücken von Bodenfrost – und warum Pitchmarken für Greenkeeper deutlich schlimmer sind als Divots.
Zum Schluss diskutiert die Runde LIV Golf (Promotion-Format, „No-Names“-Problem, Anthony Kim als Story), die deutsche TV-Landschaft mit Sky und MagentaTV – und schweift kurz zur TGL ab (inklusive Wunsch nach Mixed-Teams). Tops & Flops gibt’s obendrauf: vom leeren Ballautomaten bis zum fast gewonnenen Turnier auf Mallorca.
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Ziele für 2026, im Gespräch ECCO Golf Chef Michael Waack – und Tops & Flops vom Wintergolf bis zur Schnee-Schlittenfahrt
2026 ist jung, das Wetter eher „Range im Keller“ – aber Gesprächsstoff gibt’s reichlich. Hinnerk Baumgarten meldet sich frisch aus Marbella, berichtet von Regen an der Costa del Sol, Guadalmina Norte – und von einem überraschend treffsicheren 89-Euro-Putter aus dem El Corte Inglés. Coach Benedict Staben liefert dazu den passenden Reality-Check: Honeymoon-Effekt inklusive.
Im Tourteil wird’s ernster: Die Runde diskutiert die Lage bei LIV Golf nach dem Aus von Brooks Koepka, die Frage nach Weltranglistenpunkten (vier Runden, aber ohne Cut) und warum „Money rules“ gerade für Spieler außerhalb der PGA Tour so zieht. Blick nach vorn: Bei der LIV-Promotion ab 8. Januar stehen u. a. Nick Bachem, Dominik Voss, Max Rottluff und Max Kieffer am Start – gegen bekannte Namen wie Chris Wood oder Alexander Lévy.
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Jahresabschluss bei Kerzenschein: Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Benedict Staben holen sich Golf-Journalist Sven Hanfft an den virtuellen Gabentisch – und sortieren die Themen, die kurz vor Weihnachten noch auf dem Grün liegen. Auf Mauritius liefert die DP World Tour Wind, Playoff-Drama und einen Sieger, der gerade kaum zu stoppen ist: Jaden Schaper. Dazu die nüchterne Frage, warum aus deutscher Sicht oft solide Wochen am Ende trotzdem zu weit weg von „ganz vorne“ bleiben.
In den USA wird’s familientauglich und vogelwild: Die PNC Championship (ehemals „Father & Son“) produziert Birdies am Fließband – samt Debatte, ob das Format dringend einen neuen Anstrich braucht. Von Langer bis Korda, von Sörenstam bis Daly: Die Runde sammelt Lieblingsduos und kleine Beobachtungen, die hängen bleiben.
Zum Schluss wird’s ernst: Die LET-Q-School in Marokko läuft aus deutscher Sicht enttäuschend, gleichzeitig gibt’s Lob für Entwicklungsschritte (u. a. Helen Briem, Nicolai von Dellingshausen). Und dann noch die große Medienfrage: Was bedeuten die aktuellen Meldungen rund um Sky/RTL und Magenta für Golf-Fans 2026? Weihnachtsgrüße inklusive – plus ein O-Ton von Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle über seine Golf-Faszination.
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Ein kurzer Blick auf die Profi-Welt: DP World Tour in Südafrika, ein Stechen, deutsche Ergebnisse und der Ausblick Richtung Mauritius. Dazu die Q-School-Realität bei den Herren – und deutlich freundlichere Nachrichten aus dem deutschen Damengolf: LPGA-Karten, starke Namen, viel Substanz.
Dann wird’s alltagstauglich – und streitbar: Slow Play. Warum wirken Zweier- oder Dreierflights hinten raus plötzlich zäh? Wieso verlieren Vierergruppen Zeit, ohne einen einzigen Schlag mehr zu machen? Die drei sprechen über Ready Golf, über überlange Routinen à la Patrick Cantlay, über Vorbereiten statt Rumstehen – und über den Klassiker: Bag, Trolley oder Cart bitte dahin, wo man nach dem letzten Putt wirklich weitergeht. Plus: Schlangen-„Taktiken“ beim Ballsuchen, deutsche Tempo-Klischees im Ausland und ein Indoor-Abend in Valderrama als (leicht chaotisches) Lehrstück.
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In dieser Folge richtet sich der Blick zuerst in die USA: Bei der LPGA-Q-School trotzen Helen Briem, Isa Gabsa und Polly Mack dem Dauerregen. Briem liegt in der abgebrochenen vierten Runde sogar auf Rang zwei – ein beeindruckendes Statement einer Spielerin, die nach einer soliden Saison nun vor dem Sprung auf die LPGA Tour steht. Die Hosts diskutieren, warum gerade die langen, breiteren Plätze in den USA Briem entgegenkommen könnten und welche persönlichen Entscheidungen ein so früher Karriereschritt mit sich bringt.
Auch auf der Herrenseite wird es eng: Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller kämpfen bei der Final Stage der PGA-Tour-Q-School um eine der wenigen Karten, während parallel weltweit Qualifying-Events laufen. In Europa enttäuschen die Deutschen bei den Australian Open und in Sun City – eine Steilvorlage für die Debatte, warum skandinavische Golfer Deutschland inzwischen klar überholen. Die Runde spricht über Trainingskultur, Demut, Konkurrenzdruck und Jugendförderung, die in Dänemark und Norwegen offenbar strukturierter umgesetzt wird.
Dazu gibt es Eindrücke vom Nachtgolf in Belek, einen Blick auf Formate wie den World Champions Cup und das Grand Thornton Invitational sowie die obligatorischen Tops und Flops der Woche.
Highlights:
•LPGA-Q-School: Briem stark im Regen, Gabsa und Mack mit realistischen Chancen
•PGA-Tour-Q-School: Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller vor der Final Stage
•Deutsche Profis enttäuschen in Australien und Südafrika
•Warum skandinavische Spieler Deutschland überholen – ein struktureller Blick
•Nachtgolf in Belek: Eindrücke, Probleme und Anekdoten
•Alternativformate: World Champions Cup, Grand Thornton Invitational, PNC Championship
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Ehrlich, pointiert und mit viel Tour-Erfahrung: Martina Eberl erklärt, warum Preisgelder im Damengolf stagnieren, wie hart der Sprung auf die LPGA ist und weshalb die berühmte „Drehung“ im Schwung oft in die Irre führt. Dazu: deutsche Spielerinnen im Q-School-Check, DP-World-Tour-Start in Australien und ein Blick auf den Adventskalender.
Diese Folge gehört den Frauen – und einer, die den europäischen Golfsport über ein Jahrzehnt geprägt hat: Martina Eberl, vierfache LET-Siegerin, Coaches, Content-Macherin und bald Podcasterin („The Pink Table“). Mit ihr sprechen Hinnerk, Julius und Sven über die gewaltige Lücke zwischen den Preisgeldern von Herren- und Damengolf, über ökonomische Realitäten hinter 100.000-Euro-Schecks und über den mentalen Druck eines Lebens zwischen Q-School, Hotelrechnungen und Erwartungshaltung.
Martina erklärt, warum der Weg auf die LPGA Tour härter ist, als viele glauben – nicht nur spielerisch, sondern auch kulturell. Sie berichtet von ihren eigenen Erfahrungen bei Major-Setups, vom Übergang vom Amateur- ins Profilager und davon, wie sich Proetten heute selbst über Social Media anders vermarkten müssen.
Im zweiten Teil geht es um Technik und Training: Warum stabiler Rumpf wichtiger ist als „mehr drehen“, wie Fitness die Schwungbahn rettet und weshalb der „von außen“-Mythos oft falsch gedacht wird. Außerdem analysieren wir die deutschen Chancen bei der LPGA-Q-School, das starke Saisonfinish von Olivia Cowan und die ersten DP-World-Tour-Ergebnisse aus Australien.
Zum Schluss: Adventskalender, Golf-Messen, Tops & Flops – und ein Draw, der sich gerne als Fade verkleidet.
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Deutsche Enttäuschungen bei der RSM Classic, Esther Henseleit im LPGA-Finale, ein Blick auf DP- und PGA-Tourtrends – und dazu Golfreisen, die Wärme ins Winterherz bringen: Kreuzfahrt-Golf auf der MS Europa 2, Training in Costa Navarino und neue Plätze in Portugal. Plus Tops & Flops der Woche.
In dieser Folge von Grün & saftig wird es frostig – sportlich wie meteorologisch. Die Runde um Hinnerk Baumgarten, Claudia und Julius Allzeit, Sven Hanft und Coach Benedict Staben blickt auf ein bitteres Wochenende für deutsche Profis in den USA. Bei der RSM Classic verpassten sowohl Thomas Rosenmüller als auch Jeremy Paul den Sprung unter die Top 125 der PGA Tour. Die Analyse dreht sich um Nervenstärke, Birdie-Zwang und die Frage, wie schwer der Weg zurück über die Korn Ferry Tour wirklich ist. Dazu der Ausblick: Wer kann 2026 erneut angreifen, und was bedeutet der Weg von Spielern wie Sami Välimäki für die europäische Szene?
Auch auf der LPGA Tour gibt es Gesprächsbedarf: Esther Henseleit erreicht das Saisonfinale der besten 60, findet aber nicht ihr Top-Niveau. Dennoch ordnet das Team ein, warum ihr Jahr sportlich und strukturell wichtiger war, als es einzelne Ergebnisse vermuten lassen – inklusive der Olympia-Dimension für den Deutschen Golf Verband.
Zum Aufwärmen liefern Claudia und Bene echte Reiselust: Erst eine detailreiche Reportage über Golf & Cruise auf der MS Europa 2 – Golfgepäck ohne Schlepperei, Trainerbetreuung und Eindrücke aus Agadir, La Gomera und Gran Canaria. Danach berichtet Bene von seiner Trainingsreise nach Costa Navarino und Julius über ein junges Resort in Portugal. Zum Abschluss: Tops & Flops der Woche – vom Sperrfall um Cedric Guggler bis zur Rückkehr von Henrik Stenson.
Golfreisen mit der MS Europa 2
Costa Navarino – das Golf-Resort in Griechenland
Ombria – das neue Resort an der Algarve
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Rory the Glory, Fitzpatrick im Hattrick-Modus und ein deutscher Player of the Year: In dieser Folge nehmen Hinnerk Baumgarten, Benedict „Bene“ Staben, Sven Hanft und Julius Allzeit das DP World Tour Championship in Dubai auseinander. Rory McIlroy erzwingt mit einem spektakulären Eagle an der 18 das Stechen, doch Matt Fitzpatrick holt sich seinen dritten Titel auf dem Earth Course. Im Fokus aus deutscher Sicht: Nicolai von Dellingshausen, der mit vier Runden unter Par, Sieg in Österreich und Rang 37 im Jahresranking eine bemerkenswert stabile Saison spielt – sportlich wie privat ein echtes Paket.
Parallel dazu wird klar, wie dünn die deutsche Spitze geworden ist: Nur vier Deutsche besitzen 2026 eine volle DP-World-Tour-Karte, die Q-School endet beinahe im Debakel. Die Runde diskutiert strukturelle Defizite im deutschen Leistungssport, Ego-Trainer, überladene Förderstrukturen und den Vergleich mit Skandinavien. Dazu kommen Updates von der PGA Tour (Rosenmüller und Jeremy Paul im Kartenkampf), der LPGA mit Esther Henseleit sowie den Champions mit Bernhard Langer und Alex Čejka. Bene erklärt den neuen „Power-Move“ mit Ground-Forces und warum ohne Rumpfstabilität gar nichts geht. Zum Schluss gibt’s Ausrüster-Talk: Fitzpatricks wilder Schlägermix, vier Wedges, kein Eisen 8 – und erste Geschenkideen Richtung Golf-Weihnachten inklusive Adventskalender-Teaser.
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Drei Hacker, zwei Pros und ein Golfball: Herzlich willkommen zu eurem Lieblingspodcast zum schönsten Sport der Welt. Das ist Grün & saftig – der Golfpodcast…
Unsere Bandbreite an Themen ist dabei so groß wie die Streuung der Drives von Julius, Hinnerk und Sven. Immer wieder gern sprechen wir auch mit Gästen – seien es deutsche Spieler von der Tour wie Marcel Siem oder Freddy Schott oder Experten ihres jeweiligen Fachs wie Golf-Reiseguru Jochen Taaks. Wer den Podcast bisher nicht kennt, hat etwas verpasst. Also hört rein, habt Spaß und teilt es mit euren Golf-Buddys!
Zu unseren Hosts:
Hinnerk Baumgarten (58) ist seit 2004 Fernsehmoderator für den NDR und spielt seit 1982 Golf. Wenig auf dieser Welt macht ihm so viel Spaß, wie auf die weiße Kugel einzuschlagen und darüber zu reden. Handicap: 8.0
Sven Hanfft (57) ist Journalist seit 1990, Golfjournalist seit 1999 und spielt Golf seit 1991. Er hat schon alles gesehen, was man als Golfenthusiast sehen kann. Ryder Cups, Majors: egal! Sven war überall dabei. Handicap: 12.0
Julius Allzeit (28) leitet das Sportressort von GOLF’n’STYLE und kann, seit er 2015 mit dem Golfen begann, von dem Sport nicht genug bekommen. Auch in seiner Vita stehen mittlerweile Majors und ein Ryder Cup. Handicap: 8,3
Benedict Staben (35) ist ehemaliger Tour Pro und leitet seit 2026 als Head Pro das Trainerteam der Green Eagle Golf Courses in Winsen. Er gibt euch auf allen Kanälen die Trainingstipps, die ihr braucht.
Celina Sattelkau (24) ist Tour Pro auf der Ladies European Tour (LET). Sie gewann 2026 zwei Turniere auf der Ladies Sunshine Tour und zählt zu den talentiertesten Spielerinnen Deutschlands. Seit April 2026 ist sie Teil des Grün & saftig Teams.
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