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Abu Dhabi war erst glatt poliert – und dann hochspannend: Nach langem Birdie-Dauerlauf entscheidet Aaron Rye das erste Finalturnier auf Yas Links im Stechen gegen Tommy Fleetwood. Dazwischen: Debatten über Low-Scoring-Plätze, Tyrrell Hattons Wutausbruch und Rory McIlroys 62 am Sonntag – eine Erinnerung daran, warum er die Jahreswertung vor Dubai de facto festgezurrt hat. Wir ordnen sportlich ein: Was macht ein gutes Finalformat aus, wo kippt Unterhaltung in Eintönigkeit, und warum fasziniert Fleetwood trotzdem fast alle?
Zurück nach Europa: In Tarragona (Infinitum Golf) ringen neun Deutsche bei der Final Stage der Q-School um Kategorie 8. Yannik De Bruyn liegt aussichtsreich, Routiniers wie Max Kieffer und Yannik Paul kämpfen zunächst gegen den Cut, Youngster wie Nick Bachem und Michael Hirmer geraten unter Druck. Wir besprechen Kurse (Lakes/Hills), Wind, Scoring-Fenster – und was Mut statt Sicherheitsgolf nun bringt.
Übersee meldet sich aus Mexiko: Ben Griffin gewinnt, Matti Schmid fällt am Sonntag zurück, Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller sammeln wichtige Punkte – in einem Feld, in dem Namen wie Tom Kim oder Alex Noren zwischen 100–125 der Rangliste lauern. Dazu ein Blick auf die College-Pipeline, die europäische Förderlogik und eine kontroverse Notiz zur LIV-Tour, die am eigenen Profil schraubt. Zum Ausklang: Tops & Flops – von Thomas Gögele (Legends Tour) bis zur Musik auf der Range.
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Mallorca-Nachklang und Blick nach vorn: In dieser Folge analysieren Hinnerk, Sven, Julius und Coach Bene das Saisonfinale der HotelPlanner/Challenge Tour in Alcanada, ordnen Anton Albers’ Platz 25 ein und blicken auf die Final Stage der Q-School. Dazu gibt’s starke Geschichten – vom Comeback-Sieger James Morrison bis zu deutschen Hoffnungen für die sechs Runden in Infinitum. Und: Warum Indoor-Golf im Winter nicht nur Laune macht, sondern echten Wettkampf liefert.
Hinnerk Baumgarten, Sven Hanft, Julius Allzeit, Benedict „Coach Bene“ Staben.
Abonniert den Podcast, bewertet uns in eurer App und diskutiert mit – eure Meinung zu Q-School, Indoor-Golf und Winterzielen interessiert uns. Das Indoor-Video zur Golf House Series findet ihr in unseren Social-Kanälen; auf der Website halten wir euch zur Final Stage auf dem Laufenden.
Viel Spaß beim Hören – und falls ihr selbst gerade in den Wintermodus geht: zwei Indoor-Runden pro Monat bringen mehr als ihr denkt.
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In Südkorea gewinnt ein Lokalmatador das Genesis-Event und rückt mit minimaler Saisonteilnahme ins Ranking vor – sehr zum Ärger jener, die um ihre Karte kämpfen. Wir diskutieren die Konsequenzen der National-Spots, den Stellenwert europäischer Events und die wachsende Abhängigkeit zur PGA Tour. Im Fokus: die Deutschen vor den Saisonfinals. Nicolai von Dellingshausen und Marcel Schneider sind solide durch, Marcel Siem behält die Karte – während Yannik Paul (außerhalb der Top-120) und Maximilian Kieffer (jenseits der Top-140) via Q-School nachsitzen müssen. Auf Mallorca braucht Anton Albers beim HotelPlanner-Finale in Alcanada nur noch einen kleinen Schritt.
Matti Schmid und Stephan Jäger sind gesetzt, Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller kämpfen um Status – ein dritter Platz von Thorbjørn Olesen zeigt, wie schnell sich Türen öffnen können. Dazu Statistiken als Wegweiser: Warum Driving und Putten bei Yannik Paul den Unterschied ausmachen. In der zweiten Hälfte widmen wir uns Hörer Falks Mail zu RPR-Runden: Selbstkritische Korrektur unsererseits, klare Zustimmung zum Fair-Play-Gedanken – und ein Blick auf heikle Jugendthemen. Zum Schluss: Tops & Flops mit Jordan Gumbergs Saison-Rettung per Eagle, Einblicken in die A-Trainer-Ausbildung sowie Notizen zu Max Rottluff und Rafa Cabrera Bello.
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Ein Bier in Delhi, ein Lächeln im Gesicht – Freddy Schott hat seine Tourkarte verteidigt. Der 23-Jährige erzählt bei „Grün & saftig“, wie er in Indien mit vier konstanten Runden und ohne Driver das Ticket für 2026 löste. Im Gespräch mit Julius Allzeit, Sven Hanft und Bene Staben berichtet Schott von durchwachten Nächten, verspäteten Visa, cleverem Spiel im Dschungel-Rough und der Arbeit mit seinem neuen Caddie Taka, einst an der Tasche von Max Kieffer.
Die Runde diskutiert, warum Schotts Stärke gerade in großen Feldern aufblüht, was ihn mental trägt – und warum gutes Putting auf schnellen Grüns so entscheidend ist. Außerdem: Deutsche Spieler im Tour-Kampf, Anton Albers’ Chancen beim Mallorca-Finale und Dominik Voss’ Sieg in Macau. Zum Schluss teilen die Jungs ihre Tops & Flops – inklusive Duschunfall und Long-Drive-Schockmoment in Frankreich.
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Marco Penge feiert in Madrid bereits seinen dritten Saisonsieg und qualifiziert sich damit frühzeitig fürs Masters und die Open. Im Fokus der aktuellen Folge steht aber vor allem die kritische Situation vieler deutscher Tourspieler: Yannick Paul, Freddy Schott, Max Kieffer – sie alle kämpfen um den Verbleib auf der DP World Tour. Wer muss bangen, wer darf hoffen?
Auch auf der Challenge Tour spitzt sich die Lage zu. Jan Schneider überrascht in China, Anton Albers rückt näher an die volle Tourkarte, Hurly Long droht Mallorca zu verpassen. Auf der PGA Tour Champions siegt Alex Čejka, auf der LPGA bleibt Esther Henseleit solide. Zudem diskutieren die Hosts Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanft den Kampf um den Ryder Cup 2035 – Green Eagle in Winsen trifft auf starke Konkurrenz aus England.
Zum Abschluss: eine leidenschaftliche Debatte über die Platzreife in Deutschland, fehlende öffentliche Plätze, zu hohe Clubhürden – und die Frage, ob Golf wirklich so teuer ist, wie alle sagen.
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Wind, Regen und Regelchaos – bei der Alfred Dunhill Links Championship in Schottland wurde das Wetter zum Hauptakteur. Die Hosts Julius Eilsart, Sven Hanft und Bene Staben analysieren, warum selbst Drives kaum über 190 Yards gingen, wieso Max Kieffer mit seiner Kritik recht hatte und weshalb Freddy Schott trotz starkem Start nur 15. wurde. Während Robert MacIntyre den Heimsieg feiert, sorgt die hohe Zahl eingeladener LIV-Golfer für Kopfschütteln bei den Hosts.
Doch auch abseits der DP World Tour bleibt’s spannend: Auf der PGA Tour kämpfen Jeremy Paul und Thomas Rosenmüller um ihre Zukunft, während die Pro Golf Tour in Adendorf zum Existenzkampf um die HotelPlanner-Tickets wird.
Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Soll die Platzreife in Deutschland abgeschafft werden? Die Runde diskutiert, ob Prüfungen wirklich nötig sind – und Bene warnt vor Schnellkursen. Dazu Tops & Flops der Woche, inklusive einer kuriosen Matschrettung auf dem Golfplatz.
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Europa gewinnt den Ryder Cup 2025 mit 15:13 in Bethpage – Shane Lowry sorgt für den Schlüsselmoment, Bernhard Langer triumphiert in Vorbeck.
Victory Sunday in Europa: Mit 15:13 holt sich das Team Europe den Ryder Cup 2025 in Bethpage – der erste Auswärtssieg seit dem „Miracle at Medinah“. Nach komfortabler Führung wurde es am Finalsonntag dramatisch, ehe Shane Lowry mit einem nervenstarken Putt den entscheidenden Punkt holte. Rory McIlroy hielt dem feindseligen Publikum stand, Viktor Hovlands verletzungsbedingter Ausfall brachte die Envelope-Rule ins Rampenlicht, und Tommy Fleetwood erhielt verdient den Nicklaus-Jacklin Award.
Julius Allzeit, Sven Hanfft und Benedict Staben ordnen den Sieg ein: von schwankendem Momentum über Keegan Bradleys Kritik an der Regel bis hin zur Frage, wer 2027 in Irland Kapitän wird. Die Amerikaner stehen unter Druck – Tiger Woods gilt als logische Lösung. Neben Ryder-Cup-Spannung würdigt die Runde auch Bernhard Langer: Mit 68 Jahren feiert die deutsche Golflegende bei den WINSTONgolf Senior Open einen Start-Ziel-Sieg und spielt gleich dreimal unter seinem Alter.
Ein Podcast zwischen Gänsehaut, Golfpolitik und historischen Momenten.
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Bethpage, Tag 2: Europa zieht auf 11,5:4,5 davon – sportlich überzeugend, emotional aufgeladen. Wir sprechen über eine Atmosphäre, die phasenweise die Grenzen überschritt: Anfeindungen gegen Rory McIlroy, Bodyshaming gegen Shane Lowry, laute Sprechchöre. Umso bemerkenswerter die Reaktionen: McIlroy kontert mit Präzision und Coolness, Justin Rose und Tommy Fleetwood bleiben stoisch – ihr Vierer wirkt wie ein Lehrstück in Balance und Nervenstärke. Auch die Rolle des europäischen Staffs und der Vizekapitäne: Erfahrung, klare Ansprache, Brüderschaft – ein Fundament, das in New York trägt.
Im sportlichen Teil analysieren wir die Schlüsselmomente des Samstags und blicken mit Gast Marcel Siem auf das Finale in den Singles. Thema „Umschlagregel“ rund um Viktor Hovlands Nacken: legitim, aber mit Beigeschmack – weshalb Europa wohl sportlich zu Ende spielen will. Die Ansetzungen bieten reichlich Zündstoff: u. a. Cameron Young vs. Justin Rose, Justin Thomas vs. Tommy Fleetwood, der Kracher Scottie Scheffler vs. Rory McIlroy, Patrick Cantlay vs. Ludvig Åberg, J.J. Spaun vs. Sepp Straka sowie Duelle mit Tyrrell Hatton, Shane Lowry, Rasmus Højgaard und Harris English. Unsere Einordnung: Europa punktet breit, weil immer „einer da ist“ – und weil die Teamchemie stimmt. Dazu lobende Worte für Sportsmanship auf beiden Seiten – trotz aller Lautstärke draußen.
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Europa führt nach den Freitagssessions 5 ½ zu 2 ½ – wir sezieren die Foursomes, Keegan Bradleys Set-up, Schefflers Probleme und die Samstags-Pairings in Bethpage Black.
Unser Morning Briefing zum Ryder Cup 2025 hat alles: Hinnerk Baumgarten, Bene Staben, Sven Hanfft und Julius Allzeit sprechen über Europas 5 ½ zu 2 ½ Start, die Überlegenheit in den klassischen Vierern, Schefflers Ball- und Partnerfrage, Bradleys Entscheidungen und Bethpage als Matchplay-Bühne. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Samstags-Pairings und geben unsere Prognose ab, wie es nach zwei stehen könnte.
Warum lief es bei Europa so gut? Wir haben eine Erklärung: Teamchemie, klar definierte Rollen und sauberes Course-Management machen den Unterschied: Jon Rahm/Tyrrell Hatton retten einen zähen Start und drehen das Match, Rory McIlroy/Tommy Fleetwood harmonieren, Matt Fitzpatrick glänzt. Die USA wirken dagegen oft erzwungen; Keegan Bradleys „Birdie-Festival“ spielt Europas präzisen Eisen in die Karten. Diskussionen gibt’s auch um Personal: fragwürdige US-Pairings (u. a. Morikawa/English), während Luke Donald ruhig und präzise führt.
Im Fokus steht natürlich auch Scottie Scheffler: Im Vierer mit Russell Henley kollidieren Ball-Charakteristik und Schlaglängen – ein technisches wie psychologisches Thema im Teamformat. Bethpage Black entpuppt sich derweil als hervorragender Matchplay-Kurs: harte Abschläge, erhöhte Grüns, viel Spin – und Bunker, die zu viel Sand haben? Wir ordnen die Samstags-Foursomes (u. a. DeChambeau/Cameron Young vs. Fitzpatrick/Ludvig Åberg; Harris English/Colin Morikawa vs. McIlroy/Fleetwood) ein, erklären, warum Foursomes die Königsdisziplin sind, und wagen eine nüchterne Prognose für den Mittag. Zum Schluss der Schlenker nach Mecklenburg: Bernhard Langer begeistert bei den WINSTONgolf Senior Open mit einer 62 (-10). Morgen analysieren wir weiter – mit Gast Marcel Siem.
Highlights:
· Europas Vierer-Stärke: klare Rollen, bessere Abstimmung, mehr Birdies
· Schefflers Vierer-Dilemma: Ballwahl, Pairing, fehlender emotionaler Leader
· Keegan Bradleys Set-up: „Birdie-Kurs“ nützt Europas präzisem Eisen-Spiel
· Bethpage Black als Matchplay-Bühne: Spin, erhöhte Grüns, heikle Bunker
· Samstags-Pairings im Check: DeChambeau/Young, Morikawa/English, Schauffele/Cantlay, Henley/Scheffler
Ryder Cup Song: Musik und Text Lars Drewes
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New York, Bethpage Black – laute Tribünen, schwere Grüns, pure Emotionen. Der Ryder Cup 2025 hat begonnen, und „Grün & saftig“ liefert das Morningbriefing zum ersten Abschlag. Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit, Sven Hanfft und Bene Staben nehmen euch mit in die brodelnde Atmosphäre: von der stilvollen europäischen Eröffnungszeremonie bis zu Keegan Bradleys unglücklichen Versprechern.
Diskutiert wird auch das heiße Thema Geld: Während die US-Spieler erstmals offiziell eine halbe Million Dollar kassieren, pochen die Europäer auf Tradition, Stolz und Brüderlichkeit. Dazu der Platz selbst – Bethpage Black, berüchtigt und herausfordernd. Breitere Fairways sollen Birdie-Festival versprechen, doch Regen und tiefes Rough könnten den Europäern in die Karten spielen.
Im Fokus stehen die ersten Pairings: Rahm/Hatton gegen DeChambeau/Thomas, McIlroy/Fleetwood gegen Morikawa/English – Duelle, die den Ton für das Wochenende setzen. Und natürlich die Prognosen: vom dramatischen 14–14 bis zu einem hauchdünnen Triumph Europas. Eines ist sicher: Es wird ein enges Höschen – genau das, was den Ryder Cup so unvergesslich macht.
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Drei Hacker, zwei Pros und ein Golfball: Herzlich willkommen zu eurem Lieblingspodcast zum schönsten Sport der Welt. Das ist Grün & saftig – der Golfpodcast…
Unsere Bandbreite an Themen ist dabei so groß wie die Streuung der Drives von Julius, Hinnerk und Sven. Immer wieder gern sprechen wir auch mit Gästen – seien es deutsche Spieler von der Tour wie Marcel Siem oder Freddy Schott oder Experten ihres jeweiligen Fachs wie Golf-Reiseguru Jochen Taaks. Wer den Podcast bisher nicht kennt, hat etwas verpasst. Also hört rein, habt Spaß und teilt es mit euren Golf-Buddys!
Zu unseren Hosts:
Hinnerk Baumgarten (58) ist seit 2004 Fernsehmoderator für den NDR und spielt seit 1982 Golf. Wenig auf dieser Welt macht ihm so viel Spaß, wie auf die weiße Kugel einzuschlagen und darüber zu reden. Handicap: 8.0
Sven Hanfft (57) ist Journalist seit 1990, Golfjournalist seit 1999 und spielt Golf seit 1991. Er hat schon alles gesehen, was man als Golfenthusiast sehen kann. Ryder Cups, Majors: egal! Sven war überall dabei. Handicap: 12.0
Julius Allzeit (28) leitet das Sportressort von GOLF’n’STYLE und kann, seit er 2015 mit dem Golfen begann, von dem Sport nicht genug bekommen. Auch in seiner Vita stehen mittlerweile Majors und ein Ryder Cup. Handicap: 8,3
Benedict Staben (35) ist ehemaliger Tour Pro und leitet seit 2026 als Head Pro das Trainerteam der Green Eagle Golf Courses in Winsen. Er gibt euch auf allen Kanälen die Trainingstipps, die ihr braucht.
Celina Sattelkau (24) ist Tour Pro auf der Ladies European Tour (LET). Sie gewann 2026 zwei Turniere auf der Ladies Sunshine Tour und zählt zu den talentiertesten Spielerinnen Deutschlands. Seit April 2026 ist sie Teil des Grün & saftig Teams.
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