Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS16/17

Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS16/17

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Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS16/17 episodes

  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 08.02.2017, 26
    26 |
    0:00:00 Starten
    0:00:04 Kapitel 21: Relationen
    0:00:59 Antisymmetrische Relationen
    0:03:57 Halbordnungen
    0:05:52 eine Halbordnung auf Wörtern - darauf bauen wir später noch auf
    0:07:28 Wenn man weiß, dass es eine Halbordnung ist, enthält der gesamte Graph Redundantes
    0:08:51 Wenn man weiß, dass es eine Halbordnung ist, genügt das Hassediagramm
    0:10:31 Das Hassediagramm enthält <>
    0:11:32 Minimale und maximale Elemente
    0:12:56 Beispiele minimaler und maximaler Elemente
    0:13:22 Kleinste und größte Elemente
    0:14:14 Beispiele kleinster und größter Elemente
    0:15:22 Das kleinste und das größte Element sind eindeutig
    0:16:02 Untere und obere Schranken von T - unter Umständen auch außerhalb von T
    0:16:52 Untere und obere Schranken: Beispiele
    0:17:27 Untere und obere Schranken müssen nicht existieren
    0:18:43 Supremum und Infimum
    0:19:45 Supremum und Infimum: Beispiele
    0:21:47 Aufsteigende Ketten
    0:23:08 Vollständige Halbordnungen
    0:24:34 Vollständige Halbordnungen: weitere (Nicht-)Beispiele
    0:27:09 Monotone Abbildungen
    0:28:20 Stetige Abbildungen
    0:29:14 Stetige Abbildungen: Beispiel 1
    0:31:15 Stetige Abbildungen: Beispiel 2
    0:32:10 Fixpunktsatz
    0:33:58 Fixpunktsatz: Beweis
    0:37:13 Was ist wichtig
    0:38:25 Totale Ordnung - keine unvergleichbaren Elemente
    0:40:27 Totale Ordnungen auf A*
    0:42:16 Lexikographische Ordnung (Wörterbuch)
    0:45:37 Lexikographische Ordnung <> - die im Wörterbuch
    0:46:07 Lexikographische Ordnung
    0:48:12 Lexikographische Ordnung <>
    0:49:31 Die lexikographischen Ordnungen sind total
    0:51:00 Was ist wichtig (2)
    0:51:42 Kapital 22: MIMA-X
    0:51:55 MIMA-X - eine Erweiterung der MIMA
    0:53:20 Erinnerung: die Ackermann-Funktion A
    0:54:00 Ackermann-Funktion Beispielberechnung für A(2,2)
    0:54:18 Ackermann-Funktion A(2,2) kompakt notiert
    0:56:27 Stapel oder Keller - Zugriff nur auf das oberste Element
    0:58:04 Stapel - eine mögliche ""Implementierung""
    0:58:27 Stapel - bequeme Verallgemeinerung
    0:58:54 Berechnung der Ackermann-Funktion mit einem Stapel
    1:00:25 Jede k-stellige Operation auf V ist auf Stapel mit mindestens k Einträgen übertragbar
    1:02:01 Stapel - Implementierung in einem Rechner
    1:03:36 Mimax- drei zusätzliche Register für Adressen
    1:05:53 Register RA speichert eine Rückkehradresse
    1:06:42 CALL und RET - Wiederverwendung von Codestücken durch primitiven Unterprogrammaufruf
    1:08:12 SP und FP
    1:08:59 Speicherzugriffe mittels SP
    1:09:49 Veränderungen des SP-Registers
    1:10:34 Realisierung von push, top und pop
    1:11:30 push und pop von RA - für ineinander geschachtelte CALL
    1:13:09 Wir halten fest
    1 hr 16 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 03.02.2017, 25
    25 |
    0:00:00 Starten
    0:00:04 Kapitel 20: Turingmaschinen
    0:00:25 Wo sind wir?
    0:01:45 Codierungen von Turingmaschinen
    0:04:54 Beispielcodierung
    0:09:44 Eigenschaften dieser und ähnlicher Codierungen
    0:11:50 Das Halteproblem ist unentscheidbar
    0:18:37 Diagonalisierung
    0:24:07 Das Halteproblem
    0:24:22 Beweis der Unentscheidbarkeit des Halteproblems
    0:28:37 Weitere unentscheidbare Probleme
    0:36:10 Erinnerung: BB3
    0:37:03 Bibermaschinen
    0:38:26 Busy-Beaver-Funktion
    0:42:51 Was ist wichtig
    0:43:53 Steam-Powered Turing Machine
    0:47:48 Zusammenfassung
    0:51:51 Kapitel 21: Relationen
    0:52:28 Überblick
    0:52:51 Äquivalenzrelationen
    0:53:41 Identität
    0:54:18 Kongruenz ganzer Zahlen modulo n
    0:55:12 Beispiel: asymptotisch gleiches Wachstum
    0:55:24 Urbilder von Funktionswerten
    0:57:50 Bild einer Äquivalenzrelation
    0:59:27 Äquivalenzklassen und Faktormengen
    1:00:40 Beispiel: Äquivalenzklassen und Kogruenz modulo 2
    1:02:21 Was ist wichtig
    1:02:49 Äquivalenzrelationen auf Mengen mit ""Struktur""
    1:03:27 Verträglichkeit von Äquivalenzrelationen mit Abbildungen
    1:05:49 Kongruenzrelation
    1:06:28 Eine Operation für Äquivalenzklassen modulo n?
    1:08:20 Verträglichkeit erlaubt die Übertragung einer Abbildung auf der Faktormenge
    1:09:14 eine Operation für Äquivalenzklassen modulo n?
    1:10:10 Was ist wichtig
    1:10:54 Wo sind wir?
    1:11:02 Motivation
    1:13:02 Äquivalenzrelationen von Nerode einer Sprache
    1:14:30 Beispiel
    1:18:35 Die Nerode-Relation is immer eine Äquivalenzrelationen
    1:19:09 Verträglichkeit: Beisoiel Nerode-Äquivalenzen
    1:20:44 Eine Abbildung für Nerode-Äquivalenzklassen
    1:21:22 Nerode-Äquivalenzen: Ausblick
    1 hr 25 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 01.02.2017, 24
    24 |
    0:00:00 Starten
    0:00:59 Algorithmusbegriss informell
    0:03:47 Erinnerung: partielle Funktion von A nach B
    0:05:39 Turingmaschinen: Ursprung
    0:08:33 Eine Turingmaschine im Bild
    0:13:48 Turingmaschine formalisiert
    0:15:28 Turingmaschine: graphische Darstellung
    0:19:23 Turingmaschine: tabellarische Darstellung
    0:20:26 Beispielberechnung
    0:23:01 Turingmaschine: Konfigurationen
    0:25:48 Turingmaschine: "" überschaubare"" Bandbeschriftungen
    0:27:48 Ein Schritt einer Turingmaschine
    0:30:31 Längere Beispielberechnung von BB3
    0:33:13 Berechnungen und Endkonfigurationen
    0:36:18 Rechnen bir zur Endkonfiguration
    0:37:14 zwei Arten von Turingmaschinen
    0:38:15 Eingaben und Anfangskonfigurationen
    0:40:53 Ergebnisse von Turingmaschinenberechnungen
    0:44:19 Beispiel: Palindromerkennung
    0:58:27 Entscheidbare und aufzählbare Sprachen
    1:01:36 Was ist wichtig
    1:06:22 Berechungskomplexität
    1:07:59 Zeitkomplexität - der Rechenzeitbedarf einer TM
    1:12:43 Zeitkomplexität der TM für Palindromerkennung
    1:14:39 Platzkomplexität oder Raumkomplexität einer TM
    1:15:54 Raumkomplexität der TM für Palindromerkennung
    1:17:18 Zeitkomplexität versus Raumkomplexität
    1:20:03 Eine Komplexitätsklasse ist eine Menge von Problemen
    1:22:29 P und PSPACE - zwei wichtige Komplexitätsklassen
    1:25:02 Beziehung zwischen P und PSPACE - unklar
    1:27:55 Was ist wichtig
    1 hr 30 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 27.01.2017, 23
    23 |
    0:00:00 Starten
    0:00:05 Beispiel einer nicht erkennbaren Sprache
    0:03:01 Beispiel einer nicht erkennbaren Sprache (2)
    0:06:44 Beispiel einer nicht erkennbaren Sprache (3)
    0:12:49 Was ist wichtig
    0:14:26 Zusammenfassung
    0:15:48 Was können endliche Akzeptoren
    0:16:20 Überblick
    0:18:46 Der Begriff regulärer Ausdruck hat heute verschiedene Bedeutungen
    0:19:49 Definition regulärer Ausdrücke (1)
    0:22:58 Beispiele
    0:23:44 Klammereinsparungsregeln
    0:25:01 Beispiele für Klammereinsparungsregeln
    0:26:05 Nichtbeispiele
    0:27:31 Definition der Syntax regulärer Ausdrücke
    0:29:03 Ableitungsbaum eines regulären Ausdrucks
    0:29:44 Durch R beschriebene formale Sprache
    0:30:55 Beispiele für
    0:32:44 Bestimmung von entlang des Ableitungsbaums von R
    0:34:08 Wie ist das denn eigentlich?
    0:35:24 Äquivalenz regulärer Ausdrücke
    0:37:40 Weitere Beispiele für
    0:40:26 RFC 5322: Internet Message Format
    0:43:01 RFC 5322, Abschnitt 3.3: Date and Time Specification, fast wörtlich:
    0:45:39 Datums- und Zeitangaben in Emails (2)
    0:46:28 Datums- und Zeitangaben in Emails (3)
    0:48:07 Charakterisierungen regulärer Sprachen
    0:50:46 Zum Beweis des Satzes
    0:53:39 Was ist wichtig
    1:00:13 Rechtslineare Grammatiken: Definition
    1:01:58 Rechtslineare Grammatiken: Beispiele
    1:04:06 Rechtslineare Grammatiken: Nichtbeispiel
    1:04:52 Sprechweisen
    1:06:53 Vorteil rechtslinearer Grammatiken
    1:07:54 Ziel dieses Abschnittes
    1:09:18 Mit Kantorowitsch-Bäumen kann man z.B. reguläre Ausdrücke repräsentieren
    1:10:53 Regex-Bäume - etwas genauer
    1:12:17 Vollständige Induktion über die Baumhöhe
    1:13:33 Vollständige Induktion über die Baumhöhe - ein Problem
    1:15:08 Erinnerung: Verallgemeinerung vollständiger Induktion
    1:15:49 Induktion über die Höhe der Regex-Bäume
    1:17:49 Skizze des Induktionsschritts (1)
    1:18:45 Skizze des Induktionsschritts (2)
    1:21:07 Strukturelle Induktion
    1:22:25 Zusammenfassung
    1 hr 24 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 25.01.2017, 22
    22 |
    0:00:00 Starten
    0:00:04 Einheit 17: Quantitative Aspekte von Algorithmen
    0:01:45 Rechenzeiten
    0:13:35 Was ist wichtig
    0:14:07 Zusammenfassung
    0:14:55 Kapitel 18: Endliche Automaten
    0:15:46 Ein primitiver Getränkeautomat
    0:16:47 Getränkeautomat: Zustände
    0:19:27 Getränkeautomat: Eingaben
    0:21:18 Getränkeautomat: Zustandsübergänge
    0:29:52 Getränkeautomat: Aufgaben
    0:35:07 Maely-Automaten
    0:37:33 Verallgemeinerte Zustandsübergangsfunktionen
    0:45:08 Verallgemeinerte Ausgabenfunktion
    0:49:09 Moore-Automaten
    0:50:47 Moore-Automat: Beispiel aus tikz-Dokumentation
    0:52:32 Verallgemeinerte Zustandsübergangsfunktionen
    0:53:20 Verallgemeinerte Ausgabenfunktionen g* und g**
    0:56:20 Endliche Akzeptoren - ein wichtiger Sonderfall von Moore-Automaten
    0:58:29 Endlicher Akzeptor: Beispiel
    0:59:41 Akzeptierte und abgelehnte Wörter
    1:01:18 Erkannte formale Sprache
    1:04:06 Beispiel 2 einer erkennbaren Sprache
    1:11:14 Beispiel 3 einer erkennbaren Sprache
    1:15:32 Beispiel 3 - Entwicklung einer Lösung
    1:18:42 Beispiel einer nicht erkennbaren Sprache
    1 hr 22 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Übung, WS 2016/17, 09.12.2016, 15
    15 |
    0:00:00 Starten
    0:01:12 Aufgabe 3.6
    0:23:38 Aufgabe 3.5
    0:45:35 Aufgabe 3.3
    1:14:43 Aufgabe 3.2
    - Algorithmen informell, Grundlagen des Nachweises ihrer Korrektheit, Berechnungskomplexität, 'schwere' Probleme, O-Notation, Mastertheorem
    - Alphabete, Wörter, formale Sprachen, endliche Akzeptoren, kontextfreie Grammatiken
    - induktive/rekursive Definitionen, vollständige und strukturelle Induktion, Hüllenbildung
    - Relationen und Funktionen
    - Graphen
    - Syntax und Semantik für Aussagenlogik
    Weiterführende Literatur
    - Goos: Vorlesungen über Informatik, Band 1, Springer, 2005
    - Abeck: Kursbuch Informatik I, Universitätsverlag Karlsruhe, 2005
    Ziel:
    Der/die Studierende soll
    - grundlegende Definitionsmethoden erlernen und in die Lage versetzt werden, entsprechende Definitionen zu lesen und zu verstehen.
    - den Unterschied zwischen Syntax und Semantik kennen.
    - die grundlegenden Begriffe aus diskreter Mathematik und Informatik kennen und die Fähigkeit haben, sie im Zusammenhang mit der Beschreibung von Problemen und Beweisen anzuwenden.
    1 hr 32 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 18.01.2017, 20
    20 |
    0:00:00 Starten
    0:09:28 Warum keine exakten Angaben?
    0:11:05 Wie ungenau wollen wir über Funktionen reden?
    0:12:15 Zu Notation und Redeweise
    0:15:53 Erläuterungen zur Definition von f=g
    0:20:14 Beispiel
    0:25:02 Nichtbeispiele
    0:28:58 Äquivalenzrelation
    0:29:18 Relation ist refleixiv und symmetrisch
    0:30:57 Relation ist transitiv
    0:32:42 Groß
    0:33:41 einfache Rechenregel
    0:34:39 Obere und untere Schranken
    0:38:05 Beispiel
    0:45:45 Einfache Beobachtungen
    0:46:47 Für die Lektüre leider unverzichtbar
    0:48:11 Eine nützliche Rechenregel
    0:49:22 Komplexoperationen
    0:50:56 Beweis
    0:53:45 Weitere Regeln
    0:54:39 Was ist wichtig
    0:56:15 Multiplikation von Matrizen
    1:05:09 Die Idee von Volker Strassen
    1:08:26 Aufwandsabschätzung für den Algorithmus von Strassen
    1:10:52 Matrizenmultiplikation - geht es noch schneller?
    1:12:11 Teile und herrsche - engl. divide and conquer
    1:15:48 Mastertheorem
    1:23:52 Geschachtelte for-Schleifen
    1 hr 26 min
  • Grundbegriffe der Informatik, Vorlesung, WS 2016/17, 11.01.2017, 19
    19 |
    0:00:00 Starten
    0:00:04 Überblick - Einheit 16
    0:00:11 Adjazenzmatrix eines gerichteten Graphen
    0:00:54 Wegematrix eines Graphen
    0:02:44 Matrizenmultiplikation
    0:02:56 Algorithmus für Matrizenmultiplikation
    0:03:10 Quadrierte Adjazenzmatrix
    0:03:33 Matrizenaddition
    0:03:59 Berechnung von E* - die naheliegende Idee
    0:06:13 Beseitigung der unendlichen Vereinigung
    0:10:27 Potenzen der Adjazenzmatrix haben eine Bedeutung
    0:11:27 Signum-Funktion
    0:13:10 Matrizendarstellung für E^k - sgn(A^k) tut es
    0:14:11 Erste Möglichkeit für die Berechnung der Wegematrix
    0:15:32 Vereinigung von Relationen
    0:17:13 Eine erste Formel für die Wegematrix - es gibt auch noch andere...
    0:18:43 Beweis
    0:19:33 Einfachster Algorithmus für die Wegematrix
    0:22:37 Was ist der ""Aufwand"" eines Algorithmus?
    0:26:52 Wieviele elementare Operationen für Matrizenaddition?
    0:27:28 Wieviele elementare Operationen für Multiplikation?
    0:29:10 Wieviele elementare Operationen für Wegematrix?
    0:31:00 Wiederverwendung - auch bei Zwischenergebnissen eine gute Sache
    0:34:17 Es geht noch besser - erst mehr denken und dann weniger rechnen
    0:45:03 Was ist wichtig
    0:47:02 Algorithmus von Warshall
    0:59:37 Zum Aufwand des Algorithmus von Warshall
    1:02:10 Einheit 17: Quantitative Aspekte von Algorithmen
    1:02:53 Überblick - Einheit 17
    1:07:18 Zählen arithmetischer Operationen - in Abhängigkeit von der Größe der Objekte
    1:09:00 Ressourcen für Rechnungen
    1:10:40 ΟΘΩ - zur Notation asymptotischen Wachstums
    1:11:31 Insertionsort - Wieviele Vertauschungen sind nötig?
    1:15:10 Insertionsort - Laufzeitabschätzung?
    1:16:42 Ressourcenverbrauch - wie detailliert?
    1:19:09 Was ist wichtig
    1:20:50 Warum keine exakten Angaben?
    1 hr 28 min

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