Heute schon 150 Länder. Und morgen die ganze Welt? Hacken geht global, und jeder kann Opfer werden: Regierungen, Gesundheitssysteme, große und kleine Firmen. Unabhängig von ihrer politischen und wirtschaftlichen Form. Seit dem jüngsten weltweiten Hackerangriff ist klar, dass es nicht mehr nur um Lösegeldforderungen für geklaute Daten geht, sondern um Menschenleben, wenn Krankenhäuser und Infrastruktur angegriffen werden. Das bringt uns alle in existenzielle Bedrängnis. Ist der Ausstieg aus dem Internet eine Lösung? Natürlich nicht. Was aber dann? Vielleicht eine weltweite Cyberpolizei? Die funktioniert aber nur, wenn Geheimdienste ihre Erkenntnisse über Sicherheitslücken teilen. Noch tun sie das nicht. Aber wenn Hacker die Welt angreifen, muss sich die Welt gemeinsam wehren. Viel Zeit bleibt nicht.