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Hans Ticha ist eine der spannentsden Persönlichkeiten der ostdeutschen Nachkriegsmoderne und er verbindet bis in die Gegenwart Kunst mit Ironie und politischer Kritik. In der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Rostock sieht man seinen unverwechselbarer Stil – mit klaren Formen, leuchtenden Farben und den berühmten „Klatschern“.
Wir sprechen über die wichtigsten Stationen seines Werdegangs – vom 1940 in Bodenbach/Děčín geborenen Vertriebenen über den Kunststudenten bis zum vielfach ausgezeichneten Buchgestalter und Maler, dessen Werke heute in der Neuen Nationalgalerie, im Deutschen Historischen Museum und im Haus der Geschichte hängen. Dabei geht es auch um seine berühmten Politbilder: „Klatscher“, „Hochrufer“, Fußballmannschaften als anonyme Masse – Szenen, in denen Ticha die Rituale der DDR ebenso entlarvt wie allgemeine Mechanismen von Macht und Opportunismus.
Nach Rostock, zieht die Ausstellung weiter nach Nürnberg (Neues Mueseum).
Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Mannschaft, 1975: https://www.klassik-stiftung.de/forschung/sammlungen-bestaende/sammlung/ddr-kunst/
Der Klatscher: https://www.artnet.de/künstler/hans-ticha/klatscher-6sKnzS-SMYAsSxVkAGPDqQ2
Es wächst zusammen: https://www.artnet.de/künstler/hans-ticha/es-wächst-zusammen-yEfSlWiddVd04ZV3i1kuFg2
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Repro-Credits: Porträt Hans Ticha, 2015, Foto: Kunstsammlungen Jena
By Jens TrochaHans Ticha ist eine der spannentsden Persönlichkeiten der ostdeutschen Nachkriegsmoderne und er verbindet bis in die Gegenwart Kunst mit Ironie und politischer Kritik. In der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Rostock sieht man seinen unverwechselbarer Stil – mit klaren Formen, leuchtenden Farben und den berühmten „Klatschern“.
Wir sprechen über die wichtigsten Stationen seines Werdegangs – vom 1940 in Bodenbach/Děčín geborenen Vertriebenen über den Kunststudenten bis zum vielfach ausgezeichneten Buchgestalter und Maler, dessen Werke heute in der Neuen Nationalgalerie, im Deutschen Historischen Museum und im Haus der Geschichte hängen. Dabei geht es auch um seine berühmten Politbilder: „Klatscher“, „Hochrufer“, Fußballmannschaften als anonyme Masse – Szenen, in denen Ticha die Rituale der DDR ebenso entlarvt wie allgemeine Mechanismen von Macht und Opportunismus.
Nach Rostock, zieht die Ausstellung weiter nach Nürnberg (Neues Mueseum).
Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Mannschaft, 1975: https://www.klassik-stiftung.de/forschung/sammlungen-bestaende/sammlung/ddr-kunst/
Der Klatscher: https://www.artnet.de/künstler/hans-ticha/klatscher-6sKnzS-SMYAsSxVkAGPDqQ2
Es wächst zusammen: https://www.artnet.de/künstler/hans-ticha/es-wächst-zusammen-yEfSlWiddVd04ZV3i1kuFg2
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Repro-Credits: Porträt Hans Ticha, 2015, Foto: Kunstsammlungen Jena

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