30 Minuten Kunst

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By Jens TrochaArtsHistoryVisual Arts
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30 Minuten Kunst episodes

  • Die Bauhaus-Fotografinnen
    Warum die Moderne ohne diese Frauen nicht zu denken ist

    Lucia Moholy, Marianne Brandt, Florence Henri, Grete Stern: Frauen, die am Bauhaus mit der Kamera die Moderne erfunden haben, aber oft im Schatten ihrer Männer blieben. Genau hier setzt die Ausstellung „Neue Frau, Neues Sehen. Die Bauhaus-Fotografinnen" an. Bis zum 4. Oktober 2026 zeigt sie rund 300 Arbeiten von 30 Fotografinnen, gegliedert in sechs Kapitel: vom „Selbst im Blick" über das „Bild der Frau" und den „Fotografieunterricht" bis zu „Kunst und Experiment", „Menschen und Länder" und „Faszination Architektur".

    In dieser Podcastfolge spreche ich mit Kuratorin Kristin Bartels wie diese Frauen das neue Frauenbild inszenierten – mit Diagonalen, Licht-Schatten-Spielen oder Collagen. Wir sprechen darüber, warum Moholys Aufnahmen des Bauhausgebäudes Dessau bis heute das Bild der Schule prägen, obwohl sie lange ihrem Mann László Moholy-Nagy zugeschrieben wurden.

    Warum die Moderne ohne diese Fotografinnen nicht zu denken ist – und welche Namen und Künstlerinnen man sich merken sollte, erzählt diese Folge.

    Eine persönliche Anmerkung: Bei der Beschäftigung mit den Fotografinnen fiel mir auf, wie viele Studierenden des Bauhauses zwischen 1939 und 1945 fliehen mussten oder ermordert wurden. Besonders berührt hat mich das Schicksal von Lotte Rothschild, die 1944 mit ihrer 12-jährigen Tochter in Auschwitz umgebracht wurde. Damals wurde das Bauhaus vom NS-Regime als ‚entartet' bekämpft und geschlossen. Heute attackieren es ausgerechnet gewählte Abgeordnete: Die AfD nennt das Bauhaus im Landtag einen ‚Irrweg der Moderne."

    Link zur Ausstellung:

    https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/neue-frau-neues-sehen/

    Besprochene Künstlerinnen und Werke:

    Grit Kallin-Fischer: https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-589

    Lucia Moholy: https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-842

    https://frauen-in-kultur-und-medien.de/veranstaltungen/lucia-moholy-das-bild-der-moderne/

    Marianne Brandt: https://bauhaus-shop.de/en/products/poster-a-1-kinder-am-u-bahneingang-in-neukolln-kopie

    Etel Mittag-Fodor: https://www.bauhaus.de/besuchen/ausstellungen/etel-mittag-fodor/

    Repro-Credits: Grit Kallin-Fischer, Selbstporträt mit Zigarette, um 1928, Bauhaus-Archiv Berlin

    34 min
  • Edmund Kesting - der unbekannte Avantgardist
    Er hat gemalt, fotografiert, Collagen gebaut, Kunst immer wieder neu erfunden.

    Nur in wenigen öffentlichen Sammlungen gibt es Werke von Edmund Kesting. Warum? Er ist ein Künstler der Übergänge: von der expressionistischen Malerei zur experimentellen Fotografie, von der Figur zur Abstraktion, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis in die frühe DDR. Zwischen diesen Umbrüchen ging Wissen über ihn und seinen Arbeiten verloren, er stellte selten aus. Um so erstaunlicher ist, dass für die Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg über 200 ganz unterschiedliche Werke zusammengetragen wurden, die dort bis zum 25.10. 2026 zu sehen sind. Danach zieht die Ausstellung weiter:

    Musée de Grenoble | 14.11.2026−07.02.2027 www.museedegrenoble.fr

    Kunstmuseum Ahrenshoop | 20.03.−13.06.2027 www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

    Osthaus Museum, Hagen | 13.11.2027−27.02.2028 www.osthausmuseum.de

    In dieser Folge spreche ich mit Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg in Halle/Saale, über Werke wie „Bild mit rotem Zickzack“, „Der Tänzer Dean Goodelle“ und „Das Karussell“ von Kesting. Dabei wird klar, warum Kesting so schwer in eine Stil-Schublade passt und welche Rolle die politischen Umbrüche für sein Lebenswerk spielten.

    Link zur Ausstellung:

    https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sonderausstellungen/

    Katalog: https://www.seemann-henschel.de/produkt/edmund-kesting/

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    Repro-Credits: Konstantin Kesting: Bildnis Prof. Edmund Kesting Berlin, 1956, Silbergelatineabzug, Mehrfachbelichtung, 24 x 17,7 cm, Repro: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt © Nachlass des Künstlers

    36 min
  • Paul Cassirer: Ein Galerist und die neue Kunst
    Leidenschaftlich und erfolgreich für den Impressionismus

    Diese Podcastfolge führt in eine Ausstellung, die weit mehr ist als eine Sammlung schöner Bilder. Im Mittelpunkt steht Paul Cassirer, ein Berliner Kunsthändler, der mit seiner Galerie den französischen Impressionismus in Deutschland bekannt machte und zugleich die Berliner Secession und die junge Moderne förderte. Anhand von Werken von Manet, Renoir, van Gogh, Liebermann und anderen zeigt die Alte Nationalgalerie, wie Kunst sich ihren Platz im Museum eroberte — gegen Vorurteile, gegen Geschmacksvorgaben und gegen den Widerstand ihrer Zeit. Über die Idee zu dieser außergewöhnlichen Ausstellung und ausgewählte Meisterwerke spreche ich mit Kuratorin Josephine Klinger.

    Link zur Ausstellung: https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/cassirer-und-der-durchbruch-des-impressionismus/

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    Repro-Credits: Leopold von Kalckreuth, Paul Cassirer, 1912, © Sammlung Stiftung Stadtmuseum, Reproduktion: Hans-Joachim Bartsch, Berlin

    Kapitel-Bilder:

    1. Max Liebermann, Schusterwerkstatt, 1881/82, © Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Foto: Jürgen Liepe

    2. Vincent van Gogh, Selbstporträt, 1887, © Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)

    3. Ansicht der Ausstellung "Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus", © Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie / David von Becker

    4. Edouard Manet, Familie Monet in ihrem Garten in Argenteuil, 1874, © The Metropolitan Museum of Art, New York, Bequest of Joan Whitney Payson, 1975

    5. Paul Cassirer in den frühen 1920er-Jahren, © Nimbus. Kunst und Bücher

    6. Max Slevogt, Porträt Suzanne Aimée Cassirer, 1901, © Privatbesitz, ehemalige Sammlung Suzanne Aimée Cassirer

    7. Ansicht der Ausstellung "Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus" © Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie / David von Becker

    8. 30 min
    9. Die 434: Das Geheimnis der verlorenen Bilder
      Ein Bilderschatz wird wieder sichtbar

      Wie können Kunstwerke verschwinden, und was bleibt von ihnen zurück? Diese Folge erzählt die Geschichte der verlorenen Meisterwerke der Berliner Gemäldegalerie. Über 400 Meisterwerke der Kunstgeschichte werden seit Kriegsende 1945 vermisst. Jetzt hat ein Team der Gemäldergalerie sie wieder sichtbar gemacht. Rund 430 historische Glasnegative wurden digitalisiert und in einer Online-Galerie für die Weltöffentlichkeit präsentiert. Was mit den Bildern geschah, wie es gelang, fragile Glasnegative zu scannen warum das heute wichtig ist, erklären mir die Projektleiterin Dr. Katja Kleinert und die Provenienzforscherin Franziska May.

      Das Projekt bei Google Arts: https://artsandculture.google.com/story/oQWhutX6JtY75w?hl=de

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      Repro-Credits: Staatliche Museen Berlin

      31 min
    10. Was für ein Fest der Kunst: Biennale Venedig 2026
      Pavillons, Werke & Perspektiven

      Die Biennale Venedig 2026 steht unter dem Motto "In Minor Keys" und rückt damit die leisen, vielschichtigen und oft überraschenden Stimmen der Gegenwartskunst in den Mittelpunkt. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Ann-Katrin Günzel, Chefredakteurin von KUNSTFORUM International, über ausgewählte Pavillons und ihre künstlerischen Strategien. Von Performance und Körperlichkeit bis zu einem Archiv der persönlichen Erinnerungen, das die politischen Entwicklungen im Osten Deutschlands thematisiert, diese Biennale zeigt, wie Kunst sich mit dieser Welt auseinandersetzt

      Die besprochenen Pavillons:

      Österreich: https://www.bmwkms.gv.at/themen/aktuell/biennale-eroeffnung-2026.html

      Vatikan: https://www.coopculture.it/it/eventi/evento/lorecchio-e-locchio-dellanima/

      Belgien: https://www.belgianpavilion.be/en/projects/belgian-pavilion-2026

      Niederlande: https://www.mondriaanfonds.nl/en/current/news/dutch-pavilion-at-the-venice-biennale-officially-opened/

      Spanien: https://www.accioncultural.es/en/spain-pavilion-at-the-61st-venice-art-biennale-2026

      Deutschland: https://www.ifa.de/ausstellung/deutscher-pavillon-venedig-biennale-2026/

      Dänemark: https://www.kunst.dk/english/art-forms/visual-arts/maja-malou-lyses-things-to-come-at-la-biennale-di-venezia

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      Repro-Credits: Cover KUNSTFORUM International

      34 min
    11. Majestätsbeleidigung auf der Leinwand?
      Warum Hermione von Preuschen weit mehr war als die Malerin eines Skandalbildes

      Ein Skelett im Purpurmantel, eine zurückgewiesene Einreichung bei der Berliner Akademie und eine Künstlerin, die daraufhin ihre eigene Ausstellung organisiert: „Mors Imperator“ war 1887 weit mehr als ein Bild. Es wurde zum Kunstskandal, zum Publikumserfolg und zum Ausgangspunkt für die öffentliche Karriere von Hermione von Preuschen, die sich auch als Schriftstellerin, Weltreisende und Frauenrechtlerin einen Namen machte. Das Bild ist bis zum 15.11.2026 in der Berliner Alten Nationalgalerie ausgestellt und ich konnte mit der Kuratorin der Ausstellung, Dr. Birgit Verwiebe, über das fantastische Werk einer beeindruckenden Künstlerin sprechen.

      Link zur Ausstellung und zum Bild:

      https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/skandal/

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      Repro-Credits: Ausstellungsansicht / Foto: J. Trocha

      26 min
    12. Constantin Brancusi
      Wie ein Bildhauer die Moderne neu formte

      In Kooperation mit dem Pariser Centre Pompidou präsentiert die Neue Nationalgalerie in Berlin eine außergewöhnlich breite Ausstellung des rumänisch-französischen Künstlers Constantin Brancusi. Skulpturen, Fotografien, Filme und Archivalien; ein rekonstruierter Teil von Brancusis Atelier machen seinen künstlerischen Kosmos besonders anschaulich.

      In dieser Folge vermittelt Kuratorin Maike Steinkamp, warum Brancusi als Meister der Reduktion gilt und wie seine Darstellungen bis heute nachwirken.

      Besprochene Werke:

      Schlafende Muse: https://www.centrepompidou.fr/fr/ressources/oeuvre/cnykzxn

      Princess X: https://www.centrepompidou.fr/en/ressources/oeuvre/c887Kx

      Vogel im Raum: https://www.centrepompidou.fr/fr/ressources/oeuvre/cbLy4oX

      Leda: https://www.centrepompidou.fr/en/ressources/oeuvre/cbLkqrb

      Atelier: https://www.centrepompidou.fr/en/offre-aux-professionnels/enseignants/dossiers-ressources-sur-lart/constantin-brancusi/brancusis-studio

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      Repro-Credits: Jens Trocha

      27 min
    13. Paula Modersohn-Becker: Zwischen Worpswede und Paris
      Aufbruch in eine eigene Bildwelt

      Mit „Becoming Paula“ widmet das Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen der Künstlerin zum 150. Geburtstag eine Ausstellung, die eine behutsame Annäherung an eine außergewöhnliche Persönlichkeit ist. Im Gespräch erklärt Kuratorin Dr. Henrike Hans wie die Malerin sich früh gegen die engen Erwartungen ihrer Zeit stemmte und eine Bildsprache fand, die bis heute modern wirkt.

      Die Schau zeichnet Paulas Weg von den frühen Jahren in Bremen über Worpswede bis zu den Pariser Erfahrungen nach, wo sich ihr Blick noch einmal schärfte und verdichtete. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werke, sondern um einen künstlerischen Lebensentwurf; um Form, um Eigenständigkeit und um die Frage, wie sich ein weibliches Ich in der Kunst behaupten kann. So wird „Becoming Paula“ auch zu einer Geschichte über Aufbruch, Selbstbehauptung und die stille Radikalität einer Malerin, die ihrer Zeit voraus war.

      Link zur Ausstellung: https://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/becoming-paula/

      Links zu besprochenen Werken:

      Selbstbildnis Paris, 1900: https://www.pmb-stiftung.de/Bildarchivdata/WV049.html

      Damenbildnis mit Hut und Schleier: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:PaulaModersohn-Becker-Self-portraitwithhatandveil-GoogleArt_Project.jpg

      Moorgraben, 1900: https://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/neuerwerbungen-20002010/

      Kind auf rotgewürfeltem Kissen: https://www.museen-boettcherstrasse.de/kunst-erleben/digitales/blog/kind-auf-rotgewuerfeltem-kissen/

      Selbstbildnis am Hochzeitstag: https://nat.museum-digital.de/object/1854542

      Liegende Mutter mit Kind II, Sommer 1906: https://g.co/arts/A3oeha5U8bRYCsXLA

      Bildnis Lee Hoetger vor Blumengrund, 1906, https://bremen.museum-digital.de/object/20840

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      Repro-Credits: © Paula-Modersohn-Becker-Stiftung, Bremen

      32 min
    14. Wilhelm Lehmbruck - menschlich, fragil, modern
      Werke eines Suchenden

      Wilhelm Lehmbruck war ein Suchender: in der Form, im Material und im Ausdruck. Seine Skulpturen und Zeichnungen zeigen keine Helden, sondern Menschen in innerer Bewegung, zwischen Melancholie, Nähe und existenzieller Spannung. Lehmbrucks Kunst ist still und gleichzeitig hoch aufgeladen.

      In dieser Folge führt mich Kuratorin Dr. Katharina Rüppell durch die Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck – Ewig menschlich“ im Kunstmuseum Moritzburg Halle/Saale. Viele Werke zeigen, warum seine Figuren bis heute so unmittelbar berühren. Es geht aber auch um wichtige private und künstlerische Stationen in Lehmbrucks Leben von Duisburg bis Paris, Berlin und Zürich.

      Link zur Ausstellung: https://www.kunstmuseum-moritzburg.de/museum-ausstellungen/sonderausstellungen/wilhelm-lehmbruck/

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      Repro-Credits: Wilhelm Lehmbruck, Mädchenkopf auf schlankem Hals - Kopf der Großen Sinnenden, 1913/1914, Bronze (Lebzeitenguss), 39 x 26,5 cm, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Foto: Punctum/Bertram Kober

      28 min
    15. Mahlzeit! – Essen in der Kunst
      Von Stillleben bis Gegenwartskunst

      Ein Einkaufswagen voller Kunst: In der "Feinkunsthalle" sieht man Brot, Gemüse, Fleischtheke und Kaugummis – nur eben nicht im Supermarkt, sondern im Museum Gunzenhauser in Chemnitz. Die Ausstellung zeigt, wie Essen in Bildern, Skulpturen und Videos plötzlich von Konsum, Zeitgeschichte und Gesellschaft erzählt. Genau darum geht’s in dieser Podcastfolge im Gespräch mit der Kuratorin Pauline Tigges.

      Link zur Ausstellung: https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/ausstellungen/mahlzeit-feinkunsthalle/

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      Repro-Credits: Jan Kummer (*1965), Käse , 2024 Eglomisierung Privatbesitz, Courtesy: the artist, Foto: Daniel Franz

      26 min

    About 30 Minuten Kunst

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    Mit diesem Podcast will ich Sie regelmäßig und unkompliziert für alte und neue Meisterwerke begeistern. Ich bin Jens Trocha, Journalist & Autor, in Dresden aufgewachsen und zu Hause. In diesem Projekt steckt jede Menge Herzblut: Recherchen und Vorbereitungen sind zeitaufwendig, Produktion und technische Umsetzung kosten. Deshalb meine Bitte: Unterstützen Sie mich und den Podcast.

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