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In Springen / Heidenrod, einer ländlichen Gegend im Taunus, hat die Sekte Bhakti Marga ihr Hauptquartier. Ihr Guru Swami Vishwananda wird von seinen Anhänger:innen als Gott verehrt. Was er verspricht, ist bedingungslose Liebe – Just Love. Doch seit vielen Jahren berichten Aussteiger:innen immer wieder von Manipulation, Brainwashing, Machtmissbrauch – und von sexualisierter Gewalt, die ihnen Vishwananda angetan habe. Der Guru streitet all diese Vorwürfe ab.
In sechs Episoden gehen Marlene Halser und Stefan Bücheler den Vorwürfen nach, sprechen mit Betroffenen und fragen bei Verantwortlichen, warum die Warnungen so wenig ernst genommen werden – denn weder die deutsche Polizei noch die hessische Staatsanwaltschaft verfolgen die Anzeigen gegen Vishwananda. Außerdem fragen die Reporter:innen in diesem Podcast: Wer ist dieser Guru, wer ist Vishwananda – und wie wird einer eigentlich Guru? Wie wurde aus einer kleinen Glaubensgemeinschaft ein riesiges, internationales Unternehmen, eine millionenschwere Aktiengesellschaft?
Just Love ist eine Co-Produktion des Hessischen Rundfunks und hauseins.
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Noch nie gab es so viele Auszeichnungen für Podcasts wie in diesem Jahr. Klassische Medienpreise führen Podcasts zwar größtenteils noch in der Kategorie „Online“, ein paar haben aber auch schon angefangen, Podcast als eigenes Genre zu führen – was an sich schon eine Anerkennung des Mediums selbst ist.
Wir sprechen in dieser Folge gemeinsam mit unserem hauseins-Kollegen Frank Joung, denn sein Format Halbe Katoffl allein war dieses Jahr 3x nominiert: 2x für den Deutschen Podcastpreis, als Bester Interviewpodcast und als Bester Indie-Podcast, und für den Alternativen Medienpreis.
Daneben war unsere Serie "Wir schaffen das!" für den CIVIS Medienpreis und für den DRK Medienpreis nominiert.
Also fragen wir uns: Welche Rolle spielen Podcast- oder Medienpreise eigentlich – für die Podcaster:innen, für ihre Shows, für das Publikum, für das Medium grundsätzlich?
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Nur wenige Sätze in der aktuellen deutschen Geschichte haben solche Strahlkraft entwickelt und sind so umstritten wie Angela Merkels „Wir schaffen das!“, als im Sommer 2015 Hunderttausende Geflüchtete nach Deutschland kamen. Sie brachte am 31. August 2015 mit diesen drei Worten eine Haltung zum Ausdruck, die ihr in ganz Deutschland und international Respekt einbrachte: Menschen, die ihre Heimat verlassen und nach Deutschland kommen, nehmen wir auf – und bekommen das hin, als Gesellschaft, als Land, als Wirtschaft. So die Idee. Fünf Jahre später ist klar: Das Land hat sich verändert. Auf der einen Seite unzählige freundschaftliche Begegnungen im Alltag zwischen Menschen verschiedener Herkunft. Auf der anderen Seite wählen mehr Menschen rechtsextrem, und rassistische Anschläge gehören zu unserem Alltag.
Fünf Jahre nach Merkels Worten gehen Lea Hampel und Sham Jaff deshalb auf die Suche: Haben wir es geschafft? Wo stimmt das, wo nicht, wie hat sich das Land verändert? Was davon war unumgänglich, was hätte anders laufen können oder müssen? Diese Fragen haben wir mitgenommen in die oberbayrische Provinz, in den Landkreis Weilheim-Schongau. In acht Episoden sprechen wir mit Menschen, deren Leben sich durch die Worte der Bundeskanzlerin verändert hat: Die 2015 nach Deutschland geflohen sind, mit Menschen, die Geflüchtete auf- und angenommen haben, mit Menschen, die sich in Politik, Kirche, Gemeinde den neuen Verhältnissen gestellt haben.
“Wir schaffen das! Wie ein Satz Deutschland veränderte” ist eine hauseins-Produktion für fyeo.Gesamtleitung bei fyeo: Benjamin Risom, Luca Hirschfeld & Tristan Lehmann
Alle Infos zur Serie auf hauseins.fmAlle Episoden exklusiv in der fyeo-App anhören (die erste Folge ist kostenlos, danach kostet der fyeo-Zugang 4.99 Euro im Monat)
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Am 27. Juli 2017 haben wir beim Notar den Gründungsvertrag für hauseins unterschrieben. 3 Jahre ist das her, Leute! Wir können es selbst kaum fassen.
Damit sind auch die 3 Jahre um, die wir uns anfangs geben wollten, um mal zu schauen, ob das was werden könnte mit unserer Podcastbude. Und was sollen wir sagen: Wir wussten schon auf halber Strecke, dass das ziemlich sehr was wird.
Wir sprechen darüber, was uns überrascht hat, wie wir Erfolg definieren und was uns wichtig ist. Wir erzählen von Höhen und Tiefen – und ihr erfahrt, was unser Steuerberater zu all dem sagt.
Wenn ihr immer mal wieder kleine Einblicke in unsere Arbeit wollt und jetzt zum 3. Geburtstag auch ein bisschen Feierei, dann folgt uns auf Instagram: hauseinspodcasts heißen wir dort. Und falls ihr Fragen zu unserer Arbeit habt, könnt ihr sie uns dort ebenfalls stellen, wir werden sie dort und kurz und bei Gelegenheit in einem der nächsten Episoden des hauseins-Podcasts beantworten.
Außerdem findet ihr uns bei Twitter und Facebook.
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In dieser Woche hatten viele Kinder ihren ersten Tag zurück in der Schule. Der Stundenplan ist für die meisten Kinder noch ziemlich verrückt, denn dort, wo unterrichtet wird, ist das meistens nur die halbe Klasse, damit alle schön Abstand halten können und sich niemand mit dem Coronavirus ansteckt.
Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler treffen jetzt zum ersten Mal wieder aufeinander – umso toller ist es, dass Jonna und ihre Mama sich mal hingesetzt und bequatscht haben, wie es ihnen eigentlich so geht – und besonders, wie sich die geschlossenen Schulen und das home schooling für Lehrerinnen und Lehrer bisher angefühlt hat.
Wenn ihr jetzt Gefallen an Kinderpodcasts gefunden habt, dann hört doch auch mal in diese Shows rein:
Kinderland ist mit dieser 7. Folge erst mal zu Ende. Wir hatten ganz viel Spaß mit euren Aufnahmen! Danke, dass ihr so toll mitgemacht habt!
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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Wart ihr schon mal in einer Geflüchteten-Unterkunft? Die können ganz unterschiedlich aussehen, so wie die Wohnungen und Häuser aller Familien ganz unterschiedlich sind. Es gibt Unterkünfte in hohen und flachen Häusern, am Stadtrand oder am Hauptbahnhof, welche, in der nur wenige Menschen zusammenleben und welche mit vielen Bewohnern.
In Raviyars, Artas und Sofias Unterkunft leben ungefähr 300 Menschen. Wie alle Kinder spielen Raviyar, Arta und Sofia am liebsten draußen. Sie erzählen, welche Tiere sie in den Büschen und Bäumen beobachten und was sie nachmittags im Kinderclub der Unterkunft spielen.
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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Nur langsam öffnen gerade die Schulen wieder, die meisten Kinder sitzen immer noch zu Hause. In dieser Folge erzählen Bo, Noah und Martha von ihrem Alltag während Corona. Und egal wo – egal, ob in Schleswig-Holstein oder Pristina –, überall vertreiben sich die Kinder ihre Zeit mit ähnlichen Dingen: Spielen, Videocalls, Sport und dem Haustier.
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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Bengt mag Pinguine wahnsinnig gern. Deswegen hat er einen Podcast aufgenommen, in dem er euch alles über die witzigen Tiere erzählt. Außerdem empfehlen wir euch das Klexikon, einem Online-Lexikon für Kinder. Ihr findet es unter www.klexikon.de
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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Die Schulen sind weiterhin wegen des Corona-Virus‘ geschlossen. Kinder vermissen ihre Freundinnen und Freunde, und die Erwachsenen sehen von Tag zu Tag erschöpfter aus. Also lasst es uns gemütlich machen, mit Kuchen und Musik.
ZUTATEN FÜR DIE ZIMTSCHNECKEN
Für den Teig:
Für die Füllung:
Zum Bepinseln:
DIE AL-FARABI MUSIKAKADEMIE BERLIN
Hier treffen sich junge Menschen, die allein oder mit ihren Familien nach Deutschland geflüchtet sind, mit Kindern und Jugendlichen, die hier ansässig sind. In Chor und Orchester erleben sie eine Gemeinschaft der Verschiedenen.
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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In der 2. Episode von Kinderland geht es um die Dinge, die man als Kind während der Corona-Krise in Videokonferenzen anstellen kann.
Denn: Was die Erwachsenen können, können Kinder schon lange – den halben Tag vor Skype, Zoom und FaceTime sitzen. Nora, Marla und Juli spielen dann gemeinsam Spiele. August und Fredi lassen sich von ihren Großeltern Bücher vorlesen.
Die Musik in dieser Episode ist von Komiku, das Cover von Kinderland malte Nadja Wichmann.
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