Heiko Thieme Börsen Club

Heiko Thieme Börsen Club

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Heiko Thieme Börsen Club episodes

  • Drei Tranchen und eine Beichte: Thieme über SpaceX und 27.500
    Drei Tranchen und eine Beichte: Thieme über SpaceX und 27.500

    Heiko Thieme bleibt trotz 5,3 % Rendite bei zehnjährigen US-Anleihen, Ölpreisen über 100 USD und politischer Unsicherheit Optimist: Sein DAX-Ziel von 27.500 Punkten zum Jahresende steht. Hohe Zinsen sind für ihn ein Warnsignal, aber noch kein Grund, Aktien den Rücken zu kehren. Langfristig erwartet er dort weiter die höhere Rendite. Entscheidend bleibt seine Drei-Tranchen-Strategie: nicht alles auf einmal investieren, bei Rücksetzern systematisch nachkaufen und erst verkaufen, wenn sich die fundamentale Story ändert. Bemerkenswert offen räumt Thieme ein, bei SpaceX seine eigene IPO-Regel missachtet und dadurch eine große Chance verpasst zu haben. Sein Satz dazu: Niemand weiß, wo die Börse morgen steht: "Ich habe keine Ahnung, aber eine Meinung." Bei Oracle bleibt er klar positiv, Rheinmetall hält er nach dem Kursrutsch für einen Kauf, ebenso McDonalds. Neu auf seiner Liste: Kion und UCB. Genmab sieht er trotz starkem Lauf als spekulativ interessant, Nvidia bleibt für ihn eine Halte- bzw. Kaufposition. Als großen politischen Stolperstein sieht Thieme die US-Zwischenwahlen. Gleichzeitig warnt er vor KI-Risiken und fordert eine unabhängige Aufsicht nach dem Vorbild von FDA oder SEC.

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    8 min
  • Heiko Thieme: "Ich bleibe bei 27.500" - kein Crash
    China-Staatsbesuch ein Non-Event und große Sorge vor den Midterms

    Heiko Thieme erwartet Rücksetzer - aber keinen Grund für einen Börsencrash. Um handlungsfähig zu sein, hält er rund 20% Liquidität für sinnvoll. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt über 5%. Das begrenzt aus seiner Sicht das Kurspotenzial. Trotzdem bleibt Thieme bei seinem DAX-Ziel für 2026: "Ich bleibe bei 27.500." Den jüngsten China-Besuch in Washington nennt er ein "Non-Event". Entscheidender wird für ihn die US-Politik: Die näher rückenden Midterms betrachtet Thieme als politischen Prüfstein. Heiko hat große Sorge, Donald Trump könnte nach einer zu erwartenden Wahlniederlage den nationalen Notstand ausrufen und die Ergebnisse infrage stellen. Das würde - nicht nur die Finanzwelt - erschüttern. Bei China erwartet Thieme langfristig wirtschaftliche und technologische Stärke.

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    9 min
  • Drei Tranchen gegen Börsenangst: Thiemes Herbst-Rezept
    Gold beruhigt, Bitcoin reizt: Thieme setzt auf Disziplin

    Heiko Thieme bleibt trotz Ölpreisschock, Zinswende, KI-Nervosität und Gewinnwarnungen optimistisch: Der September-Rücksetzer von rund 5 % sei eine Delle, kein Einbruch. Einen Crash in den nächsten acht Wochen erwartet er nicht. Entscheidend seien Gewinne und Liquidität - und genau deshalb hält Thieme an einem positiven Börsenjahr und seinem DAX-Ziel von 27.200 Punkten fest. Seine Strategie bleibt strikt antizyklisch: kaufen, was andere meiden, maximal 30 Positionen und möglichst in drei Tranchen einsteigen. Nach kräftigen Rücksetzern sieht er Chancen bei Halbleitern und nennt Netflix nach rund 40 % Kursverlust ausdrücklich interessant. Im angeschlagenen Autosektor favorisiert er Mercedes-Benz vor VW und BMW; für Mercedes sieht er auf Sicht von neun bis 15 Monaten deutliches Erholungspotenzial. Bitcoin hält Thieme fundamental weiterhin für "wertlos", akzeptiert aber bis zu 3 % Depotanteil als spekulative Beimischung. Gold bleibt für ihn mit 3 bis 5 % eher "Beruhigungspille" als Renditetreiber. Sein roter Faden: nicht jedem Trend hinterherlaufen, Verluste aushalten, Gewinne systematisch absichern - und Geduld haben, wenn die Substanz stimmt. IPOs meidet er zunächst.

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    6 min
  • 20 % Cash und kühler Kopf: Thiemes Herbstrezept
    ".com" war gestern, ".ai" ist morgen: Thieme bleibt Optimist

    September ist für Heiko Thieme kein Monat für Panik, sondern für Vorbereitung. Nach dem Rücksetzer hält er weiteren Verkaufsdruck bis in den Bereich zwischen 24.000 und 24.500 DAX-Punkten für möglich, bleibt aber bei seinem Jahresziel von 27.500 Punkten. Seine Konsequenz: rund 20 % Liquidität halten, Gewinne diszipliniert sichern und Rücksetzer im September und Oktober als Kaufchance für das Jahresende nutzen. Ab 25 % Kursplus empfiehlt Thieme Teilgewinnmitnahmen, bei 35 % die nächste Tranche und beim Rest konsequente Absicherung. Ölpreise um 110 USD und höhere Zinsen belasten, einen Crash erwartet er dennoch nicht: Unternehmen hätten gelernt, Inflation über Preise weiterzugeben und erzielten weiter starke Gewinne. Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen ab 5 % sieht er allerdings als echte Konkurrenz für Aktien. Bei KI warnt Thieme vor Kontrollrisiken, bleibt langfristig aber ausgesprochen optimistisch: Für ihn ist ".ai" die nächste Entwicklungsstufe von ".com". Konkret nennt er nach Rücksetzern Micron Technology und Texas Instruments als Kaufideen, Mota-Engil SGPS SA als spekulativere Beimischung.

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    10 min
  • Neue Ausgabe des Heiko Thieme Clubs: Bitcoin-Skeptiker mit Kaufidee: Warum Thieme 3 % akzeptiert
    Bitcoin-Skeptiker mit Kaufidee: Warum Thieme 3 % akzeptiert

    Bitcoin bleibt ein Risikoasset, doch seine Stabilität trotz Zinsängsten beeindruckt Richard Dittrich von der Börse Stuttgart. Er sieht darin eine mögliche Absicherung gegen Geldentwertung. ETF-Zuflüsse stützen die Nachfrage, während die Auflösung gehebelter Wetten Kursbewegungen verstärkt. Sein Rat an Einsteiger: Wissen aufbauen und Betrügern mit Verdopplungsversprechen fernbleiben. Wer Bitcoin selbst verwahren will, braucht echte Coins statt eines Wertpapiers. Heiko Thieme bleibt skeptisch, was den inneren Wert von Bitcoin betrifft, akzeptiert aber 3 % des liquiden Kapitals als spekulative Beimischung. Skepsis schließt Chancen nicht aus. Bei Aktien sieht er Nike als Erholungskandidaten, hält an Oracle fest und traut VW Kurse um 100 Euro zu. AMD ist für ihn kaufbar, doch die steilen Kursgewinne der Chipbranche lassen sich nicht beliebig fortschreiben. HelloFresh kommt für ihn nur als kleine Spekulation mit 0,5 % des Kapitals infrage, mit dem Risiko eines Totalverlusts. Seine Leitplanken: in Tranchen kaufen, bei 25 und 35 % Gewinn jeweils ein Drittel verkaufen und den Rest mit einem nachgezogenen Stopp absichern. Rund 20 % Liquidität hält er derzeit für sinnvoll. Peter Heinrich moderiert den Heiko Thieme Club: klare Positionen, auch wenn sich die Geister am Bitcoin scheiden.

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    8 min
  • Stopp statt Bauchgefühl: Thieme - SAP sichern, Rücksetzer kaufen, Apple links liegen lassen
    Nvidia bleibt heiß: Thiemes klare Kauf- und Verkaufsregeln

    Gewinne laufen lassen, aber nicht zurückgeben: Heiko Thieme macht seine Stopp-Strategie an SAP fest. Bei einem Kursplus von 18 % würde er den Gewinn absichern und den Stopp spätestens so nachziehen, dass rund 10 % Gewinn abgesichert sind. Sein Grundprinzip bleibt mechanisch: bei +25 % ein Drittel verkaufen, bei +35 % das zweite, den Rest mit nachgezogenem Stopp weiterlaufen lassen. Für den September bleibt Thieme vorsichtig: Statistisch ist er der schwächste Börsenmonat, ein Rücksetzer würde ihn deshalb nicht überraschen. Fundamental hält er Aktien aber weiter für attraktiv und sieht trotz geopolitischer Risiken Chancen. Besonders klar fällt sein Urteil bei mehreren gefallenen Titeln aus: secunet Security Networks, Friedrich Vorwerk, Walmart, EssilorLuxottica und Fielmann seien nach deutlichen Rücksetzern Kandidaten für den Einstieg in Tranchen. Apple dagegen ist für Thieme "eine normale Aktie" geworden und mit geringem Kurspotenzial derzeit kein Kauf; Nvidia hält er für deutlich interessanter. Auch xxx…. sieht er auf dem aktuellen Niveau als Kauf. Seine Leitlinie: nicht dem perfekten Einstiegs- oder Ausstiegspunkt hinterherjagen, sondern mit festen Regeln, Tranchen und realistischen Gewinnzielen arbeiten.

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    5 min
  • Heiko Thieme warnt vor schwierigen vier bis acht Börsenwochen und hält einen DAX-Rücksetzer von 5 bis 10 % für möglich.
    Kaufen, wenn es weh tut: SAP sichern, Oracle halten und Rücksetzer nutzen

    Heiko Thieme bleibt trotz DAX über 26.000 Punkten vorsichtig: In den kommenden vier bis acht Wochen hält er einen Rücksetzer von 5 bis 10 % für möglich, sein Jahresendziel von 27.500 Punkten gibt er aber nicht auf. Für den Antizykliker wäre genau das die Chance: "Zuschauer gewinnen nie" - fallen Aktien, wird in Tranchen gekauft. Bei SAP sieht Thieme weiteres Potenzial über 200 Euro und empfiehlt, nach +25 % Gewinn ein Drittel zu verkaufen, bei +35 % das zweite Drittel und den Rest per Stopp laufen zu lassen. Oracle bleibt für ihn nach dem massiven Kurssturz eine Kaufchance, nicht trotz, sondern wegen der schlechten Stimmung. Hebelprodukte gehören nur in kleinen Dosen ins Depot: bevorzugt etwa dreifacher Hebel, maximal 0,5 % Einsatz je Position. Gold bleibt für Thieme eine Beimischung, idealerweise bis zu 5 %, maximal 10 %; Barrick Mining würde er halten. Neue Ideen: Stabilus in drei Tranchen bei 17, 15 und 12 Euro sowie Xpeng bei 9,50, 8 und 6,50 Euro. Infineon, Bayer und VW bleiben Haltepositionen; bei VW hält Thieme 100 Euro in 9 bis 15 Monaten für möglich. Strategisch findet er China berechenbarer als die USA. Seine Grundregel: weniger Tageslärm, mehr Strategie, Streuung und Geduld.

    Mehr dazu: https://www.heiko-thieme.club/2026/08/25/schwierige-acht-wochen-grosse-chancen-thieme-bleibt-bei-27-500-dax-punkten-kaufen-wenn-es-weh-tut-sap-sichern-oracle-halten-und-ruecksetzer-nutzen/

    46 min
  • Oracle bleibt Kauf - Heiko im Zoll-Zorn - DAX-Short gegen erwartete August-Flaute
    Kleine Werte, große Risiken - und zwei klare Kaufideen

    Die Clubmitglieder liefern starke Fragen - doch nicht jedes gefragte Unternehmen passt in Heikos Anlagewelt. The Trade Desk beobachtet er nicht eng genug für eine Empfehlung. Energiekontor und HomeToGo sind ihm mit weniger als 500 Mio. Euro Börsenwert zu klein und zu spekulativ. Bei Energiekontor wiegt zudem die gesenkte Prognose schwer: "Das Management hat jetzt enttäuscht." Anders urteilt Heiko über Oracle. Trotz hoher Investitionen, Finanzierungsfragen und deutlicher Kursverluste hält er an seiner Empfehlung fest: "Für mich ist und bleibt Oracle ein ganz klarer Kauf." Er setzt auf drei Tranchen. Die Position begrenzt er auf maximal 3 %. Emotional wird Heiko bei Trumps Zollpolitik. Die Zölle haben Warenströme verschoben. Das US-Handelsdefizit haben sie nicht beseitigt. Sein Urteil fällt drastisch aus: "Trump hat die Leute beschissen von oben bis unten." Für die zweite Augusthälfte erwartet Heiko einen ruhigeren Markt. Er hält eine kleine Short-Spekulation auf den DAX für denkbar. Das gilt nur für erfahrene und schnell handelnde Anleger.

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    19 min
  • Heiko Thieme: "Stellt Euch auf Überraschungen ein!"...
    ... Atempausen, Schlaglöcher und Kursrückgänge sind Kaufgelegenheiten

    Heiko Thieme bleibt rationaler Optimist. So auch die Märkte derzeit: Trotz Iran-Konflikt, steigendem Ölpreis und politischem Druck auf Donald Trump ignorieren die Anleger viele Risiken. Für Heiko steht fest: "Die Börse steigt." Sein DAX-Jahresziel von 27.500 Punkten bleibt bestehen. Selbst 30.000 Punkte rücken in Reichweite. Vorher drohen jedoch Schlaglöcher. "Einen Rückgang von 5 bis 10 % halte ich weiter für denkbar." Die starke Berichtssaison stützt die Kurse. Europa bleibt politisch schwach, die USA führen technologisch. Bei KI-Werten warnt Heiko vor einem selektiven Crash. Verluste von 50 bis 70 % schaffen für ihn Kaufchancen. "Bei minus 50 % fange ich an zu kaufen." Micron Technology nennt er eine Top-Empfehlung. SAP bleibt ein Muss, Rheinmetall ein klarer Kauf. Zalando reizt ihn um 20 bis 21 Euro. Heidelberg Materials sollen Anleger halten. Chancen nutzen, Positionen staffeln und Rückschläge geduldig aushalten.

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    10 min
  • Neue Clubausgabe: Erst der Rücksetzer, dann drei Tranchen: Thiemes Plan für August und September
    Rekordhoch mit Sicherheitsgurt: 20 % Cash für den Börsensommer

    Rekordhoch mit Sicherheitsgurt: Heiko Thieme bleibt für den DAX optimistisch, warnt aber vor den traditionell schwachen Monaten August und September. Sein Jahresziel von 27.500 Punkten hält er weiter für erreichbar. Zuvor rechnet er jedoch mit einer geopolitisch ausgelösten Korrektur von 5 bis 10 %. Anlegern empfiehlt er deshalb rund 20 % Liquidität, um Rücksetzer nutzen zu können.

    Den Vergleich des KI-Booms mit der Dotcom-Blase hält Thieme für zu pauschal: Damals sei vielfach „heiße Luft“ gehandelt worden, heute stehe hinter KI eine reale technologische und wirtschaftliche Veränderung. Dennoch bleiben einzelne Bewertungen anspruchsvoll.

    Seine Strategie bleibt bewusst einfach: Aktien erst nach mindestens 20 % Kursrückgang kaufen, dann in drei Tranchen mit festen Abständen einsteigen. Micron hält er nach dem Rücksetzer weiter für interessant. Salesforce ist für ihn „marginal interessant“, OHB dagegen nur eine spekulative Beimischung. SAP und Infineon bleiben Favoriten, bei Rheinmetall sieht er trotz der Rally weiteres Potenzial. Neu auf seinem Radar: Boeing und der italienische Kabelkonzern Prysmian.

    https://www.heiko-thieme.club/2026/08/04/erst-der-ruecksetzer-dann-drei-tranchen-thiemes-plan-fuer-august-und-september/

    5 min

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