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„Christen in Ostdeutschland haben in der kirchenfeindlichen DDR große Opfer für ihren Glauben auf sich genommen“, sagt Viola Ramsden. In ihrem Buch „Herzen ohne Mauer“ erzählt sie die Lebensgeschichte von elf Männern und Frauen, die mit ihrem Gott durch die DDR-Zeit gegangen sind, die friedliche Revolution 1989 erlebt haben und die turbulenten Jahrzehnte danach – mit neuen Freiheiten und Rechten, aber auch mit Massenarbeitslosigkeit und biografischen Brüchen.
Die Autorin selbst ist in Ostdeutschland geboren; als sie 13 Jahre alt war, fiel die Mauer: „Ich bin ein Wendekind.“ Regina König hat Viola Ramsden in Dresden getroffen.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
„Christen in Ostdeutschland haben in der kirchenfeindlichen DDR große Opfer für ihren Glauben auf sich genommen“, sagt Viola Ramsden. In ihrem Buch „Herzen ohne Mauer“ erzählt sie die Lebensgeschichte von elf Männern und Frauen, die mit ihrem Gott durch die DDR-Zeit gegangen sind, die friedliche Revolution 1989 erlebt haben und die turbulenten Jahrzehnte danach – mit neuen Freiheiten und Rechten, aber auch mit Massenarbeitslosigkeit und biografischen Brüchen.
Die Autorin selbst ist in Ostdeutschland geboren; als sie 13 Jahre alt war, fiel die Mauer: „Ich bin ein Wendekind.“ Regina König hat Viola Ramsden in Dresden getroffen.
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