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Ob ihr diese Folge direkt nachts beim Erscheinen hören wollt, müsst ihr selbst entscheiden. Nur so viel: Er wird schaurig. Jasmin startet direkt mit einer Horrorgeschichte über fliegende Zombies, damit ihr aber nicht mit Licht an schlafen müsst, stellt euch Lorenz danach einen Superhelden vor: Ein Käfer, dessen Kostüm sich definitiv für die nächste Halloween-Party eignen würde. Schade, dass erst das US-Militär investieren musste, damit man auf so ein Wunder der Natur aufmerksam wurde.
Zum Schluss stellen sich Jasmin und Lorenz noch ein Team für eine eventuell herannahende Zombie-Apokalypse zusammen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Die Wespe, von der Jasmin am Ende ihrer Geschichte erzählt und die Schaben zu Zombies „umwandelt“:
Originalarbeit zum Diabolischen Eisenkleid-Käfer: https://www.nature.com/articles/s41586-020-2813-8
YouTube-Video zum Diabolischen Eisenkleid-Käfer:
Ein Audio-Beitrag zum Diabolischen Eisenkleid-Käfer vom Deutschlandfunk:
https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=872839
Der Beitrag EP21: Von Zombie-Wespen und Super-Käfern (Halloween-Special) erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Es herbstelt! Deshalb erzählt Jasmin heute, wieso die Blätter an den Bäumen bunt werden und was Bäume generell so machen, um gut durch den Winter zu kommen.
Lorenz lässt Jasmin in seiner Geschichte erraten, wie chemische Waffen im Zweiten Weltkrieg neben all ihrer furchtbaren Zerstörungskraft dennoch dazu führten, dass eine wissenschaftliche Entdeckung zum Nutzen der Menschheit etabliert wurde.
Außerdem reden wir darüber, mit welchen Tieren wir gern mal sprechen würden und wie man ihnen im Winter ein bisschen helfen kann, diese kalte Jahreszeit gut zu überstehen.
Viel Spaß beim Raten und Lernen!
Das von Jasmin erwähnte Eichhörnchen-Video:
Eine Buch-Besprechung in Nature zu den kriegerischen Entdeckungen in den Anfängen der Chemotherapie: https://www.nature.com/articles/d41586-020-02605-w
Über das eigentliche Buch auf der Internetseite der Autorin: https://jennetconant.com/the-great-secret/
Der Beitrag EP20: Von bunten Blättern und Kriegswaffen erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Die aktuelle Episode nehmen Jasmin und Lorenz wieder getrennt auf, also in Frankfurt am Main in Deutschland, bzw. Rehovot in Israel.
Lorenz beginnt mit einer Geschichte über den Aufbau des Gehirns und wie dessen Komplexität dazu führt, dass molekulare Medikamente bei Angststörungen nicht wirklich hilfreich sind. Was stattdessen „verhalten“ optimistisch stimmt, erfahrt ihr am Ende. Jasmin erzählt, wie sich Tiere in der Natur tarnen, beziehungsweise was der Unterschied zwischen Mimikry und Mimese ist.
Viel Spaß!
Frei zugängliche Übersichtsarbeit zu molekularen Interventionen bei Angststörungen: https://www.nature.com/articles/s12276-018-0063-8
Eine Übersichtsarbeit zu der schlecht verstandenen wechselseitig ursächlichen Verbindung zwischen Angststörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11886-016-0800-3
Zusätzliche Informationen zu den Limitierungen der personalisierten Medizin bei der molekularen Behandlung von Angststörungen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022395619305904?via%3Dihub
Die Mikrobe des Monats: https://www.cell.com/trends/microbiology/fulltext/S0966-842X(20)30163-3
Eine von Jasmins Gespenstschrecken:
Das hier ist die Größte meiner Australischen Gespenstschrecken (Extatosoma tiaratum). Ihr fehlt seit ihrer Kindheit ein Teil eines Hinterbeins, das bei einem Häutungsfehler verloren ging. Es geht ihr aber sehr gut damit pic.twitter.com/GjxelDNmOs
— die sendung mit der räubers (@waldraeubers) October 12, 2020Der Beitrag EP19: Über Hirngespinste und Tiere undercover erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Unsere Episode Nummer 16 ist eine“Bergfolge“, weil Jasmin und Lorenz in den Bergen waren und deshalb etwas zu diesem Thema machen wollten!
Jasmin erzählt von im Hochgebirge winterschlafenden Murmeltieren und erklärt euch die Unterschiede zwischen Winter- und Sommerschlaf, Winterruhe und Kältestarre. Außerdem erfahrt ihr, wie man Igel am Besten aufpäppelt.
Lorenz erzählt eine Geschichte zur molekularen Anpassung an Sauerstoffmangel bei der Höhenkrankheit. Ihr lernt etwas über ein „natürliches Experiment“ und wie die Sherpa trotz Höhenluft stark bleiben.
Am Ende gibt es noch ein Shout-Out für das Senckenberg-Museum, wonach Jasmin und Lorenz ihre Lieblings-Käfereigenschaften preisgeben…
Viel Spaß!
Der Warnruf des Murmeltiers:
Wo wir gerade bei Schlaf sind: Diese Doku über Schlaf bei Tieren solltet ihr nicht verpassen:
Übersichtsarbeit zu molekularen Anpassungen in Höhenlagen: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00109-017-1584-7
Arbeit zum Vergleich von natürlichen und im Labor generierten Blut-Präparaten, die zeigt, dass der einzige Unterschied im adulten versus fötalen Hämoglobin besteht: http://europepmc.org/article/MED/27006477
Vage körperliche Änderungen von Höhenbewohner*innen in den Anden: https://www.mdpi.com/2073-4425/10/2/150
Zum molekularen Geheimnis der Sherpa: https://portlandpress.com/biochemsoctrans/article-abstract/46/3/599/67292/Metabolic-adjustment-to-high-altitude-hypoxia-from?redirectedFrom=fulltext
Der Beitrag EP18: Von flauschigen Winterschläfern und der Höhenkrankheit erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Die neue Episode ist eine Premiere, denn Lorenz und Jasmin nehmen zum ersten Mal am selben Ort auf: In Frankfurt am Main.
Zuerst erzählt Lorenz eine Geschichte über das komplexe Zusammenleben in Bakterien-WGs. Darin erklärt er, wieso wir von Paar-Beziehungen noch nicht auf Ménage-à-trois oder gar Ökosysteme mit noch mehr verschiedenen Spezies schließen können.
Jasmin erzählt Lorenz dann vom sogenannten König der Dinosaurier: Von Tyrannosaurus rex. Wieso hat er eigentlich so einen gigantischen Kiefer und was passiert, wenn man ungünstigerweise dazwischengerät?
Am Ende der Folge überlegen Lorenz und Jasmin noch, wie sie aussähen, wenn sie Dinosaurier wären.
Viel Spaß und friedliche Träume!
Arbeit zu synthetischem, bakteriellem Räuber-Beute-System: https://www.embopress.org/doi/full/10.1038/msb.2008.24
Arbeit zu synthetischen Bakteriengemeinschaften und deren Vorhersage basierend auf Paar-Beziehungen: https://www.embopress.org/doi/full/10.15252/msb.20178157
Ähnliche Arbeit mit definierender Maus-Darmflora und mehr Fokus auf Stoffwechselprodukten: https://www.cell.com/cell-systems/fulltext/S2405-4712(18)30318-1
Ein Tyrannosaurus-Schädel sieht übrigens so aus:
Früher dachte man, ein T-Rex sähe so aus:
Die T-Rex-Szene aus Jurassic Park:
Der Beitrag EP17: Über Bakterien-WGs und Tyrannosauren erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
In dieser Episode sind Jasmin und Lorenz wiedervereint. Zuerst berichtet euch Jasmin von einer Forschungsarbeit, die den igNoble-Preis für Materialkunde gewonnen hat: Die Überprüfung, ob Messer aus Kot gut oder eher nicht so gut schneiden. Wirklich wahr. Übrigens: Ihren über 3 Minuten langen Lachanfall, ausgelöst durch den Versucht, das Wort „Scheiße-Meißel“ auszusprechen, findet ihr am Ende der Folge.
Lorenz berichtet anschließend in seiner Geschichte von Nanokörpern an der Oberfläche von „Killer“-Bakterien, die zielgerichtet potenziell gefährliche Darmbakterien abtöten können. Bei den geringen Nebeneffekten könnte uns dieses biotechnologische Werkzeug im Kampf gegen multiresistente Keime helfen, wenngleich manche von diesen dafür zunächst zur Frisör*in müssten.
Viel Vergnügen!
ig Nobel Prize 2020: https://www.improbable.com/ig-about/winners/#ig2020
Die Arbeit, die Lorenz besprochen hat, findet sich bei Cell Host & Microbe frei zugänglich unter: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1931312820302882
Nanokörper im Kampf gegen den SARS-CoV-2-Virus: https://www.nature.com/articles/s41594-020-0469-6
Der Beitrag EP16: Von Kot-Werkzeugen und „Killer“-Bakterien erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
In dieser Episode von Bugtales gibt es eine Solo-Geschichte von Lorenz, weil Jasmin dieses Mal verhindert war!*
Er erzählt euch von den genetischen Unterschieden zwischen „männlichen“ oder „weiblichen“ Geweben (bspw. Fett, Leber, Haut). Die besprochene wissenschaftliche Arbeit vergleicht menschliche Individuen mit XY-Geschlechtschromosomen mit menschlichen Individuen mit XX-Geschlechtschromosomen. Warum die binäre Einordnung in „männlich“ und „weiblich“ dabei zu kurz greift und wie sich Geschlechter-Vielfalt in Geweben auch auf genetischer Ebene zeigt, erfahrt ihr in dieser Geschichte.
Viel Spaß!
Ach ja, PS: #TransRightsAreHumanRights!
(*die Asseln haben Jasmin als Geisel genommen, die Verhandlungen um ein Extra-Häufchen gammeliges Laub laufen aktuell noch)
Die besprochene Arbeit zu den Unterschieden in der Gen-Aktivität verschiedener Gewebe im Vergleich zwischen Menschen mit XX- und XY-Geschlechtschromosomen findet sich frei zugänglich unter: https://science.sciencemag.org/content/369/6509/eaba3066
Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag zum Quantitative Trait Locus: https://de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Trait_Locus
Eine interessante Geschichte zur Intersexualität bei Spektrum: https://www.spektrum.de/news/die-neudefinition-des-geschlechts/1335086
Der Beitrag EP15: Über Geschlechtervielfalt in unseren Geweben erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Jasmin erzählt eine Geschichte aus ihrem neuen Sachbuch „Abschied von Hermine“, das bald angekündigt wird. Es geht um Eintagsfliegen, die nur 5 Minuten erwachsen sind und um Quallen, die niemals sterben müssen!
Lorenz erzählt eine Geschichte über die Dünndarm-Zeitschaltuhr, zu deren Erforschung er selbst beigetragen hat (wenn auch nicht im Selbstversuch). Was im Mäuse-Dünndarm passiert, wenn zu unterschiedlichen Zeiten mal fettreiche Kost verabreicht wird, mal Antibiotika, mal Kot, oder die Mäuse währenddessen unter Jetlag leiden, erfahrt ihr in dieser Geschichte.
Außerdem erzählt Lorenz, warum er eine Wespe heiraten würde.
(Foto: Richard Bartz)
Der Beitrag EP14: Von 5-Minuten-Leben, Unsterblichkeit und der Dünndarm-Zeitschaltuhr erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Hallo und willkommen zu einer neuen Folge Bugtales!
In dieser Episode beginnt Lorenz mit der Überlegung, was „Altern“ eigentlich bedeutet. Er erzählt von einer wissenschaftlichen Arbeit, in der die Gehirnleistung alter Mäuse durch das Blut von fitten, alten Mäusen verbessert wurde. Außerdem geht Lorenz der Frage nach, ob das auch bei uns klappen würde.
Jasmin erzählt danach, was passiert, wenn ein Wal strandet. Es geht um Massenstrandungen, die Rolle des Menschen dabei – und um Dynamit und explodierende Kadaver.
Viel Spaß!
Eine Übersichtsarbeit zu den Kennzeichen zellulären Alterns findet sich frei zugänglich unter folgendem Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867413006454
Eine Einschätzung zur vorgestellten Arbeit bezüglich fittem Blut für schlaue Mausgehirne ist hier nachzulesen: https://science.sciencemag.org/content/369/6500/144
Der Beitrag EP13: Von verjüngendem Blut und explodierenden Walen erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Dieses Mal haben haben wir eine ganz besondere Folge für euch: Wir haben uns mit Jasmins Lieblingspodcast Geschichten aus der Geschichte (Geschichte.FM) zusammengetan und eine gemeinsame Folge aufgenommen. Normalerweise erzählen Richard und Daniel ihren Zuhörer*innen jede Woche eine Geschichte aus der Geschichte, doch diese Woche erzählen Jasmin und Lorenz ihnen eine Geschichte aus der Geschichte – und aus der Biologie.
Es geht um Alexander von Humboldt und Jasmin erzählt zuerst, wie er endlich seine langersehnte erste große Expedition durchführen konnte. In Südamerika trank er Pfeilgift, gab sich so lange Stromstöße mit Zitteraalen, bis er sich übergeben musste, und erkannte als einer der ersten den menschengemachten Klimawandel. Außerdem radikalisierte er sich gegen die Kolonialisierung und war ein vehementer Gegner der Sklaverei.
Lorenz berichtet dann von Humboldts Zeit nach Jahrzehnten der Expeditionen und Abenteuer. Als einer der ersten großen Wissenschaftskommunikatoren legte er großen Wert darauf, der ganz normalen Bevölkerung diese Erkenntnisse zugänglich zu machen. So hielt er große öffentliche Vorlesungen, die tausendfach besucht wurden – gerade für Frauen der damaligen Zeit waren diese oft die einzige Möglichkeit, mit Wissenschaft in Kontakt zu kommen.
Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen natürlich, dass ihr auch bei Zeitsprung einen Follow da lasst!
Hinweise zur Benennung von Gen-Namen: https://www.ebi.ac.uk/about/news/announcements/naming-human-genes
Beitrag zu den Kosmos-Vorlesungen: https://www.humboldtforum.org/de/magazin/artikel/humboldts-kosmos
ZeitsprungFM auf Twitter: https://twitter.com/GeschichteFM
Der Beitrag EP12: Bugtales.fm & Geschichten aus der Geschichte Crossover: Alexander von Humboldt erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
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